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Nicko Duttine

Triggerpunkttherapie - Mit diesen Tipps können sie sich selbst behandeln

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Dienstag, 17 Juli 2018 in Gesundheit

Bei Triggerpunkten handelt es sich um einen Begriff, der unangenehme Schmerzen am Rücken, an der Schulter oder am Nacken beschreibt, die sich durch wulstartige Knubbel bemerkbar machen. Dabei gilt es zu beachten, dass diese kleinen Muskelverhärtungen oft in andere Körperstellen ausstrahlen. Die Triggerpunkte, also Schmerzpunkte, können vom Physiotherapeuten oder Osteopathen behandelt werden, doch auch eine Selbstbehandlung ist möglich. Durch eine exakte Lokalisation und Auflösung können die tastbaren Triggerpunkte anhand einer manuellen Druckanwendung aufgelöst werden, um den Muskel von seiner Dauerkontraktion zu befreien. Nach der ersten Behandlung ist meist bereits eine Erleichterung spürbar. Die Druckempfindlichkeit nimmt mit fortlaufender Therapie stark ab. Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, was Triggerpunkte ausmacht, wie sie entstehen, wo Sie sie am Körper ausfindig machen können und wie sie mit einer Triggerpunkttherapie zu behandeln sind.

Triggerpunkte erkennen

Die Ursachen für die druckempfindlichen Triggerpunkte sind häufig eine verspannte Muskulatur und ausstrahlende Schmerzen. Die Schmerzen treten dabei also nicht nur im Bereich der Triggerpunkte auf, sondern sie strahlen oft in andere Körperregionen aus. Sie kommen häufig an der Schulter, am Nacken und Rücken vor. Aufgrund der Ausstrahlung können Triggerpunkte in der Schulter beispielsweise zu Schmerzen im Arm werden.

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Thomas Duttine

Ischialgie - Ischiasschmerz - Woher kommt er und was kann man tun?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 29 Juni 2018 in Gesundheit

Schweres Heben, falsches Bücken oder sonstige unbedachte Bewegungen, aber auch verschiedene Erkrankungen sind oftmals die Ursache für Ischias Beschwerden. Meist treten sie plötzlich und unerwartet auf, beginnen gern als Kreuzschmerzen. Von der Lendenregion aus strahlen sie dann über das Gesäß meist in das Bein oder sogar bis in den Fuß aus. Ischiasschmerzen können sehr stark sein. Jegliche Bewegung wird zur Qual. Wie können Sie die Beschwerden vorbeugen oder lindern? Dies erfahren Sie nachfolgend.

Was sind Ischiasschmerzen?

Der Ischiasnerv ist ein sehr dicker und gleichzeitig auch der längste Nerv im Körper. Er beginnt im Rücken und reicht bis in die Füße. Der Ischiasnerv kann entsprechend der Lage im gesamten Bereich den Schmerz verursachen, beispielsweise wenn er gereizt, eingeklemmt oder verletzt wird. Der Ischias, der medizinisch als Ischialgie bezeichnet wird, gehört zu den Neuralgien, da die Beschwerden durch den Ischiasnerv ausgelöst werden. Sie treten gewöhnlich sehr plötzlich auf. Meistens ist nur eine Körperseite betroffen.

Was sind die Ursachen von Ischiasschmerzen?

Der Ischias wird meistens nicht als eigenständiges Krankheitsbild angesehen, sondern als Begleiterscheinung, die mit unterschiedlichen Ursachen einhergehen kann.

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Nicko Duttine

Die AktiFlex Schulterhilfe im HR Fernsehen - Thema in service: gesundheit

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Mittwoch, 25 April 2018 in Unternehmen

Große Freude bei AktiFlex. Die Schulterhilfe kommt ins Fernsehen!

Ein Anruf des hessischen Rundfunks bei AktiFlex im März dieses Jahrs, sorgte für große Freude beim gesamten AktiFlex Team. Endlich werden wir einer großen Öffentlichkeit präsentiert sagt Thomas Duttine, Erfinder der Schulterhilfe.

Tja, sagt Duttine, man hat es tatsächlich nicht einfach, wenn man quasi als „kleines Licht“ ohne Rückendeckung, gegen den Strom schwimmt, wenn man dem aktuell vorherrschenden Schulter-Operationswahn mit einer genialen Erfindung „in die Quere kommt“. Laut Duttine konnte die Schulterhilfe in den inzwischen 18 vergangenen Vertriebsjahren, hunderten, wenn nicht sogar tausenden Betroffenen, eine in vielen Fällen unnötige Schulteroperation ersparen.

HR Dreharbeiten bei AktiFlex

Ein großer Schritt für Thomas Duttine und Sohn Nicko, die Inhaber des Unternehmens AktiFlex. Einer Manufaktur im wahrsten Sinne, denn alle Produkte werden dort, mit Unterstützung von wenigen Mitarbeitern, von Hand produziert.

Das hessische Fernsehen berichtet im Rahmen der bekannten und beliebten Gesundheits-Sendung „Service: Gesundheit“ am 26. Und 27. April über die Schulterhilfe.

Groß war die Spannung und Aufregung für das Vater- und Sohn-Team Duttine am Tag der Dreharbeiten des HR, die im Beratungsraum bei AktiFlex stattfanden.

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Thomas Duttine

Pilates - Sanftes und systematisches Ganzkörpertraining für jeden

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Donnerstag, 22 März 2018 in Sport

Suchen Sie nach einer effektiven Methode, mit der Sie Ihren Körper und Geist gleichzeitig in Form bringen können? Dann ist Pilates wahrscheinlich genau das Richtige. Dieses Ganzkörpertraining verbindet innovative Koordinations- und Atemtechniken mit wohltuenden Dehn- und Kräftigungsübungen, was Körper und Seele gleichermaßen fördert. Das Ziel besteht in einem starken und stabilen Körperzentrum, dem sogenannten "Powerhouse". Durch das ideale Zusammenspiel von Kräftigung und Dehnung verbessern sich die Haltung und Bewegungskoordination. zudem steigern die fließenden, kontrollierten Bewegungen in der Kombination mit der tiefen Atmung das Wohlbefinden. Die Übungen werden von vielen auch zur Vorbeugung von Rückenschmerzen, Schulterschmerzen oder anderen Beschwerden der Muskulatur genutzt. Wichtig ist, dass Sie die Bewegungen fließend und genau ausführen. Qualität ist wichtiger als Quantität.

Was ist Pilates?

Pilates ist seit einigen Jahren in aller Munde. Es ist eine sanfte, aber sehr wirkungsvolle Trainingsmethode für den gesamten Körper und Geist. Bei diesem ausgewogenen Ganzkörpertraining, das von Joseph H. Pilates entwickelt wurde, geht es vorwiegend um eine starke Muskulatur. Die harmonischen Bewegungen gehen hierbei fließend ineinander über.

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Nicko Duttine

Schmerzen durch Muskelkater - Mythen und wirksame Tipps für zu Hause

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Mittwoch, 14 März 2018 in Gesundheit

Wir besitzen mehr als 600 Muskeln und jeder Muskel kann schmerzen. Muskelschmerzen entstehen im Nacken, Rücken und in der Schulter. Die Ursachen sind meist Verspannungen durch Fehlhaltungen und zu wenig Bewegung. Dann kennen wahrscheinlich auch viele den Muskelkater, wenn es zum Beispiel nach dem Sport im Oberschenkel oder Oberarm schmerzt. Die brennenden Beschwerden sind sehr unangenehm und können stark ziehen. Viele Mythen drehen sich darum. Welche falsch sind, wie Muskelschmerzen vorgebeugt werden kann und was dagegen hilft, erfahren Sie im folgenden Ratgeber.

Was ist ein Muskelkater?

Sport steigert den Muskelaufbau und die Fitness. Er verbessert auch das Wohlbefinden, zumindest wenn das Training nicht übertrieben wird. Wenn Sie Ihren Körper zu stark belasten, kann spätestens am nächsten Tag so mancher Muskel schmerzen. Dies kann viele Tage lang anhalten. Schmerzen im Muskel sind stets das Symptom einer Überlastung. In der Folge kommt es in den Muskelfasern zu feinen Rissen, beispielsweise wenn ein zu wenig trainierter Muskel zu intensiv oder ungewohnt beansprucht wurde.

Welche falschen, verbreiteten Mythen gibt es rund um den Muskelkater?

Irrtum Nummer 1: Muskelschmerzen resultieren aus einer übermäßigen Milchsäurebildung

Lange Zeit wurde vermutet, dass die Schmerzen durch eine übermäßige Milchsäurebildung innerhalb des Muskels entstehen.

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Thomas Duttine

Uni-Bonn: Zuviel Fast Food hat schlimme Folgen für Ihre Gesundheit

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Mittwoch, 07 Februar 2018 in Gesundheit

Fast Food, was als "schnelles Essen" übersetzt wird, da es im Handumdrehen zubereitet ist, ist bei vielen längst ein fester Bestandteil des Speiseplans. Das Angebot umfasst nicht nur Pommes, Burger, Hot Dogs, Döner und Currywürste, sondern auch Frikadellen, Pizzen und Fertigsalate. Sehr kritisch anzusehen sind meist die Inhaltsstoffe wie zu viel Fett, Zucker und Salz und gleichzeitig zu wenig Ballaststoffe, Vitamine, Nährstoffe und Spurenelemente. Wissenschaftler der Universität haben herausgefunden, dass Fastfood das Immunsystem langfristig gesehen aggressiver macht und daher die Lebensdauer verkürzt.

Fast Food unbedingt meiden

Die Uni Bonn hat in ihrer Studie, die im Fachmagazin "cell" erschienen ist, ermittelt, dass zu viel Fastfood schlimme Folgen für das Immunsystem und die Gesundheit hat. Als Fast Food werden Lebensmittel bezeichnet, die innerhalb kurzer Zeit zubereitet sind und meist auch schnell verzehrt werden können. Dies entspricht dem heutigen Zeitgeist, denn der Alltag wird immer stressiger und hektischer. Daher kommt vielen Menschen Fastfood natürlich entgegen. Doch Sie sollten darauf unbedingt verzichten. Die Wissenschaftler der Uni Bonn haben herausgefunden, dass das Immunsystem auf Fastfood wie auf eine schwerwiegende bakterielle Infektion reagiert. Dies kann langfristig gesehen mit gefährlichen Folgen einhergehen. Der regelmäßige Verzehr ist sehr ungesund.

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Nicko Duttine

Fit ins neue Jahr - so nehmen Sie gesund ab und vermeiden den Jojo-Effekt

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Sonntag, 07 Januar 2018 in Gesundheit

Viele Übergewichtige haben schon unzählige Diäten versucht, doch kaum sind die Pfunde gepurzelt, sind sie auch schon wieder drauf. Daher stellen sie sich die Frage, wie sie am besten abnehmen können, ohne dass der Jojo-Effekt eintritt. Dies ist mit der optimalen Ernährungsumstellung möglich. Im folgenden Ratgeber erhalten Sie die besten Tipps, wie Sie gesund abnehmen und Ihr Gewicht dauerhaft halten können.

Der gefürchtete Jo-Jo-Effekt

Hinter dem Jojo-Effekt verbirgt sich der größte Killer von erfolgreichen Diäten. Darunter wird das Ab- und wieder Zunehmen verstanden. Oftmals ist nach den Diäten sogar mehr Gewicht als vorher. Doch wie kommt es eigentlich dazu? Dies ist auf den verringerten Grundumsatz des Körpers in der Diät-Phase zurückzuführen, da der Körper auf Sparflamme arbeitet. Erhöhen Sie die Kalorienzufuhr plötzlich wieder, legt der Körper diese Energie sofort als Fettpolster an. Nach Diäten geschieht es leider in einem schnellen Tempo. Diesen Teufelskreis müssen Sie mit der optimalen Ernährungsumstellung und ausreichend Bewegung durchbrechen.

Die wichtigsten Regeln, um den Jojo-Effekt zu vermeiden, lauten:

- Schrittweises Abnehmen sorgt für einen langfristigen Erfolg
- Radikale Diäten vermeiden: Sie beschleunigen den Jo-Jo-Effekt und können zudem viele negative gesundheitliche Folgen haben.

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Nicko Duttine

Studie bestätigt: Viele Schulteroperationen sind häufig überflüssig

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 22 Dezember 2017 in Schultererkrankungen

Viele Menschen mit Schulterschmerzen landen auf dem Operationstisch. Doch die Schulteroperation ist oftmals überflüssig, wie eine aktuelle Studie, die im Fachmagazin "The Lancet" publiziert wurde, verdeutlicht. Konservative Behandlungen wie Physiotherapie oder Übungen, die zu Hause mit der Schulterhilfe durchgeführt werden, könnten den Betroffenen oftmals viel mehr helfen. Entscheiden Sie sich daher zunächst einmal für konservative Behandlungsmöglichkeiten, statt direkt einer Schulter-OP zuzustimmen. Erst wenn sie ohne Erfolg bleiben, sollte ein operativer Eingriff in Frage kommen.

Durch Kosten zu unnötiger Schulteroperation verführt

Viele Patienten mit Schulterschmerzen kommen trotz häufiger Kritik auf den OP-Tisch. Wenn zum Beispiel der Raum zwischen Schultergelenk und Knochenfortsatz zu eng ist, wird häufig ein minimalinvasiver Eingriff vorgenommen. Bei dieser Schulterblatt-Erweiterung soll Raum geschaffen und der Druck auf die Sehnen genommen werden, um die Schulterschmerzen zu lindern. Doch laut der Studie im Fachmagazin "Lancet" könnte auf viele Eingriffe verzichtet werden, denn zwischen Operation oder Placebo-Eingriff konnten statistisch keine Unterschiede festgestellt werden. Doch das Gesundheitssystem verführt die Mediziner dazu, häufiger eine Schulteroperation vorzunehmen, um vorhandene OP-Kapazitäten zu füllen.

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Thomas Duttine

Warum Sie diese Übung bei Schulterschmerzen meiden sollten

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Samstag, 09 Dezember 2017 in Schultererkrankungen

Viele Übungen sind gut bei Schulterschmerzen, wenn die passenden Hilfsmittel wie die Schulterhilfe verwendet werden. Doch heute geht es einmal darum, welche Übungen Sie bei einer erkrankten Schulter oder sogar bei einer Entzündung, beispielsweise bei einer Schleimbeutelentzündung, keinesfalls ausführen sollten.

Keine geeignete Übung bei Schulterschmerzen: Theraband mit den Armen seitlich hochziehen

Mit dem Theraband können Sie Körperpartien stärken, doch keinesfalls ist es geeignet, um damit Übungen bei einer erkrankten Schulter zu machen. Dies bedeutet, dass Sie keine Übungen ausführen sollten, bei denen Sie das Theraband beispielsweise unter den Füßen oder irgendwo anders fixieren und es mit den Armen seitlich hochziehen. Dies ist keine Übung, mit der die Erkrankung der Schulter verbessert werden kann. Ganz im Gegenteil: Sie kann dadurch drastisch verschlechtert werden und die Schulter-Problematik wahrscheinlich verschlimmern, sodass die Schulterschmerzen eher zunehmen werden. Vermeiden Sie daher diese seitliche Anhebebewegung gegen den Widerstand des Gymnastikbands oder ähnlichen Hilfsmitteln unbedingt. Das Gleiche gilt übrigens auch, wenn diese Übung mit einer Hantel in der Hand ausgeführt wird. Dies ist genauso schlimm und schlichtweg falsch, auch wenn solche Ratschläge im Internet gern einmal empfohlen werden.

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Thomas Duttine

Die Schulterhilfe (3. Generation) vs. Schulterhilfe Optima - Die Vorteile der neuen Schulterhilfe

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Donnerstag, 16 November 2017 in Produkte

Viele Menschen, die von Schulterschmerzen und Bewegungseinschränkungen betroffen sind, waren froh, dass sie bis Ende des Jahres 2016 die Schulterhilfe kaufen konnten, um endlich etwas gegen ihre Beschwerden zu tun. Es konnten damit auch signifikant gute Erfolge erzielt werden, denn die Wirksamkeit war sehr effizient. Nichtsdestotrotz hatte die "alte" Schulterhilfe ein paar wenige Nachteile, die bei der neuen Schulterhilfe, also der Schulterhilfe Optima, verbessert oder wie es der Name bereits verrät, optimiert wurden. Die neue Schulterhilfe Optima bietet Ihnen bei einer gleich guten Trainingseffizienz wie bei der Vorgänger-Schulterhilfe eine vereinfachte und viel flexiblere Handhabung. Nachfolgend erfahren Sie, welche genauen Vorteile die neue Schulterhilfe hat und wo die Veränderungen liegen.

Warum von der alten Schulterhilfe zur neuen Schulterhilfe Optima?

Die alte Schulterhilfe konnte nur mit dem Mittelteil des Bügels im Rückenbereich angewendet werden. Das Gerät wurde sozusagen immer in dieser Position gehalten, was jedoch verschiedene Nachteile hatte. Daher wurde der neue Bügel, die Schulterhilfe Optima, entwickelt. Der alte Bügel konnte nur auf eine Art und Weise angelegt werden. Wenn jemand in der Beweglichkeit eingeschränkt war, wie es nun einmal häufig bei Nacken- und Schulterproblemen der Fall ist, war der Einstieg in den Bügel zum Teil schwierig.

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Thomas Duttine

Die Schulterhilfe bei Frozen Shoulder - Werden Sie selbst aktiv, bevor es zu spät ist!

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 07 November 2017 in Schultererkrankungen

Viele Menschen leiden unter Schulterbeschwerden, beispielsweise der Frozen Shoulder. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine Einsteifung des Schultergelenks. Daher wird sie auch als "eingefrorene Schulter" bezeichnet. Sie geht mit verschiedenen Symptomen einher: Die Kapsel des Schultergelenks ist geschädigt und dessen Beweglichkeit erheblich einschränkt. Zudem kommt es häufig zu Schmerzen. Sie können einiges gegen die Schulterbeschwerden tun: Mit der Schulterhilfe, die die Mobilität der Schulter maßgeblich verbessern kann.

Mit der Schulterhilfe Frozen Shoulder oder andere Schulterbeschwerden verbessern

Wenn der Schultertrainer nicht in einem zu späten Stadium angewendet wird, kann er bei Frozen Shoulder oder anderen Schulterbeschwerden eine optimale Unterstützung bieten. Die Erkrankung sollte sich in der Frühphase befinden, sodass noch eine gewisse Beweglichkeit vorhanden ist und das Schultergelenk noch rotiert werden kann. Der Arm kann also noch gedreht und bis auf Höhe der Schulter angehoben werden. Dann können Sie mit der Schulterhilfe eine neue Mobilisation erreichen. Sie können sie mehrfach am Tag verwenden, um die Bewegungen immer wieder auszuführen. Wenn das Gelenk mobil wird, können schnell Fortschritte ersichtlich sein.

Was können Sie mit der Schulterhilfe bei Frozen Shoulder oder anderen Schulterbeschwerden erreichen?

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Thomas Duttine

Schulterschmerzen beseitigen - Wenn Physiotherapie alleine nicht mehr ausreicht

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 31 Oktober 2017 in Schultererkrankungen

Schulterschmerzen sind ein komplexes Thema. Viele Betroffene leiden darunter Monate oder sogar Jahre lang, bis sie irgendwann chronisch sind. Dies geht mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einher. Diese können Sie durch eine spezifische Kräftigung der Schulter meistens sehr gut beseitigen, was mit der Schulterhilfe möglich ist. Sie hilft bei vielen Beschwerden, beispielsweise dem Impingement-Syndrom.

Altbekannte Übung in der Therapie - Wenig Effizienz

Hier sehen Sie eine Übung aus der Physiotherapie gegen das Impingement-Syndrom

Warum Physiotherapie allein nicht ausreicht

Die Übungen der Physiotherapie allein reichen nicht aus und sind in der Regel nicht nachhaltig. Zu pauschal wird auf die oft großen ergonomischen Unterschiede, wie Statur und Kraft einzelner Betroffener eingegangen. Zudem sind die Therapiesitzungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden, beschränkt. Die perfekte Lösung ist die Schulterhilfe, ein zertifiziertes Medizinprodukt. Die Arme werden damit abgestürzt und sie werden somit, genau wie die Gelenke, entlastet. Sie sind in einer Position, in welcher das Schultergelenk optimal stabilisiert wird. Mit den so aufgelegten und stabilisierten Armen, werden Ausweichbewegungen strikt verhindert, wodurch nicht nur Schmerzen reduziert werden, es wird auch eine hochwirksame Schulter-Übung möglich.

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Thomas Duttine

Light-Produkte, wie gesund sind sie wirklich?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 22 September 2017 in Gesundheit

Keine Lust auf Übergewicht? Einfach Light essen, oder? So leicht, wie es uns die Werbung vorgaukelt, ist es leider nicht. Light-Produkte gibt es mittlerweile in unzähligen Varianten, ob Chips, Cola oder Pizza, light ist überall. Doch es gibt gute Gründe die Light-Produkte lieber liegenzulassen und mit Maß auf normale Produkte zurückzugreifen. Zucker- und fettfrei = genuss? Kein Zucker, kein Fett und dann essen so viel man möchte? Wenn es nach den Versprechen der Light Industrie geht, soll genau das funktionieren. Doch besonders beim Thema Zucker schlagen Experten Alarm. Zuckeraustauschstoffe wie Aspartam sind nicht wirklich gesünder als der Zucker selbst, wenngleich sie auch nicht dick machen. Bis heute ist man sich nicht einig, ob der Verzehr von Süßstoffen sogar zu einer übermäßigen Insulinproduktion führt, was wiederum Diabetes begünstigen könnte. Fakt ist jedoch, dass Zusatzstoffe wie Aspartam, welche Light-Produkte grundsätzlich enthalten, aus purer Chemie bestehen. Diese Chemie ist zwar als Lebensmittelzusatz zugelassen, doch welche Folgen dauerhafter Verzehr haben kann, ist bis heute umstritten. Fett ist nicht gleich fett Die Abnehmlobbys teilen sich grob in zwei Hälften. Während die eine Seite auf den Verzicht von Kohlenhydraten schwört, setzt die andere auf Low-Fat! In letzter Gruppe befinden sich die Konsumenten zahlreicher Light-Produkte. Weiterlesen
Nicko Duttine

Volkskrankheit Bluthochdruck - Mit diesen Tipps können Sie Ihren Blutdruck senken

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 01 September 2017 in Gesundheit

Leiden auch Sie, wie Millionen Menschen, unter Bluthochdruck und möchten gern weniger Medikamente einnehmen und vor allem schwerwiegende Erkrankungen vermeiden, die daraus resultieren können? Dann ist dieser Ratgeber genau das Richtige für Sie, denn die Werte lassen sich in vielen Fällen auf natürliche Weise senken. Nachfolgend erhalten Sie die besten Tipps, die dabei helfen können, den Blutdruck zu senken.

Bluthochdruck ist gefährlich

120:80 gelten beim Blutdruck als Norm. Höher als 140:90 wird von Bluthochdruck gesprochen. Ein zu hoher Blutdruck kann gravierende Folgen haben, beispielsweise Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenschäden. Mehrere Millionen Todesfälle werden pro Jahr auf die Krankheit zurückgeführt. Das Heimtückische ist, dass Bluthochdruck oftmals sehr lange nur wenige oder keine Beschwerden verursacht und somit ein stilles Risiko darstellt. Doch ist es wichtig, den Bluthochdruck zu senken oder zu vermeiden. Dies sollte zunächst einmal auf natürliche Weise oder durch einfache Verhaltensveränderungen versucht werden, bevor direkt zu Medikamenten gegriffen wird. Viele ungünstige Faktoren können dazu führen, dass sich die Blutdruckwerte nicht im normalen Bereich bewegen und der Blutdruck erhöht ist. Es ist wichtig, dass Sie rechtzeitig aktiv werden, um dagegen zu steuern.

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Thomas Duttine

Körpereigener Schwefel lindert Gelenkschmerzen und verbessert die Beweglichkeit

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 18 August 2017 in Gesundheit

Gelenkschmerzen lassen sich nicht selten auch ohne Nebenwirkungen heilen. Wenn Sie unter Gelenkschmerzen leiden, sollten Sie die Versorgung Ihres Körpers mit Schwefel überprüfen. Nach Kalzium und Phosphor gilt Schwefel als dritthäufigster Mineralstoff im menschlichen Organismus. Normalerweise ist der Körper mit etwa 150 Gramm Schwefel ausgestattet, der sich in Nägeln, Haaren, Muskeln und der Knorpelsubstanz befindet. Der geschätzte tägliche Grundbedarf liegt bei etwa 850 Milligramm. Doch mit den heutigen Ernährungsgewohnheiten erreichen Sie dieses Limit nicht.   Wofür braucht der Körper organischen Schwefel? - notwendig für den Kollagenaufbau - notwendig für die Bildung von Keratin (für Haare, feste Nägel, faltenfreie Haut dickes Haar) - viele Enzyme und Hormone (Insulin) benötigen das Mineral zu ihrer Herstellung - Schwefel sorgt für spezielle räumliche Strukturen bei Eiweißen und Enzymen - Zellmembranen benötigen für eine gute Durchlässigkeit organischen Schwefel - notwendig für die Knorpelregeneration - Schwefelverbindungen wirken antibiotisch - Vitamin C braucht Schwefel, um aktiviert zu werden - notwendig für eine gesunde Gehirnfunktion - natürliches Schmerzmittel bei Gelenkschmerzen Wodurch entstehen Gelenkschmerzen? Weiterlesen
Nicko Duttine

Wundermittel Kokosöl - die besten Tipps für Ihre Gesundheit

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Montag, 31 Juli 2017 in Gesundheit

Die Tropenbewohner wissen es schon seit Jahrhunderten, dass die Kokosnuss nicht nur schmeckt, sondern dass sie auch überaus gesund ist. Sie enthält viele wichtige Nährstoffe. Das Kokosnussfleisch kann roh gegessen, aber auch zum Kokosöl verarbeitet werden. In der Verbindung mit der Gesundheit wird es oft als wahres Wundermittel bezeichnet, da es viele positive Wirkungen hat und bei verschiedenen Erkrankungen unterstützend wirkt. Nachfolgend erfahren Sie, welche Vorteile das Kokosöl für die Gesundheit und den Körper hat und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Antioxidantien und Fettsäuren - Schutz vor Krankheiten

Kokosöl enthält wichtige Antioxidantien. Sie schützen den Organismus vor freien Radikalen. Diese können von außen in den Körper eindringen oder werden durch eine ungesunde Ernährung, Stress usw. selbst hergestellt. Die schädlichen freien Radikale greifen die Zellen an und verursachen somit verschiedene Krankheiten. Auch die Laurinsäure ist in der Lage, die Zellwände von schädlichen Bakterien und Viren anzugreifen und aufzulösen. Damit stärkt sie gleichzeitig das Immunsystem, das kraftvoll Krankheiten verhindern kann. Die enthaltenen hochwertigen mittelkettigen Fettsäuren können ebenfalls Erkrankungen mildern und vorbeugen.

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Thomas Duttine

Schulterschmerzen - Wärme oder Kälte?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 25 Juli 2017 in Schultererkrankungen

Bei Schulterschmerzen und einer begleitenden Schleimbeutel- oder Bizepssehnenentzündung bzw. Bizepssehnenreizung der Schulter, welche Behandlung ist richtig, Kälte oder Wärme? Wir klären dies für Sie auf!

Ganz klare Antwort: Generell sollte Kälte bei akuten Entzündungen des Schleimbeutels, Bizepssehne und der Supraspinatus-Sehne, aber auch bei ausgeprägter Tendinitis calcarea, oder Arthritis, zur Behandlung eingesetzt werden.

Warum ist Wärme der falsche Weg?

Der Einsatz von Wärme bei diesen Krankheitsbildern, führt fast immer zu Verschlimmerungen einer bestehenden Entzündung. Es feuert diese Entzündungen quasi noch an. Es ist in etwa das Gleiche, als wenn ich ein Feuer mit Öl löschen will.

Auf das richtige Kühlen kommt es an!

Besonders wichtig ist es aber auch, wie man kühlt. Falsches Kühlen kann nämlich zu Hautschäden führen, zu regelrechten Verbrennungen. Das passiert dann, wenn man tiefgekühlte Kühlkissen direkt auf die Haut auflegt. Schon nach kurzer Zeit kann es dabei zu Hautschäden kommen. Da die Schmerzrezeptoren der Haut durch die Kälteeinwirkung quasi „betäubt“ werden, spürt man diese Verbrennungen zuerst gar nicht.

Kühlt man also im Bereich des Schleimbeutels, oder der Bizepssehne der Schulter, sollte man immer ein Stück Stoff oder Küchenkrepp o.ä.

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Thomas Duttine

Schmerzen durch Übersäuerung? Lassen sie jetzt Ihren Säure-Base-Haushalt überprüfen!

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Mittwoch, 19 Juli 2017 in Gesundheit

Der Patient ist ratlos, der Arzt auch. Für viele Schmerzen kann keine Diagnose gefunden werden. Die Übersäuerung des Körpers ist dabei eine häufig nicht in Erwägung gezogene Ursache.

Was bedeutet Übersäuerung?

Es gibt Bereiche im Organismus, die ein saures Milieu aufweisen müssen und solche, die basisch sind, damit alles ordnungsgemäß funktioniert. Körpereigene Regelmechanismen halten den Säure-Base-Haushalt am Laufen. Wenn von außen immer wieder Säure in den Körper gelangt, werden die Regulierungsmechanismen so überfordert, dass sie nach einer Weile vor der Flut kapitulieren. Dann treten die ersten Beschwerden auf. Durch die Messung des ph-Wertes kann eine Übersäuerung oder Azidose diagnostiziert werden. Ist das Blut zu sauer, liegt dieser Wert unter 7,35.

Wie entsteht Übersäuerung?

Meistens entsteht die Azidose aufgrund einer Fehlernährung. Wer hauptsächlich tierische Eiweiße sowie Weißmehlprodukte, aber auch zu viel Kaffee, Alkohol und Nikotin zu sich nimmt, fördert die Übersäuerung. Einen weiteren Beitrag dazu leisten Bewegungsmangel und Stress. All diese Produkte belasten den Körper derart stark, dass bei ihrem Abbau im Organismus zu viel Säure gebildet wird.

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Nicko Duttine

Diagnose: iPad-Schulter - Was kann ich tun?

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Dienstag, 11 Juli 2017 in Schultererkrankungen

Der Wandel der Zeit bringt im medizinischen Bereich regelmäßige Neuerungen. Dem gegenüber sehen sich Ärzte und Mediziner regelmäßig mit neuen gesundheitlichen Problemen konfrontiert. Eines der neuesten Phänomene dieser Art ist die sogenannte iPad-Schulter. Wie der Name bereits vermuten lässt, schließt sich der Name aus einer in Schulterschmerzen resultierenden Fehlhaltung bei der Nutzung von Tablets aller Art. Die Ursache für die iPad-Schulter Gerade wer in seinem beruflichen oder privaten Alltag häufiger mit dem iPad arbeitet, nimmt eine unnatürliche Position ein. Dieses längere starren auf dem Bildschirm bzw. das buckelige Sitzen sind eine Fehlhaltung, die auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen können. Schulterschmerzen sind dabei jedoch nur eines der vorhandenen Symptome. Zumeist gehen diese Schmerzen zugleich auch noch mit anderen Kennzeichen wie Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen einher. Bei der iPad-Schulter, die Medizinern auch unter dem Namen Impingement-Syndrom bekannt ist- verengt sich der Raum zwischen Oberarmkopf und Schulterdach. Diese Verengung ist unnatürlich und führt auf Dauer zu chronischen Schulterschmerzen. Im schlimmsten Fall verursacht die bei der iPad Schulter eingenommene Fehlhaltung neben den Schmerzen sogar starke Bewegungseinschränkungen. Wann sollte ich zum Arzt? Weiterlesen
Thomas Duttine

Skoliose - Ursachen und Behandlung der Wirbelsäulenfehlstellung

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 04 Juli 2017 in Gesundheit

Bei der Skoliose handelt es sich um eine orthopädische Erkrankung, die meist in der Pubertät, also während des Wachstums, auftritt. Sie äußert sich in einer seitlichen Verkrümmung der Wirbelsäule. Dies kann zu Fehlhaltungen führen und mit Schmerzen einhergehen. Was sind die Ursachen, wie wird die Erkrankung erkannt und behandelt? Dies erfahren Sie im folgenden Ratgeber. Was ist eine Skoliose? Die Erkrankung wird als Wachstumsdeformität bezeichnet, da sie im Kindes- oder Jugendalter entsteht. Die Wirbelsäule ist seitlich verkrümmt und einzelne Wirbelkörper sind verdreht, sodass die Beweglichkeit vermindert ist. Das Gleiche gilt für die entsprechenden Bandscheiben, Gelenke und Bänder. Auch diese weisen keine natürliche Form auf. Mit einer fortschreitenden Erkrankung kommt es zu einer Versteifung des betroffenen Wirbelsäulenabschnittes. Sie verstärkt sich ohne eine entsprechende Behandlung und Therapie mit zunehmendem Alter, sodass eine OP dann oftmals nicht verhindert werden kann. Verschiedene Formen: - Thorakal: Brustwirbelsäulenbereich - Lumbal: Lendenwirbelsäulenbereich - Thorakolumbal: Übergang zwischen der Brust- und Lendenwirbelsäule - Doppelbogig (Thorakal und lumbal): Bereich Brust- und Lendenwirbelsäule Was sind die Ursachen? Weiterlesen

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