Nicko Duttine

Schulterschmerzen während der Corona-Krise lindern

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Montag, 11 Mai 2020 in Schultererkrankungen

Schulterschmerzen während der Corona-Krise lindern

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie blieben Fitnessstudios vorerst geschlossen. Das Gleiche gilt für die Praxis von vielen Ärzten, Orthopäden und Physiotherapeuten. Das Motto lautet socialdistancing. Es soll die Ausbreitung des Virus verhindern oder zumindest eindämmen. Doch wenn Sie unter Schulterschmerzen leiden, können Sie auch zu Hause viel Gutes tun. Lesen Sie hier, wie Sie innerhalb der eigenen vier Wände die Beschwerden lindern können.

Schulterschmerzen während der Coronavirus-Krise lindern

Die Zahl der Menschen, die sich mit dem SARS-CoV-2 Coronavirus infiziert haben, ist auch hierzulande deutlich angestiegen. Das hatte zur Folge, dass derzeit viele Fitnessstudios, Ärzte und Physiotherapeuten ihre Praxen schließen mussten. Nichts ist mehr, wie es einmal war, denn das öffentliche Leben ist nahezu zum Erliegen gekommen. Einerseits war dies eine sinnvolle Entscheidung des Gesetzgebers, denn dadurch konnte die Ausbreitung des Coronavirus eingedämmt werden. Doch andererseits sind viele, die unter Schulterschmerzen leiden, zur Zeit ratlos. Doch dazu gibt es gar keinen Grund, denn Sie können auch zu Hause trainieren und etwas gegen die Beschwerden tun. Nutzen Sie die Gelegenheit und stärken Sie Ihre Schultern sowie nebenbei Ihre Fitness und das Immunsystem.

Zu wenig Bewegung fördert Nacken- und Schulterschmerzen

Gehen Sie bei vor allem chronischen Schulterschmerzen nicht davon aus, dass sich das Problem von allein lösen wird. Viele Menschen sind davon betroffen, was nicht nur am Alter und den daraus resultierenden Verschleißerscheinungen liegt. Zu den häufigsten Ursachen gehören:

- mangelnde Bewegung
- untrainierte, schwache Muskeln
- körperliche Ursachen wie eine Knochenschwäche
- psychische Belastungen wie Stress

Der Rücken und die Schultern benötigen vielfältige Bewegung. Bei einer Unterforderung verkümmern wichtige Teile des Halteapparats, was mit schmerzhaften Beschwerden einhergehen kann.

Trainieren mit der Schulterhilfe

Schulterhilfe Optima während der Corona-Krise einsetzen für das Training gegen Schulterschmerzen

Damit Ihre Fortschritte in der Zeit der Corona-Krise nicht verloren gehen und die Gesundheit erhalten bleibt oder die Schulterschmerzen gelindert werden, möchten wir Ihnen eine gute Lösung für zu Hause zeigen, die nicht nur zu Zeiten von Corona sehr effektiv ist, sondern die Sie regelmäßig in den eigenen vier Wänden durchführen können. Die Rede ist von der Schulterhilfe:

Der Schultertrainer eignet sich sehr gut, um gezielt etwas gegen die muskuläre Dysbalance, die in der Schulter vorliegt, zu tun. Die Akzeptanz des patentierten Medizinprodukts wird selbst in Fachkreisen immer größer und kommt bei verschiedenen Beschwerden zum Einsatz, zum Beispiel:

- akute Schleimbeutelentzündung
- Bizepssehnenentzündung
- Schulterentzündung
- Impingement
- Kalkschulter
- Frozen Shoulder

Der Schultertrainer kann der Weg zu einer schmerzfreien Schulter sein, beispielsweise bei bestehenden Beschwerden, nach Verletzungen oder Operationen an der Schulter. Mit der Schulterhilfe kräftigen Sie den Schulterbereich, der es ermöglicht, dass sich der Gelenkspalt vergrößert. Viele Betroffene konnten durch das gezielte Training eine drohende Schulter-OP vermeiden.

Coolshirt - als sinnvolle Ergänzung zur Linderung der Schulterschmerzen

Schulterentzündungen während Corona gezielt lindern, mit dem Coolshirt von AktiFlex

Das von AktiFlex entwickelte Coolshirt ist ein weiteres innovatives Hilfsmittel, das oft in der Kombination mit der effektiven Schulterhilfe gekauft und angewendet wird. Rechts und links besitzt es auf jeder Schulter jeweils eine Einstecktasche, in die ein Kältekissen kommt. Die Taschen sind genau im Bereich der Schleimbeutel, der oberen Sehne der Schulter und an der Stelle der meistens ebenso entzündeten Bizepssehne angebracht und können bis zu zwei Kältepacks auf einmal aufnehmen. Kühlung ist bei Entzündungen im Schulterbereich oftmals wirksam, schmerzlindernd und eine schonende Behandlung, die sowohl die Ursache als auch die Schulterschmerzen bekämpft.

Gezielte Kühlung

Das Coolshirt wurde entwickelt, damit die Kühlung, die sich im Bereich der Schulter generell umständlich gestaltet, vereinfacht wird. Wie sollen an dieser Stelle Coolpacks vernünftig fixiert werden? Häufig werden zu große Kältepacks verwendet. Dies fördert schmerzhafte Unterkühlungen der umliegenden Areale. Daher wird gern einmal gänzlich auf Kühlung verzichtet und somit ebenfalls auf wirkungsvolle Hilfe. Das Coolshirt schafft Abhilfe. Da dank der besonders schmalen Form lediglich das genannte Areal gezielt gekühlt wird, vermeiden Sie eine Unterkühlung der umliegenden Bereiche. Dank des Stoffes des CoolShirts gibt es keinen direkten Hautkontakt zum Kältekissen. Schon nach zwei oder drei Tagen können sich die Beschwerden verbessern. Durch eine konsequente Kühlung und ein Training mit der Schulterhilfe lassen sich Schulterschmerzen nachhaltig bekämpfen. Viele Betroffene müssen seltener Schmerzmittel einnehmen, die von den Ärzten viel zu schnell verordnet werden. Dabei gibt es gute Alternativen, die sich als Unterstützung anbieten.

Schultern vor dem Schulterhilfe-Training auflockern:

- Stellen Sie sich zum Aufwärmen hüftbreit auf.
- Ziehen Sie die Schultern hoch und lassen Sie diese wieder fallen.

Schultern pendeln

Armpendeln während der Corona-Krise zum aufwärmen vor dem Schulterhilfe Training

Bei dieser Übung wird der schmerzende Arm mit einem zusätzlichen Gewicht in der Hand, z.B. einer gefüllten Flasche, oder einem teilgefüllten Eimer, ein paar Minuten am Körper herabhängen lassen, zusätzlich leicht vor und zurück pendeln lassen. (Wie schwer hierbei das Gewicht sein muss, um eine Wirkung zu erreichen, hängt individuell vom Krankheitsstadium ab. Dies müssen Sie ausprobieren, es kann 1kg, es können aber mehrere Kilogramm nötig sein.)

Wie lange und wie oft sollten Sie trainieren?

Trainieren Sie mindestens zwei Mal pro Woche. Wenn sich Ihr Körper daran gewöhnt hat, können Sie auch drei Einheiten in der Woche absolvieren. Für den Anfang beginnen Sie mit kurzen Intervallen, die Sie schrittweise steigern. Ideal sind Trainingseinheiten von 15 bis 30 Minuten. Überfordern Sie sich nicht und achten Sie auf Ihren Körper. Sie spüren am besten, wann Ihre Belastungsgrenze erreicht ist. Schmerzen sind ein sehr deutliches Warnsignal. Brechen Sie in dem Fall das Training ab. Sie werden merken, dass die Trainingseinheiten mit der Zeit länger werden und die Schulterschmerzen seltener oder bestenfalls gar nicht mehr auftreten.

Sich zum Training motivieren

Genügend Motivation ist sehr wichtig für den Trainingserfolg, denn der innere Schweinehund macht oftmals die Erfolge zunichte. Du kannst ihn mit der richtigen bzw. positiven Einstellung besiegen. Zu Hause zu trainieren, hat verschiedene Vorteile: Zum einen ist die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus geringer und zum anderen ist der Kostenfaktor ein wichtiger Punkt, denn wenn Sie zu Hause trainieren, sparen Sie teure Mitgliedsgebühren. Sie sind außerdem zeitlich flexibler.

Zusammenfassung

Es ist wichtig und richtig, alles Mögliche dafür zu tun, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Sie sich nun in Ihrer Wohnung nicht mehr von der Couch wegbewegen dürfen. Auch zu Hause können Sie sportlich aktiv werden und mit der bewährten Schulterhilfe etwas gegen Ihre Schulterschmerzen tun. Körperliche Bewegung ist übrigens nicht nur für die Gesundheit wichtig, sondern ebenso für den Kopf. Dadurch können Sie dem Lagerkoller entgegenwirken. Eine gute Ergänzung zur Schulterhilfe ist das Coolshirt, denn Kühlung hilft oftmals bei einer Entzündung.

Fotos: 123rf.com - ©Kateryna Kon , ©Niran Phonruang, ©Privat (AktiFlex)

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