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Schulter-OP: Muss eine Operation bei Impingement sein?

Schulter-Operation: Was kommt da auf mich zu?

Bevor zur Schulteroperation geraten wird, finden in der Regel erst einmal einige Sitzungen konventionelle Physiotherapie bzw. Krankengymnastik statt. Hat dies keinen Erfolg, steht bislang die Schulter-OP im Raum.

Eine Möglichkeit eventuell doch noch eine Schulter-OP zu vermeiden, ist ein spezielles Schulter-Trainingsprogramm mit der Schulterhilfe von AktiFlex. Dieser Übungsbügel bietet Betroffenen die Durchführung eines intensiven Übungsprogramms in Eigenregie zu Hause durchzuführen. Trainingsziel ist es, muskuläre Dysbalancen, die oft für das häufig vorliegende Impingement-Syndrom der Schulter verantwortlich ist, zu beseitigen.

Welches Ziel hat das Schulterhilfe Training und die Schulter-OP?

Den Gelenkspalt vergrößern. Bei einer Schulter-OP wird mittels minimalinvasivem, oder offenen Eingriff der Knochen am Schulterdach abgefräst, um den Gelenkspalt zu vergrößern.

Das Training mit der Schulterhilfe hat das gleiche Ziel. Jedoch soll damit die muskuläre Dysbalance  die häufig für die Enge im Schulterdach verantwortlich ist – beseitigt werden, in dem speziell die Muskeln gekräftigt und gestrafft werden, die den Oberarmkopf nach unten, weg vom Schulterdach ziehen sollen um wieder Platz zu schaffen.

Diese Methode ist sehr erfolgreich und die Wirkungsweise ist in einer Studie der Uni Duisburg-Essen bestätigt worden.

Ihr Arzt hilft Ihnen sicher dabei zu entscheiden, es vor einer Schulteroperation noch mit der Schulterhilfe zu probieren.

 

Mit der Schulterhilfe ist es möglich auch die Ursache nachhaltig zu beseitigen.

Schulter-OP Ja oder Nein? Alternative Behandlung mit der Schulterhilfe, Teil 1
Schulter-OP Ja oder Nein? Alternative Behandlung mit der Schulterhilfe, Teil 2



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