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Frozen Shoulder |
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Die genaue Ursache der Entstehung der Frozen Shoulder ist tatsächlich noch nicht vollkommen erforscht. Der Verlauf ist oftmals sehr dramatisch und nicht aufzuhalten. Ohne Behandlung kann es bis zu drei Jahren dauern und es geschieht sogar nicht selten, dass sich eine Frozen Shoulder spontan löst.
Wenn auch selten, so bietet die Schulterhilfe® in manchen Fällen die Chance, sich aus eigener Kraft aus diesem Zustand zu befreien und das Schultergelenk Stück für Stück kontrolliert zu mobilisieren und förmlich „Freizudrehen“. So manchem Betroffenen, der noch über eine Restbeweglichkeit verfügt, welche es ihm ermöglicht, die Übung mit der Schulterhilfe – zu Beginn auch erst mit der „Akut“ – Variante – auszuführen, könnte dies Schlimmeres, im Extremfall die „Gewalt“- Mobilisation ersparen. Ist also noch eine Grundbeweglichkeit vorhanden, lohnt der Versuch. Wir helfen Ihnen dabei festzustellen, ob Sie diese Beweglichkeit noch haben, Aber was genau ist denn nun eine Frozen shoulder? Die Frozen Shoulder, auch eingefrorene Schulter, oder Schultersteife, genannt, ist eine Erkrankung der Gelenkkapsel. Dabei kommt es meist aufgrund entzündlicher Prozesse zu Verhärtungen und Schrumpfungen der Bindegewebsstrukturen der Gelenkkapsel und es entstehen fortschreitende, schmerzhafte Einschränkung der Beweglichkeit des Schultergelenks, bis hin zum fast vollständigen Verkleben. Man spricht auch von einer verklebenden Kapselentzündung. Es gibt eine primäre und eine sekundäre Schultersteife. Die primäre Schultersteife kann z.B. durch eine Entzündung der Gelenkschleimhaut entstehen. Sie tritt oftmals bei Frauen zwischen dem 40 und 60. Lebensjahr auf und kann durch hormonelle Störungen, Blutzucker- oder Fettstoffwechselstörungen ausgelöst sein werden. Dabei sind es erst „nur“ die Schulterschmerzen, die jedoch zunehmend zur Schonung des betroffenen Armes führen. Zusammen mit der Entzündung kommt es zu einer hochgradigen Kapselschrumpfung, wodurch die Beweglichkeit des Schultergelenkes weiter einschränkt wird. Die Erkrankung verläuft sporadisch und kann sich spontan zurückbilden. Dies kann jedoch bis zu einem Jahr, oder sogar länger hinziehen. Die sekundäre Schultersteife kann z.B. Aufgrund eines entzündlichen oder traumatischen Ereignisses an der Schulter entstehen. Wird die Schulter also wegen einer Entzündung oder wegen eines Unfalles oder einer Operation ruhig gestellt, kann dies zur Reduktion der Gelenkbeweglichkeit durch Schrumpfung der Gelenkkapsel führen. |
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