Tag "Winterdepression"

Thomas Duttine

Vitamin D - im Winter auf Mangelsymptome achten

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Donnerstag, 28 Januar 2016 in Gesundheit

Unser Körper ist in der Lage ein einziges Vitamin selbstständig zu bilden, es handelt sich hierbei um Vitamin D. Doch hierfür braucht es Sonnenlicht und gerade im Winter mangelt es häufig daran und es kommt zu Mangelsymptomen. Sonnenbad im Winter Durch Sonnenlicht ist der menschliche Körper in der Lage Vitamin D zu produzieren und so auch für einen ausgewogenen Phosphat- und Calciumhaushalt zu sorgen. Im Sommer erleben wir die Sonnenstunden quasi automatisch, doch im Winter, wenn die Tage länger werden, wird es mit der Sonne schon schwieriger. Dennoch strahlt sie auch im Winter und das sollten wir ausnutzen. Am besten kann Sonnenlicht über die Unterarme aufgenommen werden, denn hier ist die Haut dünn und die UV-Strahlen können leichter durchdringen. Es empfiehlt sich täglich 30 Minuten im Freien zu verbringen, möglichst wenn die Sonne direkt scheint. Wenn es nicht zu kalt ist, können die Arme nach oben gekrempelt werden, um möglichst viel Sonnenlicht und damit gesundes Vitamin D zu erhalten. Vitamin D über die Nahrung aufnehmen Auch wenn Sonnenlicht die beste Methode ist um die Vitamin D Produktion im Körper anzuregen, gibt es auch einige Lebensmittel, mit denen der körpereigene Stoff zugeführt werden kann. Sehr hohe Werte weisen verschiedene Fischsorten auf, zum Beispiel Lachs und Makrele. Doch auch im Eigelb eines Hühnereis ist Vitamin D enthalten. Weiterlesen
Thomas Duttine

Winterdepression - so kommen Sie durch die dunklen Tage

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 27 November 2015 in Gesundheit

Wenn die Tage dunkler werden, neigen viele Menschen zu einem andauernden Stimmungstief, auch Winterdepression genannt. Dunkelheit, trübes Wetter und eine allgemeine Schwermütigkeit belasten die Betroffenen und die Symptome beginnen oft schon im Herbst. Doch es gibt Hilfe gegen den Blues, auch ganz ohne chemische Medikamente.

Was ist eine Winterdepression?

Die Winterdepression gehört zu den psychischen Störungen, die allerdings nur rezidivierend auftreten. Während der dunklen Jahreszeit sind Betroffene deutlich schwermütiger und es treten körperliche Symptome auf. Differenzialdiagnostisch ist es wichtig zwischen einer Winterdepression und einem Winterblues zu unterscheiden. Der Blues ist deutlich symptomärmer und dauert oft nur wenige Wochen an. Die Depression hingegen beginnt bereits im Herbst und kann bis ins Frühjahr des kommenden Jahres andauern. Aufgrund der äußeren Einflüsse gehört die Winterdepression zu den exogenen, also erworbenen, Störungen.

Symptome einer Winterdepression

Antriebslosigkeit, Schwermut und schlechte Stimmungen sind die Leitsymptome einer Depression, auch bei der Wintervariante treten diese Symptome auf.

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