Schulterhilfe Optima

Zur Linderung / Beseitigung des Impingement-Syndroms und weiteren Ursachen und Symptomen von Schulterschmerzen. Die Schulterhilfe Optima (Medizinprodukt) ist durch die einfache Anwendung und das zum Lieferumfang gehörende Übungskonzept geeignet: 
  • für eine gezielte Trainingstherapie bei Schulterschmerzen für Betroffene zu Hause
  • als professionelles Therapie Werkzeug für Therapie und Praxis, zur Behandlung von Patienten mit unterschiedlichen Schulterproblematiken.
* Alle Preise inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand

Die Schulterhilfe Optima: Bei Schulterschmerzen

Schulterhilfe Optima - Schultertrainer bei Schulterschmerzen

  • Schulterhilfe Optima
  • Die Schulterhilfe im Detail
  • Anwendung im Detail

Die Schulterhilfe ist ein Trainingstherapiegerät gegen Schulterschmerzen. Zur Besserung, bzw. Beseitigung des Impingement-Syndrom (verengtem Schulterdach) und zur Haltungskorrektur (Rundrücken).Der Schultertrainer ist sehr einfach von Betroffenen durch das zum Lieferumfang gehörende Übungskonzept zu Hause einsetzbar.

Schulterschmerzen durch Schulterhilfe Optima beseitigen Demovideo zur Schulterhilfe Optima

Die Wirkung und der therapeutische Nutzen der Schulterhilfe wurde durch eine wissenschaftliche Studie an der Uni-Duisburg-Essen bestätigt. Bei folgenden Schulterschmerzen kann durch das regelmäßige Training mit der Schulterhilfe eine Linderung der Schmerzen erreicht werden:

 

Produktbeschreibung

Die Schulterhilfe Optima ist, ein gezielt den natürlichen Konturen des Arm-Schulterbereichs angeformter Übungsbügel, er dient dazu, die Arme sicher und schonend abzustützen und dabei in einer für die Gelenke optimalen Position zu stabilisieren. Sie ist mit einem angenehm weichen, ca. 12mm dicken und medizinisch zugelassenen Spezialmoosgummi umhüllt.

Bei den meisten Anwendern bewirkt schon das reine Anlegen des Gerätes mit Auflegen der Arme, eine spürbare Reduzierung der Schulterschmerzen. Der Grund dafür, ist die unmittelbar eintretende Entlastung der Schultergelenke. In dieser Ausgangssituation wird insbesondere der so genannte "Deltamuskel", so deutlich entlastet, dass er den Oberarmkopf kaum noch gegen das Schulterdach zieht, wo er sonst, beim Anheben der Arme, immer mit großem Druck, Schleimbeutel und Sehnen schmerzhaft einquetscht.

Sie können selbst, sofort ausprobieren, wie gut eine solche Entlastung tut, wenn Sie z.B. den Arm neben sich, etwas erhöht etwa auf Achselhöhe, auf eine evtl. etwas abgepolsterte Unterlage auflegen, oder wenn Ihnen Ihr Partner den Arm mal ganz ruhig seitlich etwas hoch hält und Sie dann den Arm ganz in diese "Stütze" "fallen lassen". Schulterschmerzen lassen so oft erheblich nach.

Die Schulterhilfe ist aber auch ein "Schulter-Muskel-Isolator" Diese Eigenschaft ist eine der ausschlaggebenden Faktoren für die Therapieerfolge dieses Gerätes. Liegen nämlich die Arme fest in der Schulterhilfe auf, dann ist absolut nur die eigentliche Übungsbewegung - die Aussenrotation –, zur Kräftigung der Aussenrotatoren, in vollem Umfang möglich.

Bewegungen der Oberarme, in der Waagrechten oder Senkrechten sind nicht mehr möglich. Das bedeutet, u.A., der Muskel, der für die Bewegung in der Waagrechten zuständig ist, - der Brustmuskel - kann nicht mehr aktiv die Übungsbewegung unterstützen. Die ebenso totale Unterbindung der senkrechten Bewegungsfähigkeit der Oberarme, verhindert dann auch noch die aktive Unterstützung des Deltamuskels an der Übungsbewegung.

Dadurch werden nun die idealen Voraussetzungen dafür geschaffen, die muskuläre Dysbalance zu beseitigen.

Was müssen Sie mit der Schulterhilfe tun?

Für viele Betroffene, die bereits unterschiedlichste Behandlungen und Therapien mit letztendlich frustrierenden Ergebnissen hinter sich haben, hört sich das nun sicher suspekt an. Aber es ist tatsächlich nur eine einzige Übung zu absolvieren und dies kann man sogar noch bequem zu Hause tun.

Warum tatsächlich nicht mehr nötig ist, beruht auf der Tatsache, dass der Problemverursacher auch nur ein einzelner schwacher Muskelbereich ist, an welchen man bislang lediglich nicht heran kam. So ist es zum einen das Schulterhilfe-Übungsgerät und zum zweiten, das zugehörige Übungsprogramm, was ein außergewöhnlich erfolgreiches Therapieren der Schulter möglich macht.

Da es sich um ein sehr konzentriertes Training, mit sehr gutem Wirkungsgrad handelt, sind die Übungseinheiten mit 15 Minuten erfreulich kurz. 2 bis 3 mal die Woche ausgeführt, sind oft schon in den ersten 2-3 Wochen prägnante Besserungen möglich.

Bereits nach 2-3 Monaten kann man die Übungsaufwand auf ein reines Erhaltungstraining reduzieren. So ist es dann ausreichend, wenn man 2-3 mal im Monat eine Trainingseinheit absolviert, um sich die einmal erreichte Beschwerdebesserung auch zu erhalten.

Ganz aufhören sollte man mit dem Training allerdings nicht. Die Schulter ist und bleibt eigentlich immer "pflegebedürftig".

Die Schulterhilfe ist kein Fließbandprodukt aus Fernost. Jede einzelne Schulterhilfe ist von Anfang bis Ende Handarbeit. Alle Bestandteile werden Stück für Stück in unserem Haus von unseren Mitarbeitern und nach strengen Qualitätsanforderungen gefertigt und komplettiert.

Dabei durchläuft jedes einzelne Gerät bis zum Verpacken, 8 einzelne Produktionsschritte. Jede Schulterhilfe die unser Haus verlässt ist ein Einzelstück. Die verwendeten Materialien sind hochwertig und von einem unabhängigen Institut für Materialprüfung auf absolute Unbedenklichkeit getestet.

Die Funktionsweise und die Vorteile zur konventionellen Therapie

Das Training gegen den Widerstand der Expander, setzt den Zielmuskeln einen optimalen, während des gesamten Übungsablaufs hin wirksamen Widerstand entgegen. Diese Art des Trainings ähnelt sehr dem Prinzip des isokinetischen Muskeltrainings. Es führt zu einer rascheren Muskelerschöpfung. Dies bedeutet einen großen Vorteil nicht nur darin, dass eine rasche Kräftigung erreicht wird, sondern die frühere Erschöpfung bewirkt auch eine für das kranke Schultergelenk sehr wichtige Reduzierung der Anzahl an nötigen Trainingsbewegungen.

Wie genau funktionert´s?
Das physikalische Verhalten der Trainingsexpander ist während des Trainingsvorgangs genau gegensätzlich zu dem Verhalten des Muskels. Wenn wir den Übungsvorgang mit den Widerstandsexpander einleiten, also mit den Händen den Widerstandsexpander nach oben beginnen zu spannen, hat der Gummi noch eine sehr geringe Spannung. Der Muskel der in dieser Phase seine geringste Kraft hat, kann also leicht die Übungsbewegung einleiten. Umso weiter sich die Hände jedoch nach oben bewegen und den Widerstandsexpander spannen - der Muskel also kontrahiert und entsprechend des günstiger werdenden Angriffswinkels, naturgemäß zunehmend an Kraft gewinnt - umso stärker spannt sich der Widerstandsexpander und setzt dem Muskel zunehmend mehr Widerstand entgegen! Es wird also synchron zur Kraftzunahme ständig der Widerstand höher!

Da allen Schulterhilfe-Sets zwei verschieden starke Expander beiliegen, ist eine kontinuierliche Belastungssteigerung bis zu dem Punkt der "Sättigung", also dem Punkt, an dem kaum noch Steigerungen möglich sind, gewährleistet.

Der Zeitfaktor.
Das Training zu Hause kann man immer dann machen, wenn man Zeit hat, man kann es so oft machen wie man will und muss nicht aus dem Haus. Man kann die Schulterhilfe sogar mit in die Arbeit nehmen und in der Pause seine Übung machen.

Der Kostenfaktor.
Die Therapie-Einheiten, die von der Krankenkasse übernommen, bzw. bezuschusst werden sind begrenzt. Sogar wenn dort die Schulterhilfe benutzt werden würde, könnte man mit diesem Etat bestenfalls eine verbesserte Bewegungsfähigkeit und evtl. eine beginnende Schmerzfreiheit erreichen.

Um aber eine wirksame und vor allem bleibende Besserung, mit der nötigen und deutlichen Schulterdacherweiterung zu erreichen, muss wenigstens über einen Zeitraum zwischen drei und sechs Monaten möglichst 2-3-mal wöchentlich intensiv ein Aufbautraining betrieben werden. Danach braucht die vorbelastete Schulter weiterhin ständige Pflege in Form eines wenigstens alle zwei Wochen durchgeführten Erhaltungstrainings. Diese Voraussetzungen sind mit der einmaligen Anschaffung einer Schulterhilfe erfüllt.

Anwendung / Übungen

Das durchzuführende Training zur Beseitigung der Dysblance der Rotatorenmanschette ist außerordentlich einfach durchzuführen. Es handelt sich um einen einzigen Bewegungsablauf, die Außenrotation, denn es sollen ja auch nur die Außenrotatoren gekräftigt werden. Gegen die speziell für diesen Zweck hergestellten Expander wird ein intensives, elastodynamisches Training, vergleichbar zu einem sogenannten isokinetischen Training ausgeführt.

Zur Anwendung kommt das in der muskulären Rehabilitation oft angewendeten Prinzip der Muskelkräftigung mittels Muskelerschöpfung, durch hohe Belastung und eher geringe Anzahl von Bewegungen. In unserem Fall sind dies zwischen 5 und maximal 20 Übungsbewegungen während eines Übungsvorgangs, welche die Zielmuskulatur, Infraspinatus und Teres Minor im Laufe einer etwa 15minütigen Übungssitzung intensiv erschöpfen.

Der eintretenden Kräftigung wird nun von Woche zu Woche mit einer immer höher eingestellten Belastung geantwortet. Diese erreicht man, indem der Expander fortlaufend straffer gemacht wird, indem man ihn mit einem wiederlösbaren Kabelbinder stetig etwas weiter zusammenbindet.

Die Schulterhilfe gibt es in 2 Varianten. Die Schulterhilfe „Standard“ ist für alle Anwender geeignet, die ihre Arme seitlich noch gut anheben können. Die Arme werden bei dieser Variante auf ca. 80-90° abgestützt und geführt. Bereits diese Abstützung führt zu einer effizienten Gelenkentlastung, wodurch meist auch eine deutliche Schmerzreduzierung eintritt.

Trainingsvoraussetzungen für die Schulterhilfe Standard

Für alle Betroffenen, die in ihrer seitlichen Beweglichkeit schon sehr stark eingeschränkt sind, gibt es die Schulterhilfe „Akut“. Die Arme werden hier in erheblich tieferer Position, bei etwa 45° abgestützt und geführt.  Damit bietet sich auch schon stärker gehandicapten Betroffenen die Möglichkeit ihre Schulter evtl. doch noch zu mobilisieren und durch die Kräftigung der schwachen Teile der Rotatorenmanschette wieder die seitliche Armhebung soweit wieder herzustellen, dass evtl. sogar auf die „Standard“ gewechselt werden kann. Übrigens, wenn Sie diesen Wechsel durchführen können, müssen Sie sich nicht zwei Geräte kaufen. Mehr hier.

Trainingsvoraussetzungen für die Schulterhilfe Akut


FAQ: Häufige Fragen


Schulterhilfe in den Medien

Schulterhilfe in Bild der Frau

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Schulterhilfe im TV

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In der Reportage des hr-fernsehen wurde in einer Gesundheitssendung eine ehemalige Schulterpatientin gezeigt, die durch die Schulterhilfe Optima wieder schmerzfrei geworden ist. Wir sind sehr stolz, dass wir und unsere Schulterhilfe in der hessischen Gesundheitssendung vorgestellt wurden. Sehen Sie sich jetzt den ganzen TV Beitrag an.  » Video ansehen


Studie und Erfahrungsberichte

Randomisierte Studie an der UNI DUISBURG-ESSEN  der Schulterhilfe

Studie mit Erfolg abgeschlossen

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Schulterhilfe Erfahrungen, Kundenmeinungen, Kritik

Schulterhilfe Erfahrungsberichte

Lesen Sie auf unserer Seite für Erfahrungen einen kleinen Auszug von Kundenmeinungen, Referenzen von Privatpersonen, Therapeuten und Ärzten, die erfolgreich mit der Schulterhilfe gearbeitet haben. Wir sind immer sehr dankbar, wenn Kunden sich die Zeit nehmen, um Ihre Erfahrungen mit uns und anderen Betroffenen von Schulterschmerzen zu teilen.   » Weiterlesen



Erfahrungen & Bewertungen zu AktiFlex Produkte KG