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Thomas Duttine

In vielen Sportarten könnten Schulterschmerzen bald Geschichte sein

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 22 März 2019 in Schultererkrankungen

Schulterschmerzen durch oder beim Sport

Die Schulter erfüllt wichtige Funktionen und ist mit einer enormen Beweglichkeit ausgestattet. Doch sie ist ziemlich komplex aufgebaut und etwas fragil. Insbesondere im Kraft- oder Kampfsport und bei Überkopfsportarten kommt es aufgrund der starken Belastung sehr häufig zu Schulterschmerzen. Sie sind nicht nur sehr unangenehm, sondern können auch die Bewegungsfreiheit erheblich einschränken. Häufig steckt ein Impingementsyndrom hinter den Beschwerden. Oftmals ist zur Kräftigung eine langfristige Therapie nötig. Die Frage ist: Was kann dagegen getan werden? Ideal ist die Schulterhilfe Optima, denn mit dieser können Sie die geschwächte Schulter kräftigen und stabilisieren und somit die Beschwerden verringern oder bestenfalls beseitigen. Injektionen oder Operationen werden meistens die Beschwerden kurzfristig unterdrücken, allerdings nichts an der Ursache verändern.

Thomas Duttine

Wie lange fällt man durch eine Operation an der Schulter aus?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Samstag, 29 Dezember 2018 in Schultererkrankungen

Schulterschmerzen, ganz gleich, ob aufgrund einer Schulterverletzung, Erkrankungen wie dem Engpasssyndrom (Impingement Syndrom) oder einer Überlastung, sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Sie haben sich neben den Rückenschmerzen zur Volkskrankheit entwickelt. Immer häufiger führt sie zur Arbeitsunfähigkeit. In schwerwiegenden Fällen kann es möglich sein, dass eine Schulter-OP erforderlich wird. Doch dies sollte stets der letzte Ausweg sein. Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, wie lange man nach einer Schulter-OP krankgeschrieben ist, von welchen Faktoren die Dauer der Arbeitsunfähigkeit abhängt und welche Möglichkeiten es gibt, eine Schulter-OP zu vermeiden. Nach einer Schulterverletzung - konservative Behandlung oder Schulter-OP Die Schulter ist einerseits das beweglichste, andererseits aber ebenso das instabilste Kugelgelenk des Bewegungsapparates, das vom Schulterblatt und dem Oberarm gebildet wird. Mehrere Muskeln bilden die Rotatorenmanschette. Die Stabilität erhält das Gelenk durch die Muskeln, Bänder und Gelenkkapsel. Da das Schultergelenk eine große Beweglichkeit ermöglicht und die Strukturen sensibel sind, ist es besonders anfällig für eine Schulterverletzung oder Erkrankungen. Zum Teil genügen konservative, also nicht-operative Behandlungen wie Physio-, Elektro- oder Stoßwellentherapie. Weiterlesen
Nicko Duttine

Studie bestätigt: Viele Schulteroperationen sind häufig überflüssig

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 22 Dezember 2017 in Schultererkrankungen

Viele Menschen mit Schulterschmerzen landen auf dem Operationstisch. Doch die Schulteroperation ist oftmals überflüssig, wie eine aktuelle Studie, die im Fachmagazin "The Lancet" publiziert wurde, verdeutlicht. Konservative Behandlungen wie Physiotherapie oder Übungen, die zu Hause mit der Schulterhilfe durchgeführt werden, könnten den Betroffenen oftmals viel mehr helfen. Entscheiden Sie sich daher zunächst einmal für konservative Behandlungsmöglichkeiten, statt direkt einer Schulter-OP zuzustimmen. Erst wenn sie ohne Erfolg bleiben, sollte ein operativer Eingriff in Frage kommen.

Durch Kosten zu unnötiger Schulteroperation verführt

Viele Patienten mit Schulterschmerzen kommen trotz häufiger Kritik auf den OP-Tisch. Wenn zum Beispiel der Raum zwischen Schultergelenk und Knochenfortsatz zu eng ist, wird häufig ein minimalinvasiver Eingriff vorgenommen. Bei dieser Schulterblatt-Erweiterung soll Raum geschaffen und der Druck auf die Sehnen genommen werden, um die Schulterschmerzen zu lindern. Doch laut der Studie im Fachmagazin "Lancet" könnte auf viele Eingriffe verzichtet werden, denn zwischen Operation oder Placebo-Eingriff konnten statistisch keine Unterschiede festgestellt werden. Doch das Gesundheitssystem verführt die Mediziner dazu, häufiger eine Schulteroperation vorzunehmen, um vorhandene OP-Kapazitäten zu füllen.

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Thomas Duttine

Warum Sie diese Übung bei Schulterschmerzen meiden sollten

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Samstag, 09 Dezember 2017 in Schultererkrankungen

Viele Übungen sind gut bei Schulterschmerzen, wenn die passenden Hilfsmittel wie die Schulterhilfe verwendet werden. Doch heute geht es einmal darum, welche Übungen Sie bei einer erkrankten Schulter oder sogar bei einer Entzündung, beispielsweise bei einer Schleimbeutelentzündung, keinesfalls ausführen sollten.

Keine geeignete Übung bei Schulterschmerzen: Theraband mit den Armen seitlich hochziehen

Mit dem Theraband können Sie Körperpartien stärken, doch keinesfalls ist es geeignet, um damit Übungen bei einer erkrankten Schulter zu machen. Dies bedeutet, dass Sie keine Übungen ausführen sollten, bei denen Sie das Theraband beispielsweise unter den Füßen oder irgendwo anders fixieren und es mit den Armen seitlich hochziehen. Dies ist keine Übung, mit der die Erkrankung der Schulter verbessert werden kann. Ganz im Gegenteil: Sie kann dadurch drastisch verschlechtert werden und die Schulter-Problematik wahrscheinlich verschlimmern, sodass die Schulterschmerzen eher zunehmen werden. Vermeiden Sie daher diese seitliche Anhebebewegung gegen den Widerstand des Gymnastikbands oder ähnlichen Hilfsmitteln unbedingt. Das Gleiche gilt übrigens auch, wenn diese Übung mit einer Hantel in der Hand ausgeführt wird. Dies ist genauso schlimm und schlichtweg falsch, auch wenn solche Ratschläge im Internet gern einmal empfohlen werden.

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Thomas Duttine

Die Schulterhilfe bei Frozen Shoulder - Werden Sie selbst aktiv, bevor es zu spät ist!

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 07 November 2017 in Schultererkrankungen

Viele Menschen leiden unter Schulterbeschwerden, beispielsweise der Frozen Shoulder. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine Einsteifung des Schultergelenks. Daher wird sie auch als "eingefrorene Schulter" bezeichnet. Sie geht mit verschiedenen Symptomen einher: Die Kapsel des Schultergelenks ist geschädigt und dessen Beweglichkeit erheblich einschränkt. Zudem kommt es häufig zu Schmerzen. Sie können einiges gegen die Schulterbeschwerden tun: Mit der Schulterhilfe, die die Mobilität der Schulter maßgeblich verbessern kann.

Mit der Schulterhilfe Frozen Shoulder oder andere Schulterbeschwerden verbessern

Wenn der Schultertrainer nicht in einem zu späten Stadium angewendet wird, kann er bei Frozen Shoulder oder anderen Schulterbeschwerden eine optimale Unterstützung bieten. Die Erkrankung sollte sich in der Frühphase befinden, sodass noch eine gewisse Beweglichkeit vorhanden ist und das Schultergelenk noch rotiert werden kann. Der Arm kann also noch gedreht und bis auf Höhe der Schulter angehoben werden. Dann können Sie mit der Schulterhilfe eine neue Mobilisation erreichen. Sie können sie mehrfach am Tag verwenden, um die Bewegungen immer wieder auszuführen. Wenn das Gelenk mobil wird, können schnell Fortschritte ersichtlich sein.

Was können Sie mit der Schulterhilfe bei Frozen Shoulder oder anderen Schulterbeschwerden erreichen?

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Thomas Duttine

Schulterschmerzen beseitigen - Wenn Physiotherapie alleine nicht mehr ausreicht

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 31 Oktober 2017 in Schultererkrankungen

Schulterschmerzen sind ein komplexes Thema. Viele Betroffene leiden darunter Monate oder sogar Jahre lang, bis sie irgendwann chronisch sind. Dies geht mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einher. Diese können Sie durch eine spezifische Kräftigung der Schulter meistens sehr gut beseitigen, was mit der Schulterhilfe möglich ist. Sie hilft bei vielen Beschwerden, beispielsweise dem Impingement-Syndrom.

Altbekannte Übung in der Therapie - Wenig Effizienz

Hier sehen Sie eine Übung aus der Physiotherapie gegen das Impingement-Syndrom

Warum Physiotherapie allein nicht ausreicht

Die Übungen der Physiotherapie allein reichen nicht aus und sind in der Regel nicht nachhaltig. Zu pauschal wird auf die oft großen ergonomischen Unterschiede, wie Statur und Kraft einzelner Betroffener eingegangen. Zudem sind die Therapiesitzungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden, beschränkt. Die perfekte Lösung ist die Schulterhilfe, ein zertifiziertes Medizinprodukt. Die Arme werden damit abgestürzt und sie werden somit, genau wie die Gelenke, entlastet. Sie sind in einer Position, in welcher das Schultergelenk optimal stabilisiert wird. Mit den so aufgelegten und stabilisierten Armen, werden Ausweichbewegungen strikt verhindert, wodurch nicht nur Schmerzen reduziert werden, es wird auch eine hochwirksame Schulter-Übung möglich.

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Thomas Duttine

Schulterschmerzen - Wärme oder Kälte?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 25 Juli 2017 in Schultererkrankungen

Bei Schulterschmerzen und einer begleitenden Schleimbeutel- oder Bizepssehnenentzündung bzw. Bizepssehnenreizung der Schulter, welche Behandlung ist richtig, Kälte oder Wärme? Wir klären dies für Sie auf!

Ganz klare Antwort: Generell sollte Kälte bei akuten Entzündungen des Schleimbeutels, Bizepssehne und der Supraspinatus-Sehne, aber auch bei ausgeprägter Tendinitis calcarea, oder Arthritis, zur Behandlung eingesetzt werden.

Warum ist Wärme der falsche Weg?

Der Einsatz von Wärme bei diesen Krankheitsbildern, führt fast immer zu Verschlimmerungen einer bestehenden Entzündung. Es feuert diese Entzündungen quasi noch an. Es ist in etwa das Gleiche, als wenn ich ein Feuer mit Öl löschen will.

Auf das richtige Kühlen kommt es an!

Besonders wichtig ist es aber auch, wie man kühlt. Falsches Kühlen kann nämlich zu Hautschäden führen, zu regelrechten Verbrennungen. Das passiert dann, wenn man tiefgekühlte Kühlkissen direkt auf die Haut auflegt. Schon nach kurzer Zeit kann es dabei zu Hautschäden kommen. Da die Schmerzrezeptoren der Haut durch die Kälteeinwirkung quasi „betäubt“ werden, spürt man diese Verbrennungen zuerst gar nicht.

Kühlt man also im Bereich des Schleimbeutels, oder der Bizepssehne der Schulter, sollte man immer ein Stück Stoff oder Küchenkrepp o.ä.

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Nicko Duttine

Diagnose: iPad-Schulter - Was kann ich tun?

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Dienstag, 11 Juli 2017 in Schultererkrankungen

Der Wandel der Zeit bringt im medizinischen Bereich regelmäßige Neuerungen. Dem gegenüber sehen sich Ärzte und Mediziner regelmäßig mit neuen gesundheitlichen Problemen konfrontiert. Eines der neuesten Phänomene dieser Art ist die sogenannte iPad-Schulter. Wie der Name bereits vermuten lässt, schließt sich der Name aus einer in Schulterschmerzen resultierenden Fehlhaltung bei der Nutzung von Tablets aller Art. Die Ursache für die iPad-Schulter Gerade wer in seinem beruflichen oder privaten Alltag häufiger mit dem iPad arbeitet, nimmt eine unnatürliche Position ein. Dieses längere starren auf dem Bildschirm bzw. das buckelige Sitzen sind eine Fehlhaltung, die auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen können. Schulterschmerzen sind dabei jedoch nur eines der vorhandenen Symptome. Zumeist gehen diese Schmerzen zugleich auch noch mit anderen Kennzeichen wie Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen einher. Bei der iPad-Schulter, die Medizinern auch unter dem Namen Impingement-Syndrom bekannt ist- verengt sich der Raum zwischen Oberarmkopf und Schulterdach. Diese Verengung ist unnatürlich und führt auf Dauer zu chronischen Schulterschmerzen. Im schlimmsten Fall verursacht die bei der iPad Schulter eingenommene Fehlhaltung neben den Schmerzen sogar starke Bewegungseinschränkungen. Wann sollte ich zum Arzt? Weiterlesen
Thomas Duttine

▷ Orthopädie, Schmerzmittel oder Physiotherapie?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Samstag, 15 Oktober 2016 in Schultererkrankungen

Schon ab 30 beginnt der Körper mit kleinen Schwächen darauf aufmerksam zu machen, wenn wir ihn überlastet haben. Sportler und Personen mit starker, körperlicher Betätigung können bereits in deutlich jüngeren Jahren betroffen sein. Viele Menschen neigen dazu, Schmerzen zunächst mit Schmerzmitteln zu behandeln, doch das lindert nur die Symptome, beseitigt aber nicht die Ursachen.

Schulterschmerzen eine Volkskrankheit

Neben den klassischen Rückenschmerzen sind es vor allem Schulterschmerzen, die Männern und Frauen zu schaffen machen. Die Schulter wird bei nahezu jeder Belastung benötigt, ob wir nun etwas heben, eine Last tragen oder über Kopfarbeiten ausführen müssen. Möglichkeiten zur Selbsthilfe sind bei vielen Patienten nicht bekannt, dabei kann z.B. die Schulterhilfe dabei helfen, eine angestrebte Physiotherapie zu unterstützen oder gar zu ersetzen. Die Schulterhilfe ist ein modernes Trainingsgerät was dabei hilft, die Rotatorenmanschette zu stabilisieren. Eine muskuläre Dysbalance dieser Rotatorenmanschette ist der häufigste Grund für Schmerzen in der Schulter. Selbst in der anerkannten Physiotherapie wird die Schulterhilfe eingesetzt, allerdings gibt es verordnete Therapiestunden oft nur über einen kurzen Zeitraum.

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Thomas Duttine

Unheilvolle Spirale: Schonhaltung bringt zusätzliche Probleme

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 23 Oktober 2015 in Schultererkrankungen

Dreidimensional beweglich und kompliziert: So ist das fein ausbalancierte Zusammenspiel des Schultergelenks mit einer ganzen Anzahl von Sehnen, Bändern und Muskeln am besten beschrieben. Durch chronische Läsionen oder durch verletzungsbedingte, eventuell postoperative Traumata wird diese empfindliche Harmonie gestört. Die Betroffenen nehmen - um Schmerzen oder Missempfinden zu vermeiden - eine Schonhaltung ein. Unglücklicherweise führt diese Schonhaltung regelmäßig zu weiteren, unangenehmen Begleiterscheinungen.

Auswirkungen der Schonhaltung: Das Zusammenspiel klappt nicht mehr

So vielfältig die Ursachen auch sein mögen, die "fehlerhafte" Haltung manifestiert sich immer nach dem gleichen Muster:
- die Schultern werden (ggf. einseitig) nach oben gezogen (der Oberarmkopf in Richtung Schulterdach gedrückt)
- die Schultern werden nach vorne gedrückt (Überdehnung der dorsalen Muskelpartien)
- der Unterarm wird auf den Bauch gelegt/gedrückt (Anspannung der Innenrotatoren)
- alltägliche Bewegungen werden "ohne Schulterbeteiligung" ausgeführt und wirken vom Bewegungsablauf unnatürlich. Es kommt zur Dauerkontraktion oder -streckung von Muskelgruppen: Verspannungen und Verhärtungen münden in destabilisierende und oftmals auch entzündliche Vorgänge, die den gesamten Schulterapparat und das beteiligte Bindegewebe in Mitleidenschaft ziehen.

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Thomas Duttine

Richtige Ernährung bei Arthrose in der Schulter

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 21 August 2015 in Schultererkrankungen

Schulterschmerzen sind für sich genommen eine Belastung. Spricht der Arzt bei seiner Beurteilung von einer Omarthrose (Arthrose des Schultergelenkes), ist diese Diagnose besonders niederschmetternd. Es ist landläufig bekannt, dass der Gelenkverschleiß nicht heilbar ist. Die Folge ist ein meistens jahrelang dauerndes Martyrium aus Arztbesuchen, Therapien und Schmerzen. Nicht selten gilt dies sogar für den Rest des Lebens. Können Sie wirklich nichts tun? Müssen Sie den Worten vieler Mediziner glauben, die Ihnen ein Leben mit der Arthrose und den damit verbundenen Leiden prognostizieren?


Vieles deutet darauf hin, dass dem Gelenkverschleiß ernährungsbedingte Ursachen zugrunde liegen. Bestimmte Nahrungsmittel begünstigen die Erkrankung. Für Sie ist das eine gute Nachricht. Mit einer Ernährungsumstellung können Sie die Arthrose aufhalten bzw. lindern.

Arthrose lindern durch gesunde Ernährung

Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, ob der Gelenkverschleiß nicht vollständig geheilt werden kann. Bewiesen bzw. wissenschaftlich belegt ist es nicht. Sie können mit Ihrer Ernährung einen entscheidenden Schritt in diese Richtung gehen und die Schmerzen eindämmen sowie die Ausweitung der Arthrose verhindern. Experten empfehlen den Verzehr einer ganzen Reihe gesunder Lebensmittel.
Viele Obstsorten (insbesondere Beeren), Gemüse (Kartoffeln, Naturreis, u.a.

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Thomas Duttine

▷ Schmerzmittel sind nicht genug: Effektive Übungen gegen Schulterschmerzen

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Donnerstag, 09 Juli 2015 in Schultererkrankungen

Schmerzmittel sind nicht genug: Effektive Übungen gegen Schulterschmerzen Schulterschmerzen betreffen nicht nur ältere Menschen. Auch viele junge Leute entwickeln aufgrund unterschiedlicher Ursachen eine Kalkschulter oder ein Impingement-Syndrom. Damit sich die Probleme rechtzeitig in den Griff bekommen lassen und eine Operation vermieden wird, ist neben einer guten Schmerztherapie vor allem ein geeignetes Trainingsprogramm außerordentlich wirkungsvoll. Wie kommt es zu Schulterschmerzen? Eine Tendinosis calcarea, wie die Kalkschulter von Medizinern genannt wird, entsteht durch Kalkablagerungen auf der Schultersehne. In vielen Fällen ist dabei die sogenannte Rotatorenmanschette betroffen. Infolge der Kalkablagerungen kommt es zunächst zu einer sich verstärkenden Schwellung mit zunehmenden Schulterschmerzen. Zugleich wird der Raum im Schultergelenk aufgrund der Ablagerung mehr und mehr verengt, was zu einer deutlich nachlassenden Beweglichkeit führt. Ähnlich verhält es sich beim Impingement-Syndrom, von dem vor allem Handballspieler, Schwimmer, Bodybuilder sowie Menschen betroffen sind, die eine berufliche Tätigkeit mit häufigen Über-Kopf-Arbeiten ausüben. Infolge der Reizung von Sehnen und Schleimbeuteln entsteht eine Verengung; der Schultergelenkkopf schlägt gegen das Schulterdach. Die Folge auch hier: Schulterschmerzen. Weiterlesen
Thomas Duttine

Die Schulterprothese - Der Supergau! Wenn nichts mehr geht, helfen nur noch „Ersatzteile“

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 19 September 2014 in Schultererkrankungen

Die Schulter mit ihrem großen Bewegungsumfang besteht aus mehreren Gelenken und Gleitschichten, die von Muskeln mit Sehnen gesteuert und mit einem stabilen Kapsel-Bandapparat stabilisiert werden. Ist eines dieser Teile durch ein Trauma oder durch Krankheit nicht mehr funktionstüchtig, wird die komplette Bewegung eingeschränkt. Dabei lebt das Schultergelenk von einer schmerzfreien Beweglichkeit. Dieser Zustand muss unbedingt erhalten bleiben, ansonsten entstehen Verluste der Lebensqualität und der Einbruch der Selbständigkeit. In manchen Fällen kann bei Schulterbeschwerden nur noch eine Schulterprothese helfen, damit das Schultergelenk stabilisiert wird und somit die Schulterbeschwerden gelindert werden. Eine Implantation ist das Ersetzen des Schultergelenkes durch ein künstliches Gelenk. Das Ziel dabei ist, die Schmerzfreiheit wieder herzustellen, die Schulterbeschwerden zu verdrängen, darüber hinaus soll die maximale Beweglichkeit der Schulter wieder hergestellt werden.

Der Patient bestimmt selbst

Der Zeitpunkt einer Schulterprothese hängt mit dem Leidensdruck und den Schulterbeschwerden des Patienten zusammen. Es gilt aber auch zu bedenken, wenn sich die Sehnen und Muskeln schon versteift haben, dass es schwieriger wird, ein sehr gutes Ergebnis nach der Operation zu erhalten, denn die Schulterprothese wird durch die Sehnen und Muskeln geführt.

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Thomas Duttine

Die Schulterarthrose - Was ist das und was kann man dagegen tun?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 22 August 2014 in Schultererkrankungen

Eine Schulterarthrose (Omarthrose) zählt zu den verschleißbedingten Erkrankungen der Schulter. Bestimmend ist die Omarthrose durch den Knorpelabrieb im Schulterhauptgelenk. Die Ursache ist darin zu finden, dass die Schulter kein gewichtbelastendes Gelenk ist. Mechanische Überlastungen sind die bekannten Ursachen, ebenso Schäden an der Rotatorenmanschette (Muskel- und Sehnenmantel, der das Schultergelenk stabilisiert und auch bewegt), Umstände nach Operationen, Unfälle und Entzündungen. Bisweilen ist eine kontinuierliche Abnutzung des Gelenkes über Jahre hinweg die Ursache und tritt auch manchmal als Abnutzung wegen eines anderen Schulterschadens auf. Beispielsweise ein Oberarmkopfbruch (Humeruskopffraktur), ein chronischer Rotatorenmanschettendefekt oder Gelenkrheumatismus (sekundäre Arthrose). Je nach Ursache des Gelenkverschleißes wird unterschieden zwischen primärer und sekundärer Schulterarthrose. Die primäre Arthrose der Schulter bezieht sich auf den Altersverschleiß, ohne dass eine Ursache zu finden ist, was zu einer Gelenkalterung zählt. Die idiopatische Arthrose der Schulter ist eine sekundäre Arthrose, bei der bestimmte Ereignisse wie Unfälle oder Krankheiten einhergehen.

Die Beschwerden bei einer Schulterarthrose

Die AC Gelenkarthrose (Schultereckgelenksarthrose) ist eine Arthrose die zwischen Schlüsselbein und Schulterdach zu finden ist.

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Thomas Duttine

Weit verbreitet und schwer zu behandeln: Die Bizepssehnenentzündung

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 18 Juli 2014 in Schultererkrankungen

Jeden kann es treffen, nicht nur Sportler haben damit zu kämpfen. Die Bizepssehnenentzündung taucht oft in Verbindung mit einer Haltungsschwäche mit nach vorn hängenden Schultern und oft auch zusammen mit Schulterschmerzen auf. Die Bizepssehnenentzündung äußert sich meist mit Schmerzen, vorn im Bereich des Brust-Achselübergangs in Richtung Schulter. Dort verläuft die obere, lange Bizeps Sehne. Diese Sehne verläuft vom Bizeps Muskel bis zur Verankerung nahe der Gelenkschale des Schultergelenkes (Labrum). Der Weg dorthin ist sehr eng und erfolgt nicht auf geradem Weg. Dies ist die Ursache für eine große Anfälligkeit vor Überlastungen und Verletzungen. Besonders sind davon Sportler betroffen. Die Bizepssehne wird in ihrem engen Verlauf oft Reibung ausgesetzt. Dadurch schwillt sie an und entzündet sich. Im Laufe der Zeit entstehen so auch nicht selten an der Sehne Schäden in Form von Auffaserungen und die Sehne wird instabil. Zusätzliche Schwächung erfährt die Bizepssehne dann noch durch zu häufige Kortison-Injektionen, die bei dieser Erkrankung oft eingesetzt werden. Fehlhaltung der BWS führt zu zusätzlicher Verengung Zusätzlich eingeengt wird die Bizepssehne oft auch durch eine Fehlhaltung der BWS, mit nach vorn hängenden Schultern. Ursächlich ist hier oft eine muskuläre Dysbalance der Rotatorenmanschette der Schulter. Weiterlesen

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