Tag "Mumford-OP"

Thomas Duttine

Wissenswertes zur Mumford Operation an der Schulter

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 12 Januar 2021 in Schultererkrankungen

Infos zur Mumford OP - Die Schulterhilfe als Unterstützung nach der OP oder davor zur möglichen Vermeidung.

Das Schultergelenk ist täglich den vielfältigsten Belastungen ausgesetzt, gleichzeitig ist es aber auch das anfälligste Gelenk des Menschen. Damit es stabil und leistungsfähig bleibt, sollte es gepflegt werden, beispielsweise mit der Schulterhilfe. Manchmal entstehen jedoch Schäden, die einen operativen Eingriff an der Schulter unumgänglich machen. Dazu gehört u.a. die Mumford Operation.

Was ist eine Mumford Operation?

Das chirurgische Mumford-Verfahren, welches auch distale Clavicalresektion genannt wird, zielt darauf ab, durch die Entfernung eines kleinen Teils des Schlüsselbeins Schulterschmerzen zu lindern und die Bewegungsfähigkeit wiederherzustellen. Hierbei wird der notwendige Raum für Schulterbewegungen geschaffen, wodurch die Knochen nicht mehr aneinander reiben. Daher heißt diese Operation umgangssprachlich auch distale Schlüsselbeinentfernung. Sie eignet sich bei verschiedenen Erkrankungen wie:

  • schmerzende Entzündungen der Schulter
  • Schwellungen
  • Arthrose im Akromioklavikulargelenk (AC-Gelenk)

Die Mumford Operation kann hilfreich sein, wenn alternative Behandlungen wie Physiotherapie und Injektionen mit Kortison nicht erfolgreich sind.

Wie wird die Mumford Operation durchgeführt?

Die Mumford OP. Mumford war als einer der ersten Chirurgen in den 1940-er Jahren der diese OP Technik durchgeführt hat.

Mumford hat diese Technik als erster Chirurg in den 1940-er Jahren beschrieben. Daraus resultiert der Name der Operation, bei der etwa ein Zentimeter des Schlüsselbeins entfernt wird.

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