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Unsere Schulter im ArbeitsalltagSchulterschmerzen Tag und NachtSchulterschmerzen beim Sport
Die Schulter ist Dreh- u. Angelpunkt beim Bestreiten unseres Lebensunterhaltes! Schulter-Nackenschmerzen machen uns das Leben noch schwerer als es eh schon ist. Schulter-Nackenschmerzen verderben nicht selten auch noch den Spaß in Freizeit und Sport
transpix
Bewährte Hilfe auch für hartnäckige Fälle
Wertgarantie Schulterhilfe

Die 'Schulterhilfe'® (Schulterhorn)

Für ein professionelles Selbsttherapieren zu Hause.
Einfach anzuwenden und gezielt wirksam bei:
• Schulterschmerzen, Schulter-Armschmerzen [?]
• Hals-Nackenverspannungen- u. Schmerzen [?]
• Impingement- Syndromen [?]
• Schleimbeutel (Bursitis)- & Sehnenentzündung [?]
• Schlechter Körperhaltung [?]

'Die' SCHULTERHILFE - Gerätebeschreibung -
Was muss man denn tun mit der Schulterhilfe?
Wo kann ich die Schulterhilfe kaufen und wieviel kostet Sie?
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Das sollten Sie wissen!Die Schulterhilfe gibt es mittlerweile seit 9 Jahren. Sie schließt eine sehr alte Therapielücke. Ein wesentliches Merkmal dieses außergewöhnlichen Hilfsmittels ist es, dass die meisten Anwender es alleine zu Hause, ohne fremde Hilfe benutzen können. Eine verantwortungsbewusste,  telefonische Hotline (mit normalen Telefonkosten!) hilft denjenigen geduldig und solange wie es nötig ist, die evtl. doch nicht ganz alleine klar kommen. Die Therapieerfolge sind wirklich überwältigend. Schon viele operative Eingriffe an der Schulter konnten dadurch zuverlässig und wenn man „dran bleib“, dauerhaft  abgewendet werden. Sollte Ihr/e Ärztin/ Arzt oder Therapeut/in,  die Schulterhilfe nicht kennen, oder sie sogar, ohne sie überhaupt zu kennen, ablehnen, dann geben Sie ihm bitte unsere Kontaktadresse bzw. Telefonnummer, od. E-Mail-Adresse. Gerne werden wir uns mit ihr/ihm auseinandersetzen.
Alles was Sie auf unseren Seiten zu lesen bekommen, wurde von uns nicht leichtfertig dahin geschrieben, sondern basiert auf 9 Jahren praktischer Erfahrung. Natürlich müssen wir unser Produkt verkaufen, davon lebt unser kleiner Familienbetrieb! Aber wir sind mit Leib und Seele dabei! Für unzählige Schultergeplagte, die bereits Monate oder gar Jahre, alle nur erdenklichen Behandlungen und Therapien über sich ergehen ließen und nicht selten mit immer schlimmer werdenden Problemen zu kämpfen haben, klingen unsere Darstellungen zu schön um wahr zu sein. Wir tragen hier nicht auf Kosten von gutgläubigen Menschen dick auf und saugen uns etwas aus den Fingern! Das wäre profitgierig und geschmacklos! Wir produzieren unsere Produkte nicht nur selbst und kümmern uns auch um die gesamte Logistik, wir stehen auch von Morgens bis Abends geduldig am Telefon Rede und Antwort. Nicht selten werden solche Telefonate bis zu 30 Minuten lang.  Und wenn Sie uns anrufen, werden Sie feststellen, dass wir nicht mit „aller Gewalt“ unser Produkt an die Frau, bzw. den Mann bringen wollen!

Lange Rede, kurzer Sinn:
jetzt wünschen wir Ihnen viele überraschende und neue Erkenntnisse beim Studium unserer sorgfältig und gewissenhaft erstellten Website!
Bei Fragen, Kritik, Unsicherheit!  Hotline: Tel. 06104 - 953 1234

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Die Schulter: Die Schulter ist mit Abstand das beweglichste Gelenk des Körpers. Dies ist nur der Tatsache zu verdanken,  dass das Schultergelenk ausschließlich von Muskeln und Sehnen geführt und stabilisiert wird. Auch ein Grund für die große Beweglichkeit der Schulter, ist der recht große Kopf des Oberarmknochens (Humeruskopf), der in einer im Verhältnis dazu erschreckend kleinen Gelenkschale geführt wird.  Die Stabilisierung erfolgt dabei von der sogenannten Rotatorenmanschette. Die Rotatorenmanschette besteht aus den Muskeln: 'Subscapularis', 'Supraspinatus' sowie 'Infraspinatus' und 'Teres Minor'. Solange das Kräfteverhältnis dieser Muskeln der Rotatorenmanschette gegeneinander gut ausgewogen ist und von außen nicht gestört wird, wird der Oberarmkopf auch gut und zentrisch in der Gelenkschale stabilisiert. Dieses ideale Schultergelenk gibt es aber leider nicht, denn es gibt „Störung von Außen“! Denn am Oberarmkopf der Schulter setzen nicht nur die innenliegenden Muskeln der Rotatorenmanschette an, sondern noch weitere außen liegende Muskeln. Diese sind aber leider nicht gleichmäßig um die Schulter herum verteilt, sondern wirken sehr ungleich auf die Schulter ein. Damit wird das muskuläre Gleichgewicht der Rotatorenmanschette empfindlich gestört. Es entsteht eine muskuläre Dysfunktion mit oft weitreichenden Folgen!

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Die muskuläre Dysfunktion, Hauptursache für Schulterprobleme Die muskuläre Dysfunktion bedeutet bei der Schulter: Unterschiedlich kräftige Muskeln ziehen den Oberarmkopf aus seiner Gelenkmitte heraus und zwar nach vorn und nach oben, gegen das knöcherne Schulterdach. Das Impingementsyndrom entsteht! Hierfür verantwortlich ist auf unserer Schultervorderseite eine starke und bei vielen Menschen dauerhaft verkürzte Brustmuskulatur. Diese setzt am Oberarmkopf an und dreht bei Anspannung den Arm nach innen und zieht ihn nach vorn. Bei den meisten Menschen, wenn sie sich nicht gerade besonders disziplinieren und unter ständiger Anspannung  gerade halten können, ist diese Muskelverkürzung sogar äußerlich gut an einer nach vorn gebeugten Körperhaltung, mit mehr oder weniger stark ausgeprägtem Rundrücken erkennbar. Zweiter verantwortlicher Muskel ist der von oben am Oberarm ansetzende sog. Deltoideus- Muskel. Er ist ein dreiteiliger Muskel und bedeckt wie eine Kappe die Schulter. Er ist der wesentliche Muskel für die seitliche Armhebung und zieht den Oberarmkopf nach oben!  Ist dieser Muskel kräftig und entsprechend verkürzt, begünstigt er eine Verengung, oben im Schulterdach und damit die Entstehung des Impingementsyndrom!
Wie entsteht diese muskuläre Dysfunktion?:Den oben genannten Muskeln im vorderen und oberen Schulterbereich steht kein ebenbürtig starker Muskel auf der Schulterrückseite entgegen! Gäbe es dort einen gleich starken Muskel, hätten wir immer eine schöne gerade Haltung und das Gelenk würde immer in seiner Mitte gehalten. Auf der Schulterrückseite gibt es aber als mögliche Gegenmuskeln lediglich die beiden, schon oben im Text erwähnten, zur Rotatorenmanschette gehörenden Außenrotatoren-Muskeln „Infra Spinatus“ und „Teres Minor“! Aber schon von Natur aus hat dieser Muskel nur etwa die Hälfte der Masse und auch nur einen Bruchteil der Kraft seiner „Gegenspieler, dem Brustmuskel vorn und des Deltoideus oben auf der Schulter! Damit ist er schon von Natur aus sehr im Nachteil. Dazu kommt dann auch noch, dass diese schwache Muskelgruppe im Alltag so gut wie nicht zu Tätigkeiten herangezogen wird, die eine angemessene Kräftigung gewährleisten würden. Die wenigen Übungen, die es gibt um eine Kräftigung der Außenrotatoren zu erreichen, sind sehr zeitaufwändig und nur mäßig wirksam und dies auch nur dann, wenn man sie sehr exakt ausführt. Der Mensch ist zu bequem, um hier lange „dabei zu bleiben“ ! Die Brustmuskulatur und auch die Deltoideus-Muskeln auf unserer Schulter hingegen werden bei fast jeder Aktivität der Arme aktiv und dementsprechend ständig gekräftigt. Dies bewirkt, dass die Dysfunktion der Schulter im Laufe des Lebens stetig zunimmt.
Die Anatomie des Menschen ist nun mal so ausgelegt, dass wir vor und über unserem Körper, alle nötigen Tätigkeiten ausführen können. D.h., alle Tätigkeiten die wir vor unserem Körper ausführen, führen zuverlässig zu einer Kräftigung der Brustmuskeln.
Und alle Tätigkeiten die wir nach oben hin bzw. über unserem Körper ausführen, führen zuverlässig zu einer Kräftigung des Deltoideus-Muskel.
Aber, hinter unserem Körper – dort wo sich lediglich die hinteren Muskeln der Rotatorenmanschette befinden – findet praktisch keine nennenswerte muskuläre Aktivität statt. So kommt es, wie es kommen muss, diese Muskeln werden immer schwächer, verlieren Ihre Spannung und können Ihre Aufgabe, den Oberarmkopf in Gelenkmitte zu halten, nicht mehr zufriedenstellend erfüllen. Auch wenn es eine sehr suspekte Vorstellung ist, aber nur mal angenommen, wir könnten unseren Kopf um 180° nach hinten drehen und unsere Arme auch hinten annähernd so bewegen wie vorn, dann hätten wir kaum Schulterprobleme, denn wir könnten dann hinter uns aktiv sein, etwas tun, sogar Kräftigungsübungen ausführen und damit die dortigen Muskeln im Bereich der Schulterblätter stärken und auf einfachem Weg für eine rundum ausgeglichene Muskulatur unserer Schulter sorgen. Schulterschmerzen wären absolut selten. Wie gesagt, eine suspekte Vorstellung und unmöglich.

Bildliche Darstellung des "normalen" und verengten Schultergelenkes

schulter muskeln

Aussenrotatoren Hier links sehen Sie den Idealzustand der Schulter mit Blick auf den Rücken. Deutlich kann man erkennen, dass ein Spalt zwischen Schulterdach und Oberarmkopf besteht.
Hier haben Sehnen und Schleimbeutel Platz, der Arm kann in alle Richtungen bewegt werden, ohne dass er "aneckt". Hauptverantwortlich dafür, dass dieser Zustand so bleibt, sind die Muskeln Infraspinatus und Teres Minor. Wären diese beiden Muskeln immer kräftig (d.h. kurz) genug, hielten sie den Oberarmknochen immer zuverlässig weit vom Schulterdach weg.
aussenrotatorenOftmals stößt der Oberarmknochen schon mit hängendem Arm gegen das Schulterdach. Spätestens jedoch beim seitlichen Anheben des Armes wird der Oberarmknochen gegen das Schulterdach gezogen (siehe links), Schleimbeutel und Sehnen (oben die Supraspinatus Sehne, vorne die Bizeps-Sehne) werden bei bestimmten Bewegungen (meist Bewegungen nach vorn- oben und  seitlich- oben) eingequetscht, daher rühren auch die entweder vorn oder seitlich, oder an beiden Stellen auftretenden Schmerzen. Da die Muskeln Infraspinatus und Teres Minor zwei absolut unterforderte Muskeln sind, die im Laufe des Lebens immer schwächer werden, weil sie einfach nicht benutzt werden, sind sie irgendwann nicht mehr kräftig (kurz) genug, um den Abstand des Oberarmkopfes zum Schulterdach zu halten. So verringert sich der Abstand meist unmerklich soweit, bis es zu Einklemmungen im Schulterdach kommt.

Nur durch eine möglichst rasche, „isolierte Kräftigung“ (Verkürzung) dieses muskulären Schwachpunktes, können gravierende Spätschäden und sogar Operationen verhindert werden. Wie dies mit Hilfe der „Schulterhilfe“ gelingt, wird später im Text beschrieben.

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Eine Ursache, viele Symptome: Bursitis, Impingement und Co.Der Abstand des Oberarmknochens zum knöchernen Schulterdach wird irgendwann so gering, dass zuerst der Schleimbeutel – eine Art Schutzpolster zwischen Schulterdach und Oberarmkopf – dauerhaft so sehr gequetscht wird, dass er sich irgendwann entzündet (Bursitis), was meist chronisch wird. Das – meist schon lange vorher vorhandene - Impingement fängt nun an, als intensiver Schulterschmerz spürbar zu werden! Eine Weile lässt sich der Schulterschmerz behandeln, aber die Enge schreitet in dieser Zeit wieder ein Stück weiter voran, denn bisher schaffte es niemand, eine Lösung anzubieten, wie man diesen Vorgang aufhalten könnte. Der Schleimbeutel der Schulter vermag es dann irgendwann nicht mehr den hohen Druck von den auch im Schulterdach verlaufenden Sehnen – Supraspinatus- und Bizepssehne – fern zu halten, (oftmals wird der Schleimbeutel dann erstmal operativ entfernt). Die Sehnen geraten jetzt immer öfter zwischen den harten Oberarmkopf und das knöcherne Schulterdach und werden dazwischen gescheuert, wodurch regelrechte Löcher in die Sehnen gescheuert werden können, was man dann mit Teilrupturen bezeichnet. Werden diese Teilrupturen zu groß, kann es schon bei zum Teil geringen Belastungen, oder bei unbedeutenden Bewegungen zum vollständigen Abreißen der Sehnen kommen, genannt Supraspinatus- Sehnen- Ruptur und Bizepssehnen Ruptur, was zu extremem Schulterschmerz führt. Die Sehnen wieder am Oberarmkopf anzunähen, gestaltet sich meist schwer, da ja eigentlich dort wo die Sehnen verlaufen, kein Platz für die Sehne ist! Es wird bislang daher einfach Platz geschaffen, in dem man mit einer Knochenfräse ein paar Millimeter Knochen vom Schulterdach abfräst. Die Abfräsung wird aber auch oft schon in der Phase vorgenommen, bei welcher noch kein vollkommener Sehnenriss erfolgt ist, nämlich, um diesem vorzubeugen. All den oben genannten gravierenden Schäden, eilen bei der Schulter aber in der Regel über einen langen Zeitraum Alarmsignale voraus. Würde man diese Alarmsignale beachten, könnte man das Übel im Keim ersticken.

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Alarm/Warnsignale der Schulter!Erste Schulterschmerz-Anzeichen sind wichtige Alarmsignale die man nicht ignorieren dürfte! Der zuerst Nadelstich, - später dann schon messerstichähnliche Schulterschmerz, der bis in den Oberarmbereich ausstrahlen kann, kann durch lapidare Tätigkeiten, wie den Griff nach vorn zum Lenkrad, das Heben des Armes nach vorn, auf den Schreibtisch oder beim Bewegen der Computermaus, beim Kämmen der Haare, oder dem Hineinstecken des Hemdes in die Hose erzeugt werden. Diese noch verhältnismäßig harmlosen Schmerzsignale werden erzeugt, wenn bereits eine Enge im Schulterdach vorliegt und wenn dann durch ganz bestimmte Armbewegungen, - meist seitlich hoch oder vorn nach oben - Sehnen/Nerven unter zusätzlichen Druck geraten. Würde man diese Warnsignale nicht ignorieren und sofort damit beginnen, die Ursache zu beseitigen, könnten viele schlimmste Spätschäden an der Schulter verhindert werden.

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Warum helfen herkömmliche Therapien nur begrenzte Zeit?Konventionelle Therapien – die medizinischen, wie auch die Therapeutischen - sind gut! Solange sie denn durchgeführt werden! Bei den meisten Menschen erreicht man nach dem Auftauchen der ersten Symptome über viele Jahre hinweg auch zufriedenstellende und länger anhaltende schmerzfreie Phasen. Das muskuläre Ungleichgewicht der Schulter, nimmt jedoch im Laufe der Zeit immer weiter zu, wodurch im Laufe der Jahre die schmerzfreien Phasen schleichend immer kürzer werden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass für konventionelle Therapien so lächerlich wenig an Kosten von den Kassen übernommen werden, dass der Patient, wenn er evtl. gerade die ersten Therapieerfolge spürt, schon wieder alleine nach Hause entlassen werden muss, es sei denn, er kommt selbst für weitere Kosten auf!

Aber, für Schulterpatienten gibt es endlich ein Licht am Horizont!
Es ist erfreulich zu beobachten, dass immer mehr Therapeuten in uns inzwischen nicht mehr diejenigen sehen, die ihnen mit der „Schulterhilfe für zu Hause“ ihre Kompetenz absprechen wollen. Für immer mehr Therapeuten wird die Schulterhilfe ein wichtiger Bestandteil der Praxisausstattung! Die Schulterhilfe erleichtert nicht nur enorm die Arbeit mit Schulterpatienten, es ermöglicht den Therapeuten, den Patienten bei entsprechender Mobilität, sehr viel frühzeitiger, selbst aktiv werden zu lassen. Selbst aktiv werden bedeutet hier, dass der Patient nach Anleitung des Therapeuten ein spezielles Übungsprogramm zur Kräftigung der hinteren Schultermuskulatur absolviert. Erste Erfolge sind hier meist innerhalb der von der Kasse getragenen Therapieeinheiten zu verzeichnen! Dies bedeutet, der Patient kann seine Erfolge, die er mit der Schulterhilfe in der Praxis erreicht hat, nach abgeschlossener Behandlung bzw. Therapie zu Hause weiter verbessern und vor allem halten, in dem er sich die Schulterhilfe einfach selber kauft!     

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'Die' Schulterhilfe - Gerätebeschreibung - Die Schulterhilfe ist, wenn man es mal auf die Grundfunktion reduziert, ein „Armhalter“. Das Gerät besitzt eine gewisse Elastizität und ist etwas biegsam, was physiologisch sehr wichtig ist. Es ist mit einem sehr weichen und ca. 12mm dicken medizinischen Moosgummi umhüllt, damit die Arme angenehm aufliegen. Eine wesentliche Funktion des Gerätes, ist das zuverlässige Abstützen beider Arme, seitlich vom Körper, in der so genannten Abduktion. - Kein Therapeut ist dazu in der Lage, seinem Patient die Arme so ruhig zu halten, schon gar nicht beide Arme gleichzeitig –. Bei den meisten Anwendern bewirkt sogar alleine schon das reine Anlegen des Gerätes mit Auflegen der Arme, eine spürbare Reduzierung der Schulterschmerzen. Der Grund dafür, ist die unmittelbar eintretende Entlastung der Schultergelenke, mit leichtem Abkippen des Oberarmkopfes, weg vom Schulterdach nach unten. Sie können selbst, sofort ausprobieren, wie gut es tut, wenn Sie den Arm neben sich etwas erhöht auf eine weiche Unterlage auflegen, oder wenn Ihnen Ihr Partner den Arm mal ganz ruhig seitlich etwas hoch hält und Sie so den Arm ganz in diese „Stütze“ „fallen lassen“. Schulterschmerzen lassen so oft erheblich nach!

Schulterhilfe

Die Schulterhilfe ist
aber auch ein „Schulter-Muskel-Isolator“! Diese Eigenschaft ist eine der ausschlaggebenden Faktoren für die Therapieerfolge dieses Gerätes. Liegen nämlich die Arme fest in der Schulterhilfe auf, dann ist absolut nur die eigentliche Übungsbewegung - die Aussenrotation –, zur Kräftigung der Aussenrotatoren, in vollem Umfang möglich. Bewegungen der Oberarme, in der Waagrechten oder Senkrechten sind nicht mehr möglich. Das bedeutet, u.A., der Muskel, der für die Bewegung in der Waagrechten zuständig ist, - der Brustmuskel - kann nicht mehr aktiv die Übungsbewegung unterstützen. Die ebenso totale Unterbindung der senkrechten Bewegungsfähigkeit der Oberarme, verhindert dann auch noch die aktive Unterstützung des Deltamuskels an der Übungsbewegung. Dadurch werden nun die idealen Voraussetzungen dafür geschaffen, die o.g. muskuläre Dysfunktion zu beseitigen.

Was muss man denn tun mit der Schulterhilfe? Für viele Betroffene, die bereits unterschiedlichste Behandlungen und Therapien mit letztendlich frustrierenden Ergebnissen hinter sich haben, hört sich das nun sicher suspekt an. Aber es ist tatsächlich nur eine einzige Übung zu absolvieren und dies kann man sogar noch bequem zu Hause tun! Warum tatsächlich nicht mehr nötig ist, beruht auf der Tatsache, dass der Problemverursacher auch nur ein einzelner schwacher Muskelbereich ist, an welchen man bislang lediglich nicht heran kam. So ist es zum einen das Schulterhilfe-Übungsgerät und zum zweiten, das nur in Verbindung damit nutzbringende Übungsprogramm, was ein außergewöhnlich erfolgreiches Therapieren der Schulter möglich macht. Das Übungsprogramm selbst, ist 2-3-mal wöchentlich auszuführen und dauert jeweils etwa 20-30 Minuten. Alles was Sie außer der SCHULTERHILFE noch brauchen, sind ein paar veränderbare Übungsgewichte, die in 50-200 Gramm Schritten steigerbar sind.  Herkömmliche Hanteln aus dem Hausgebrauch sind absolut nicht geeignet, die Steigerungen die hier möglich sind, sind viel zu  grob, was zu einer Verschlimmerung einer Problematik führen könnte. Geeignete füllbare Hanteln bekommen Sie bei uns, zusammen mit der Schulterhilfe auch zum Sonderpreis. Sie können auch als günstigere Alternative zu unseren Füllhanteln unser Flaschenhalter-Set mitbestellen, dies macht es Ihnen möglich mit handelsüblichen 1 und 1,5 Liter Flaschen zu trainieren. Das Flaschenhalter Set ist auch ideal für Menschen die Probleme haben etwas länger festzuhalten (z.B. bei Gicht,  Arthrose o.ä) in den Fingern.

schulter_uebung Was für Sie zu Hause im Wesentlichen zu tun ist,
sehen Sie hier links.


Folgt man dem ausführlichen Trainingskonzept, welches der Schulterhilfe beiliegt, hat man die beste Chance, seine Schulterschmerzen endlich endgültig los zu werden.

Für jeden die richtige Schulterhilfe Es gibt unsere SCHULTERHILFE in unterschiedlichen Ausführungen.
So kann man in Krankheitsstadien, in welchen noch sehr starke Bewegungseinschränkungen vorliegen, die Therapie mit dem Modell „AKUT“ beginnen und kann dann bei entsprechender Besserung, auf das Modell „STANDARD“ wechseln. Es gibt aber auch für besonders zierliche Menschen, eine besonders kleines Modell der SCHULTERHILFE, das Modell „S“, oder für sehr korpulente, oder kräftige Menschen, die Modelle „L“, oder das „STRONG“.

Wenn auch der therapeutische Nutzen im Vordergrund stehen sollte,
so sind weitere Faktoren nicht unwesentlich:
Der Zeitfaktor.
Das Training zu Hause kann man immer dann machen, wenn man Zeit hat, man kann es so oft machen wie man will und muss nicht aus dem Haus. Man kann die Schulterhilfe sogar mit in die Arbeit nehmen und in der Pause seine Übung machen.

Der Kostenfaktor.

Die Therapie-Einheiten, die von der Krankenkasse übernommen, bzw. bezuschusst werden sind begrenzt. Sogar wenn dort 'Die' Schulterhilfe benutzt werden würde, könnte man mit diesem Etat bestenfalls eine verbesserte Bewegungsfähigkeit und evtl. eine beginnende Schmerzfreiheit erreichen.
Um aber eine wirksame und vor allem bleibende Besserung, mit der nötigen und deutlichen Schulterdacherweiterung zu erreichen, muss wenigstens über einen Zeitraum zwischen drei und sechs Monaten möglichst 2-3-mal wöchentlich intensiv Aufbautraining betrieben werden. Danach braucht die vorbelastete Schulter weiterhin ständige Pflege in Form eines wenigstens alle zwei Wochen durchgeführten Erhaltungstrainings. Diese Voraussetzungen sind mit der einmaligen Anschaffung einer Schulterhilfe erfüllt.

Mit den Zuzahlungen die hier auflaufen würden, wenn man dieses über Therapeutenbesuche erreichen wollte, könnte man 10 oder mehr Schulterhilfen kaufen.

Nur eines darf man bei der Schulter in keinem Fall, Faul sein. Denn dies wird in der Regel mit der Operation bestraft.

Wo kann ich die Schulterhilfe kaufen und wieviel kostet Sie?Sie können die Schulterhilfe bislang nur bei uns bekommen, 
sozusagen direkt "Ab Fabrik"!
Dadurch sind wir auch in der Lage, den Preis noch vernünftig zu gestalten.

Besuchen Sie für Preisinformationen und zum Bestellen einfach unseren Online-Shop unter www.schulterhilfe-shop.de

Zum Onlineshop www.schulterhilfe-shop.de

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Nebenwirkung, Oh ja, eine optimale, attraktive Körperhaltung!

schulter muskelnEine mehr als willkommene "Nebenwirkung" der Schulterhilfe- Übung, ist die damit verbundene teils sehr markante Haltungsverbesserung. Da die trainierten Zielmuskeln auch dafür zuständig sind, unsere Schultern nach hinten zu halten, sorgen Sie schon nach etwa 8 Wochen intensivem Training für eine nach Außen deutlich sichtbare und dauerhaft bleibende Körperhaltung die man sonst nur durch Disziplin mit den Worten "Schultern zurück, Brust raus" erreichen kann. Von vielen Kunden wird die Schulterhilfe sogar nur wegen der gravierenden Haltungsverbesserung gekauft, ohne dass Schulterschmerzen vorliegen. Diese Kunden sind dann allerdings vor zukünftigen Schulterproblemen bestens geschützt!

Gegenanzeigen• Bei Erkrankungen oder Schäden an den Zielmuskeln (Infraspinatus u. Teres Minor), könnte ein Training mit der Schulterhilfe für den betroffenen Muskel gefährdend sein. In Einzelfällen jedoch wurde auch bei gerissenem Infraspinatus ein erfolgreiches Training absolviert. Hier übernahm der verbliebene, gesunde m. Teres Minor die Funktion der Aussenrotation alleine und erreichte eine so gute Kräftigung, dass beim Anwender eine sehr zufrieden stellende Besserung seiner Schulterbeschwerden eintrat.  
• Operative Eingriffe am Lymphsystem im Bereich der Achselhöhle, Überempfindlichkeit des sog. Ulnaris- Nerven, oder im Brustbereich eingepflanzter Herzschrittmacher.

• Und bitte beachten Sie: Alle unsere Ausführungen können keinesfalls den Besuch beim Arzt ersetzen. Selbstbehandlung ohne genaue Diagnose kann Schäden hervorrufen. Weiteres in unserem Disclaimer.

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Kann die SCHULTERHILFE Medikamente ersetzen?Es geschieht nicht selten, dass uns Kunden freudig erregt anrufen, bei denen schon innerhalb der ersten Woche Training mit der Schulterhilfe, Schmerzen, vor allem die üblen Nachtschmerzen, so viel geringer geworden sind, dass mit erheblich weniger Schmerzmitteln auszukommen ist und sogar das Durchschlafen wieder möglich wird. Dies ist möglich, weil recht rasch nach Trainingsbeginn schon eine Dekompression im Schulterdach beginnt. Da viele Medikamente die hier verordnet werden, doch nicht unerhebliche Nebenwirkungen, meist im Magen-Darmbereich verursachen, ist dies aber oft schon ein sehr wichtiger Faktor. Anstatt entzündungshemmende Medikamente einzunehmen, tut es sehr oft auch gut, wenn man die Bereiche systematisch durch Eispacks kühlt.

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Wie sind Ihre Chancen auf Besserung?Sie können davon ausgehen, dass die Chancen auf Besserung proportional zum Stadium Ihrer Erkrankung sind. Also umso früher Sie eingreifen, umso größer sind Ihre Chancen auf vollkommene Genesung! Hier zählt im wahrsten Sinne jeder Tag!
Aus einem nicht intakten Schulterbereich resultieren oftmals vielfältige Probleme. Auch diese Probleme können sich durch den Einsatz der Schulterhilfe wesentlich bessern.

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Bei welchen Symptomen kann ich denn nun Besserung erwarten?

Impingementsyndrom
Schulter- Armschmerzen mit Missempfindungen bis in Arm und Hände
Kalkschulter
Luxation im hinteren Gelenkbereich
Nackenverspannungen- und Schmerzen, bis hin zu Kopfschmerzen

Impingementsyndrom
"Die Enge im Schulterdach", ist nichts anderes, als der Endpunkt einer meist jahrelangen Ignoranz von Alarmzeichen (Siehe oben)! Aus dem Impingementsyndrom resultieren dann unzählige weitere Krankheitsbilder. Schon alleine durch das Anlegen der Schulterhilfe, entsteht eine geringe biomechanische Hebelveränderung des Armes, die dazu führt, dass der Oberarmknochen etwas vom Schulterdach weg, nach unten kippt, dies kann bis zu einem gewissen Krankheitsstadium sogar soviel ausmachen, dass es zu einer so hohen Entlastung im Schulterdach kommt, dass vorherrschende Schmerzen soweit gelindert werden, dass die nötige Übung mit dem Gerät dadurch erheblich erleichtert wird. Es wird also meist sogar in chronischen Phasen möglich, mit dem Training zu beginnen und regelrecht in die zunehmende Schmerzfreiheit hinein zu trainieren! Chronische Schmerzen verringern sich nicht selten schon merklich in der ersten Woche, da sofort nach Trainingsbeginn eine fortschreitende und sich stabilisierende Dekompression im Schulterdach einstellt. Bedingt, durch den nun ständig kräftiger und dadurch kürzer werdenden Zielmuskel, der zunehmend und Stück für Stück den Oberarmknochen weiter aus dem Schulterdach heraus zieht.

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Schulter- Armschmerzen mit Missempfindungen bis in Arm und Hände
Dazu ist es wichtig zu wissen, dass neben Muskeln und Sehnen auch Nerven, die zum Arm und zu den Händen führen, oben durch verschiedene Kanäle durch das Schulterdach verlaufen. Tritt nun eine Enge im Schulterdach auf, kann es geschehen, dass dadurch bestimmte Nerven eingeklemmt werden. So kann es zu scheinbaren, aber sehr wohl äußerst intensiven Schmerzen/Stichen im Arm, oder zu Missempfindungen wie Kribbeln in Arm oder Hand kommen.

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Kalkschulter
Kalkablagerungen im hinteren Teil des Schultergelenkes können entstehen, wenn der Oberarmknochen nicht fest und gleichmäßig in die Gelenkpfanne hinein stabilisiert wird. Wenn also ein sog. "lockeres Gelenk" besteht. Auch hier ist eine Dysfunktion bzw. Instabilität des Schultergelenkes ursächlich. Die durch das Schulterhilfe-Training rasch kräftiger werdenden Aussenrotatorenmuskeln ziehen den Oberarmknochen von Trainingssitzung zu Trainingssitzung etwas mehr in die Mitte der Gelenkschale hinein, und schließen so Stück für Stück, zuverlässig den Spalt. Ablagerungen (Verkalkungen) geraten zunehmend unter Druck und können, wenn sie noch nicht zu verhärtet sind, verrieben und verdrängt werden. Verkalkungen an der Supraspinatussehne entstehen ursächlich durch zu hohen Druck im Schulterdach (z.B. beim Impingement). Die Supraspinatussehne wird dabei zwischen Oberarmknochen und Schulterdach eingeklemmt. Es entstehen Entzündungen, Verletzungen und es bilden sich durch viele solcher Vorgänge immer mehr Ablagerungen an der Sehne. Das Schulterhilfe-Training sorgt für nachlassenden Druck und fördert die Ausheilung.

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Luxation im hinteren Gelenkbereich
Schulterluxationen können immer dann vorkommen, wenn ein Gelenk muskulär nicht gleichmäßig stabilisiert ist und dann zu hoch belastet wird. Ein Mensch der Aufgrund einer Muskelschwäche vorwiegend im hinteren Schulterbereich, zu Luxationen neigt, kann durch ein intensives Kräftigungstraining mit der Schulterhilfe sehr gute Vorsorge gegen erneute Luxationen treffen.

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Nackenverspannungen- und Schmerzen, bis hin zu Kopfschmerzen
Durch die deutliche Haltungsverbesserung, die mit der Schulterhilfe erreicht wird, wird auch die Kopfhaltung gründlich verändert. Durch den aufrechter werdenden Oberkörper, muss man beispielsweise um geradeaus zu schauen, den Kopf entsprechend weniger weit in den Nacken neigen, was auf Dauer die bekannten Verspannungen fördert.

Zur Verdeutlichung probieren Sie bitte folgendes aus: Lassen Sie die Schultern mal richtig nach vorn hängen, einfach so, wie Sie sich auch normal verhalten, wenn Sie sich entspannen, dann schauen Sie geradeaus nach vorn. Sie werden merken, dass Sie den Kopf nicht unerheblich weit nach hinten in den Nacken neigen müssen. Dass dies auf Dauer zu Verspannungen führt ist klar! Jetzt ziehen Sie Ihre Schulter ordentlich nach hinten und halten sich mal schön gerade, also "Schulter zurück, Brust raus!". Schauen Sie auch jetzt geradeaus nach vorn! Sie werden merken, Sie müssen den Kopf kaum oder gar nicht nach hinten neigen, um geradeaus schauen zu können, die ganze Nacken- und Halsmuskulatur ist nicht angespannt und wird sich bei einer entsprechend neuen Haltung so auch nicht mehr verspannen und verkrampfen. Diese Haltung "Schultern zurück, Brust raus!", wird durch die Schulterhilfe manifestiert!

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Letzte Aktualisierung am 05.12.2009 nd@schulterhilfe.de
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