Kundenmeinungen

Schulterhilfe Kundenmeinungen

Hier finden Sie einen kleinen Auszug von Erfahrungen und Statements unserer Kunden die unsere Schulterhilfe® erfolgreich eingesetzt haben.

Lesen Sie hierzu auch unsere Fachmeinungen.

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Foto: ivelinradkov - 123rf.com

Letzte Aktualisierung: 25. August 2016
Ingetraud Sander (ingetraud.sander@gmx.de) schrieb uns:

Nach dem Erhalt meines Schultertrainers berichte ich Ihnen heute über meine Erfolge. Zunächst aber etwas über mich! Ich bin 73 Jahre alt, 1,58 Meter groß und wiege ca 57 kg.Ich bin schon immer sehr sportlich gewesen und habe solange ich denken kann einen Hund, mit dem ich mindestens vier Mal am Tag nach draußen gehe. Auf Grund meines Alters stellen sich natürlich gesundheitliche Probleme ein.

Um so wichtiger ist es,so gut wie es eben geht,sich in Eigenverantwortung gesund zu erhalten. Zu meiner Schulterdiagnose, die nicht gut ausfällt haben mir alle aufgesuchten Ärzte zu einer Operation geraten.

Diagnose: Teilruptur der Supraspinatussehne. Erhebliche Tendinose der Infraspinatussehne,mit bereits mäßiger Muskelatrophie. Degenerative Veränderungen auch an den übrigen Sehnen der Rotatorenmanschette .Mässiger Reizerguss,usw. Das betrifft beide Schultern gleichermaßen. Plötzlich konnte ich mich nicht mehr selbst versorgen. Im Internet fand ich die Lösung.

Ich konnte zuerst nicht trainieren, weshalb ich das Coolshirt bestellte und drei Tage lang die Schultern kühlte.Gleichzeitig aber trainierte ich mit den kleinen,mit Wasser gefüllte Flaschen.Inzwischen klappt das Training bestens. Ich war sehr schnell fast Schmerzfrei. Augenblicklich trainiere ich jeden zweiten Tag: z.B. Mi. Fr. So. Di. (10 Einheiten) dann 48 Stunden Pause usw.Das Training verlangt viel Disziplin und ist sehr anstrengend.

Der Lohn dafür ist um so größer. So,das wärs für 's Erste! Mit freundlichen Grüßen aus Braunschweig, Ingetraud Sander

Werner Neugebauer (wernerneugebauer@gmx.de) schrieb uns:

Liebes Schulterhilfeteam,
vor ca. 9 Monaten kaufte ich wegen Schulterschmerzen und Unbeweglichkeit (Schulterdachverengung) das Komplett-Set und hoffte, der vom Arzt angedrohten Operation entgehen zu können. Ich bin Ihren Empfehlungen gefolgt, habe anfangs regelmäßig gekühlt und dann angefangen, regelmäßig mit dem Schulterhorn zu trainieren. Ich bin begeistert, wie schnell sich eine Besserung einstellte und nicht nur vorübergehend. Meine Schulter ist jetzt schmerzfrei, voll beweglich und ich trainiere 1-2 mal wöchentlich. Die Schulter-Nachtschmerzhilfe habe ich anfangs benötigt, hat zum besseren Schlaf verholfen und wird schon lange nicht mehr benötigt.
Vielen Dank für die Erfindung dieses Super-Gerätes!
Viele Grüße Werner N

Frau Christa F. (crissy8754@gmail.com) schrieb uns:

Im August 2013 wurde das Impingement Syndrom in meiner linken Schulter festgestellt. Es folgten Spritzen, Krankengymnastik, Schmerztabletten (Diclofenac) und Laserbehandlung. All das hat nicht geholfen und die Schmerzen waren weiterhin vorhanden. Im Januar 2014 folgte dann auch die rechte Schulter und jetzt wurde es schwierig in den Mantel oder die Jacke zu kommen. Anfang Februar wurde ein MRT gemacht und zwei Orthopäden empfahlen eine sofortige Operation. Das wollte ich aber nicht. Auf der Suche nach Übungen für die Schulter im Internet, fand ich dann die Schulterhilfe.

Bestellt am 10.2. – geliefert am 11.2. – trainiert ab dem 11.2. alle 2 Tage. Seit dem 22.2. habe ich keine Schmerztabletten mehr nehmen müssen.  Ich komme wieder ganz gut in den Mantel oder die Jacke. O.K. die Schmerzen sind noch nicht ganz weg, aber es ist ein kleines Wunder nach nur 3 Wochen.

Vielen, vielen Dank.

Frau Eva Maria Lindtner (evamaria.lindtner@gmail.com) schrieb uns:

Die Schulterhilfe hat mich vor einer weiteren Operation bewahrt. Vor 5 Jahren wurde ich an der rechten Schulter operiert. Die Diagnose war "Impingementsydrom". Damals wurde mir mitgeteilt, dass die Diagnose für die linke Schulter gleich sei. Ich habe versucht, das Problem mit diversen Übungen in den Griff zu bekommen. Anfang Mai dieses Jahres wurden die Probleme mit der linken Schulter jedoch akut. Die Schmerzen waren genau so arg wie in der rechten Schulter vor der Operation. Ich konnte nicht mehr schlafen, den Arm seitlich nicht mehr hochheben usw.
Ohne Schmerzmittel konnte ich es fast nicht mehr aushalten. Ich wollte schon den Arzt, der mich seinerzeit operiert hat, kontaktieren und einen Termin zur Operation vereinbaren.
Vorher suchte ich jedoch noch nach Informationen im Internet und fand  die "Schulterhilfe". Am 14. Juni 2011 bestellte ich die "Schulterhilfe". Am 16.06.11. hatte ich das Gerät bereits in Händen, nach zwei Wochen Training benötigte ich keine Schmerzmittel mehr und nach einem Monat konnte ich wieder "Nordic Walken".  Das sieht fast nach einem kleinen Wunder aus. Die "Schulterhilfe" müsste eigentlich in jedem Rehabilitationszentrum und jedem Therapiezentrum aber auch in  Fitnessstudios zum Training angeboten werden.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Maria Lindtner

Frau Karen Bebensee schrieb uns:

Liebes Schulterhilfe Team,
ich habe erst 4 Trainingseinheiten mit dem Schulterhilfe Akut absolviert in den letzten zwei Wochen und ich war heute morgen ohne Schmerzen, und das ohne Schmerztabletten! Ich bin begeistert! Nach sechs Monaten permanentem Schmerz ist das wirklich eine Offenbarung. Ich bin Ihnen dafür sehr dankbar, denn wer es nicht hat, der kann nicht nachvollziehen, was es bedeutet, beständig Bewegungseinschränkungen und Schmerzen auch in Ruhestellung zu haben!  Sechs Monate habe ich eine Odyssee mit Ärzten und Krankengymnasten (3x pro Woche!) gehabt, die damit endete, dass man ein Kernspin machen wollte. Und da habe ich gedacht, so geht es nicht weiter! Durch einen kurzen Klick ins Internet und den Erwerb Ihres Gerätes für ca. €100 habe ich in kürzester Zeit das erreicht, was all den hochbezahlten Spezialisten nicht gelungen ist.  Da hätte ich mir und meiner Krankenkasse einen Haufen Zeit und Geld sparen können! Ich möchte gar nicht über die Gründe mutmaßen, die dazu führen, dass einem mit einem so simplen Prinzip geholfen werden kann, dieses jedoch nicht vom Arzt angeboten wird. Ich gehe jedoch zu Gunsten meines Arztes davon aus, dass er es nicht besser wusste (was ja schon schlimm genug ist) und nicht davon, dass ich als Privatpatientin durch viele sinnlose Untersuchungen und Behandlungen länger als Kunde erhalten bleibe.
Aber egal - wieder einmal greift das Prinzip: hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!
In diesem Sinne - Tausend Dank - ich werde Sie auf jeden Fall weiterempfehlen, wann immer es geht!

Ihre glückliche Kundin Karen Bebensee

P.S. endlich kann ich wieder meiner Leidenschaft, dem Kitesurfen nachgehen!

Herr Willi G. Glietsch (W.Glietsch@gmx.de) schrieb uns:

Herzlichen Dank für die Erfindung der Schulterhilfe
Spritzen haben nicht geholfen, Krankengymnastik auch nicht und die Schmerzen wurden immer schlimmer. Erst die Einnahme von starken Schmerzmitteln (Targin 2x40 mg) haben mir Linderung verschafft, allerdings war ich dann dauernd sehr müde. Alles also keine Lösung. Operation wollte ich nicht.
Ich fand dann im Internet Informationen über Ihr Gerät und bestellte es sofort. Lieferung erfolgte sehr schnell und ich begann sofort mit den vorschriftsmässigen Übungen. Nach ca. 6 Wochen brauchte ich keine Schmerzmittel mehr, ich konnte nachts wieder schlafen, die Hand schlief nicht mehr ein und ich bin rundherum glücklich und sehr zufrieden.
Wie von Ihnen empfohlen mache ich die Übungen 2-3 mal wöchentlich weiter.
Über den Preis der "Schulterhilfe muss man nicht reden, sie ist ihr Geld mehr als wert.

Mit freundlichen Grüssen
Willi Günter Glietsch

Frau Kirsten Czieschowitz (rafghanix@gmx.de) schrieb uns:

Hallo Herr Duttine!
wenn ich die bisherigen Feedbacks ansehe, dann nutzen wohl hauptsächlich Männer Ihre Schulterhilfe, denen der sportbedingte Verschleiß im Schultergelenk zu schaffen gemacht hat. Da wird es wirklich Zeit, dass eine ganz und gar unsportliche Frau wie ich hier auch was berichtet;-) Mehr als ein dreiviertel Jahr hatte ich unsagbare Schmerzen in der Schulter (Impingementsyndrom mit Schultersteife als Folge). Die Krankengymnastik wurde abgebrochen, weil alles so entzündet war. An Schlaf war im Liegen nicht zu denken, mit viel Ibuprofen hab ich die Nächte im Sitzen verbracht. In einem Schmerzforum fand ich den Link zu dieser Homepage und Sie, Herr Duttine, waren ja so freundlich, mir ein "tiefergelegtes" Modell anzubieten, um den Abspreizwinkel geringer zu halten. Die ersten Übungen waren echt anstrengend, allein den Arm dahin zu kriegen, wo er aufliegen sollte! Ich habe Ihren Rat befolgt und zuerst nur ohne Gewichte trainiert. Und sogar das hat schon nach zwei, drei Wochen eine deutliche Besserung bewirkt. Nach ca. 4 Wochen konnte ich alle Schmerzmittel wegtun.

Seitdem übe ich mit kleinen Gewichten. Meine Schulterbeweglichkeit ist wesentlich besser geworden und wenn sie ab und zu weh tut, dann liegt das nur daran, dass ich mal wieder geschludert habe mit dem Training. Dann übe ich eben wieder etwas fleißiger - und siehe da, es wirkt! Das Ziel "schmerzfrei und beweglich" hängt also auch von der konstanten Einteilung des Aufbautrainings ab.
Das zeigt für mich, dass Ihr Gerät eine optimale Entwicklung ist, die es verdient, dass sie weithin bekannt wird!!! Ich jedenfalls kann es uneingeschränkt empfehlen! Besonders Hausfrauen:-)))

Noch einmal vielen Dank,
Kirsten Czieschowitz

Die Krankengymnastik Abteilung der Paracelsus Klinik in Kassel schrieb uns:

Hallo Herr Duttine!
Wir setzen die Schulterhilfe recht häufig bei Parkinson Patienten ein, die kognitiv klar sind, aber eine schlechte vorgebeugte Haltung haben, welche aber noch über eine ausreichende Beweglichkeit im Bereich des Schultergürtels verfügen. Der größte Teil dieser Patienten empfand das Training mit der Schulterhilfe als durchweg positiv und wohltuend. Dieses Gerät ist eine wertvolle Bereicherung im allgemeinen krankengymnastischen Therapieverlauf.

Herr Hermann Fuchs, ehemaliger Europameister im Kraftdreikampf schrieb uns:

Was in der amerikanischen Powerliftingszene schon längere Zeit erfolgreich genutzt wird, war bis jetzt in Deutschland relativ unbekannt. Ich rede von der Schulterhilfe, einem Trainingsgerät, welches multifunktionell, rehabilitativ, aber auch in der Prävention eingesetzt werden kann! Jeder Athlet, sei es Powerlifter, Gewichtheber oder sonstige Kraftsportler und Athletinnen hat schon einmal Probleme mit der Schulter bekommen; oder besitzt hartnäckige Schmerzen, die durchaus chronisch zu nennen sind. In meinen Lehrgängen in Amberg führe ich mit den Teilnehmern Übungen mit sehr leichten Gewichten mit diesem Gerät durch. Die meisten spürten schon nach den ersten Sätzen eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden! Durch geringe Verlagerung des Oberkörpers nach vorn kann man den Schwierigkeitsgrad steigern. Die Rotatorenmanschette bleibt dabei in Ihrer Bewegung frei und ist nicht eingeschränkt!!! Dieses Trainingsgerät ist gegenüber seinem Nutzen absolut nicht teuer und die Anschaffung kann ich nur jedem wärmstens empfehlen. Es hilft stagnierende Leistung zu überwinden und Schmerzen im gesamten Schultergürtel zu lindern und besser auszuheilen. Mit besten Grüßen Hermann Fuchs, Bundestrainer-Landestrainer im BGKV e.V. Bundesverband deutscher Gewichtheber Kraftdreikampf u. Bankdrücken, Landesleistungszentrum Amberg

Herr Wilhem Haltmair (wilhelm.haltmair@eurocopter.com) schrieb uns:

Hallo Herr Duttine!
Melde mich mal wieder zwecks Schulterhilfe. Ich trainiere 4 mal wöchentlich eine halbe Stunde mit der Schulterhilfe und muß sagen, meine Schulterschmerzen von meiner Athrose sind bis auf ein paar bestimmte Bewegungen mit dem Arm, so gut wie weg. Nachts keine Schmerzen mehr und kann mich wieder auf die Schulter legen. Bin also sehr zufrieden mit diesem Gerät. Es ist also auch bei Schulterarthrose weiterzuempfehlen. MfG Wilhelm Haltmair

Frau Tanja Wagner (prowin.tanja@freenet.de) schrieb uns:

Hallo! Ich wollte gerne auch einmal über meine positiven Erfahrungen mit ihrer Schulterhilfe berichten. Gerne dürfen sie meine Referenz auch mit EMAIL abdrucken- ich hab ja nichts zu verbergen! Ich leide seit über 4 Jahren an immer stärker werdenden Schulterschmerzen und habe auch schon die verschiedensten Therapien hinter mir. Es hat nichts geholfen- oder nur kurzfristig. Bei einem Zahnarztbesuch entdeckte ich dann in einer Broschüre die Anzeige von der Schulterhilfe. Die Schmerzen und der Krankheitsverlauf waren so beschrieben, als hätte einer meinen "Krankheitswerdegang" beschrieben. Bis auf´s I-Tüpfelchen hat alles gestimmt. Ich war im März in der Röhre und bekam eine inzwischen schon chronische  Sehnenentzündung mit Kalkablagerungen im Gelenk atestiert und die Schmerzen schränkten mich so sehr ein, das ich wirklich schon mit dem Gedanken spielte mich operieren zu lassen, weil es eine starke Einschränkung war. Gerade auch Nachts oder in Ruhestellung- oder wenn ich über Kopf was machen wollte- die Schmerzen waren fast immer da.

Sehr skeptisch bestellte ich mir dann das Gerät und habe mir alle 2 Tage Training in meinen Terminkalender geschrieben- damit ich es auch ja nicht vergesse. Innerhalb von ein paar Wochen hatte ich die KG-Zahl schon vervielfacht. Anfangs waren die Übungen auch eher schmerzhaft- gerade auch hinterher- aber ich habe es durchgezogen. Nach ca. 6 Wochen konnte ich wirklich schon von einer Besserung sprechen- inzwischen nach ca. ½ halben Jahr bin ich fast komplett schmerzfrei- manchmal wenn ich mich nachts verlegen habe, oder wenn ich die Schulter überanstrengt habe spür ich die  Schulter noch, aber gerade der Ruheschmerz ist ganz weg und die Bewegungsfreiheit wieder an manchen Tagen sogar zu 100% wieder hergestellt.

Ich habe meine Schulterhilfe im Fitnessstudio deponiert und inzwischen auf 2x in der Woche nach dem regulären Training reduziert- zum Erhalten des Ergebnisses, Sogar die Studio-Inhaberin ist total begeistert vom Ergebnis und überlegt schon, ob sie´s mit ins Programm aufnimmt, weil sie ja an mir  gesehen hat, wie toll das es mir geholfen hat und sie viele Leute mit Schulterproblemen hat. Dafür, das ich es deponieren darf, kann sie es weiterempfehlen und Leuten mit dem gleichen Problem ausprobieren lassen – so mache ich noch Werbung für dieses tolle Teil – nur weil ich echt begeistert bin!

Auch der Service- rund um das Teil- hat mich begeistert- ich hatte einmal eine Trainingsfrage, welche sofort telefonisch sehr kompetent und hilfreich beantwortet wurde.

Vielen Dank noch einmal – ich werde sie gerne weiterhin weiterempfehlen –
Mit freundlichen Grüßen
Tanja Wagner

Herr Sittenauer schrieb uns:

Hallo Herr Duttine, hier ein kleines Feedback zur Schulterhilfe. Ich legte mir die Schulterhilfe zu, da ich seit 3 Jahren Probleme (Schmerzen) mit der rechten Schulter hatte. Vermutlich vom Tennisspielen (Aufschlag) in Verbindung mit stundenlangem PC-Arbeiten. Ich war beim Orthopäden, Homöopathen, sogar eine Spritzenbehandlung lies ich über mich ergehen. Hat leider alles nicht zur gewünschten Besserung geführt. Im Alter von 40 wollte ich mich natürlich nicht damit abfinden In Internetforen erfuhr ich dann von der Schulterhilfe und wollte es einfach mal ausprobieren. Im Februar 2003 begann ich dann mit regelmäßigen Schulterhilfeübungen und zusätzlich noch einigen anderen Schultergymnastikübungen (von denen ich auch hoffte, sie würden helfen). Mit der Zeit wurde die Schulter besser, die Beschwerden ließen nach. Die Folge ist natürlich, dass man dann die Übungen wieder einstellt oder reduziert. Wenn ich wieder mehr spüre, mach ich einfach wieder meine Übungen - das hilft dann.

Fazit:
In meinem Fall hat die Schulterhilfe in Verbindung mit anderen Übungen wirklich geholfen. Zusätzlich möchte ich noch positiv erwähnen, dass nach einem Bruch der Schulterhilfe (Materialfehler, oder zuviel Gewicht gestemmt ?) ich ohne Probleme sofort Ersatz bekommen habe.

freundliche Grüße
Jakob Sittenauer

Herr Elmar Bachmann (ppl.arc@arcor.de) schrieb uns:

Sehr geehrter Herr Duttine, als Sie mir letzten Jahres die Schulterhilfe zusandten, war ich hinsichtlich eines etwaigen Erfolgs mehr als nur skeptisch. Schließlich war mir seitens des Orthopäden eindeutig und unmissverständlich klargemacht worden, dass eine weitere Behandlung mit Cortison nun wohl zwecklos sei und ich mich schnellstens um einen Operationstermin bemühen solle. Auch mein Physiotherapeut schien mir nicht mehr sehr hoffnungsvoll. Selbst als in der ersten Woche die Schmerzen rapide nachließen, kam es mir nicht in den Sinn, dieses könnte von Dauer sein - zu groß ist hier wohl die Autorität des Weißen Kittels. Wahrscheinlich wächst Sie logarithmisch zum Leidensdruck. Als ich jedoch nach 14 Tagen anfing, schmerzfrei schlafen zu können, die alltäglichen Dinge wie Waschen etc. begannen, leichter zu fallen, ließ sich eine gehörige Portion Euphorie nicht mehr unterdrücken. Heute, Anfang September, nach nicht einmal einem halben Jahr Schulterhilfetraining, habe ich praktisch keine Probleme mehr mit meiner Schulter. Sollte ich versuchen, einen Ball mit aller Kraft zu werfen, bringen sie sich noch in Erinnerung, doch kommt das in meinen Alltagsleben mehr oder weniger nicht vor. Mir kommt das Gerät jedenfalls nicht mehr aus dem Haus!! Für Ihre kluge Argumentation, die mich seinerzeit meine Zurückhaltung aufgeben ließ und auch für die schnelle Auslieferung bedanke ich mich hier nochmals ausdrücklich.

MfG E.A. Bachmann

Herr Rudi Hünig, Sporttherapeut im Dreifaltigkeitskrankenhaus Köln schrieb uns:

Das Schulterhilfe-Training wird in unserem Therapiebetrieb, mit der Geräte-Variante MBFlex seit 2001 mit großem Erfolg eingesetzt. Wir betreiben ein ambulantes Reha-Zentrum innerhalb des Dreifaltigkeitskrankenhauses und der Indikationsbereich, in dem das Schulterhilfetraining zum Einsatz kommt, umfasst folgendes Spektrum:

Schulterverletzungen, die operativ versorgt werden, wie z.B.
• Rotatorenmanschettenrupturen
• Schultereckgelenksprengung
• Schultergelenkluxationen
• Impingementsyndrome

Schulterverletzungen, die konservativ therapiert werden, wie z.B.
• Impingementsyndrome
• Schulterluxationen
• Rückenprobleme, die Ihre Wurzeln im Schulternbereich haben.

Die Schulterhilfe unterstützt uns außerordentlich bei unserer Arbeit und trägt wesentlich dazu bei, dass Behandlungen im Schulterbereich wesentlich schneller zum Erfolg führen.

Rudi Hünig, Sporttherapeut, Aaachener Str. 445- 449
Dreifaltigkeitskrankenhaus Köln

Herr Dr. med. Thorsten Walther (dr.thorsten.walther@arcor.de) schrieb uns:

Die Schulterhilfe aus Sicht eines konservativ tätigen Orthopäden:
Ca. 20% der Patienten einer durchschnittlichen orthopädischen Praxis leiden wiederkehrend oder dauerhaft unter Schulterschmerzen. Diese sind meist Folge einer Haltungsschwäche der oberen Brustwirbelsäule und der Halswirbelsäule. Meist ausgelöst durch sitzende und vorn übergebeugte Haltung, wird die Rückenstreck,- die Nackenmuskulatur und eben die Schultermuskulatur (besonders im Schulterblattbereich) geschwächt. Daraus resultiert eine Armhaltung, bei der die Oberarme in der Schulterpfanne nach vorne gezogen werden und die Muskeln und Sehnen vorne eingeengt werden (Impingement).
Nach einiger Zeit kommt es dort zu einer Entzündung mit Aufquellung der Sehen und Muskeln, wodurch diese nicht mehr oder nur noch eingeschränkt und schmerzhaft funktionieren.
Mit lokalen Infiltrationen und entzündungshemmenden Medikamenten kann meist nur eine kurzfristige Schmerzlinderung erreicht werden. In dieser Zeit muss die Krankengymnastik- evtl. auch unterstützt von Elektrotherapie- die Muskelsituation so verändern, dass der Druck auf die Sehnen unter dem Schulterdach geringer wird. Dadurch, dass sich in der Schmerzphase zuvor die Muskeln meist schon verkürzt haben, ist diese Behandlung langwierig.
Auch deswegen, weil die verkürzten Muskeln durch Hilfsmuskulatur unterstützt werden, diese sich auch verkürzen und den Druck am Schulterdach erhöhen und damit die Schmerzen verschlimmen.

Eine meiner Patientinnen berichtete nach fast 2 Jahren erfolgloser Therapie mit Spritzen, Tabletten, KG, alternativen Verfahren wie Akupunktur, Entgiftungstherapien etc. über die Schulterhilfe. Sie bat mich um Rat, da ich ihr schon vor Jahren gesagt hatte, dass eine Linderung nur zu erreichen sei, wenn sie es schaffe ihre Haltung und Spannungssituation der Nackenmuskulatur zu verändern. Ich habe daraufhin die Homepage von Aktiflex Produkte KG aufgesucht und bei dem ersten Foto gesehen, dass dies die Hilfe für die typische Schulterenge ist!
Seit ich um die Möglichkeit der Schulterhilfe weiss, mehren sich auch die Einsatzmöglichkeiten. Bei Nackenverspannungen sind erstaunliche Möglichkeiten für die erfolgreiche Selbstdehnung gegeben. Weiterhin kann man mit regelmässigem Üben- 2-3 mal/Woche reicht aus- die Muskeln der Schulter-Nacken-Region so trainieren, dass Nackenverspannungen deutlich seltener auftreten.
Die Schulterhilfe wird die Behandlung des Impingements wesentlich beeinflussen.
Mit der Schulterhilfe wird die Schulter so positioniert, dass der Oberarm im Gelenk zentral in der Pfanne eingestellt wird und die sog. Ersatz-Muskulatur völlig entspannt ist. Nun können nur noch die Aussen- und Innenrotatoren der Schulter bewegt werden. Diese positionieren den Oberarmkopf in der Pfanne optimal und schon nach wenigen Minuten- selbst ohne Bewegung in der Schulterhilfe- werden die Schmerzen geringer. Evtl. sich einstellender Muskelkater ist wohltuend, weil nur die Bewegung noch schmerzhaft ist, aber der Ruheschmerz genommen ist!!

Dr. med. T. Walther

Zentrum für Orthopädie und Sport-traumatologie
Röntgenstrasse 6-8
63225 Langen
Fachärzte für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie, BG-Unfallärzte (H-Arzt)
Tel. 06103-3018-400
Fax: 06103-3018-401

Herr Jan Krista schrieb uns:

Ich habe habe ich mir aufgrund von Beschwerden in der hinteren Schulter und im Bereich der Sehnenansätze des Trizeps eine Schulterhilfe gekauft. Die Ursache hierfür ist sicherlich eine Dysbalance durch das einseitige Training im Kraftsport, die Entwicklung der hinteren Schultermuskulatur ist vor allem durch das Brusttraining schlechter als auf der Vorderseite. Zugegeben, wie immer bei Werbeaussagen war ich erst einmal ein wenig skeptisch, entschied mich jedoch schon wegen des Rückgaberechts, das Trainingsgerät zu kaufen und zu testen. Schon nach wenigen Anwendungen wurden meine Beschwerden deutlich gelindert bis sie schließlich vollständig verschwanden. Nun ist das Training mit dem Horn schon seit über einem Jahr ein fester Bestandteil meines Schultertrainings. Ich mache zweimal wöchentlich vier Übungssätze mit 10kg Kurzhanteln für 10-15 Wiederholungen. Neben der Beschwerdefreiheit im Schultergelenk konnte ich einen signifikanten Muskelzuwachs am hinteren Teil der Deltoidmuskulatur feststellen. Jedem Sportler mit Schulterbeschwerden oder auch Leistungsstagnationen kann ich somit die Schulterhilfe nur empfehlen, sowohl als Präventivmaßnahme, als auch zur sinnvollen Unterstützung bei einer entsprechenden physikalischen Therapie bei Verletzungen."

Jan Krista / Annaberger Kraftsportverein

Herr Veiko Friedrich schrieb uns:

Die Schulterhilfe wird bei uns im Schwedter Polizeisportverein genutzt. Neben deutlich spürbaren Verbesserungen bei bestehenden Dysbalancen sind auch gute Fortschritte beim Bankdrücken zu verzeichnen. So konnte meine Frau Marion Friedrich (Vizeweltmeisterin im Bankdrücken 2000) am 07.04.01 beim Frauenländerpokal im Kraftdreikampf, in der Gewichtsklasse bis 44,0 kg, zwei neue Deutsche Rekorde mit 78,0 und 80,0 kg innerhalb des KDK aufstellen. Das mit einem Körpergewicht von 42,9 kg und im Alter von 36 Jahren. Zwei weitere Athletinnen unseres Vereins konnten ebenfalls deutliche Verbesserungen im Bankdrücken aufweisen. Diese lagen zwischen 5 und 10 kg. Ich selber musste nach der ersten TE mit dem "Hörnchen" feststellen wie schwer 2 kg sein können. Nach vier Wochen Training 2 TE,s a 3x20 Wiederholungen konnte ich die gleiche Übung ohne Probleme mit 10 kg ausführen. Ich bin mir sicher, dass man mit der Schulterhilfe bis jetzt nicht ausgereizte Leistungsreserven schneller und besser ausschöpfen kann. Also an ALLE, probiert es unbedingt aus.

Veiko Friedrich Polizeisportverein Schwedt/O.

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