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Thomas Duttine

Homöopathie - Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Mittwoch, 25 Februar 2015 in Gesundheit

Fast jeder hat es schon gelesen oder gehört, dieses Wort, das nicht einfach zu schreiben und auszusprechen ist - Homöopathie. Viele wissen, dass es etwas mit Naturheilkunde zu tun hat. Ab dann wird es aber oft etwas unscharf und manchmal auch schlichtweg falsch. Was Homöopathie ist und was nicht - wir werden es hier etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Samuel Hahnemann - Vater der "Kügelchen"

Die Homöopathie geht auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann zurück, der ab 1796 von seinen Erfahrungen mit dem von ihm postulierten Heilgesetz similia similibus curentur - Ähnliches durch Ähnliches heilen - an die Öffentlichkeit trat. Der Gedanke war also nicht, das Fehlende hinzuzufügen, sondern durch ein geeignetes Mittel den kranken Körper durch Aktivierung von Selbstheilungskräften zu heilen. In der Homöopathie können sehr viele Stoffe der Natur verwendet werden, etwa Mineralien, Pflanzen und auch von Tieren gewonnene Substanzen. Diese werden durch ein aufwendiges Verfahren immer stärker verdünnt und potenziert, so dass irgendwann nur die Energie einer Substanz wirkt und nichts Stoffliches mehr. So können auch giftige Substanzen zu Arzneien der Homöopathie verarbeitet werden: Die Essenz wird bis heute auf neutrale Kügelchen aus Milchzucker aufgebracht und so oral verabreicht.

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