Tag "Tennis"

Nicko Duttine

So spielen auch Sie schmerzfrei Tennis bis ins hohe Alter

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Samstag, 20 Februar 2021 in Schulterschmerzen

Schulterschmerzen bei Tennisspielern gehören bei Profis und Hobbyspielern zum Alltag.

Tennisspieler, ganz gleich ob als Hobby ausgeübt oder Tennisprofi, leiden aufgrund von Fehl- und Überbelastungen oft unter Schulterproblemen wie Schulterschmerzen oder Erkrankungen wie dem Impingement-Syndrom. Doch was sind die genauen Ursachen und wie lassen sie sich verhindern? Warum ist nicht immer die häufig empfohlene Schulter-OP nötig? Lesen Sie alles Wissenswerte, wie sich Beschwerden vermeiden lassen und Sie schmerzfrei Tennis spielen können bis ins hohe Alter.

Häufige Schulterbeschwerden bei Tennisspielern

Die Schulter von einem Tennisspieler wird erheblich belastet und erbringt Höchstleistungen. Dadurch kommt es häufig zu Beschwerden:

Die Schulter schmerzt und die Kraft lässt nach. Es ging durch die Medien: Tennisprofi Tommy Haas, der ehemalige Weltranglisten-Zweite und Deutschlands Nummer eins, musste wegen körperlicher Probleme schon mehrfach vorzeitig aufgeben. Er hat sich bereits einigen Eingriffen unterzogen, benötigte erneut eine Schulter-OP und fiel für die restliche Saison aus. Mittlerweile fand seine Karriere aufgrund der Schulterprobleme und Operationen ein Ende.

Auch weitere Tennisprofis wie Novak Djokovic und Maria Sharapova hatten immer wieder mit Verletzungen der Schulter zu kämpfen.

Die Ursachen für Schulterprobleme beim Tennis

Der Muskel kann sich bei ständig hoher Belastung nicht erholen. Darauf reagiert er mit Schmerzen.

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Thomas Duttine

In vielen Sportarten könnten Schulterschmerzen bald Geschichte sein

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 22 März 2019 in Schultererkrankungen

Schulterschmerzen durch oder beim Sport

Die Schulter erfüllt wichtige Funktionen und ist mit einer enormen Beweglichkeit ausgestattet. Doch sie ist ziemlich komplex aufgebaut und etwas fragil. Insbesondere im Kraft- oder Kampfsport und bei Überkopfsportarten kommt es aufgrund der starken Belastung sehr häufig zu Schulterschmerzen. Sie sind nicht nur sehr unangenehm, sondern können auch die Bewegungsfreiheit erheblich einschränken. Häufig steckt ein Impingementsyndrom hinter den Beschwerden. Oftmals ist zur Kräftigung eine langfristige Therapie nötig. Die Frage ist: Was kann dagegen getan werden? Ideal ist die Schulterhilfe Optima, denn mit dieser können Sie die geschwächte Schulter kräftigen und stabilisieren und somit die Beschwerden verringern oder bestenfalls beseitigen. Injektionen oder Operationen werden meistens die Beschwerden kurzfristig unterdrücken, allerdings nichts an der Ursache verändern.

 

Thomas Duttine

Der Tennisellenbogen / Tennisarm (Epiconylitis)

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Montag, 11 August 2014 in Gesundheit

Der Tennisellenbogen begrenzt sich nicht nur auf die namensgebende Sportart. Allerdings haben Untersuchungen ergeben, dass über 50 % der Tennisspieler diese Erkrankung zumindest gelegentlich haben. Tennisspieler die wöchentlich mehr als drei Stunden spielen oder Spieler die bereits über 40 Jahre alt sind, haben das deutliche höhere Risiko zur Epicondylitis. Auslöser können aber auch eine einseitige Beanspruchung sein, wie sie bei der Tastatur-/Mausbenutzung entsteht, die falsche Haltung im Beruf, bei der Haus- und Gartenarbeit, falsche Schlagtechnik bei Schlägersportarten, ebenso eine falsche Schlafhaltung in Seitenlage.

Wie stellt sich die Schmerzsymptomatik beim Tennisellenbogen dar

Die Symptomatik ist ein umschriebener Druckschmerz am Ellenbogen über dem Muskelansatz. Darüber hinaus kommt es zur Schmerzauslösung bei verstärkter Inanspruchnahme der Muskeln. Die Schmerzen sind stechend und seitlich am Ellenbogen zu finden. Bei Bewegungen oder bei der Streckung des Unterarmes tritt flammender Schmerz auf. Manchmal zeigt sich im Bereich des Unterarmes eine deutliche Rötung und Schwellung. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Tennisellenbogen eine typische Überlastungserkrankung ist. Die Epicondylitis findet sich auch oft bei Berufserkrankungen. Die Diagnose wird durch bildgebende Verfahren gestellt, wobei diese eigentlich nur eine Bestätigung der Diagnose sind.

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