Tag "Schulter"

Nicko Duttine

Schulterschmerzen durch Babytragen: So vermeiden Sie das Impingement-Syndrom

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Samstag, 02 Oktober 2021 in Schulterschmerzen

Schulterschmerzen durch Babytragen - Impingement-Syndrom vermeiden

Sein Baby zu tragen, ist keine Erfindung der Neuzeit. Bevor im 19. Jahrhundert der Kinderwagen erfunden wurde, war das für viele Eltern vollkommen normal. Das änderte sich erst, als zunehmend mehr Mütter und Väter auf einmal Bedenken hatten: Das Tragen könnte beim Kind zu Haltungsschäden führen.


Diesem vermeintlichen Gesundheitsrisiko stehen jedoch verschiedene Studien gegenüber, die das Gegenteil belegen. Deshalb ist es vermutlich auch wieder verbreitet, Babys - zumindest zeitweise - dicht am Körper zu tragen. Ob in einer Trageschale, einem Tragetuch oder einer Babytrage ist letztendlich eine individuelle Entscheidung. In jedem Fall sollte die Tragestütze aber richtig und bequem positioniert sein. Anderenfalls drohen nicht nur Rücken- und Nackenschmerzen, sondern auch heftige Schmerzen in der Schulter.

Häufiges Tragen des Kindes belastet die Schulter

Schulterschmerzen durch Babytragen - Diagnose Impingement-Syndrom beim Orthopäden

Hierzu ein Beispiel: Eine Mutter trug ihr Baby oft in einer Tragehilfe, plötzlich bekam sie Schmerzen in der rechten Schulter. Den betroffenen Arm konnte sie seitlich kaum noch abspreizen, ein Rotieren war so gut wie ausgeschlossen.

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Thomas Duttine

Radfahren ohne Schulterprobleme - so geht´s!

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Montag, 16 August 2021 in Schulterschmerzen

Ob zum Sport, zur Arbeit oder in der Freizeit: Spätestens seit der Corona-Pandemie haben die Deutschen ihre Liebe fürs Radfahren entdeckt. Im Jahr 2020 kletterte der Bestand bereits auf rund 80 Millionen Fahrräder - Tendenz weiterhin steigend! Radfahren macht aber nicht nur Spaß, sondern hat auch viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit: Das Herz-Kreislauf-System wird trainiert. Die Atemmuskulatur wird gekräftigt. Eine Gewichtsreduktion wird unterstützt. Schwachstelle im Schultergelenk Trotzdem klagen Radfahrer häufig über Schmerzen in der Schulter. Der Grund erklärt sich durch die Anatomie: Denn im Gegensatz zu vielen anderen Gelenken im Körper ist die Gelenkpfanne in der Schulter zu klein und zu flach, um den Oberarmkopf stabil in der richtigen Position zu halten. Die enorme Beweglichkeit der Arme beruht auch nicht auf den drei Knochen im Schultergelenk: Schulterblatt Schlüsselbein Oberarm Vielmehr ermöglicht das Anheben und Drehen des Arms die sogenannte Rotatorenmanschette, die aus vier Muskeln und ihren Sehnen besteht: Musculus supraspinatus Musculus infraspinatus Musculus subscapularis Musculus teres minor Impingement-Syndrom beim Biken Beschwerden an Nacken und Schultern sind bei Radfahrern weit verbreitet. Zu den häufigsten zählt das schmerzhafte Impingement-Syndrom, auch als Engpass-Syndrom bezeichnet. Weiterlesen
Nicko Duttine

Triggerpunkttherapie - Mit diesen Tipps können sie sich selbst behandeln

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Dienstag, 17 Juli 2018 in Gesundheit

Bei Triggerpunkten handelt es sich um einen Begriff, der unangenehme Schmerzen am Rücken, an der Schulter oder am Nacken beschreibt, die sich durch wulstartige Knubbel bemerkbar machen. Dabei gilt es zu beachten, dass diese kleinen Muskelverhärtungen oft in andere Körperstellen ausstrahlen. Die Triggerpunkte, also Schmerzpunkte, können vom Physiotherapeuten oder Osteopathen behandelt werden, doch auch eine Selbstbehandlung ist möglich. Durch eine exakte Lokalisation und Auflösung können die tastbaren Triggerpunkte anhand einer manuellen Druckanwendung aufgelöst werden, um den Muskel von seiner Dauerkontraktion zu befreien. Nach der ersten Behandlung ist meist bereits eine Erleichterung spürbar. Die Druckempfindlichkeit nimmt mit fortlaufender Therapie stark ab. Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, was Triggerpunkte ausmacht, wie sie entstehen, wo Sie sie am Körper ausfindig machen können und wie sie mit einer Triggerpunkttherapie zu behandeln sind.

Triggerpunkte erkennen

Die Ursachen für die druckempfindlichen Triggerpunkte sind häufig eine verspannte Muskulatur und ausstrahlende Schmerzen. Die Schmerzen treten dabei also nicht nur im Bereich der Triggerpunkte auf, sondern sie strahlen oft in andere Körperregionen aus. Sie kommen häufig an der Schulter, am Nacken und Rücken vor. Aufgrund der Ausstrahlung können Triggerpunkte in der Schulter beispielsweise zu Schmerzen im Arm werden.

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Thomas Duttine

Unheilvolle Spirale: Schonhaltung bringt zusätzliche Probleme

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 23 Oktober 2015 in Schultererkrankungen

Dreidimensional beweglich und kompliziert: So ist das fein ausbalancierte Zusammenspiel des Schultergelenks mit einer ganzen Anzahl von Sehnen, Bändern und Muskeln am besten beschrieben. Durch chronische Läsionen oder durch verletzungsbedingte, eventuell postoperative Traumata wird diese empfindliche Harmonie gestört. Die Betroffenen nehmen - um Schmerzen oder Missempfinden zu vermeiden - eine Schonhaltung ein. Unglücklicherweise führt diese Schonhaltung regelmäßig zu weiteren, unangenehmen Begleiterscheinungen.

Auswirkungen der Schonhaltung: Das Zusammenspiel klappt nicht mehr

So vielfältig die Ursachen auch sein mögen, die "fehlerhafte" Haltung manifestiert sich immer nach dem gleichen Muster:
- die Schultern werden (ggf. einseitig) nach oben gezogen (der Oberarmkopf in Richtung Schulterdach gedrückt)
- die Schultern werden nach vorne gedrückt (Überdehnung der dorsalen Muskelpartien)
- der Unterarm wird auf den Bauch gelegt/gedrückt (Anspannung der Innenrotatoren)
- alltägliche Bewegungen werden "ohne Schulterbeteiligung" ausgeführt und wirken vom Bewegungsablauf unnatürlich. Es kommt zur Dauerkontraktion oder -streckung von Muskelgruppen: Verspannungen und Verhärtungen münden in destabilisierende und oftmals auch entzündliche Vorgänge, die den gesamten Schulterapparat und das beteiligte Bindegewebe in Mitleidenschaft ziehen.

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Thomas Duttine

Richtige Ernährung bei Arthrose in der Schulter

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 21 August 2015 in Schultererkrankungen

Schulterschmerzen sind für sich genommen eine Belastung. Spricht der Arzt bei seiner Beurteilung von einer Omarthrose (Arthrose des Schultergelenkes), ist diese Diagnose besonders niederschmetternd. Es ist landläufig bekannt, dass der Gelenkverschleiß nicht heilbar ist. Die Folge ist ein meistens jahrelang dauerndes Martyrium aus Arztbesuchen, Therapien und Schmerzen. Nicht selten gilt dies sogar für den Rest des Lebens. Können Sie wirklich nichts tun? Müssen Sie den Worten vieler Mediziner glauben, die Ihnen ein Leben mit der Arthrose und den damit verbundenen Leiden prognostizieren?


Vieles deutet darauf hin, dass dem Gelenkverschleiß ernährungsbedingte Ursachen zugrunde liegen. Bestimmte Nahrungsmittel begünstigen die Erkrankung. Für Sie ist das eine gute Nachricht. Mit einer Ernährungsumstellung können Sie die Arthrose aufhalten bzw. lindern.

Arthrose lindern durch gesunde Ernährung

Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, ob der Gelenkverschleiß nicht vollständig geheilt werden kann. Bewiesen bzw. wissenschaftlich belegt ist es nicht. Sie können mit Ihrer Ernährung einen entscheidenden Schritt in diese Richtung gehen und die Schmerzen eindämmen sowie die Ausweitung der Arthrose verhindern. Experten empfehlen den Verzehr einer ganzen Reihe gesunder Lebensmittel.
Viele Obstsorten (insbesondere Beeren), Gemüse (Kartoffeln, Naturreis, u.a.

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Thomas Duttine

Die Schulterarthrose - Was ist das und was kann man dagegen tun?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 22 August 2014 in Schultererkrankungen

Eine Schulterarthrose (Omarthrose) zählt zu den verschleißbedingten Erkrankungen der Schulter. Bestimmend ist die Omarthrose durch den Knorpelabrieb im Schulterhauptgelenk. Die Ursache ist darin zu finden, dass die Schulter kein gewichtbelastendes Gelenk ist. Mechanische Überlastungen sind die bekannten Ursachen, ebenso Schäden an der Rotatorenmanschette (Muskel- und Sehnenmantel, der das Schultergelenk stabilisiert und auch bewegt), Umstände nach Operationen, Unfälle und Entzündungen. Bisweilen ist eine kontinuierliche Abnutzung des Gelenkes über Jahre hinweg die Ursache und tritt auch manchmal als Abnutzung wegen eines anderen Schulterschadens auf. Beispielsweise ein Oberarmkopfbruch (Humeruskopffraktur), ein chronischer Rotatorenmanschettendefekt oder Gelenkrheumatismus (sekundäre Arthrose). Je nach Ursache des Gelenkverschleißes wird unterschieden zwischen primärer und sekundärer Schulterarthrose. Die primäre Arthrose der Schulter bezieht sich auf den Altersverschleiß, ohne dass eine Ursache zu finden ist, was zu einer Gelenkalterung zählt. Die idiopatische Arthrose der Schulter ist eine sekundäre Arthrose, bei der bestimmte Ereignisse wie Unfälle oder Krankheiten einhergehen.

Die Beschwerden bei einer Schulterarthrose

Die AC Gelenkarthrose (Schultereckgelenksarthrose) ist eine Arthrose die zwischen Schlüsselbein und Schulterdach zu finden ist.

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Nicko Duttine

Die Arthroskopie der Schulter / Schulterarthroskopie

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Donnerstag, 14 August 2014 in Gesundheit

Die Schulterarthroskopie oder auch Spiegelung des Schultergelenkes wird durch eine kleine Operation durchgeführt. Es wird über zwei kleine Hautschnitte im schmerzenden Schultergelenk die Ursache der Schmerzen festgestellt. Zwei weitere kleine Hautschnitte helfen dabei alle Strukturen zu sehen und zu untersuchen.

Wann eine Schulterarthroskopie notwendig wird

Eine Arthroskopie bezeichnet man auch als schlüssellochchirurgischer Eingriff. Das Gerät das sich Arthroskop nennt, ermöglicht mit einer gezielten Optik und einem besonderen Lichtleitersystem am Gelenk zu diagnostisieren und auch zu behandeln. Dieses Verfahren eignet sich gerade bei Gelenken, die einen dicken Muskel und einen Weichteilmantel haben, wie das Schultergelenk. Viele Therapien des Schultergelenkes werden heutzutage arthroskopisch durchgeführt. Die sensible Behandlung mit kleinen Schnitten und nur geringer Weichteilschädigung, wird von den Patienten besonders nach dem Eingriff positiv spürbar. Es finden sich weniger Schulterschmerzen, weniger Bewegungseinschränkungen nach der Arthroskopie.
Die Schulterarthroskopie wird notwendig, wenn ein Impingement-Syndrom (Engpass-Syndrom) vorhanden ist, eine Sehnenverletzung, eine Verletzung der Gelenklippe der Schulter, eine Auskugelung der Schulter, Knorpelschäden, altersbedingter Verschleiß.

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Thomas Duttine

Die Stoßwellentherapie der Schulter

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 08 August 2014 in Gesundheit

Wer sich mit einer Kalkschulter herumplagt, weiß wie höllisch die Schmerzen bei jeder Bewegung sind. Helfen soll eine Stoßwellentherapie. Doch deren Wirkweise ist nicht eindeutig belegt, das haben Prüfer von IGel-Monitor festgestellt. Dabei bestehen durchaus positive Studienergebnisse.

Die Aussichten der Stoßwellentherapie auf die Schulter

Die sogenannte extrakorpolare Stoßwellentherapie (ESWT) sendet kurze und kräftige Schalldruckwellen aus. Durch diese Therapie sollen Schmerzen bei kalkhaltigen Verhärtungen im Muskel-Sehnenapparat der Schulter gelindert werden. Um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen, gilt es die richtige Stoßwellentherapie einzusetzen. Bei der Kalkschulter empfiehlt sich die fokussierte extrakorpolare Stoßwellentherapie, die von Betroffenen teils gut vertragen werden, andere wiederum verspüren trotz mehrerer Anwendungen keine Besserung. Dabei hängt der Erfolg der Behandlung sehr von der korrekten Anwendung des Arztes ab, wenn beispielsweise das Kalkdepot nicht richtig anvisiert wird. Empfohlen werden zwei bis drei Behandlungen in einem Zeitraum von einer bis zwei Wochen. Dabei ist die Wirkung nicht wie allgemein angenommen, die Zerstörung bzw. die Auflösung (Pulverisierung) der Kalkdepots, sondern die Förderung der Durchblutung mit Neubildung von Blutgefäßen.

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Erfahrungen & Bewertungen zu AktiFlex Produkte KG
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