News

Nicko Duttine

CrossFit - Für wen eignet sich das moderne Power-Workout?

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Donnerstag, 11 Oktober 2018 in Sport

Bei CrossFit handelt es sich um eine Trainingsmethode, die aus den USA stammt, aber auch in Deutschland immer beliebter wird. Das ganzheitliche Workout der verschiedenen Körperregionen wie der Schulter beinhaltet Elemente aus unterschiedlichen Körpergewichtsübungen, Turnen und Gewichtheben. Das Ziel besteht darin, die Kraft, Ausdauer, Koordination, Balance, Schnelligkeit und Beweglichkeit zu verbessern. Daneben können Sie auch Gewicht verlieren, Fett ab- und Muskeln aufbauen. Nachfolgend erfahren Sie, wofür CrossFit genau steht, wie das Training aussehen und wo es erfolgen kann und für wen es geeignet ist.

Wie funktioniert das CrossFit Training und was können Sie damit erreichen?

Bei CrossFit werden funktionale Bewegungen aus den verschiedensten Sportbereichen wie Gymnastik, Laufen, Rudern oder Gewichtheben zu einem Workout kombiniert. Zu den möglichen Übungen gehören beispielsweise:

- Kniebeugen
- Kreuzheben
- Klimmzüge
- Ring-Dips
- Handstanddrücken
- Kettlebell-Swings
- Burpees
- Sprints
- Rudern

Diese komplexen Übungen liefern in der Regel viel bessere Resultate als viele der gängigen Bodybuilder-Übungen. Die sehr breite Trainingsvielfalt hält die Sportler auch über einen längeren Zeitraum motiviert. Das Typische ist die hohe Intensität, mit der das Training absolviert wird.

Weiterlesen
Nicko Duttine

Triggerpunkttherapie - Mit diesen Tipps können sie sich selbst behandeln

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Dienstag, 17 Juli 2018 in Gesundheit

Bei Triggerpunkten handelt es sich um einen Begriff, der unangenehme Schmerzen am Rücken, an der Schulter oder am Nacken beschreibt, die sich durch wulstartige Knubbel bemerkbar machen. Dabei gilt es zu beachten, dass diese kleinen Muskelverhärtungen oft in andere Körperstellen ausstrahlen. Die Triggerpunkte, also Schmerzpunkte, können vom Physiotherapeuten oder Osteopathen behandelt werden, doch auch eine Selbstbehandlung ist möglich. Durch eine exakte Lokalisation und Auflösung können die tastbaren Triggerpunkte anhand einer manuellen Druckanwendung aufgelöst werden, um den Muskel von seiner Dauerkontraktion zu befreien. Nach der ersten Behandlung ist meist bereits eine Erleichterung spürbar. Die Druckempfindlichkeit nimmt mit fortlaufender Therapie stark ab. Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, was Triggerpunkte ausmacht, wie sie entstehen, wo Sie sie am Körper ausfindig machen können und wie sie mit einer Triggerpunkttherapie zu behandeln sind.

Triggerpunkte erkennen

Die Ursachen für die druckempfindlichen Triggerpunkte sind häufig eine verspannte Muskulatur und ausstrahlende Schmerzen. Die Schmerzen treten dabei also nicht nur im Bereich der Triggerpunkte auf, sondern sie strahlen oft in andere Körperregionen aus. Sie kommen häufig an der Schulter, am Nacken und Rücken vor. Aufgrund der Ausstrahlung können Triggerpunkte in der Schulter beispielsweise zu Schmerzen im Arm werden.

Weiterlesen
Thomas Duttine

Unheilvolle Spirale: Schonhaltung bringt zusätzliche Probleme

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 23 Oktober 2015 in Schultererkrankungen

Dreidimensional beweglich und kompliziert: So ist das fein ausbalancierte Zusammenspiel des Schultergelenks mit einer ganzen Anzahl von Sehnen, Bändern und Muskeln am besten beschrieben. Durch chronische Läsionen oder durch verletzungsbedingte, eventuell postoperative Traumata wird diese empfindliche Harmonie gestört. Die Betroffenen nehmen - um Schmerzen oder Missempfinden zu vermeiden - eine Schonhaltung ein. Unglücklicherweise führt diese Schonhaltung regelmäßig zu weiteren, unangenehmen Begleiterscheinungen.

Auswirkungen der Schonhaltung: Das Zusammenspiel klappt nicht mehr

So vielfältig die Ursachen auch sein mögen, die "fehlerhafte" Haltung manifestiert sich immer nach dem gleichen Muster:
- die Schultern werden (ggf. einseitig) nach oben gezogen (der Oberarmkopf in Richtung Schulterdach gedrückt)
- die Schultern werden nach vorne gedrückt (Überdehnung der dorsalen Muskelpartien)
- der Unterarm wird auf den Bauch gelegt/gedrückt (Anspannung der Innenrotatoren)
- alltägliche Bewegungen werden "ohne Schulterbeteiligung" ausgeführt und wirken vom Bewegungsablauf unnatürlich. Es kommt zur Dauerkontraktion oder -streckung von Muskelgruppen: Verspannungen und Verhärtungen münden in destabilisierende und oftmals auch entzündliche Vorgänge, die den gesamten Schulterapparat und das beteiligte Bindegewebe in Mitleidenschaft ziehen.

Weiterlesen
Thomas Duttine

Richtige Ernährung bei Arthrose in der Schulter

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 21 August 2015 in Schultererkrankungen

Schulterschmerzen sind für sich genommen eine Belastung. Spricht der Arzt bei seiner Beurteilung von einer Omarthrose (Arthrose des Schultergelenkes), ist diese Diagnose besonders niederschmetternd. Es ist landläufig bekannt, dass der Gelenkverschleiß nicht heilbar ist. Die Folge ist ein meistens jahrelang dauerndes Martyrium aus Arztbesuchen, Therapien und Schmerzen. Nicht selten gilt dies sogar für den Rest des Lebens. Können Sie wirklich nichts tun? Müssen Sie den Worten vieler Mediziner glauben, die Ihnen ein Leben mit der Arthrose und den damit verbundenen Leiden prognostizieren?


Vieles deutet darauf hin, dass dem Gelenkverschleiß ernährungsbedingte Ursachen zugrunde liegen. Bestimmte Nahrungsmittel begünstigen die Erkrankung. Für Sie ist das eine gute Nachricht. Mit einer Ernährungsumstellung können Sie die Arthrose aufhalten bzw. lindern.

Arthrose lindern durch gesunde Ernährung

Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, ob der Gelenkverschleiß nicht vollständig geheilt werden kann. Bewiesen bzw. wissenschaftlich belegt ist es nicht. Sie können mit Ihrer Ernährung einen entscheidenden Schritt in diese Richtung gehen und die Schmerzen eindämmen sowie die Ausweitung der Arthrose verhindern. Experten empfehlen den Verzehr einer ganzen Reihe gesunder Lebensmittel.
Viele Obstsorten (insbesondere Beeren), Gemüse (Kartoffeln, Naturreis, u.a.

Weiterlesen
Thomas Duttine

Die Schulterarthrose - Was ist das und was kann man dagegen tun?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 22 August 2014 in Schultererkrankungen

Eine Schulterarthrose (Omarthrose) zählt zu den verschleißbedingten Erkrankungen der Schulter. Bestimmend ist die Omarthrose durch den Knorpelabrieb im Schulterhauptgelenk. Die Ursache ist darin zu finden, dass die Schulter kein gewichtbelastendes Gelenk ist. Mechanische Überlastungen sind die bekannten Ursachen, ebenso Schäden an der Rotatorenmanschette (Muskel- und Sehnenmantel, der das Schultergelenk stabilisiert und auch bewegt), Umstände nach Operationen, Unfälle und Entzündungen. Bisweilen ist eine kontinuierliche Abnutzung des Gelenkes über Jahre hinweg die Ursache und tritt auch manchmal als Abnutzung wegen eines anderen Schulterschadens auf. Beispielsweise ein Oberarmkopfbruch (Humeruskopffraktur), ein chronischer Rotatorenmanschettendefekt oder Gelenkrheumatismus (sekundäre Arthrose). Je nach Ursache des Gelenkverschleißes wird unterschieden zwischen primärer und sekundärer Schulterarthrose. Die primäre Arthrose der Schulter bezieht sich auf den Altersverschleiß, ohne dass eine Ursache zu finden ist, was zu einer Gelenkalterung zählt. Die idiopatische Arthrose der Schulter ist eine sekundäre Arthrose, bei der bestimmte Ereignisse wie Unfälle oder Krankheiten einhergehen.

Die Beschwerden bei einer Schulterarthrose

Die AC Gelenkarthrose (Schultereckgelenksarthrose) ist eine Arthrose die zwischen Schlüsselbein und Schulterdach zu finden ist.

Weiterlesen
Nicko Duttine

Die Arthroskopie der Schulter / Schulterarthroskopie

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Donnerstag, 14 August 2014 in Gesundheit

Die Schulterarthroskopie oder auch Spiegelung des Schultergelenkes wird durch eine kleine Operation durchgeführt. Es wird über zwei kleine Hautschnitte im schmerzenden Schultergelenk die Ursache der Schmerzen festgestellt. Zwei weitere kleine Hautschnitte helfen dabei alle Strukturen zu sehen und zu untersuchen.

Wann eine Schulterarthroskopie notwendig wird

Eine Arthroskopie bezeichnet man auch als schlüssellochchirurgischer Eingriff. Das Gerät das sich Arthroskop nennt, ermöglicht mit einer gezielten Optik und einem besonderen Lichtleitersystem am Gelenk zu diagnostisieren und auch zu behandeln. Dieses Verfahren eignet sich gerade bei Gelenken, die einen dicken Muskel und einen Weichteilmantel haben, wie das Schultergelenk. Viele Therapien des Schultergelenkes werden heutzutage arthroskopisch durchgeführt. Die sensible Behandlung mit kleinen Schnitten und nur geringer Weichteilschädigung, wird von den Patienten besonders nach dem Eingriff positiv spürbar. Es finden sich weniger Schulterschmerzen, weniger Bewegungseinschränkungen nach der Arthroskopie.
Die Schulterarthroskopie wird notwendig, wenn ein Impingement-Syndrom (Engpass-Syndrom) vorhanden ist, eine Sehnenverletzung, eine Verletzung der Gelenklippe der Schulter, eine Auskugelung der Schulter, Knorpelschäden, altersbedingter Verschleiß.

Schmerzen in der Schulter können vielseitige Ursachen haben

Eine Diagnose kann häufig nur nach eingehender Befragung und Untersuchung gestellt werden.

Weiterlesen
Thomas Duttine

Die Stoßwellentherapie der Schulter

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 08 August 2014 in Gesundheit

Wer sich mit einer Kalkschulter herumplagt, weiß wie höllisch die Schmerzen bei jeder Bewegung sind. Helfen soll eine Stoßwellentherapie. Doch deren Wirkweise ist nicht eindeutig belegt, das haben Prüfer von IGel-Monitor festgestellt. Dabei bestehen durchaus positive Studienergebnisse.

Die Aussichten der Stoßwellentherapie auf die Schulter

Die sogenannte extrakorpolare Stoßwellentherapie (ESWT) sendet kurze und kräftige Schalldruckwellen aus. Durch diese Therapie sollen Schmerzen bei kalkhaltigen Verhärtungen im Muskel-Sehnenapparat der Schulter gelindert werden. Um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen, gilt es die richtige Stoßwellentherapie einzusetzen. Bei der Kalkschulter empfiehlt sich die fokussierte extrakorpolare Stoßwellentherapie, die von Betroffenen teils gut vertragen werden, andere wiederum verspüren trotz mehrerer Anwendungen keine Besserung. Dabei hängt der Erfolg der Behandlung sehr von der korrekten Anwendung des Arztes ab, wenn beispielsweise das Kalkdepot nicht richtig anvisiert wird. Empfohlen werden zwei bis drei Behandlungen in einem Zeitraum von einer bis zwei Wochen. Dabei ist die Wirkung nicht wie allgemein angenommen, die Zerstörung bzw. die Auflösung (Pulverisierung) der Kalkdepots, sondern die Förderung der Durchblutung mit Neubildung von Blutgefäßen.

Weiterlesen

Erfahrungen & Bewertungen zu AktiFlex Produkte KG
Wir unterstützen: