Tag "Gelenkschmerzen"

Thomas Duttine

Frühjahrsputz: Mit diesen Tipps gelingt er trotz Schulter- und Gelenkschmerzen

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Samstag, 20 März 2021 in Schulterschmerzen

Frühjahrsputz mit Schulter- und Gelenkschmerzen, wie kann man ihn trotzdem durchführen?

In diesem Jahr dürfte es aufgrund der Corona-Krise nicht an Zeit mangeln für den Frühjahrsputz. Wir sind durch die derzeitigen Ausgangsbeschränkungen vermehrt zu Hause, sodass er umso gründlicher erledigt werden kann. Doch was, wenn Schulterschmerzen oder Gelenkschmerzen die Hausarbeit erschweren? Dies geht vielen so. Mit den folgenden Tipps gelingt der Frühjahrsputz dennoch.

Mit der Trainingshilfe Schulterschmerzen lindern oder vorbeugen

Schulterschmerzen mit der Schulterhilfe lindern oder vorbeugen

Rückenbeschwerden sind im Frühjahr allgemein keine Seltenheit, denn die meisten fahren in der kalten Jahreszeit ihre sportlichen Aktivitäten deutlich herunter. Nach dem langen Winter gehen dann viele den Frühjahrsputz an, was die Rückenmuskulatur nicht gewohnt ist. Schnell kommt es zu Beschwerden wie Rücken-, Schulter- und Gelenkschmerzen oder Verspannungen. So unterstützt die Schulterhilfe:

Mit der Schulterhilfe können Sie die Arme schonend abstützen und in einer Position stabilisieren, die für die Gelenke optimal ist. Bei vielen Betroffenen werden die Schulterschmerzen durch die unmittelbare Entlastung der Gelenke auf diese Weise bereits gelindert. Das Gerät hilft dabei, die Außenrotatoren zu kräftigen, die Schulter zu trainieren und die muskuläre Dysbalance zu beseitigen. Der Gelenkspalt vergrößert sich wieder. Die Wirksamkeit und der therapeutische Nutzen der Schulterhilfe sind bestätigt.

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Thomas Duttine

Power aus der Natur: Was Heilpflanzen im Körper bewirken können

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 31 Januar 2020 in Gesundheit

Heilpflanzen - Power aus der Natur

Es ist seit langem bekannt, dass Heilpflanzen und Heilkräuter bei vielen verschiedenen gesundheitlichen Problemen wie Schlafstörungen, Magen-Darm-Problemen oder Schulterschmerzen helfen können. Die Wirkung von zahlreichen Heilpflanzen erstreckt sich auf fast jeden Bereich unserer Gesundheit. Der Vorteil gegenüber schulmedizinischen Medikamenten ist, dass sie mit ihren natürlichen Wirkstoffen in der Regel keine Nebenwirkungen aufweisen und meistens sehr gut verträglich sind. Lesen Sie hier alles Wissenswerte über die wichtigsten Heilpflanzen.

 

Pfefferminze (Mentha piperita)

Die Pfefferminze, eine Kreuzung aus Bach- und Krauseminze, gehört zur Familie der Lippenblütler und stammt vermutlich aus Ostasien. Die krautige Pflanze blüht von Juni bis September und kann eine Wuchshöhe von bis zu einen Meter erreichen. Die Blätter sind oval und riechen nach Menthol. Sie schmecken angenehm würzig, zunächst einmal erwärmend und dann kühlend. Die daraus gewonnenen Inhaltsstoffe wie ätherische Öle, Gerbstoffe und Flavonoide werden medizinisch verwendet.

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Nicko Duttine

Tolle Wintertipps für Alltag und Gesundheit

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Montag, 23 Dezember 2019 in Allgemeines

Wintertippas für Gesundheit und Alltag

Der Winter steht in den Startlöchern. Für viele heißt es von nun an, ab auf die Couch und raus geht es nur, wenn es absolut nötig ist. Doch dies ist ein Fehler, denn auch in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, sich regelmäßig an der Luft aufzuhalten. Warum dies so ist, weshalb im Winter das Immunsystem gestärkt werden sollte und welche Möglichkeiten es hierfür gibt, erfahren Sie im folgenden Ratgeber, in dem tolle Wintertipps für den Alltag und die Gesundheit gegeben werden.

Wie sieht die perfekte Ernährung im Winter aus?

Gesunde Ernährung im Winter

Die Schwankungen zwischen Kälte und molliger Wärme in den Innenräumen setzen dem Körper in der grauen, kalten und nassen Jahreszeit zu und erhöhen das Risiko für Erkältungen und Grippe.

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Thomas Duttine

Körpereigener Schwefel lindert Gelenkschmerzen und verbessert die Beweglichkeit

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 18 August 2017 in Gesundheit

Gelenkschmerzen lassen sich nicht selten auch ohne Nebenwirkungen heilen. Wenn Sie unter Gelenkschmerzen leiden, sollten Sie die Versorgung Ihres Körpers mit Schwefel überprüfen. Nach Kalzium und Phosphor gilt Schwefel als dritthäufigster Mineralstoff im menschlichen Organismus. Normalerweise ist der Körper mit etwa 150 Gramm Schwefel ausgestattet, der sich in Nägeln, Haaren, Muskeln und der Knorpelsubstanz befindet. Der geschätzte tägliche Grundbedarf liegt bei etwa 850 Milligramm. Doch mit den heutigen Ernährungsgewohnheiten erreichen Sie dieses Limit nicht.   Wofür braucht der Körper organischen Schwefel? - notwendig für den Kollagenaufbau - notwendig für die Bildung von Keratin (für Haare, feste Nägel, faltenfreie Haut dickes Haar) - viele Enzyme und Hormone (Insulin) benötigen das Mineral zu ihrer Herstellung - Schwefel sorgt für spezielle räumliche Strukturen bei Eiweißen und Enzymen - Zellmembranen benötigen für eine gute Durchlässigkeit organischen Schwefel - notwendig für die Knorpelregeneration - Schwefelverbindungen wirken antibiotisch - Vitamin C braucht Schwefel, um aktiviert zu werden - notwendig für eine gesunde Gehirnfunktion - natürliches Schmerzmittel bei Gelenkschmerzen Wodurch entstehen Gelenkschmerzen? Weiterlesen
Thomas Duttine

Gelenkschmerzen im Winter

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 06 Februar 2015 in Gesundheit

Der Winter ist da und mit ihm die Gelenkbeschwerden. Schon beim Aufstehen ist alles wie eingerostet, die Knie schmerzen, die Finger fühlen sich steif an und auch das Hüftgelenk benötigt einige Zeit um sich warmzulaufen. Das sind Zeichen für eine abnutzungsbedingte Gelenkserkrankung - die Arthrose.

Gelenkschmerzen und die typischen Symptome

Befallen werden die großen und die kleinen Gelenke. Es tritt der typische Anlaufschmerz auf, der sich dann nach einiger Zeit wieder bessert. Allerdings tritt er bei stärkerer Belastung, wie beispielsweise Gartenarbeit oder auch bei Kälte, wieder verstärkt auf. Knorpel sind die Ursachen für die Gelenkschmerzen. Denn dieser ermöglicht unseren Gelenken die schmerzfreie und reibungslose Bewegung. Bei bestehender Arthrose reduziert sich die Knorpelmasse im Gelenk, bis schlussendlich der Knochen auf Knochen reibt und die Gelenkschmerzen bringt. Ganz besonders sind die Kniegelenke, das Hüftgelenk und die Hände befallen. Aber auch die Schulter und die Finger können davon befallen sein. Man spricht von einem genetischen Hintergrund bei der Erkrankung, die mit zunehmendem Alter schlimmer wird. Durch Verletzungen und Fehlstellungen, die nicht genug ausgeheilt sind, sowie durch Überbelastung und Bewegungsmangel, kann das Gelenk im Laufe der Jahre Schaden nehmen.

Die Anzeichen einer Arthrose

Anzeichen einer Arthrose zeigen sich zum ersten Mal bei Frauen ab etwa dem 40.

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