Tag "Totalendoprothese"

Thomas Duttine

Die Schulterprothese - Der Supergau! Wenn nichts mehr geht, helfen nur noch „Ersatzteile“

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 19 September 2014 in Schultererkrankungen

Die Schulter mit ihrem großen Bewegungsumfang besteht aus mehreren Gelenken und Gleitschichten, die von Muskeln mit Sehnen gesteuert und mit einem stabilen Kapsel-Bandapparat stabilisiert werden. Ist eines dieser Teile durch ein Trauma oder durch Krankheit nicht mehr funktionstüchtig, wird die komplette Bewegung eingeschränkt. Dabei lebt das Schultergelenk von einer schmerzfreien Beweglichkeit. Dieser Zustand muss unbedingt erhalten bleiben, ansonsten entstehen Verluste der Lebensqualität und der Einbruch der Selbständigkeit. In manchen Fällen kann bei Schulterbeschwerden nur noch eine Schulterprothese helfen, damit das Schultergelenk stabilisiert wird und somit die Schulterbeschwerden gelindert werden. Eine Implantation ist das Ersetzen des Schultergelenkes durch ein künstliches Gelenk. Das Ziel dabei ist, die Schmerzfreiheit wieder herzustellen, die Schulterbeschwerden zu verdrängen, darüber hinaus soll die maximale Beweglichkeit der Schulter wieder hergestellt werden.

Der Patient bestimmt selbst

Der Zeitpunkt einer Schulterprothese hängt mit dem Leidensdruck und den Schulterbeschwerden des Patienten zusammen. Es gilt aber auch zu bedenken, wenn sich die Sehnen und Muskeln schon versteift haben, dass es schwieriger wird, ein sehr gutes Ergebnis nach der Operation zu erhalten, denn die Schulterprothese wird durch die Sehnen und Muskeln geführt.

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