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Nicko Duttine

Schulanfang: Haltungsprobleme Ihres Kindes von Grund auf vermeiden

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Montag, 02 September 2019 in Gesundheit

Haltungsschaden bei Kindern gezielt verhindern

Wenn der Nachwuchs klein ist, scheint das Thema Schulanfang weit entfernt zu sein, bis er irgendwann doch vor der Tür steht. Nicht nur das Kind selber, sondern auch die Eltern fühlen sich unsicher, was es alles zu beachten gibt, denn mit dem Schulalltag stehen plötzlich große Veränderungen an. Bereits in frühen Lebensjahren wird der Grundstein für den weiteren Lebensweg gelegt, was ebenso den Halte- und Bewegungsapparat betrifft. Neben ausreichend körperlicher Aktivität spielt auch die Ergonomie eine wichtige Rolle: Versuchen Sie Haltungsprobleme Ihres Kindes von Anfang an zu vermeiden. Lesen Sie im folgenden Ratgeber, worauf es bezüglich des Schulranzens, der richtigen Schuhe und kindgerechter Bewegung ankommt. Daneben erhalten Sie gute Tipps, was Sie bei bereits vorliegenden Haltungsschäden tun können.

Geeigneter Schulranzen zur Einschulung

Haltungsschaden vermeiden durch richtigen Schulranzen

Zu den wichtigsten Utensilien, die zur Einschulung benötigt werden, gehört ein passender Schulranzen. Doch welcher ist der beste für Ihr Kind? Das Sortiment ist groß, sodass die Auswahl vielen Eltern schwer fällt.

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Nicko Duttine

Handy-Nacken und WhatsAppitis: Wie Smartphones Jugendlichen und Kindern dauerhaft Schaden

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 20 November 2015 in Gesundheit

Das Smartphone, Tablet oder die Spielekonsole sind aus den Köpfen vieler Kids und Teenager nicht mehr wegzudenken. Langfristig schädigt das nicht nur der Wirbelsäule, sondern ebenso den Armen und der gesamten Schulterpartie.

Handy-Nacken: Mit gesenktem Kopf durch das Leben

Der Großteil aller Jugendlichen und Teenager geht mit gesenktem Kopf durch das Leben, denn das Smartphone ist längst zur Verlängerung des Arms geworden. Glaubt man verschiedenen internationalen Untersuchungen, schauen Kids zwei bis sechs Stunden täglich auf ihr Display. Spitzenreiter sind Kids aus den USA, die sogar mehr als sechs Stunden täglich mit gesenktem Kopf leben. Doch auch der deutsche Nachwuchs befindet sich nur knapp hinter dieser Nutzungsdauer. Für Fachärzte rücken daher insbesondere die Wirbelsäule und die Schulterpartie weiter in den Fokus. Infolge des ständigen Display-Starrens nimmt der Körper automatisch eine eingerollte Haltung ein. Es kommt zu einem gekrümmten Rücken, vorgeschobenen Schultern und einem hängenden Kopf. Auf Dauer können schmerzhafte Muskelverhärtungen entstehen. Ärzte warnen darüber hinaus, dass die dauerhafte abgeknickte Position des Kopfes die Muskeln überdehnt. Neben schmerzhaften Verspannungen können starke Kopfschmerzen oder sogar ein frühzeitiger Verschleiß der Bandscheiben auftreten.

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