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Nicko Duttine

Schulter Gesund ohne OP - ab 2017 mit der neuen Schulterhilfe® Optima

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Montag, 09 Januar 2017 in Unternehmen

Bereits seit 16 Jahren bewahrt die "SchulterHilfe" von AktiFlex, der Schulter-Gesund-Manufaktur aus Heusenstamm, unzählige von Schulterschmerzen Betroffene vor einer Schulter OP. Meist handelt es sich dabei um eine Schulteroperation, die wegen eines Impingement Syndroms aufgrund lediglich einer muskulären Dysfunktion der Rotatorenmanschette der Schulter vorgenommen wird.

Diese muskuläre Dysfunktion lässt sich aber auch mit Hilfe der "SchulterHilfe" und einer damit regelmäßig ausgeführten Übung beseitigen.

Nun, pünktlich zum Jahreswechsel präsentiert AktiFlex stolz, die neue und optimierte, kurz vor der Patenterteilung stehende, "SchulterHilfe" mit dem passenden Zusatz "OPTIMA".

Wie schon beim Vorgängerprodukt müssen Betroffene meist nicht zum Therapeuten, um das nötige Training zu absolvieren. Jeder kann die Schulterhilfe käuflich direkt ab Fabrik AktiFlex erwerben. Und dies zum durchschnittlichen Preis einer einzelnen Stoßwellen-Behandlung.

Gleiche Effizienz und flexiblere Handhabung

Die neue "Schulterhilfe® Optima" bietet dem Nutzer, bei gleich guter Trainingseffizienz wie das Vorgänger-Produkt, eine deutlich flexiblere Handhabung.

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Nicko Duttine

Kraftprotz, schwere Lasten leichter heben!

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Samstag, 17 Dezember 2016 in Gesundheit

Ob im Beruf oder im Alltag, manchmal stehen wir vor schier unbewältigbaren Aufgaben. Schwere Lasten heben ist eine dieser Aufgaben, die dem Rücken oft sehr zu schaffen macht. Doch es gibt einige Tricks und Kniffe, wie die Kraft besser eingeteilt werden kann und die zusätzliche Gewichtsbelastung trotzdem nicht zu einer übermäßigen Belastung von Rücken und Gelenken führt.

Anheben ohne Kraft zu verschwenden

Es fängt schon beim anheben großer Lasten an, hier machen viele Menschen bereits Fehler. Wer seinen Oberkörper im 90 Grad Winkel nach vorn beugt, und dann von unten ein großes Gewicht aufhebt, belastet vor allem die Lendenwirbelsäule stark. Deutlich besser ist es in die Hocke zu gehen und die schwere Last mit der Kraft der Beine aufzuheben. So wird der Rücken geschont und die Belastung ist deutlich geringer.

Ein kleiner Finger mit viel Bedeutung

Die Finger haben doch eigentlich nur wenig mit dem Lastenheben zu tun, oder? Falsch, denn wenn Sie zum Beispiel eine schwere Tüte oder Tasche tragen müssen, ist die Verwendung Ihrer Finger ganz entscheidend. Unser Tipp: Halten Sie den Henkel immer nur mit kleinem Finger, Ringfinger und Mittelfinger, den Zeigefinger sollten Sie außen vor lassen. Auf diese Weise schonen Sie den Rücken und die Kraft. Es mag unglaublich klingen, ist aber tatsächlich wahr.

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Thomas Duttine

Orthopädie, Schmerzmittel oder Physiotherapie?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Samstag, 15 Oktober 2016 in Schultererkrankungen

Schon ab 30 beginnt der Körper mit kleinen Schwächen darauf aufmerksam zu machen, wenn wir ihn überlastet haben. Sportler und Personen mit starker, körperlicher Betätigung können bereits in deutlich jüngeren Jahren betroffen sein. Viele Menschen neigen dazu, Schmerzen zunächst mit Schmerzmitteln zu behandeln, doch das lindert nur die Symptome, beseitigt aber nicht die Ursachen.

Schulterschmerzen eine Volkskrankheit

Neben den klassischen Rückenschmerzen sind es vor allem Schulterschmerzen, die Männern und Frauen zu schaffen machen. Die Schulter wird bei nahezu jeder Belastung benötigt, ob wir nun etwas heben, eine Last tragen oder über Kopfarbeiten ausführen müssen. Möglichkeiten zur Selbsthilfe sind bei vielen Patienten nicht bekannt, dabei kann z.B. die Schulterhilfe dabei helfen, eine angestrebte Physiotherapie zu unterstützen oder gar zu ersetzen. Die Schulterhilfe ist ein modernes Trainingsgerät was dabei hilft, die Rotatorenmanschette zu stabilisieren. Diese Manschette ist der häufigste Grund für Schmerzen in der Schulter. Selbst in der anerkannten Physiotherapie wird die Schulterhilfe eingesetzt, allerdings gibt es verordnete Therapiestunden oft nur über einen kurzen Zeitraum.

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Thomas Duttine

Sonnenschein - aktiv gegen den Sonnenbrand

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 22 Juli 2016 in Gesundheit

Wenn die Sonne scheint, zieht es die meisten Menschen aus den Wohnungen, um ein paar wärmende Strahlen abzubekommen. Doch gerade bei hellhäutigen Menschen lässt der Sonnenbrand nicht lange auf sich warten. Ob im Schwimmbad oder beim Sonnenbad auf der Wiese, es empfiehlt sich aktiv gegen den Sonnenbrand vorzugehen, denn die Hautkrebswahrscheinlichkeit steigt durch jeden Brand.

Vorsicht Mittagssonne - hier droht Sonnenbrandgefahr

Am stärksten scheint die Sonne in den Mittagsstunden, hier ist die Gefahr einen Sonnenbrand zu erleiden am höchsten. Es empfiehlt sich daher zwischen 12 und 14 Uhr aktiv den Schatten aufzusuchen und nicht in der Sonne auszuharren. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, beispielsweise bei Arbeitern, die der Sonne trotzen müssen, sind langärmlige, leichte Kleidungsstücke zu empfehlen. Wenn die Sonne im Zenit steht brennt sie deutlich stärker, als in den Morgen- oder Abendstunden. Nicht nur ein Sonnenbrand droht, sondern auch die Gefahr einen Sonnenstich oder Hitzschlag zu erleiden.

Sonnencreme richtig anwenden

Viele Menschen gehen fälschlicherweise davon aus, dass eine einmalige Anwendung von Sonnencreme den ganzen Tag schützt. Das ist ein Irrtum, besonders wenn man im Schwimmbad aktiv ist. Schon bei der Wahl des richtigen Produkts können Fehler gemacht werden.

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Nicko Duttine

Impfungen in der Urlaubszeit sind wichtig

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 15 Juli 2016 in Allgemeines

Im Sommer steht sie vor der Tür, die Urlaubszeit und immer wieder stellen sich Reisende die Frage, welche Impfung sie eigentlich vor dem Start in die Erholungszeit brauchen. Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht, wenngleich es Standardimpfungen gibt, die vor der Urlaubszeit immer aktuell sein sollten. Welche spezifische Impfung noch notwendig wird, ist abhängig vom gewünschten Reiseland, denn je nach Land gibt es spezifische Krankheiten, die gefährlich werden könnten.

Die Standardimpfungen vor Reiseantritt

Selbst in Deutschland sollten einige Impfungen grundsätzlich vorhanden sein, bei einer Reise ins Ausland ist es aber umso wichtiger. Zu den Grundimpfungen gehören Tetanus und Diptherie, diese müssen immer vorhanden sein. Ist die letzte Impfung nicht mehr aktuell, ist eine Auffrischung vor Beginn der Urlaubszeit unerlässlich.

Doch auch weitere Impfempfehlungen gelten weltweit:

- Tollwut
- Hepatitis B
- Masern
- Grippe
- Pneumokokken

Für Reisen in afrikanische Gebiete, Asien und Südamerika sollten diese Impfungen zum Standard gehören:

- Gelbfieber
- Malaria
- Hepatitis A
- Meningokokkenmeningitis

Weitere Hinweise, ob dem Reisenden noch eine wichtige Impfung fehlt, gibt es im Institut für Reisemedizin oder bei jedem Reisemediziner.

Kosten für die Impfung vor der Urlaubszeit

Es gibt einige Impfungen, die bereits von den deutschen Krankenkassen finanziert werden.

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Thomas Duttine

Bodytuning - so bringen Sie Ihren Körper jetzt noch in Bikiniform

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Donnerstag, 07 Juli 2016 in Allgemeines

Oh Schreck - der Sommer kommt jedes Jahr schneller als erwartet und dann sind da noch die fiesen Speckröllchen vom Winter. Jetzt heißt es buchstäblich ran an den Speck und die Bikiniform hervorzaubern, bevor die Strandsaison endgültig vor der Tür steht. Doch einfach mal so ein paar Kilo abnehmen ist gar nicht so einfach wie es klingt!

Sport heißt das Zauberwort

Beim abnehmen kommt es nicht darauf an, möglichst wenig zu essen. Um eine knackige Bikiniform zu zaubern, ist Sport weitaus wichtiger. Doch das heißt nicht, dass aus der Couchpotatoe jetzt sofort der Marathonläufer werden muss. Es reicht oft schon, wenn ein paar sportliche Elemente in den Alltag integriert werden. Der Weg zur Arbeit wird jeden Morgen mit dem Auto zurück gelegt? Schluss damit, zum abnehmen ist der gute, alte Drahtesel ideal geeignet. Wer morgens den Weg ins Büro mit dem Rad zurücklegt, ist der Bikiniform schon einen bedeutenden Schritt näher gekommen. Als positive Nebenwirkung sorgt die morgendliche, frische Luft für einen fitten Start in den Tag.

Bewegung im Wasser ist Gold wert

Das Wasser ist ein herrliches Element, besonders in den warmen Monaten. Was gibt es schöneres, als heiß gebrutzelt von der Sonne in die Fluten einzutauchen? Die Freibäder eröffnen ihre Saison schon weit bevor der Sommer wirklich anklopft.

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Nicko Duttine

Zeckenzeit - Impfung sinnvoll oder nicht?

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Samstag, 18 Juni 2016 in Gesundheit

Zecken - sie sind gefürchtet und vor allem in der Sommerzeit ein großes Problem vieler Menschen. Die kleinen Biester lauern auf Bäumen, in Gräsern und ein harmloser Waldspaziergang kann mit einem Biss enden.

Der häufige Irrglaube, dass die Impfung generell vor Zeckenbissen schützt, ist natürlich unrealistisch. Einzig die Folgekrankheit FSME, die durch einen Zeckenbiss ausgelöst werden kann, lässt sich mit der Impfung verhindern. FSME ist eine der gefürchtesten Folgen von Zeckenbissen. Es handelt sich um eine Entzündung der Hirnhäute, die zu Schädigungen des zentralen Nervensystems führen können. Unbehandelt kann FSME tödlich enden.

Die Impfung in mehreren Etappen

Um der durch Zecken ausgelösten Viruserkrankung vorzubeugen, ist eine Impfung in mehreren Etappen notwendig. Insgesamt werden drei Spritzen verabreicht, die zweite Spritze erfolgt drei Monate nach der ersten, die dritte Spritze schließlich nach einem Jahr. Erst dann ist der Schutz gegen FSME vollkommen aufgebaut. Sollten vorher Bisse von Zecken stattfinden, müssen Betroffene mit dem Risiko eines Krankheitsausbruchs rechnen.

Wenn der Betroffene in einem Ballungsgebiet von Zeckenbissen lebt, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Impfung. In Einzelfällen ist eine Individualentscheidung erforderlich.

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Thomas Duttine

Kalorien vs. Sport - Sportangabe auf Verpackung?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Montag, 06 Juni 2016 in Sport

Eine Tafel Schokolade schlägt für 550 Kcal. zu Buche. Ein Wert, der bei einem durchschnittlichen Tagesbedarf von 2000 kcal. gar nicht so viel aussieht. Doch rechnet man noch die alltäglichen Grundnahrungsmittel dazu, wird aus einer Tafel Schokolade schnell das große Problem, was am Ende zu den zusätzlichen Kilos auf der Hüfte führt.

Sport machen um Kalorien zu verbrennen

Das Sport die ideale Möglichkeit ist Kalorien zu verbrennen, ist den meisten Menschen bewusst. Doch wie viel Sport braucht es eigentlich, um den Schokoriegel oder die Currywurst abzubauen? Ernährungsexperten der Royal Society for Public Health fordern, dass künftig Piktogramme auf Lebensmittel gedruckt werden, die den Sportbedarf anzeigen sollen.

Konkret bedeutet dies, dass eine Tafel Schokolade dann zusätzlich zur Kalorienanzahl den Hinweis enthält, dass 35 Minuten Radfahren erforderlich sind, um die aufgenommenen Kalorien wieder zu verbrennen.

Kalorienpiktogramme sinnvoll oder nicht?

Wie konkret sich die Piktogramme auf das Ernährungsverhalten auswirken ist noch nicht absehbar. Da sich ein Verbraucher im Durchschnitt sechs Sekunden Zeit nimmt, um ein Produkt anzuschauen, könnte es jedoch Auswirkungen auf das Kaufverhalten haben. Oft sind es die kleinen Mahlzeiten, die für eine Zunahme des Körpergewichts sorgen.

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Nicko Duttine

Die besten Sportarten fürs Frühjahr

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Mittwoch, 25 Mai 2016 in Gesundheit

Das Frühjahr ist die beste Zeit um Sport zu machen. Doch welche Sportarten eignen sich eigentlich, um wirklich fit zu werden? Nicht jeder ist der Typ für Wettkampfsport, daher gibt es einige leichtere Sportarten, mit denen auch Sie fit für den Sommer werden.

Radsport für die ganze Familie

Eine ideale Sportart im Frühjahr ist der Radsport. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, ein Fahrrad ist der ideale Begleiter im Alltag. Ob im Park oder im Wald, ob mit Freunden oder alleine, das Radfahren trainiert jeden Muskel und eignet sich daher perfekt fürs Frühjahr. Wenn die Temperatur noch nicht zu warm sind und das Wetter langsam besser wird, ist das Bike bestens geeignet um endlich wieder mehr Zeit draußen zu verbringen. Wenn die Temperaturen es erlauben eignet sich sogar ein kurzärmeliges T-Shirt, so dass der Vitamin D Speicher aufgefüllt werden kann. Das bringt neue Energie fürs Frühjahr und boostet den Vitaminhaushalt enorm.

Ausdauersportarten halten fit

Generell sind Ausdauersportarten optimal geeignet um den Körper auf Trab zu bringen. Die Kondition zu erhöhen hat langfristig positive Effekte auf den Körper. Der Blutdruck wird gesenkt, die Blutfettwerte sinken und die allgemeine Leistungsfähigkeit wird verbessert. Ein gut trainierter, ausdauerstarker Körper baut zudem ein besseres Immunsystem auf und kann so Krankheiten vorbeugen.

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Thomas Duttine

Frühjahrsmüdigkeit - aktiv gegen das Tief vorgehen

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Montag, 09 Mai 2016 in Gesundheit

Wenn die Tage länger werden und das Wetter besser, schleicht sich bei vielen Menschen die Frühjahrsmüdigkeit ganz unbemerkt ein. Obwohl eigentlich genug Muse da wäre, das Leben draußen wieder richtig zu genießen, wird es aufgrund der körperlichen Beschwerden schwierig. Müdigkeit macht sich breit, sie überfällt Betroffene am Tag und in der Nacht. Doch was kann man tun, wenn die Frühjahrsmüdigkeit so überwältigend wird, dass der Alltag schwer zu erledigen ist.

Sport hilft gegen Durchhänger

Auch wenn es oftmals schwerfällt sich aufzuraffen, ist Sport eine der effektivsten Methoden, um gegen die Frühjahrsmüdigkeit vorzugehen. Durch die regelmäßige Bewegung wird die Immunabwehr animiert, zudem wird Adrenalin ausgeschüttet, was wiederum zu erhöhter Aktionsbereitschaft des Körpers führt.

Ernährung hilft dem ganzen Körper

Auch eine gesunde Ernährung hilft maßgeblich gegen Frühjahrsmüdigkeit, denn durch das fette Essen in den Wintermonaten wird der Körper geschwächt. Im Frühjahr hingegen hat das Obst Saison, es gibt viele Produkte, auf die den ganzen Winter verzichtet werden musste, die jetzt wieder günstig zu kaufen sind. Mit steigender Temperatur nimmt der Appetit ab und die Lust auf gesunde Kost steigt.

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Nicko Duttine

Allergien - Ohne Schrecken durchs Frühjahr

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 01 April 2016 in Gesundheit

Das Frühjahr ist das Zeitalter der Allergien. Betroffene leiden unter einer verstopften Nase, Hautausschlag und im schlimmsten Fall gibt es stärkere Symptome wie Luftnot.

Allergie aus dem Auto halten

Im Auto gibt es häufig das Problem mit Allergien, schon wenn das Auto geparkt ist und Pollen reinfliegen, gibt es während der Fahrt Probleme. Hier gilt das eiserne Gesetz, dass die Fenster und Schiebedächer geschlossen bleiben müssen. Erst wenn die anstrengende Zeit vorbei ist, kann das Fenster wieder geöffnet werden. Um das Auto dennoch frisch zu halten, eignet sich eine Klimaanlage mit Innenraumfilter, der die Allergie unter Kontrolle halten kann. Die großen Pollen werden rausgefiltert und der Feinstaub kann mit herkömmlichen Allergie Maßnahmen bekämpft werden.

Immer ein Notfallset am Start

Draußen bleibt es leider nicht aus, dass Pollen einmal Kontakt zu den Betroffenen aufnehmen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, nur mit Notfallset vor die Tür zu gehen. Dieses sollte ein abschwellendes Nasenspray beinhalten und Taschentücher, diese sind am wichtigsten gegen Niesattacken. Gleicherzeit ist es ebenso erforderlich abschwellende Augentropfen im Gepäck zu haben, denn je nach Pollenart können auch die Augen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Den Kalender in Augenschein nehmen

Wann eine Allergie zu Tage tritt ist abhängig von den Pollenflugzeiten.

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Thomas Duttine

Immunsystem - so stärken Sie ihre Abwehrkräfte

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 18 März 2016 in Gesundheit

Ob Sommer oder Winter, die Grippe erwischt jedes Jahr tausende von Menschen und auch lästige Erkältungskrankheiten sind nicht mehr wegzudenken. Die meisten Betroffenen gehen davon aus, dass es ohnehin keine Möglichkeit gibt, sich dagegen zu wehren, doch das ist falsch. Unser Immunsystem ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheit und wenn dieses kräftig arbeitet, können eindringende Viren und Bakterien abgewehrt und Erkältungskrankheiten oft umgangen werden.

Gesunde Ernährung für ein starkes Immunsystem

Wie stark oder schwach das Immunsystem ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine gesunde Lebensweise ist bereits ein entscheidendes Kriterium dafür, dass die Abwehr vernünftig arbeitet. In der heutigen Gesellschaft gehört es zum Standard, dass Menschen sich wenig bewegen, dafür ungesund essen und kaum Vitamine zu sich nehmen. Dabei ist längst bewiesen, dass durch den täglichen Verzehr der benötigten Vitamine und Spurenelemente ein starkes Abwehrsystem aufgebaut werden kann. Gesunde Öle, regelmäßige Aufnahme von Pektinen (z.B. im Apfel enthalten) und eine Grundversorgung mit Vitaminen (3 Portionen Obst oder Gemüse am Tag) sind die Basis für ein gestärktes Immunsystem.

Abwehrkräfte mit Bewegung stärken

Auch Bewegung ist ein entscheidendes Element bei der Stärkung des Immunsystems.

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Nicko Duttine

Igel-Leistungen - sinnvoll oder Abzocke?

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Donnerstag, 03 März 2016 in Gesundheit

Immer häufiger bekommen Patienten von ihrem Arzt sogenannte Igel-Leistungen angeboten und sehen sich damit schnell überfordert. Lohnt es sich wirklich oder möchte sich der Arzt noch ein paar Euro extra verdienen?

Igel-Leistungen, gut oder überflüssig?

Was ist das eigentlich, IGel? Das Kürzel steht für individuelle Gesundheitsleistungen und bedeutet nichts anderes, als dass Ihnen Ihr Arzt Untersuchungen oder Behandlungen vorschlägt, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt werden. Abgerechnet werden IGeL Behandlungen privat, Sie müssen als Selbstzahler zur Kasse kommen. Das kann teuer werden, denn Ärzte dürfen nach dem Gesetz den 2,3-fachen Satz bei privaten Leistungen verlangen. Für die eigene Gesundheit ist das natürlich nicht zu teuer, doch leider sind Igel-Leistungen oft überflüssig. Der Arzt profitiert von solchen Leistungen deutlich mehr, als von bezahlten Behandlungen der Krankenkasse, daher wird er Ihnen IGeL auch dann anbieten, wenn sie medizinisch nicht nötig ist. Alle medizinisch notwendigen Behandlungsmethoden werden von der Krankenkasse finanziert.

Ablehnen ist Ihr Recht!

Viele Patienten trauen sich nicht, angebotene Igel-Leistungen abzulehnen, um ihren Arzt nicht zu brüskieren. Hier sollten Sie sich nicht von falscher Scheu leiten lassen, sondern von Ihrer Vernunft.

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Thomas Duttine

Veggieday - wie sinnvoll ist ein Gemüsetag pro Woche?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 19 Februar 2016 in Gesundheit

In vielen Kantinen ist es schon zum Standard geworden, der Veggietag oder modern auch Veggieday genannt. Doch ist es wirklich sinnvoll, einmal pro Woche ausschließlich Gemüse zu essen oder gibt es bessere Alternativen?

Veggieday im Rahmen einer gesunden Ernährung

Es steht außer Frage, dass eine gesunde Ernährung lebensnotwendig ist. Ständiges Fastfood und fetthaltiges Essen macht uns krank, schädigt das Herz-Kreislaufsystem und sorgt für Übergewicht. Ernährungswissenschaftler empfehlen, jeden Tag mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen. Doch wie sieht es bei einem Veggietag einmal pro Woche aus? Kann dann für den Rest der Woche auf Gemüse verzichtet werden? Die Antwort lautet Nein, der Veggieday ist zwar eine sinnvolle Möglichkeit den Stoffwechsel anzukurbeln und dem Körper einen Vitaminboost zu verschaffen, er ersetzt aber nicht die täglich empfohlene Menge an Obst und Gemüse.

Abnehmen mit einem wöchentlichen Veggietag

Wer jeden Tag Pommes und Burger konsumiert, literweise Cola trinkt und sich am Nachmittag mit Sahnetorte und Kuchen stärkt, wird auch mit einem Veggietag pro Woche nicht nennenswert an Gewicht verlieren. Bei einer gesunden, normalen Ernährung hingegen, kann der wöchentliche Gemüsetag kleine Sünden durchaus ausgleichen.

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Nicko Duttine

Intermittierendes Fasten - Trendmethode oder grober Unsinn?

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 05 Februar 2016 in Gesundheit

Übergewicht ist ein nie endendes Thema unter den Menschen und sicher haben auch Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie das ein oder andere Kilo abnehmen können. Seit einigen Jahren setzt sich ein Trend unter den diätwilligen Menschen durch, intermittierendes Fasten wird immer häufiger praktiziert. Doch was ist das und welchen Sinn hat die Methode wirklich?

Intermittierendes Fasten oder die 10 zu 2 Methode

Fasten ist schon seit Jahrzehnten eine nicht mehr wegzudenkende Heilmethode in der Alternativmedizin. Der Körper wird entschlackt und das Körpergewicht kann reduziert werden. Intermittierendes Fasten dient weniger der Entschlackung und Entsäuerung, sondern vielmehr der Gewichtsreduktion. Bei dieser Methode wird an acht von zehn Tagen normal (gesund) gegessen, an den anderen zwei Tagen wird gefastet. Mitunter wird auch die fünf zu zwei Methode praktiziert, hier wird innerhalb von fünf Tagen an zwei Tagen gefastet. Welche Intensität die Fastenkur haben soll, ist abhängig von den eigenen Wünschen.

Intermittierendes Fasten und Ernährung

Natürlich ist es beim intermittierenden Fasten nicht ausreichend, einfach zwei Tage in einem zehntägigen Zyklus auf Nahrung zu verzichten und an den restlichen Tagen umfangreich zu essen. Stattdessen sollte der Grundnahrungsplan gesund und die Fastentage bedacht gehalten werden. Es ist empfehlenswert zunächst den Grundumsatz des eigenen Körpers zu berechnen, dieser ist abhängig von Größe, Körpergewicht und persönlicher Aktivität.

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Thomas Duttine

Vitamin D - im Winter auf Mangelsymptome achten

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Donnerstag, 28 Januar 2016 in Gesundheit

Unser Körper ist in der Lage ein einziges Vitamin selbstständig zu bilden, es handelt sich hierbei um Vitamin D. Doch hierfür braucht es Sonnenlicht und gerade im Winter mangelt es häufig daran und es kommt zu Mangelsymptomen.

Sonnenbad im Winter

Durch Sonnenlicht ist der menschliche Körper in der Lage Vitamin D zu produzieren und so auch für einen ausgewogenen Phosphat- und Calciumhaushalt zu sorgen. Im Sommer erleben wir die Sonnenstunden quasi automatisch, doch im Winter, wenn die Tage länger werden, wird es mit der Sonne schon schwieriger. Dennoch strahlt sie auch im Winter und das sollten wir ausnutzen. Am besten kann Sonnenlicht über die Unterarme aufgenommen werden, denn hier ist die Haut dünn und die UV-Strahlen können leichter durchdringen. Es empfiehlt sich täglich 30 Minuten im Freien zu verbringen, möglichst wenn die Sonne direkt scheint. Wenn es nicht zu kalt ist, können die Arme nach oben gekrempelt werden, um möglichst viel Sonnenlicht und damit gesundes Vitamin D zu erhalten.

Vitamin D über die Nahrung aufnehmen

Auch wenn Sonnenlicht die beste Methode ist um die Vitamin D Produktion im Körper anzuregen, gibt es auch einige Lebensmittel, mit denen der körpereigene Stoff zugeführt werden kann. Sehr hohe Werte weisen verschiedene Fischsorten auf, zum Beispiel Lachs und Makrele. Doch auch im Eigelb eines Hühnereis ist Vitamin D enthalten. Ein Omlette aus reinem Eigelb, zweimal pro Woche gegessen, sorgt für einen ausgeglichenen Vitamin D Spiegel.

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Bildschirmarbeit - so bleiben müde Augen munter

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 15 Januar 2016 in Gesundheit

Schon die Eltern haben ihre Kinder vor den berühmten "viereckigen Augen" gewarnt, die es bei zu exzessiver Benutzung des Fernsehers geben sollte. Der Fernsehkonsum ist meist moderat genug, um die Augen zu schonen, doch wie sieht es eigentlich mit der Bildschirmarbeit aus? Welche Hilfe gibt es für müde Augen, die nach einem 8-stündigen Arbeitstag vor dem Computer hilfreich sind?

Die Folgen von zu langer Bildschirmarbeit

Wer nicht selbst an einem Computer arbeitet kann oftmals nicht ermessen, welche Belastung die permanente Konzentration auf den Bildschirm für die Augen darstellt. Das Flimmern der Bildpunkte erschöpft unser Sehorgan und es kann zu verschiedenen Symptomen führen, die das Allgemeinbefinden beeinträchtigen. Neben dem typischen, brennenden Gefühl der Augen, gehören Kopfschmerzen zu den häufigsten Symptomen durch zu lange Bildschirmarbeit. Doch wodurch entsteht eigentlich der Druck im Auge und im Kopf? Vielen Bildschirmarbeitern ist das gar nicht klar. Es ist nicht einmal die Überlastung des Auges selbst, sondern vielmehr eine Art Krampf, der sogenannte Akkomodationskrampf, der für die vielfältigen Beschwerden sorgt. Dieser entsteht dadurch, dass das Auge über einen langen Zeitraum nur einen bestimmten Blickradius zur Verfügung hat. Schuld ist nicht etwa das Flackern des Bildschirms selbst, sondern der starre Blickwinkel, der zwischen Tastatur und Bildschirm hin und her springt.

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Thomas Duttine

Wellness - es muss nicht immer teuer sein

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Mittwoch, 23 Dezember 2015 in Gesundheit

Mit dem Begriff Wellness assoziieren die meisten Menschen teure Besuche in Wellnesshotels oder Wellnessstudios. In Zeiten mangelnder Geldreserven wird daher oft auf die wohltuende Entspannung im Alltag verzichtet. Doch das muss wirklich nicht sein, denn Wellness und Entspannung lässt sich auch kostengünstig ins eigene Badezimmer holen.

Wellness für zu Hause - Entspannung vom Alltag

Wenn Sie so, wie viele andere Menschen, unter dem täglichen Stress des Alltags leiden, ist ein Ausgleich sehr wichtig. Wellness bedeutet Entspannung und im eigenen Badezimmer können Sie sich diese gönnen. Worauf kommt es beim Wellness eigentlich an? Zum einen ist es die Entspannung und die Ablösung von Stress und Kummer. Zum anderen ist es die Pflege Ihres Körpers und hier bieten sich gleich mehrere Möglichkeiten, wie Sie auch in den eigenen vier Wänden etwas gutes tun können.

Baden wie Cleopatra - im Winter ein Muss!

Leiden Sie bei kühleren Temperaturen auch unter trockener, rissiger Haut, die bei kleinsten Berührungen spannt? Ein unangenehmes Phänomen, was den kalten Außentemperaturen geschuldet ist. Herrscherin Cleopatra wusste schon vor vielen Jahrzehnten genau, wie sie ihre wunderschöne Haut seidig und geschmeidig halten konnte. Milch war das Zauberwort und genau das können auch Sie zu Hause umsetzen. Alles was Sie brauchen ist eine Badewanne und zwei Liter Vollmilch. Lassen Sie zunächst Ihr Badewasser in der gewohnten Temperatur einlaufen und mischen Sie dann beide Liter Milch darunter.

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Nicko Duttine

Achtung Fettfalle - Kalorien sparen beim Weihnachtsessen

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 18 Dezember 2015 in Gesundheit

Glühwein, Plätzchen, Gänsebraten - es gibt kaum ein kulinarischer Genuss, der an Weihnachten nicht mit seinem Duft lockt und uns schwach werden lässt. Der große Katzenjammer kommt meist erst nach den Festtagen, wenn die Waage das ein oder andere Pfund mehr anzeigt. Doch müssen Sie deshalb auf alle Leckereien verzichten? Ganz klares Nein, denn mit ein paar kleinen Tricks lassen sich an Weihnachten durchaus Kalorien sparen

Heiligabend - Traditionell und trotzdem schlank!

Die meisten Deutschen mögen es an Heiligabend klassisch. Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat - kennen Sie dieses Gericht auch aus der Weihnachtszeit? Lecker, schnell gemacht und perfekt auch in großen Portionen zuzubereiten, schlagen klassische Wiener und mayogetränkter Kartoffelsalat aber schnell auf die Hüften. Eine wesentlich leichtere und auch bekömmlichere Variante ist z.B. ein Kartoffelsalat mit Essig- und Öldressing. Zu fad? Das muss nicht sein, wenn Sie Ihren Salat zu Weihnachten mit etwas Fleischbrühe zubereiten. Die hat kaum Kalorien, sorgt aber trotzdem für einen würzigen Geschmack. Statt der klassischen Wiener Wurst aus Schweinefleisch können Sie Putenwiener servieren oder Sie überraschen Ihre Gäste mit einer schmackhaften Forelle aus dem Ofen?

Achtung Keksfalle - schon beim Backen sparen!

Zu einem richtigen Weihnachtsfest gehören selbstgebackene Plätzchen einfach dazu. Buttergebäck, Vanillekipferl und Lebkuchen sind nicht wegzudenken aus der kalten Jahreszeit.

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Thomas Duttine

Winterkälte - so schützen Sie Ihre Haut

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Mittwoch, 09 Dezember 2015 in Gesundheit

Wenn die Temperaturen sinken, leidet oft nicht nur das persönliche Wohlbefinden, sondern vor allem die Haut. Insbesondere das empfindliche Gesicht ist der Witterung schutzlos ausgeliefert und hier kann es zu unschönen Kälteerscheinungen kommen. Um das zu verhindern, sollten Sie Ihr Gesicht vor Wind und Wetter schützen und für gepflegte, geschmeidige Haut bei allen Temperaturen sorgen.

Darum leidet die Haut unter Kälte

Sobald die Temperaturen unter den Nullpunkt sinken, verengen sich die Gefäße der Gesichtshaut und die Haut wird blass. Darüber hinaus erneuert sich die Haut im Winter langsamer, es entstehen Unreinheiten und Pickel. Wird es noch kälter und sinkt das Thermometer deutlich unter den Nullpunkt, arbeiten die Talgdrüsen nicht mehr und die Fettschicht, die die Haut normalerweise schützt, geht verloren. Höchste Zeit einzugreifen, wenn Sie nicht noch nach dem Winter unter den Folgeschäden der Kälte leiden möchten.

Fett für die Haut ist wichtig

Durch die geringe Produktion an Talg, neigt die Haut im Winter zum austrocknen. Um den natürlichen Fettmantel zu erhalten, ist eine Fettcreme als Pflegemittel unerlässlich. Am besten funktionieren Cremes auf Basis von Wasser und Öl. Je nach Zustand der Haut und natürlichem Hauttypen (fettige Haut vs. trockene Haut) sollten Sie Ihr Gesicht mehrmals am Tag eincremen.

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