Tag "Schulterfunktionstest"

Thomas Duttine

Der Schulterfunktionstest - Erklärung zum Constant Score der Schulter

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Mittwoch, 03 September 2014 in Gesundheit

Sind Risse in der Rotatorenmanschette einer Schulter eingetreten, so stellen sie einen Risikofaktor für Rissbildungen auf der anderen Schulterseite dar. So stellen die schmerzenden Läsionen die Aktivitäten im Alltag ein. Ein Screening durchzuführen scheint sinnvoll zu sein. Die Beurteilung der Gesamtfunktion der Schulter ist nicht ausreichend, wenn nur die Bewegung oder die Kraft ausschlaggebend ist und der Zeitfaktor der Bewegungen nicht berücksichtigt wird. Der Schulterfunktionstest stellt ein neues Instrument zur Begutachtung der aktiven Schulterflexion her, der anders als bisherige Scores den Zeitfaktor und gleichzeitig die Bewegung berücksichtigt. Der Einsatzbereich kann im Routinealltag von Kliniken aber auch in Studien liegen. Ziel ist es, Patienten mit operiertem Rotatorenmanschettendefekt, zu überprüfen. Dabei liegt die Überprüfung und Eignung des Schulterfunktionstestes im Fokus. Rupturen der Rotatorenmanschette Häufig zeigen sich Risse der Rotatorenmanschette. In bekannter Literatur tauchen, unabhängig vom Alter des Betroffenen Prävalenzzahlen bis zu 40 % auf. An der Uni in Münster wurde nun die Frage untersucht, wie oft Patienten die wegen einer symptomatischen Erkrankung oder von inkompletten oder kompletten Manschettenrissen der Schulter operiert werden müssen und Risse an der anderen Schulter haben. Weiterlesen

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