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Nicko Duttine

Die AktiFlex Schulterhilfe im HR Fernsehen - Thema in service: gesundheit

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Mittwoch, 25 April 2018 in Unternehmen

Große Freude bei AktiFlex. Die Schulterhilfe kommt ins Fernsehen!

Ein Anruf des hessischen Rundfunks bei AktiFlex im März dieses Jahrs, sorgte für große Freude beim gesamten AktiFlex Team. Endlich werden wir einer großen Öffentlichkeit präsentiert sagt Thomas Duttine, Erfinder der Schulterhilfe.

Tja, sagt Duttine, man hat es tatsächlich nicht einfach, wenn man quasi als „kleines Licht“ ohne Rückendeckung, gegen den Strom schwimmt, wenn man dem aktuell vorherrschenden Schulter-Operationswahn mit einer genialen Erfindung „in die Quere kommt“. Laut Duttine konnte die Schulterhilfe in den inzwischen 18 vergangenen Vertriebsjahren, hunderten, wenn nicht sogar tausenden Betroffenen, eine in vielen Fällen unnötige Schulteroperation ersparen.

HR Dreharbeiten bei AktiFlex

Ein großer Schritt für Thomas Duttine und Sohn Nicko, die Inhaber des Unternehmens AktiFlex. Einer Manufaktur im wahrsten Sinne, denn alle Produkte werden dort, mit Unterstützung von wenigen Mitarbeitern, von Hand produziert.

Das hessische Fernsehen berichtet im Rahmen der bekannten und beliebten Gesundheits-Sendung „Service: Gesundheit“ am 26. Und 27. April über die Schulterhilfe.

Groß war die Spannung und Aufregung für das Vater- und Sohn-Team Duttine am Tag der Dreharbeiten des HR, die im Beratungsraum bei AktiFlex stattfanden.

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Nicko Duttine

Studie bestätigt: Viele Schulteroperationen sind häufig überflüssig

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 22 Dezember 2017 in Schultererkrankungen

Viele Menschen mit Schulterschmerzen landen auf dem Operationstisch. Doch die Schulteroperation ist oftmals überflüssig, wie eine aktuelle Studie, die im Fachmagazin "The Lancet" publiziert wurde, verdeutlicht. Konservative Behandlungen wie Physiotherapie oder Übungen, die zu Hause mit der Schulterhilfe durchgeführt werden, könnten den Betroffenen oftmals viel mehr helfen. Entscheiden Sie sich daher zunächst einmal für konservative Behandlungsmöglichkeiten, statt direkt einer Schulter-OP zuzustimmen. Erst wenn sie ohne Erfolg bleiben, sollte ein operativer Eingriff in Frage kommen.

Durch Kosten zu unnötiger Schulteroperation verführt

Viele Patienten mit Schulterschmerzen kommen trotz häufiger Kritik auf den OP-Tisch. Wenn zum Beispiel der Raum zwischen Schultergelenk und Knochenfortsatz zu eng ist, wird häufig ein minimalinvasiver Eingriff vorgenommen. Bei dieser Schulterblatt-Erweiterung soll Raum geschaffen und der Druck auf die Sehnen genommen werden, um die Schulterschmerzen zu lindern. Doch laut der Studie im Fachmagazin "Lancet" könnte auf viele Eingriffe verzichtet werden, denn zwischen Operation oder Placebo-Eingriff konnten statistisch keine Unterschiede festgestellt werden. Doch das Gesundheitssystem verführt die Mediziner dazu, häufiger eine Schulteroperation vorzunehmen, um vorhandene OP-Kapazitäten zu füllen.

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Thomas Duttine

Warum Sie diese Übung bei Schulterschmerzen meiden sollten

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Samstag, 09 Dezember 2017 in Schultererkrankungen

Viele Übungen sind gut bei Schulterschmerzen, wenn die passenden Hilfsmittel wie die Schulterhilfe verwendet werden. Doch heute geht es einmal darum, welche Übungen Sie bei einer erkrankten Schulter oder sogar bei einer Entzündung, beispielsweise bei einer Schleimbeutelentzündung, keinesfalls ausführen sollten.

Keine geeignete Übung bei Schulterschmerzen: Theraband mit den Armen seitlich hochziehen

Mit dem Theraband können Sie Körperpartien stärken, doch keinesfalls ist es geeignet, um damit Übungen bei einer erkrankten Schulter zu machen. Dies bedeutet, dass Sie keine Übungen ausführen sollten, bei denen Sie das Theraband beispielsweise unter den Füßen oder irgendwo anders fixieren und es mit den Armen seitlich hochziehen. Dies ist keine Übung, mit der die Erkrankung der Schulter verbessert werden kann. Ganz im Gegenteil: Sie kann dadurch drastisch verschlechtert werden und die Schulter-Problematik wahrscheinlich verschlimmern, sodass die Schulterschmerzen eher zunehmen werden. Vermeiden Sie daher diese seitliche Anhebebewegung gegen den Widerstand des Gymnastikbands oder ähnlichen Hilfsmitteln unbedingt. Das Gleiche gilt übrigens auch, wenn diese Übung mit einer Hantel in der Hand ausgeführt wird. Dies ist genauso schlimm und schlichtweg falsch, auch wenn solche Ratschläge im Internet gern einmal empfohlen werden.

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Thomas Duttine

Schulterschmerzen beseitigen - Wenn Physiotherapie alleine nicht mehr ausreicht

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 31 Oktober 2017 in Schultererkrankungen

Schulterschmerzen sind ein komplexes Thema. Viele Betroffene leiden darunter Monate oder sogar Jahre lang, bis sie irgendwann chronisch sind. Dies geht mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einher. Diese können Sie durch eine spezifische Kräftigung der Schulter meistens sehr gut beseitigen, was mit der Schulterhilfe möglich ist. Sie hilft bei vielen Beschwerden, beispielsweise dem Impingement-Syndrom.

Altbekannte Übung in der Therapie - Wenig Effizienz

Hier sehen Sie eine Übung aus der Physiotherapie gegen das Impingement-Syndrom

Warum Physiotherapie allein nicht ausreicht

Die Übungen der Physiotherapie allein reichen nicht aus und sind in der Regel nicht nachhaltig. Zu pauschal wird auf die oft großen ergonomischen Unterschiede, wie Statur und Kraft einzelner Betroffener eingegangen. Zudem sind die Therapiesitzungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden, beschränkt. Die perfekte Lösung ist die Schulterhilfe, ein zertifiziertes Medizinprodukt. Die Arme werden damit abgestürzt und sie werden somit, genau wie die Gelenke, entlastet. Sie sind in einer Position, in welcher das Schultergelenk optimal stabilisiert wird. Mit den so aufgelegten und stabilisierten Armen, werden Ausweichbewegungen strikt verhindert, wodurch nicht nur Schmerzen reduziert werden, es wird auch eine hochwirksame Schulter-Übung möglich.

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Nicko Duttine

Diagnose: iPad-Schulter - Was kann ich tun?

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Dienstag, 11 Juli 2017 in Schultererkrankungen

Der Wandel der Zeit bringt im medizinischen Bereich regelmäßige Neuerungen. Dem gegenüber sehen sich Ärzte und Mediziner regelmäßig mit neuen gesundheitlichen Problemen konfrontiert. Eines der neuesten Phänomene dieser Art ist die sogenannte iPad-Schulter. Wie der Name bereits vermuten lässt, schließt sich der Name aus einer in Schulterschmerzen resultierenden Fehlhaltung bei der Nutzung von Tablets aller Art. Die Ursache für die iPad-Schulter Gerade wer in seinem beruflichen oder privaten Alltag häufiger mit dem iPad arbeitet, nimmt eine unnatürliche Position ein. Dieses längere starren auf dem Bildschirm bzw. das buckelige Sitzen sind eine Fehlhaltung, die auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen können. Schulterschmerzen sind dabei jedoch nur eines der vorhandenen Symptome. Zumeist gehen diese Schmerzen zugleich auch noch mit anderen Kennzeichen wie Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen einher. Bei der iPad-Schulter, die Medizinern auch unter dem Namen Impingement-Syndrom bekannt ist- verengt sich der Raum zwischen Oberarmkopf und Schulterdach. Diese Verengung ist unnatürlich und führt auf Dauer zu chronischen Schulterschmerzen. Im schlimmsten Fall verursacht die bei der iPad Schulter eingenommene Fehlhaltung neben den Schmerzen sogar starke Bewegungseinschränkungen. Wann sollte ich zum Arzt? Weiterlesen
Nicko Duttine

Die Schulterhilfe OPTIMA auf der TheraPro

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Mittwoch, 25 Januar 2017 in Unternehmen

    AktiFlex präsentiert Therapeuten und Medizinern seine Schulterhilfe Optima am Stand FOY19, auf der TheraPro, in Stuttgart Weltpremiere der AktiFlex Schulterstation auf der TheraPro Bekannte, konservative Impingement-Therapiemethoden der Schulter sind um Jahrzehnte veraltet und waren leider noch nie wirksam genug, um tausende, eigentlich unnötige Schulteroperationen zu verhindern, die in jedem Jahr zur subakromialen Dekompression stattfinden. AktiFlex bietet mit seiner Schulterhilfe OPTIMA endlich ein hocheffizientes Werkzeug an, mit dem sowohl der Therapeut in der Praxis, als auch der Patient zu Hause, ein ausreichend wirksames Training absolvieren kann. Die zu schwache Muskulatur der Außenrotatoren, die in der Regel für die muskuläre Dysfunktion und damit für die Verengung des Subakromialraumes verantwortlich ist, kann so endlich äußerst rasch gekräftigt werden. Die Erfolge sind prägnant und nicht selten äußern sich Patienten schon nach den ersten Übungseinheiten sehr positiv und glücklich. Das hessische Familienunternehmen lädt persönlich zur Diskussion und zum Ausprobieren dieses weltweit einzigartigen Therapiegerätes auf seinem Messestand FOY19 vom 27.01 - 29.01.2017 ein. Weiterlesen
Nicko Duttine

Schulter Gesund ohne OP - ab 2017 mit der neuen Schulterhilfe® Optima

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Montag, 09 Januar 2017 in Unternehmen

Bereits seit dem Jahr 2000 bewahrt die "SchulterHilfe" von AktiFlex, der Schulter-Gesund-Manufaktur aus Heusenstamm, unzählige von Schulterschmerzen Betroffene vor einer Schulter OP. Meist handelt es sich dabei um eine Schulteroperation, die wegen eines Impingement Syndroms aufgrund lediglich einer muskulären Dysfunktion der Rotatorenmanschette der Schulter vorgenommen wird.

Diese muskuläre Dysfunktion lässt sich aber auch mit Hilfe der "SchulterHilfe" und einer damit regelmäßig ausgeführten Übung beseitigen.

Nun, pünktlich zum Jahreswechsel präsentiert AktiFlex stolz, die neue und optimierte, kurz vor der Patenterteilung stehende, "SchulterHilfe" mit dem passenden Zusatz "OPTIMA".

Wie schon beim Vorgängerprodukt müssen Betroffene meist nicht zum Therapeuten, um das nötige Training zu absolvieren. Jeder kann die Schulterhilfe käuflich direkt ab Fabrik AktiFlex erwerben. Und dies zum durchschnittlichen Preis einer einzelnen Stoßwellen-Behandlung.

Gleiche Effizienz und flexiblere Handhabung

Die neue "Schulterhilfe® Optima" bietet dem Nutzer, bei gleich guter Trainingseffizienz wie das Vorgänger-Produkt, eine deutlich flexiblere Handhabung.

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Thomas Duttine

▷ Schmerzmittel sind nicht genug: Effektive Übungen gegen Schulterschmerzen

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Donnerstag, 09 Juli 2015 in Schultererkrankungen

Schmerzmittel sind nicht genug: Effektive Übungen gegen Schulterschmerzen Schulterschmerzen betreffen nicht nur ältere Menschen. Auch viele junge Leute entwickeln aufgrund unterschiedlicher Ursachen eine Kalkschulter oder ein Impingement-Syndrom. Damit sich die Probleme rechtzeitig in den Griff bekommen lassen und eine Operation vermieden wird, ist neben einer guten Schmerztherapie vor allem ein geeignetes Trainingsprogramm außerordentlich wirkungsvoll. Wie kommt es zu Schulterschmerzen? Eine Tendinosis calcarea, wie die Kalkschulter von Medizinern genannt wird, entsteht durch Kalkablagerungen auf der Schultersehne. In vielen Fällen ist dabei die sogenannte Rotatorenmanschette betroffen. Infolge der Kalkablagerungen kommt es zunächst zu einer sich verstärkenden Schwellung mit zunehmenden Schulterschmerzen. Zugleich wird der Raum im Schultergelenk aufgrund der Ablagerung mehr und mehr verengt, was zu einer deutlich nachlassenden Beweglichkeit führt. Ähnlich verhält es sich beim Impingement-Syndrom, von dem vor allem Handballspieler, Schwimmer, Bodybuilder sowie Menschen betroffen sind, die eine berufliche Tätigkeit mit häufigen Über-Kopf-Arbeiten ausüben. Infolge der Reizung von Sehnen und Schleimbeuteln entsteht eine Verengung; der Schultergelenkkopf schlägt gegen das Schulterdach. Die Folge auch hier: Schulterschmerzen. Weiterlesen
Nicko Duttine

Was kann man bei Schulterschmerzen tun?

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 25 Juli 2014 in Gesundheit

Schulterschmerzen, woher kommen sie und was kann man dagegen tun?

Das beweglichste Gelenk unseres Körpers ist die Schulter. Muskeln, Bänder und Gelenkkapseln sind Hilfen die dem Kugelgelenk Kraft und Halt für die Bewegung geben. Schulterschmerzen können sehr intensiv und lang anhaltend sein. Viele Patienten klagen über Schulterschmerzen oft monate - oder sogar jahrelang.

Woher kommen die Schulterschmerzen?

Das größte Problem bei Schulterschmerzen sind einseitige Belastungen wie sie Menschen haben, die stundenlang vor dem PC sitzen. Oft kann der Arm nicht über die Horizontale bewegt werden, ohne dass es schmerzt. Vielfach klagen Patienten auch über Druck an der Schulter, gerade auch nachts beim Liegen. Das Schultergelenk ist eingelagert in Muskeln, die zur Bewegung und Stabilisierung des Gelenkes zuständig sind. Die Sehnen die man Rotatorenmanschette nennt, gleiten im engen, knöchernen Kanal zwischen Schulterblatthöhe und Oberarmkopf. Mit zunehmendem Lebensalter oder nach fortdauernder Überkopfbelastung wird dieser Kanal enger. Der Engpass Impingement führt zu lokalen Entzündungen des Schleimbeutels und kann zu einer Schädigung der Sehnenansätze beitragen. Es kann auch zum Abreißen von einzelnen Sehnen der Rotatorenmanschette kommen. Anfangs schmerzt die Schulter, wenn es zu Belastungen auf den Arm kommt, ganz besonders bei drehenden Bewegungen und bei Tätigkeit die über Kopf ausgeführt werden. Erst nach und nach treten Beschwerden nachts auf und auch in Ruhestellung.

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