kalkschulter

Die Kalkschulter: Ursache, Therapie und Behandlung

Erfahren Sie auf dieser Seite alles Wichtige über die Kalkschulter von schulterhilfe.de

Die Ursache der Kalkschulter

Was ist eine Kalkschulter - Unsere Erklärung
Kann man bei einer Kalkschulter mit der Schulterhilfe trainieren?

 

Bei der Kalkschulter (Tendinosis calcarea) handelt es sich in der Regel um Verkalkungen bzw. Kalkablagerungen am Ansatz der zwischen Schulterdach und Kopf des Oberarmknochens verlaufenden Supraspinatussehne.

Ein Grund für die Entstehung der Kalkschulter, könnte das Impingement-Syndrom sein. Dies ließe sich z.B. daraus schlussfolgern, dass sich der Kalk in der Schulter meist genau an der Stelle befindet, an der Oberarmknochen und knöchernes Schulterdach zusammenstoßen, und dies ist in der Regel der Ansatz der Supraspinatussehne.

Dieser „Zusammenstoß“ erfolgt aber nicht nur, wenn ein Impingement-Syndrom der Schulter vorliegt. Auch bei einer gesunden Schulter, stößt der Oberarmkopf immer wieder an das Schulterdach, beispielsweise bei besonders intensiven Überkopfaktivitäten, ob nun bei der Arbeit, beim Sport o. Ä.

Die Kalkschulter kommt schleichend

Durch regelmäßige Druckeinwirkung auf die Supraspinatussehne entstehen Irritationen, Entzündungen und zunehmend Durchblutungsstörungen im entsprechenden Areal. Dadurch kann Sehnengewebe an der „Anstoßstelle“ absterben, vernarben und verhärten. Immer öfter häufen sich dort Ablagerungen (Kalk) an.

Man könnte dies in etwa damit vergleichen, wenn wir uns verletzen und dann der „Grind“ auf der Wunde entsteht. Üblicherweise kann dieser Grind sich ablösen und entfernt werden. Innerhalb des Körpers, funktioniert das allerdings nicht so. Die Ablagerungen aufgrund immer wiederkehrender Schädigungen summieren sich und verhärten (verkalken) daher spricht man von einer Kalkschulter.

Wie entsteht die Kalkschulter

Die Kalkschulter entsteht meist über Jahre hinweg mehr oder weniger unbemerkt. Wenn auf einmal aber starke Schulterschmerzen auftreten und der Arzt dann eine Kalkschulter diagnostiziert, könnte eine erhöhte Belastung der Schulter durch Sport, Arbeit oder Ähnlichen den Zustand kippen lassen.

Zum Beispiel dann, wenn sich im Laufe der Zeit der subacromiale Raum unter dem Schulterdach durch ein Impingement-Syndrom so sehr verengt hat, dass der verkalkte Bereich der Supraspinatussehne immer öfter zwischen Schulterdach und Oberarmknochen eingeklemmt wird. Dann reicht eine außergewöhnliche Belastung, sozusagen „der Tropfen auf dem heißen Stein“, und es entsteht eine Entzündung und Schwellung des Schleimbeutels (Bursitis).

Welche Behandlung und Therapie wirkt?

Welche Behandlung, Therapie wirkt bei einer Kalkschulter?

Führt man beim Vorliegen einer Kalkschulter eine gezielte Trainingstherapie zur Erweiterung des subacromialen Raums durch, kann diese je nach Lage und Größe des Kalkdepots dazu führen, dass die Kalkablagerungen immer weniger reiben und reizen.

Entzündungsherde können abheilen und wenn man Glück hat, was nicht selten vorkommt, löst sich die Verkalkung sogar von selbst. Als eine der führenden Trainingsmethoden zur messbaren Erweiterung des subacromialen Raums, hat sich in den vergangenen Jahren das Training mit der Schulterhilfe Optima bewährt.

 

Wenn bei der Kalkschulter eine Trainingstherapie nicht mehr möglich ist

Wenn Sie durch die Kalkschulter schon so sehr eingeschränkt sind, dass sie eine Trainingstherapie nicht mehr durchführen können, könnte eventuell eine Stoßwellenbehandlung dabei helfen, das Kalkdepot zu zermürben und aufzulösen.

Darüber hinaus soll es eine neuartige Methode geben, bei der sich mittels einer Injektion direkt in das Kalkdepot der Kalk aufgelöst und dann mit der gleichen Nadel abgesaugt wird. Über die Erfolgschancen ist uns bislang noch nichts bekannt.

Wenn alle konventionellen Methoden, dazu gehört auch die Schulterhilfe, erfolglos ausgeschöpft wurden, sollte man über eine operative Ausräumung des Kalkdepots nachdenken.

Kalkschulter wird wieder Kalkschulter

Wenn es gelungen ist, ein Kalkdepot aufzulösen, bzw. zu entfernen, wäre es falsch zu denken die Kalkschulter komme nicht wieder. Wenn jetzt nicht die Ursache – in den meisten Fällen das Impingement – angegangen wird, kann sich sehr wohl erneut eine Kalkschulter bilden. Mit der Schulterhilfe von AktiFlex® können Sie wirkungsvoll einer Wiedererkrankung vorbeugen.
 



Erfahrungen & Bewertungen zu AktiFlex Produkte KG