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Schulterschmerzen Hilfe und Informationen

Schulterschmerzen durch das Impingement-Syndrom

Wer sind Wir?

Ein beidseitiges Impingement-Syndrom mit starken Schmerzen in der Schulter und Schleimbeutelentzündung (Bursitis), traf Thomas Duttine im Jahr 1999. Die Ursache war klar: Kraftsport in den vergangenen 20 Jahren. Der Rat des Orthopäden: Schulter-OP, erst die linke Schulter, dann die Rechte. Der Rat eines Physiotherapeuten: Ich solle möglichst isoliert die Außenrotatoren trainieren.

Thomas Duttine:

"...Vor einer Schulter-OP hatte ich zuviel Angst. Bereits als Kind war ich ambitionierter Erfinder und entwickelte innerhalb vieler Monate im heimischen Keller die erste Schulterhilfe. Nach nicht einmal 6 Wochen fleißigem Training damit, waren die Schulterschmerzen Vergangenheit, und die Schulter-OP kein Thema mehr..."

Sowohl Physiotherapeut als auch Orthopäde waren begeistert und rieten dringend zur Patentierung und Vermarktung. So gründeten Thomas Duttine und sein Sohn Nicko ein Unternehmen, die heutige AktiFlex-Produkte KG. Das Patent wurde erteilt und im Jahr 2000 begann die Vermarktung. Bis heute wurde die Schulterhilfe kontinuierlich weiterentwickelt und hat inzwischen tausende Menschen von Ihren Schulterschmerzen befreit.

Weitere Themen auf dieser Seite:

Die Schulter

Die Schulter, ist ein wahres Wunderwerk der Natur, beweglicher als jedes andere Gelenk des Körpers. Der Preis für diese gute Beweglichkeit ist aber auch die besondere Anfälligkeit für Schulterschmerzen. Die Schulter erlaubt uns komplexeste Tätigkeiten auszuführen, sie hält sehr viel aus, im Alltag und in der Freizeit. Dies nutzen wir leider auch oft über die Belastungsgrenze hinaus aus, ohne es in diesem Moment zu bemerken. Dabei macht es keinen Unterschied, ob wir die Schulter bei der Arbeit, im Haushalt, im Garten, oder im Sport belasten. Die Quittung dafür sind Schulterschmerzen. Nicht selten, entwickeln diese sich aber erst in der Nacht, oder am nächsten oder sogar übernächsten Tag. Man bringt diese Schulterschmerzen dann nicht unbedingt noch mit der Tätigkeit vergangener Tage in Verbindung. Viele Betroffene fragen sich dann, woher diese Schmerzen auf einmal kommen. Dies liegt daran, dass der Schleimbeutel, und/oder auch die Sehne unter dem Schulterdach (die Supraspinatussehne), oft erst eine Weile nach einer Belastung, langsam, mit Verzögerung anschwellen und sich dann die schmerzhafte Entzündung entwickelt.  

Der Grund dafür, dass die Schulter so empfindlich ist, liegt in der Regel an der muskulär schlecht ausgeglichenen Rotatorenmanschette. Ein wichtiger Bestandteil der Rotatorenmanschette, die Außenrotatoren, deren maßgebliche Funktion es ist, den Oberarmkopf vom Schulterdach fern zu halten, lassen sich mit keiner der herkömmlichen Übung für die Schulter effizient genug trainieren. Dadurch verengt sich der Gelenkspalt im Laufe der Zeit immer mehr.

(Weiterlesen » Rotatorenmanschette)

Schulterschmerzen

Schulterschmerzen sind meist Weichteilschmerzen. Betroffen sind meist der Schleimbeutel und die Supraspinatus-Sehne, hierbei entstehen Schulterschmerzen rechts, oder links, oben und seitlich in der Schulter, oft auch ausstrahlend in den Oberarm. Schulterschmerzen vorne, rechts, oder links, an der Schulter sind meist auf eine Entzündung der Bizeps-Sehne zurückzuführen. Diese Schulterschmerzen beruhen meist auch auf einem vorliegenden Impingement-Syndrom.
(Weiterlesen » Impingementsyndrom)

Die muskuläre Dysbalance der Schulter

Die muskuläre Dysbalance der Schulter und ein sich daraus entwickelndes Impingement, sind fast immer die Grundursache für Schulterschmerzen. Diese muskuläre Dysbalance verursacht eine Gelenkfehlstellung, durch die der Oberarmkopf aus der Mitte der Gelenkschale heraus, zunehmend gegen das Schulterdach und meist auch gegen die Bizeps-Sehne abgleitet. Zu den Schulterschmerzen oben auf der Schulter, gesellen sich dann häufig auch noch die Schulterschmerzen vorne, durch die eingeklemmte, entzündete Bizeps-Sehne, etwa im Bereich zwischen Brust und Oberarm hinzu.
(Weiterlesen » muskuläre Dysbalance der Schulter)

Hauptursache Impingement

Hauptursache Impingement

Das Impingement-Syndrom, die Verengung des Gelenkspalts im Schulterdach, ist mit Abstand die häufigste Ursache für Schulterschmerzen. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel treffen einen diese Schulterschmerzen mit teils heftigen Stichen in der Schulter. Oft sind es lapidare Tätigkeiten im Haus oder Garten, etwa ein Griff zur Tür, oder zum Lenkrad im Auto. Überkopfarbeiten oder sportliche Betätigung ist dann oft gar nicht mehr ohne Schulterschmerzen möglich. Die Folge: Arbeitsunfähigkeit und teils lange Sportpausen.
(Weiterlesen » Impingementsyndrom)

Impingement, Bursitis und Co. Ursache und Wirkung

Der Abstand des Oberarmknochens zum knöchernen Schulterdach wird bei vielen Menschen irgendwann so gering, dass der Schleimbeutel – der Stoßdämpfer im Schulterdach – so sehr und dauerhaft gequetscht wird, dass er sich entzündet (bursitis subacromialis). Häufig wird das chronisch. Das oft lange unentdeckte Impingement wird dann als intensiver Schulterschmerz spürbar. Eine Weile lässt sich der Schulterschmerz meist behandeln, aber die Verengung schreitet unaufhörlich weiter voran. Der Schleimbeutel der Schulter kann den hohen Druck auf die im Schulterdach verlaufende Sehne (Supraspinatus Sehne) irgendwann nicht mehr abdämpfen. Nicht selten wird hier viel zu übereilt der Schleimbeutel operativ entfernt. Eine Schulter-OP die in den meisten Fällen absolut unnötig ist, wenn stattdessen die Ursache der Problematik beseitigt werden kann. Auch im vorderen Schulterbereich entstehen oft chronische Schulterschmerzen, und zwar durch die eingeklemmte Bizeps-Sehne. Durch diese Einklemmung können regelrechte Löcher in die Sehnen gescheuert werden, oder die Sehnen können ausfransen, was man dann mit Teilrupturen bezeichnet. Werden diese Schäden zu groß, kann es schon bei geringen Belastungen, oder unbedeutenden Bewegungen zum vollständigen Abreißen der Sehnen kommen. Diese sogenannte Supraspinatus-Sehnen- Ruptur und Bizeps-Sehnen-Ruptur, führt zu plötzlich auftretenden, sehr heftigen Schulterschmerzen. Die Sehnen wieder am Oberarmkopf anzunähen, gestaltet sich aufwändig. Schließlich ist ja kein Platz mehr da, wo die Sehnen eigentlich verlaufen! Nur indem man mit einer Knochenfräse ein paar Millimeter Knochen vom Schulterdach entfernt, lässt sich ein kleiner Freiraum schaffen. Dieses Abfräsen wird aber oft schon vorgenommen, wenn die Supraspinatus-Sehne noch gar nicht vollständig gerissen ist.

All den oben genannten gravierenden Schäden an der Schulter, eilen aber oft über einen langen Zeitraum hinweg Alarmsignale voraus. Würde man sie beachten, ließen sich die meisten, auf dem Impingement beruhenden Erkrankungen der Schulter verhindern.

WAS SIND „ERSTE ALARMZEICHEN“?

Erste Schulterschmerz-Anzeichen können wichtige Alarmsignale sein, die man nicht ignorieren sollte! Der zuerst Nadelstich - später dann schon messerstichähnliche Schulterschmerz, der unter Umständen bis in den Oberarmbereich ausstrahlt, kann durch lapidare Tätigkeiten, ausgelöst werden: Durch den Griff zum Lenkrad, das Heben des Armes nach vorn, oder auf den Schreibtisch, zur Tastatur, das Bewegen der Computermaus, das Kämmen oder Föhnen der Haare, oder wenn das Hemd in die Hose gesteckt wird. Diese noch verhältnismäßig harmlosen Schmerzsignale machen sich bemerkbar, wenn bei einer bestehenden Enge im Schulterdach durch ganz bestimmte Armbewegungen - meist seitlich hoch oder vorn nach oben - Sehnen/Nerven unter zusätzlichen Druck geraten. Würde man auf diese Warnsignale reagieren und die Ursache sofort beseitigen, könnten viele schlimmste Spätschäden an der Schulter verhindert werden.

WAS SOLLTE MAN TUN UM SCHLIMMERES ZU VERHINDERN?

Erste Schulterschmerz-Anzeichen können wichtige Alarmsignale sein, die man nicht ignorieren sollte! Der zuerst Nadelstich - später dann schon messerstichähnliche Schulterschmerz, der unter Umständen bis in den Oberarmbereich ausstrahlt, kann durch lapidare Tätigkeiten, ausgelöst werden: Durch den Griff zum Lenkrad, das Heben des Armes nach vorn, oder auf den Schreibtisch, zur Tastatur, das Bewegen der Computermaus, das Kämmen oder Föhnen der Haare, oder wenn das Hemd in die Hose gesteckt wird. Diese noch verhältnismäßig harmlosen Schmerzsignale machen sich bemerkbar, wenn bei einer bestehenden Enge im Schulterdach durch ganz bestimmte Armbewegungen - meist seitlich hoch oder vorn nach oben - Sehnen/Nerven unter zusätzlichen Druck geraten. Würde man auf diese Warnsignale reagieren und die Ursache sofort beseitigen, könnten viele schlimmste Spätschäden an der Schulter verhindert werden.

Eine wirksame Vergrößerung des Raumes unter dem Schulterdach, die Schulterschmerzen nachhaltig beseitigt, bedarf jedoch einer sehr langfristig angelegten Trainingstherapie. Bei den aktuell angewendeten - konventionellen Methoden der Krankengymnastik - müsste wenigstens ein halbes Jahr lang zweimal wöchentlich eine geeignete Trainingstherapie durchgeführt werden, um einem Impingement-Syndrom der Schulter spürbar und nachhaltig entgegen zu wirken.

Abgesehen von dem zeitlichen und organisatorischen Aufwand, diese Termine einzuhalten, zahlt in diesem Umfang keine Kasse: Der Betroffene muss also einen erheblichen Selbstbehalt zahlen. Außerdem muss kontinuierlich ein Auffrischungstraining erfolgen, um eine Wiedererkrankung zu verhindern.

Eine verhältnismäßig günstige Alternative dazu ist der AktiFlex®-SchulterTrainer. Betroffene haben damit selbst und zu Hause die Möglichkeit ihre Schulter gesund zu trainieren und nachhaltig gesund zu erhalten.

Mit dem AktiFlex®-SchulterTrainer (Schulterhilfe) lässt sich zu Hause ein sehr schonendes und einfaches Schulter-Übungsprogramm mit sehr geringem Zeitaufwand durchführen. Es kräftigt gezielt genau den Bereich der Schulter, der dafür sorgt, dass sich der Gelenkspalt wirkungsvoll vergrößert. Ein anschließend sporadisch durchgeführtes Erhaltungstraining verhindert, dass ein Impingement-Syndrom wieder auftritt und schützt so vor wiederkehrenden Schulterschmerzen.

Der AktiFlex®-SchulterTrainer ist eine Anschaffung fürs Leben. Eine Schultertherapie, die immer zur Hand ist, wenn man sie benötigt - für die ganze Familie.

Noch ein Tipp: Begleitend zum Impingement-Syndrom der Schulter besteht fast immer auch eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis). Diese sollte dringend mit behandelt werden. Kühlung ist hier das Mittel der Wahl und kann eine Genesung wesentlich beeinflussen und beschleunigen. Dies können Sie mit kleinen Eispacks an der richtigen Stelle tun, oder mit dem äußerst praktischen AktiFlex® Coolshirt, welches Sie, wie auch den AktiFlex®-SchulterTrainer, in unserem Shop erhalten.

Letzte Aktualisierung: 06. Oktober 2021

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