Tag "Skeletterkrankung"

Thomas Duttine

Osteoporose - Wenn die Knochen wollen, aber nicht mehr können!

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Samstag, 27 September 2014 in Gesundheit

Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, die mit einer Verringerung der Knochenmasse einhergeht, daraus resultiert eine Abnahme der Knochenfestigkeit. Im Laufe dieses Prozesses können Knochenbrüche (Frakturen) im Bereich der Wirbelsäule und an den Gliedmaßen auftreten.

Die Osteoporose und ihr Entstehen

Das Knochengewebe ist einem stetigen Ab- und Aufbau unterlegen, die Umbauvorgänge sollten sich im Gleichgewicht halten: Altes Knochengewebe vermindert sich und wird durch neues ersetzt. Besteht nun eine Osteoporose ist dieses Gleichgewicht nicht mehr relevant, die Knochensubstanz wird überwiegend nur noch abgebaut. Die Knochenfestigkeit und die Knochendichte nehmen ab. Die für die Stabilität notwendigen Knochenbälkchen die sogenannten Trabekel, dünnen sich aus. Diese Veränderungen wirken sich auf die Festigkeit der Knochen aus, sie werden porös und brechen leichter. Die Abnahme der Knochenmasse beginnt ab dem 35. bis 40. Lebensjahr. Man kann die Osteoporose als eine Erkrankung ansehen, die im späteren Lebensabschnitt auftritt. Bei Frauen überwiegt die Erkrankung. Von 740.000 Menschen die an Osteoporose leiden, sind es immerhin 617.000 Frauen die betroffen sind. Bei vielen Frauen beginnt eine primäre Osteoporose nach den Wechseljahren. Die primäre Osteoporose ist nicht durch eine andere Erkrankung wie Darm- oder Drüsenerkrankungen, Nieren- oder Lebererkrankungen entstanden.

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