Tag "Erwerbsunfähigkeit"

Thomas Duttine

Erwerbs- und Berufsunfähig durch Rückenschmerzen und Schulterschmerzen

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 29 Juli 2014 in Gesundheit

Dass, wo gehobelt wird, Späne fallen, ist so banal, wie es wahr ist. Dass besagtes Hobeln und andere, sich wiederholende Tätigkeiten irgend wann zu einer Schädigung der Muskeln, Nerven etc. führen, ist eine traurige Tatsache, die aber nicht unbedingt die nötige Anerkennung findet.

Ein Maler oder ein Bauarbeiter, ein Mensch, der im Lager große Lasten schleppen muss, aber auch immer häufiger "Büromenschen" erreichen schon weit vor der Rente den Zustand, dass nicht mehr viel geht. Wenn jemand, der permanente Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen hat und nur noch mit Hilfe von Schmerzmitteln überhaupt den Tag übersteht, irgend wann nicht mehr kann und dann auch noch neben den chronischen Schmerzen auch noch den Kampf um Ausgleichszahlungen und Renten führen muss, wird es wirklich unschön. Oftmals heißt es zunächst, dass der Arbeitnehmer simuliert, dann wird zwar die Krankmeldung wegen der Rückenschmerzen oder anderer Malaisen entgegen genommen, aber dass konkret von Arbeitgeberseite eingestanden wird, dass die von ihm gegebene Arbeit auf die Dauer krankmachend sei, ist in vielen Fällen nicht zu erwarten., denn das würde ja bedeuten, dass an den Arbeitsbedingungen etwas nicht stimmen muss.

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