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Die Schulterhilfe ist gezielt darauf konzipiert worden, dass man sie sich selbst kaufen kann und ohne fremde Hilfe und ohne Angst davor etwas falsch zu machen, zu Hause einsetzen kann. Man ist damit in der Lage, die Schulter wieder in ein gesundes, muskuläres Gleichgewicht zu versetzen. Zuverlässig kann man damit das Impingementsyndrom und seine vielen Begleitsymptome dauerhaft bessern. Sogar Risikoreiche operative Eingriffe wie z.B. das Ausfräsen des Schulterdaches können verhindert werden.
Bitte beachten Sie unseren Disclaimer
Grundlegende Infos zur Schulter
Die Schulter ist mit Abstand das beweglichste Gelenk des Körpers. Dies ist nur der Tatsache zu verdanken, dass das Schultergelenk ausschließlich von Muskeln und Sehnen geführt und stabilisiert wird. Auch ein Grund für die große Beweglichkeit der Schulter, ist der recht große Kopf des Oberarmknochens (Humeruskopf), der in einer im Verhältnis dazu erschreckend kleinen Gelenkschale geführt wird. Die Stabilisierung erfolgt dabei von der sogenannten Rotatorenmanschette. Die Rotatorenmanschette besteht aus den Muskeln: 'Subscapularis', 'Supraspinatus' sowie 'Infraspinatus' und 'Teres Minor'. Solange das Kräfteverhältnis dieser Muskeln der Rotatorenmanschette gegeneinander gut ausgewogen ist und von außen nicht gestört wird, wird der Oberarmkopf auch gut und zentrisch in der Gelenkschale stabilisiert. Dieses ideale Schultergelenk gibt es aber leider nicht, denn es gibt „Störung von Außen“! Denn am Oberarmkopf der Schulter setzen nicht nur die innenliegenden Muskeln der Rotatorenmanschette an, sondern noch weitere außen liegende Muskeln. Diese sind aber leider nicht gleichmäßig um die Schulter herum verteilt, sondern wirken sehr ungleich auf die Schulter ein. Damit wird das muskuläre Gleichgewicht der Rotatorenmanschette empfindlich gestört. Es entsteht eine muskuläre Dysfunktion mit oft weitreichenden Folgen!
Die muskuläre Dysfunktion, Hauptursache für Schulterprobleme!
Die muskuläre Dysfunktion bedeutet bei der Schulter: Unterschiedlich kräftige Muskeln ziehen den Oberarmkopf aus seiner Gelenkmitte heraus und zwar nach vorn und nach oben, gegen das knöcherne Schulterdach. Das Impingementsyndrom entsteht! Hierfür verantwortlich ist auf unserer Schultervorderseite eine starke und bei vielen Menschen dauerhaft verkürzte Brustmuskulatur. Diese setzt am Oberarmkopf an und dreht bei Anspannung den Arm nach innen und zieht ihn nach vorn. Bei den meisten Menschen, wenn sie sich nicht gerade besonders disziplinieren und unter ständiger Anspannung gerade halten können, ist diese Muskelverkürzung sogar äußerlich gut an einer nach vorn gebeugten Körperhaltung, mit mehr oder weniger stark ausgeprägtem Rundrücken erkennbar. Zweiter verantwortlicher Muskel ist der von oben am Oberarm ansetzende sog. Deltoideus- Muskel. Er ist ein dreiteiliger Muskel und bedeckt wie eine Kappe die Schulter. Er ist der wesentliche Muskel für die seitliche Armhebung und zieht den Oberarmkopf nach oben! Ist dieser Muskel kräftig und entsprechend verkürzt, begünstigt er eine Verengung, oben im Schulterdach und damit die Entstehung des Impingementsyndrom!
Wie entsteht diese muskuläre
Dysfunktion?
Den oben genannten Muskeln im vorderen und oberen Schulterbereich steht kein ebenbürtig starker Muskel auf der Schulterrückseite entgegen! Gäbe es dort einen gleich starken Muskel, hätten wir immer eine schöne gerade Haltung und das Gelenk würde immer in seiner Mitte gehalten. Auf der Schulterrückseite gibt es aber als mögliche Gegenmuskeln lediglich die beiden, schon oben im Text erwähnten, zur Rotatorenmanschette gehörenden Außenrotatoren-Muskeln „Infra Spinatus“ und „Teres Minor“! Aber schon von Natur aus hat dieser Muskel nur etwa die Hälfte der Masse und auch nur einen Bruchteil der Kraft seiner „Gegenspieler, dem Brustmuskel vorn und des Deltoideus oben auf der Schulter! Damit ist er schon von Natur aus sehr im Nachteil. Dazu kommt dann auch noch, dass diese schwache Muskelgruppe im Alltag so gut wie nicht zu Tätigkeiten herangezogen wird, die eine angemessene Kräftigung gewährleisten würden. Die wenigen Übungen, die es gibt um eine Kräftigung der Außenrotatoren zu erreichen, sind sehr zeitaufwändig und nur mäßig wirksam und dies auch nur dann, wenn man sie sehr exakt ausführt. Der Mensch ist zu bequem, um hier lange „dabei zu bleiben“ ! Die Brustmuskulatur und auch die Deltoideus-Muskeln auf unserer Schulter hingegen werden bei fast jeder Aktivität der Arme aktiv und dementsprechend ständig gekräftigt. Dies bewirkt, dass die Dysfunktion der Schulter im Laufe des Lebens stetig zunimmt.
Die Anatomie des Menschen ist nun mal so ausgelegt, dass wir vor und über unserem Körper, alle nötigen Tätigkeiten ausführen können. D.h. alle Tätigkeiten die wir vor unserem Körper ausführen, führen zuverlässig zu einer Kräftigung der Brustmuskeln.
Und alle Tätigkeiten die wir nach oben hin bzw. über unserem Körper ausführen, führen zuverlässig zu einer Kräftigung des Deltoideus-Muskel. Aber, hinter unserem Körper – dort wo sich lediglich die hinteren Muskeln der Rotatorenmanschette befinden – findet praktisch keine nennenswerte muskuläre Aktivität statt. So kommt es, wie es kommen muss, diese Muskeln werden immer schwächer, verlieren Ihre Spannung und können Ihre Aufgabe, den Oberarmkopf in Gelenkmitte zu halten, nicht mehr zufriedenstellend erfüllen. Auch wenn es eine sehr suspekte Vorstellung ist, aber nur mal angenommen, wir könnten unseren Kopf um 180° nach hinten drehen und unsere Arme auch hinten annähernd so bewegen wie vorn, dann hätten wir kaum Schulterprobleme, denn wir könnten dann hinter uns aktiv sein, etwas tun, sogar Kräftigungsübungen ausführen und damit die dortigen Muskeln im Bereich der Schulterblätter stärken und auf einfachem Weg für eine rundum ausgeglichene Muskulatur unserer Schulter sorgen. Schulterschmerzen wären absolut selten. Wie gesagt, eine suspekte Vorstellung und unmöglich.
Bildliche Darstellung des "normalen" und verengten Schultergelenkes
Hier links sehen Sie den Idealzustand der Schulter mit Blick auf den Rücken. Deutlich kann man erkennen, dass ein Spalt zwischen Schulterdach und Oberarmkopf besteht.
Hier haben Sehnen und Schleimbeutel Platz, der Arm kann in alle Richtungen bewegt werden, ohne dass er "aneckt". Hauptverantwortlich dafür, dass dieser Zustand so bleibt, sind die Muskeln Infraspinatus und Teres Minor. Wären diese beiden Muskeln immer kräftig (d.h. kurz) genug, hielten sie den Oberarmknochen immer zuverlässig weit vom Schulterdach weg.
Oftmals stößt der Oberarmknochen schon mit hängendem Arm gegen das Schulterdach. Spätestens jedoch beim seitlichen Anheben des Armes wird der Oberarmknochen gegen das Schulterdach gezogen (siehe links), Schleimbeutel und Sehnen (oben die Supraspinatus Sehne, vorne die Bizeps-Sehne) werden bei bestimmten Bewegungen (meist Bewegungen nach vorn- oben und seitlich- oben) eingequetscht, daher rühren auch die entweder vorn oder seitlich, oder an beiden Stellen auftretenden Schmerzen. Da die Muskeln Infraspinatus und Teres Minor zwei absolut unterforderte Muskeln sind, die im Laufe des Lebens immer schwächer werden, weil sie einfach nicht benutzt werden, sind sie irgendwann nicht mehr kräftig (kurz) genug, um den Abstand des Oberarmkopfes zum Schulterdach zu halten. So verringert sich der Abstand meist unmerklich soweit, bis es zu Einklemmungen im Schulterdach kommt.
Nur durch eine möglichst rasche, „isolierte Kräftigung“ (Verkürzung) dieses muskulären Schwachpunktes, können gravierende Spätschäden und sogar Operationen verhindert werden. Wie dies mit Hilfe der „Schulterhilfe“ gelingt, wird später im Text beschrieben.
Eine
Ursache, viele Symptome: Bursitis, Impingement
und Co.
Der Abstand des Oberarmknochens zum knöchernen Schulterdach wird irgendwann so gering, dass zuerst der Schleimbeutel – eine Art Schutzpolster zwischen Schulterdach und Oberarmkopf – dauerhaft so sehr gequetscht wird, dass er sich irgendwann entzündet (Bursitis), was meist chronisch wird. Das – meist schon lange vorher vorhandene - Impingement fängt nun an, als intensiver Schulterschmerz spürbar zu werden! Eine Weile lässt sich der Schulterschmerz behandeln, aber die Enge schreitet in dieser Zeit wieder ein Stück weiter voran, denn bisher schaffte es niemand, eine Lösung anzubieten, wie man diesen Vorgang aufhalten könnte. Der Schleimbeutel der Schulter vermag es dann irgendwann nicht mehr den hohen Druck von den auch im Schulterdach verlaufenden Sehnen – Supraspinatus- und Bizepssehne – fern zu halten, (oftmals wird der Schleimbeutel dann erstmal operativ entfernt). Die Sehnen geraten jetzt immer öfter zwischen den harten Oberarmkopf und das knöcherne Schulterdach und werden dazwischen gescheuert, wodurch regelrechte Löcher in die Sehnen gescheuert werden können, was man dann mit Teilrupturen bezeichnet. Werden diese Teilrupturen zu groß, kann es schon bei zum Teil geringen Belastungen, oder bei unbedeutenden Bewegungen zum vollständigen Abreißen der Sehnen kommen, genannt Supraspinatus- Sehnen- Ruptur und Bizepssehnen Ruptur, was zu extremem Schulterschmerz führt. Die Sehnen wieder am Oberarmkopf anzunähen, gestaltet sich meist schwer, da ja eigentlich dort wo die Sehnen verlaufen, kein Platz für die Sehne ist! Es wird bislang daher einfach Platz geschaffen, in dem man mit einer Knochenfräse ein paar Millimeter Knochen vom Schulterdach abfräst. Die Abfräsung wird aber auch oft schon in der Phase vorgenommen, bei welcher noch kein vollkommener Sehnenriss erfolgt ist, nämlich, um diesem vorzubeugen. All den oben genannten gravierenden Schäden, eilen bei der Schulter aber in der Regel über einen langen Zeitraum Alarmsignale voraus. Würde man diese Alarmsignale beachten, könnte man das Übel im Keim ersticken.
Erste Schulterschmerz-Anzeichen sind wichtige Alarmsignale die man nicht ignorieren dürfte! Der zuerst Nadelstich, - später dann schon messerstichähnliche Schulterschmerz, der bis in den Oberarmbereich ausstrahlen kann, kann durch lapidare Tätigkeiten, wie den Griff nach vorn zum Lenkrad, das Heben des Armes nach vorn, auf den Schreibtisch oder beim Bewegen der Computermaus, beim Kämmen der Haare, oder dem Hineinstecken des Hemdes in die Hose erzeugt werden. Diese noch verhältnismäßig harmlosen Schmerzsignale werden erzeugt, wenn bereits eineEnge im Schulterdach vorliegt und wenn dann durch ganz bestimmte Armbewegungen, - meist seitlich hoch oder vorn nach oben - Sehnen/Nerven unter zusätzlichen Druck geraten. Würde man diese Warnsignale nicht ignorieren und sofort damit beginnen, die Ursache zu beseitigen, könnten viele schlimmste Spätschäden an der Schulter verhindert werden.
Warum helfen herkömmliche Therapien nur begrenzte Zeit?
Konventionelle Therapien – die medizinischen, wie auch die Therapeutischen - sind gut! Solange sie denn durchgeführt werden! Bei den meisten Menschen erreicht man nach dem Auftauchen der ersten Symptome über viele Jahre hinweg auch zufriedenstellende und länger anhaltende schmerzfreie Phasen. Das muskuläre Ungleichgewicht der Schulter, nimmt jedoch im Laufe der Zeit immer weiter zu, wodurch im Laufe der Jahre die schmerzfreien Phasen schleichend immer kürzer werden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass für konventionelle Therapien so lächerlich wenig an Kosten von den Kassen übernommen werden, dass der Patient, wenn er evtl. gerade die ersten Therapieerfolge spürt, schon wieder alleine nach Hause entlassen werden muss, es sei denn, er kommt selbst für weitere Kosten auf!
Aber, für Schulterpatienten gibt es endlich ein Licht am Horizont!
Es ist erfreulich zu beobachten, dass immer mehr Therapeuten in uns inzwischen nicht mehr diejenigen sehen, die ihnen mit der „Schulterhilfe für zu Hause“ ihre Kompetenz absprechen wollen. Für immer mehr Therapeuten wird die Schulterhilfe ein wichtiger Bestandteil der Praxisausstattung! Die Schulterhilfe erleichtert nicht nur enorm die Arbeit mit Schulterpatienten, es ermöglicht den Therapeuten, den Patienten bei entsprechender Mobilität, sehr viel frühzeitiger, selbst aktiv werden zu lassen. Selbst aktiv werden bedeutet hier, dass der Patient nach Anleitung des Therapeuten ein spezielles Übungsprogramm zur Kräftigung der hinteren Schultermuskulatur absolviert. Erste Erfolge sind hier meist innerhalb der von der Kasse getragenen Therapieeinheiten zu verzeichnen! Dies bedeutet, der Patient kann seine Erfolge, die er mit der Schulterhilfe in der Praxis erreicht hat, nach abgeschlossener Behandlung bzw. Therapie zu Hause weiter verbessern und vor allem halten, in dem er sich die Schulterhilfe einfach selber kauft!
Für viele Betroffene, die bereits unterschiedlichste Behandlungen und Therapien mit letztendlich frustrierenden Ergebnissen hinter sich haben, hört sich das nun sicher suspekt an. Aber es ist tatsächlich nur eine einzige Übung zu absolvieren und dies kann man sogar noch bequem zu Hause tun! Warum tatsächlich nicht mehr nötig ist, beruht auf der Tatsache, dass der Problemverursacher auch nur ein einzelner schwacher Muskelbereich ist, an welchen man bislang lediglich nicht heran kam. So ist es zum einen das -Übungsgerät und zum zweiten, das nur in Verbindung damit nutzbringende Übungsprogramm, was ein außergewöhnlich erfolgreiches Therapieren der Schulter möglich macht.
Da es sich um ein sehr konzentriertes Training, mit hohem Wirkungsgrad handelt, sind die Übungseinheiten mit 15 Minuten erfreulich kurz. 2 bis 3 mal die Woche ausgeführt, sind oft schon in den ersten 2-3 Wochen prägnante Besserungen zu verzeichnen. Bereits nach 2-3 Monaten kann man die Übungsaufwand auf ein reines Erhaltungstraining reduzieren. So ist es dann ausreichend, wenn man 2-3mal im Monat eine Trainingseinheit absolviert, um sich die einmal erreichte Beschwerdebesserung auch zu erhalten. Ganz aufhören sollte man mit dem Training allerdings nicht. Die Schulter ist und bleibt immer „pflegebedürftig“.
Was für Sie zu Hause im Wesentlichen zu tun ist,
sehen Sie in unserem Demovideo.
Folgt man dem Trainingskonzept, welches der beiliegt, hat man die beste Chance, seine Schulterschmerzen endlich endgültig los zu werden.
Die Funktionsweise der Schulterhilfe
Das Training gegen den Widerstand der Expander, setzt den
Zielmuskeln einen optimalen, während des gesamten Übungsablaufs hin
wirksamen Widerstand entgegen. Diese Art des Trainings ähnelt sehr dem Prinzip des isokinetischen Muskeltrainings. Es führt zu einer rascheren Muskelerschöpfung, als es beispielsweise beim "alten" Hanteltraining der Fall war. Dies bedeutet einen großen Vorteil nicht nur darin, dass eine rasche Kräftigung erreicht wird, sondern die frühere Erschöpfung bewirkt auch eine für das kranke Schultergelenk sehr wichtige Reduzierung der Anzahl an nötigen Trainingsbewegungen.
Wie genau funktioniert´s?
Das physikalische Verhalten der Gummis ist während des Trainingsvorgangs genau gegensätzlich zu dem Verhalten des Muskels. Wenn wir den Übungsvorgang mit den
Widerstandsexpander einleiten, also mit den Händen den Widerstandsexpander nach oben beginnen zu spannen, hat der Gummi noch eine sehr geringe Spannung. Der Muskel der in dieser Phase seine geringste Kraft hat, kann also leicht die Übungsbewegung einleiten. Umso weiter sich die Hände jedoch nach oben
bewegen und den Widerstandsexpander spannen - der Muskel also kontrahiert und entsprechend des günstiger werdenden Angriffswinkels, naturgemäß zunehmend an Kraft gewinnt - umso stärker spannt sich der Widerstandsexpander und setzt dem Muskel zunehmend mehr Widerstand entgegen! Es wird also synchron zur Kraftzunahme ständig der Widerstand höher!
Alleine der Zeitaufwand für eine Trainingssitzung, der mit Hantelgewichten bislang etwa 25 Minuten betragen hat, reduziert sich durch das Training gegen die Expander auf lediglich noch ca. 15 Minuten!
Sicher passt sich auch hier irgendwann der Muskel kräftemäßig an die
Belastung an und man muss den Widerstand der Expander erhöhen. Dies ist aber
alleine schon mit einem einfachen Verkürzen der Expander getan. Dazu muss man nur z.B. einen Knoten in den Expander machen, oder ihn einmal oder mehrfach um die Hände oder Füße schlingen!
Da der Schulterhilfe zwei verschieden starke Expander beiliegen, ist eine
kontinuierliche Belastungssteigerung bis zu dem Punkt der "Sättigung", also
dem Punkt, an dem kaum noch Steigerungen möglich sind, gewährleistet.
Weitere Fragen?
E-Mail genügt, an: td [at] schulterhilfe [dot] de, oder Tel. 06104 – 953 1234
Für jeden die richtige Schulterhilfe
Es gibt unsere in unterschiedlichen Ausführungen.
So kann man in Krankheitsstadien, in welchen noch sehr starke Bewegungseinschränkungen vorliegen, die Therapie mit dem Modell „AKUT“ beginnen. Das Modell „STANDARD“ ist für die überwiegende Zahl unserer Kunden die richtige Gerätevariante. Es gibt aber auch für besonders zierliche Menschen, eine besonders kleines Modell der , das Modell „S“, oder für etwas korpulente das Modell "L", für sehr korpulente, oder kräftige Menschen, die Modelle „XL“, oder das „STRONG“.
Wenn auch der therapeutische Nutzen im Vordergrund stehen sollte,
so sind weitere Faktoren nicht unwesentlich:
Der Zeitfaktor.
Das Training zu Hause kann man immer dann machen, wenn man Zeit hat, man kann es so oft machen wie man will und muss nicht aus dem Haus. Man kann die Schulterhilfe sogar mit in die Arbeit nehmen und in der Pause seine Übung machen.
Der Kostenfaktor.
Die Therapie-Einheiten, die von der Krankenkasse übernommen, bzw. bezuschusst werden sind begrenzt. Sogar wenn dort 'Die' Schulterhilfe benutzt werden würde, könnte man mit diesem Etat bestenfalls eine verbesserte Bewegungsfähigkeit und evtl. eine beginnende Schmerzfreiheit erreichen.
Um aber eine wirksame und vor allem bleibende Besserung, mit der nötigen und deutlichen Schulterdacherweiterung zu erreichen, muss wenigstens über einen Zeitraum zwischen drei und sechs Monaten möglichst 2-3-mal wöchentlich intensiv Aufbautraining betrieben werden. Danach braucht die vorbelastete Schulter weiterhin ständige Pflege in Form eines wenigstens alle zwei Wochen durchgeführten Erhaltungstrainings. Diese Voraussetzungen sind mit der einmaligen Anschaffung einer Schulterhilfe erfüllt.
Mit den Zuzahlungen die hier auflaufen würden, wenn man dieses über Therapeutenbesuche erreichen wollte, könnte man 10 oder mehr Schulterhilfen kaufen.
Nur eines darf man bei der Schulter in keinem Fall, Faul sein. Denn dies wird in der Regel mit der Operation bestraft.
Wo finde ich unabhängige Meinungen zur Schulterhilfe®?
Sie finden sehr viele Meinungen über unsere im Internet. Suchen Sie einfach selbst nach dem Suchwort "Schulterhilfe" und Sie werden viele unabhängige Meinungen finden. Einen kleinen Auszug von Schulterhilfe Meinungen im Internet haben wir für Sie zusammengestellt.
Wo kann ich die Schulterhilfe kaufen und wieviel kostet Sie?
Besuchen Sie für Preisinformationen und zum Bestellen einfach unseren von Trusted Shops zertifizierten und geprüften Online-Shop unter www.schulterhilfe-shop.de
oder rufen uns einfach an unter:
Tel. 06104 – 953 1234
Eine mehr als willkommene "Nebenwirkung" der Schulterhilfe- Übung, ist die damit verbundene teils sehr markante Haltungsverbesserung. Da die trainierten Zielmuskeln auch dafür zuständig sind, unsere Schultern nach hinten zu halten, sorgen Sie schon nach etwa 8 Wochen intensivem Training für eine nach Außen deutlich sichtbare und dauerhaft bleibende Körperhaltung die man sonst nur durch Disziplin mit den Worten ¨Schultern zurück, Brust raus¨ erreichen kann. Von vielen Kunden wird die Schulterhilfe sogar nur wegen der gravierenden Haltungsverbesserung gekauft, ohne dass Schulterschmerzen vorliegen. Diese Kunden sind dann allerdings vor zukünftigen Schulterproblemen bestens geschützt!
• Bei Erkrankungen oder Schäden an den Zielmuskeln (Infraspinatus u. Teres Minor), könnte ein Training mit der Schulterhilfe für den betroffenen Muskel gefährdend sein. In Einzelfällen jedoch wurde auch bei gerissenem Infraspinatus ein erfolgreiches Training absolviert. Hier übernahm der verbliebene, gesunde m. Teres Minor die Funktion der Aussenrotation alleine und erreichte eine so gute Kräftigung, dass beim Anwender eine sehr zufrieden stellende Besserung seiner Schulterbeschwerden eintrat.
• Operative Eingriffe am Lymphsystem im Bereich der Achselhöhle, Überempfindlichkeit des sog. Ulnaris- Nerven, oder im Brustbereich eingepflanzter Herzschrittmacher.
• Und bitte beachten Sie: Alle unsere Ausführungen können keinesfalls den Besuch beim Arzt ersetzen. Selbstbehandlung ohne genaue Diagnose kann Schäden hervorrufen. Weiteres in unserem Disclaimer.
Es geschieht nicht selten, dass uns Kunden freudig erregt anrufen, bei denen schon innerhalb der ersten Woche Training mit der Schulterhilfe, Schmerzen, vor allem die üblen Nachtschmerzen, so viel geringer geworden sind, dass mit erheblich weniger Schmerzmitteln auszukommen ist und sogar das Durchschlafen wieder möglich wird. Dies ist möglich, weil recht rasch nach Trainingsbeginn schon eine Dekompression im Schulterdach beginnt. Da viele Medikamente die hier verordnet werden, doch nicht unerhebliche Nebenwirkungen, meist im Magen-Darmbereich verursachen, ist dies aber oft schon ein sehr wichtiger Faktor. Anstatt entzündungshemmende Medikamente einzunehmen, tut es sehr oft auch gut, wenn man die Bereiche systematisch durch Eispacks kühlt.
Sie können
davon ausgehen, dass die Chancen auf Besserung proportional
zum Stadium Ihrer Erkrankung sind. Also umso früher
Sie eingreifen, umso größer sind Ihre Chancen
auf vollkommene Genesung! Hier zählt im wahrsten
Sinne jeder Tag!
Aus einem nicht intakten Schulterbereich resultieren
oftmals vielfältige Probleme. Auch diese Probleme
können sich durch den Einsatz der Schulterhilfe
wesentlich bessern.
Impingementsyndrom
"Die Enge im Schulterdach", ist nichts anderes,
als der Endpunkt einer meist jahrelangen Ignoranz
von Alarmzeichen. Aus dem Impingementsyndrom
resultieren dann unzählige weitere Krankheitsbilder.
Schon alleine durch das Anlegen der Schulterhilfe,
entsteht eine geringe biomechanische Hebelveränderung
des Armes, die dazu führt, dass der Oberarmknochen
etwas vom Schulterdach weg, nach unten kippt, dies
kann bis zu einem gewissen Krankheitsstadium sogar
soviel ausmachen, dass es zu einer so hohen Entlastung
im Schulterdach kommt, dass vorherrschende Schmerzen
soweit gelindert werden, dass die nötige Übung
mit dem Gerät dadurch erheblich erleichtert wird.
Es wird also meist sogar in chronischen Phasen möglich,
mit dem Training zu beginnen und regelrecht in die
zunehmende Schmerzfreiheit hinein zu trainieren! Chronische
Schmerzen verringern sich nicht selten schon merklich
in der ersten Woche, da sofort nach Trainingsbeginn
eine fortschreitende und sich stabilisierende Dekompression
im Schulterdach einstellt. Bedingt, durch den nun
ständig kräftiger und dadurch kürzer
werdenden Zielmuskel, der zunehmend und Stück
für Stück den Oberarmknochen weiter aus
dem Schulterdach heraus zieht.
Schulter- Armschmerzen mit Missempfindungen bis in Arm und Hände
Dazu ist es wichtig zu wissen, dass neben Muskeln
und Sehnen auch Nerven, die zum Arm und zu den Händen
führen, oben durch verschiedene Kanäle durch
das Schulterdach verlaufen. Tritt nun eine Enge im
Schulterdach auf, kann es geschehen, dass dadurch
bestimmte Nerven eingeklemmt werden. So kann es zu
scheinbaren, aber sehr wohl äußerst intensiven
Schmerzen/Stichen im Arm, oder zu Missempfindungen
wie Kribbeln in Arm oder Hand kommen.
Kalkschulter
Kalkablagerungen im hinteren Teil des Schultergelenkes
können entstehen, wenn der Oberarmknochen nicht
fest und gleichmäßig in die Gelenkpfanne hinein
stabilisiert wird. Wenn also ein sog. "lockeres
Gelenk" besteht. Auch hier ist eine Dysfunktion
bzw. Instabilität des Schultergelenkes ursächlich.
Die durch das Schulterhilfe-Training rasch kräftiger
werdenden Aussenrotatorenmuskeln ziehen den Oberarmknochen
von Trainingssitzung zu Trainingssitzung etwas mehr
in die Mitte der Gelenkschale hinein, und schließen
so Stück für Stück, zuverlässig
den Spalt. Ablagerungen (Verkalkungen) geraten zunehmend
unter Druck und können, wenn sie noch nicht zu
verhärtet sind, verrieben und verdrängt
werden. Verkalkungen an der Supraspinatussehne entstehen
ursächlich durch zu hohen Druck im Schulterdach
(z.B. beim Impingement). Die Supraspinatussehne wird
dabei zwischen Oberarmknochen und Schulterdach eingeklemmt.
Es entstehen Entzündungen, Verletzungen und es
bilden sich durch viele solcher Vorgänge immer
mehr Ablagerungen an der Sehne. Das Schulterhilfe-Training
sorgt für nachlassenden Druck und fördert
die Ausheilung.
Luxation
im hinteren Gelenkbereich
Schulterluxationen können immer dann vorkommen,
wenn ein Gelenk muskulär nicht gleichmäßig
stabilisiert ist und dann zu hoch belastet wird. Ein
Mensch der Aufgrund einer Muskelschwäche vorwiegend
im hinteren Schulterbereich, zu Luxationen neigt,
kann durch ein intensives Kräftigungstraining
mit der Schulterhilfe sehr gute Vorsorge gegen erneute
Luxationen treffen.
Nackenverspannungen-
und Schmerzen, bis hin zu Kopfschmerzen
Durch die deutliche Haltungsverbesserung, die mit
der Schulterhilfe erreicht wird, wird auch die Kopfhaltung
gründlich verändert. Durch den aufrechter
werdenden Oberkörper, muss man beispielsweise
um geradeaus zu schauen, den Kopf entsprechend weniger
weit in den Nacken neigen, was auf Dauer die bekannten
Verspannungen fördert.
Zur Verdeutlichung
probieren Sie bitte folgendes aus:
Lassen Sie
die Schultern mal richtig nach vorn hängen, einfach
so, wie Sie sich auch normal verhalten, wenn Sie sich
entspannen, dann schauen Sie geradeaus nach vorn.
Sie werden merken, dass Sie den Kopf nicht unerheblich
weit nach hinten in den Nacken neigen müssen.
Dass dies auf Dauer zu Verspannungen führt ist
klar! Jetzt ziehen Sie Ihre Schulter ordentlich nach
hinten und halten sich mal schön gerade, also
"Schulter zurück, Brust raus!". Schauen
Sie auch jetzt geradeaus nach vorn! Sie werden merken,
Sie müssen den Kopf kaum oder gar nicht nach
hinten neigen, um geradeaus schauen zu können,
die ganze Nacken- und Halsmuskulatur ist nicht angespannt
und wird sich bei einer entsprechend neuen Haltung
so auch nicht mehr verspannen und verkrampfen. Diese
Haltung "Schultern zurück, Brust raus!",
wird durch die Schulterhilfe manifestiert!