Tag "Schmerzen"

Nicko Duttine

Triggerpunkttherapie - Mit diesen Tipps können sie sich selbst behandeln

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Dienstag, 17 Juli 2018 in Gesundheit

Bei Triggerpunkten handelt es sich um einen Begriff, der unangenehme Schmerzen am Rücken, an der Schulter oder am Nacken beschreibt, die sich durch wulstartige Knubbel bemerkbar machen. Dabei gilt es zu beachten, dass diese kleinen Muskelverhärtungen oft in andere Körperstellen ausstrahlen. Die Triggerpunkte, also Schmerzpunkte, können vom Physiotherapeuten oder Osteopathen behandelt werden, doch auch eine Selbstbehandlung ist möglich. Durch eine exakte Lokalisation und Auflösung können die tastbaren Triggerpunkte anhand einer manuellen Druckanwendung aufgelöst werden, um den Muskel von seiner Dauerkontraktion zu befreien. Nach der ersten Behandlung ist meist bereits eine Erleichterung spürbar. Die Druckempfindlichkeit nimmt mit fortlaufender Therapie stark ab. Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, was Triggerpunkte ausmacht, wie sie entstehen, wo Sie sie am Körper ausfindig machen können und wie sie mit einer Triggerpunkttherapie zu behandeln sind.

Triggerpunkte erkennen

Die Ursachen für die druckempfindlichen Triggerpunkte sind häufig eine verspannte Muskulatur und ausstrahlende Schmerzen. Die Schmerzen treten dabei also nicht nur im Bereich der Triggerpunkte auf, sondern sie strahlen oft in andere Körperregionen aus. Sie kommen häufig an der Schulter, am Nacken und Rücken vor. Aufgrund der Ausstrahlung können Triggerpunkte in der Schulter beispielsweise zu Schmerzen im Arm werden.

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Thomas Duttine

Ischialgie - Ischiasschmerz - Woher kommt er und was kann man tun?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 29 Juni 2018 in Gesundheit

Schweres Heben, falsches Bücken oder sonstige unbedachte Bewegungen, aber auch verschiedene Erkrankungen sind oftmals die Ursache für Ischias Beschwerden. Meist treten sie plötzlich und unerwartet auf, beginnen gern als Kreuzschmerzen. Von der Lendenregion aus strahlen sie dann über das Gesäß meist in das Bein oder sogar bis in den Fuß aus. Ischiasschmerzen können sehr stark sein. Jegliche Bewegung wird zur Qual. Wie können Sie die Beschwerden vorbeugen oder lindern? Dies erfahren Sie nachfolgend.

Was sind Ischiasschmerzen?

Der Ischiasnerv ist ein sehr dicker und gleichzeitig auch der längste Nerv im Körper. Er beginnt im Rücken und reicht bis in die Füße. Der Ischiasnerv kann entsprechend der Lage im gesamten Bereich den Schmerz verursachen, beispielsweise wenn er gereizt, eingeklemmt oder verletzt wird. Der Ischias, der medizinisch als Ischialgie bezeichnet wird, gehört zu den Neuralgien, da die Beschwerden durch den Ischiasnerv ausgelöst werden. Sie treten gewöhnlich sehr plötzlich auf. Meistens ist nur eine Körperseite betroffen.

Was sind die Ursachen von Ischiasschmerzen?

Der Ischias wird meistens nicht als eigenständiges Krankheitsbild angesehen, sondern als Begleiterscheinung, die mit unterschiedlichen Ursachen einhergehen kann.

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Nicko Duttine

Schmerzen durch Muskelkater - Mythen und wirksame Tipps für zu Hause

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Mittwoch, 14 März 2018 in Gesundheit

Wir besitzen mehr als 600 Muskeln und jeder Muskel kann schmerzen. Muskelschmerzen entstehen im Nacken, Rücken und in der Schulter. Die Ursachen sind meist Verspannungen durch Fehlhaltungen und zu wenig Bewegung. Dann kennen wahrscheinlich auch viele den Muskelkater, wenn es zum Beispiel nach dem Sport im Oberschenkel oder Oberarm schmerzt. Die brennenden Beschwerden sind sehr unangenehm und können stark ziehen. Viele Mythen drehen sich darum. Welche falsch sind, wie Muskelschmerzen vorgebeugt werden kann und was dagegen hilft, erfahren Sie im folgenden Ratgeber.

Was ist ein Muskelkater?

Sport steigert den Muskelaufbau und die Fitness. Er verbessert auch das Wohlbefinden, zumindest wenn das Training nicht übertrieben wird. Wenn Sie Ihren Körper zu stark belasten, kann spätestens am nächsten Tag so mancher Muskel schmerzen. Dies kann viele Tage lang anhalten. Schmerzen im Muskel sind stets das Symptom einer Überlastung. In der Folge kommt es in den Muskelfasern zu feinen Rissen, beispielsweise wenn ein zu wenig trainierter Muskel zu intensiv oder ungewohnt beansprucht wurde.

Welche falschen, verbreiteten Mythen gibt es rund um den Muskelkater?

Irrtum Nummer 1: Muskelschmerzen resultieren aus einer übermäßigen Milchsäurebildung

Lange Zeit wurde vermutet, dass die Schmerzen durch eine übermäßige Milchsäurebildung innerhalb des Muskels entstehen.

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Thomas Duttine

Schmerzen durch Übersäuerung? Lassen sie jetzt Ihren Säure-Base-Haushalt überprüfen!

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Mittwoch, 19 Juli 2017 in Gesundheit

Der Patient ist ratlos, der Arzt auch. Für viele Schmerzen kann keine Diagnose gefunden werden. Die Übersäuerung des Körpers ist dabei eine häufig nicht in Erwägung gezogene Ursache.

Was bedeutet Übersäuerung?

Es gibt Bereiche im Organismus, die ein saures Milieu aufweisen müssen und solche, die basisch sind, damit alles ordnungsgemäß funktioniert. Körpereigene Regelmechanismen halten den Säure-Base-Haushalt am Laufen. Wenn von außen immer wieder Säure in den Körper gelangt, werden die Regulierungsmechanismen so überfordert, dass sie nach einer Weile vor der Flut kapitulieren. Dann treten die ersten Beschwerden auf. Durch die Messung des ph-Wertes kann eine Übersäuerung oder Azidose diagnostiziert werden. Ist das Blut zu sauer, liegt dieser Wert unter 7,35.

Wie entsteht Übersäuerung?

Meistens entsteht die Azidose aufgrund einer Fehlernährung. Wer hauptsächlich tierische Eiweiße sowie Weißmehlprodukte, aber auch zu viel Kaffee, Alkohol und Nikotin zu sich nimmt, fördert die Übersäuerung. Einen weiteren Beitrag dazu leisten Bewegungsmangel und Stress. All diese Produkte belasten den Körper derart stark, dass bei ihrem Abbau im Organismus zu viel Säure gebildet wird.

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Nicko Duttine

Schmerzlinderung durch Schulterhilfe Therapie und Akupunktur

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 06 November 2015 in Gesundheit

Wer von Schmerzen geplagt wird, der zieht auch alternative Heilmethoden wie die Akupunktur zur Linderung der Beschwerden in Erwägung. Auch Schmerzen im Schulter-Arm-Bereich können zusätzlich zu einer aktiven manuellen Therapie (z.B. mit der Schulterhilfe), die hier immer erfolgen muss, mit Akupunktur erfolgreich unterstützend behandelt werden.

Das Akupunkturverfahren

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gilt der Mensch als gesund, wenn die Lebensenergie, die auch Qi genannt wird, ungehindert durch den Körper fließen kann. Krankheiten und Schmerzen sind nach der TCM ein Ausdruck dafür, dass der Fluss der Lebensenergie unterbrochen ist. Das Qi fließt in Bahnen durch den Körper. Diese Meridiane befinden sich an einigen Körperstellen dicht unter der Hautoberfläche. Mit gezielten Nadelstichen auf bestimmte Punkte an diesen Leitungen sollen Blockaden aufgelöst werden, damit das Qi wieder ungehindert fließen kann. Die feinen Akupunkturnadeln können an rund 400 Punkten am ganzen Körper gesetzt werden. Während der Behandlung liegt der Patient meistens auf einer Liege. Die Akupunkturnadeln bleiben etwa 20 bis 30 Minuten in der Haut. Neben den Nadelstichen dienen auch die Erwärmung und die Massage dieser Akupunkturpunkte zur Auflösung von Blockaden in den Meridianen.

Wie funktioniert die Schmerzlinderung durch Akupunktur?

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Thomas Duttine

Rheuma - Immer mehr Betroffene leiden unter der Volkskrankheit die nicht nur Gelenke und Knochen befällt

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 14 Oktober 2014 in Gesundheit

Rheuma kann man schon als Volkskrankheit bezeichnen. In Deutschland sind mehrere Millionen davon betroffen. Rheuma zeigt einen breiten Sammelbegriff. Darunter fallen Arthrose, Gicht, Fibromyalgie und die rheumatische Arthritis. Rheumatische Erkrankungen finden sich nicht nur an harten Strukturen wie Gelenken und Knochen, sondern auch an weichem Gewebe wie Bändern, Muskeln und Sehnen. Rheuma beschränkt sich nicht nur auf den Bewegungsapparat. Es können fast alle Organe davon betroffen werden. So gibt es beispielsweise eine rheumatische Augenentzündung, die Rippenfellentzündung, eine Herzmuskelentzündung. Darüber hinaus gibt es rheumatische Entzündungen der Nieren, der Gefäße und der Nerven. Alle Krankheitsbilder zeigen sich mit Schmerzen und Entzündungen.

Rheuma - Vielseitige Symptomatik

Unter allen Krankheitsformen ist die rheumatoide Arthritis, die man auch chronische Polyarthritis nennt, die am meisten festgestellte chronische Gelenkentzündung. Diese Form von Rheuma zeigt sich an Entzündungen der Innenhaut von Gelenken, Schleimbeuteln und Sehnenscheiden, die Krankheit ist nicht heilbar. Wird sie im frühen Stadium erkannt, kann man eine Entzündung stoppen oder verlangsamen. Weitere typische Symptome der rheumatoiden Arthritis sind unter anderem die steifen Gelenke die schmerzhaft sind, überwiegend an Füßen und Fingern.

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