Tag "Ernährung"

Nicko Duttine

Fit ins neue Jahr - so nehmen Sie gesund ab und vermeiden den Jojo-Effekt

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Sonntag, 07 Januar 2018 in Gesundheit

Viele Übergewichtige haben schon unzählige Diäten versucht, doch kaum sind die Pfunde gepurzelt, sind sie auch schon wieder drauf. Daher stellen sie sich die Frage, wie sie am besten abnehmen können, ohne dass der Jojo-Effekt eintritt. Dies ist mit der optimalen Ernährungsumstellung möglich. Im folgenden Ratgeber erhalten Sie die besten Tipps, wie Sie gesund abnehmen und Ihr Gewicht dauerhaft halten können.

Der gefürchtete Jo-Jo-Effekt

Hinter dem Jojo-Effekt verbirgt sich der größte Killer von erfolgreichen Diäten. Darunter wird das Ab- und wieder Zunehmen verstanden. Oftmals ist nach den Diäten sogar mehr Gewicht als vorher. Doch wie kommt es eigentlich dazu? Dies ist auf den verringerten Grundumsatz des Körpers in der Diät-Phase zurückzuführen, da der Körper auf Sparflamme arbeitet. Erhöhen Sie die Kalorienzufuhr plötzlich wieder, legt der Körper diese Energie sofort als Fettpolster an. Nach Diäten geschieht es leider in einem schnellen Tempo. Diesen Teufelskreis müssen Sie mit der optimalen Ernährungsumstellung und ausreichend Bewegung durchbrechen.

Die wichtigsten Regeln, um den Jojo-Effekt zu vermeiden, lauten:

- Schrittweises Abnehmen sorgt für einen langfristigen Erfolg
- Radikale Diäten vermeiden: Sie beschleunigen den Jo-Jo-Effekt und können zudem viele negative gesundheitliche Folgen haben.

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Thomas Duttine

Light-Produkte, wie gesund sind sie wirklich?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 22 September 2017 in Gesundheit

Keine Lust auf Übergewicht? Einfach Light essen, oder? So leicht, wie es uns die Werbung vorgaukelt, ist es leider nicht. Light-Produkte gibt es mittlerweile in unzähligen Varianten, ob Chips, Cola oder Pizza, light ist überall. Doch es gibt gute Gründe die Light-Produkte lieber liegenzulassen und mit Maß auf normale Produkte zurückzugreifen. Zucker- und fettfrei = genuss? Kein Zucker, kein Fett und dann essen so viel man möchte? Wenn es nach den Versprechen der Light Industrie geht, soll genau das funktionieren. Doch besonders beim Thema Zucker schlagen Experten Alarm. Zuckeraustauschstoffe wie Aspartam sind nicht wirklich gesünder als der Zucker selbst, wenngleich sie auch nicht dick machen. Bis heute ist man sich nicht einig, ob der Verzehr von Süßstoffen sogar zu einer übermäßigen Insulinproduktion führt, was wiederum Diabetes begünstigen könnte. Fakt ist jedoch, dass Zusatzstoffe wie Aspartam, welche Light-Produkte grundsätzlich enthalten, aus purer Chemie bestehen. Diese Chemie ist zwar als Lebensmittelzusatz zugelassen, doch welche Folgen dauerhafter Verzehr haben kann, ist bis heute umstritten. Fett ist nicht gleich fett Die Abnehmlobbys teilen sich grob in zwei Hälften. Während die eine Seite auf den Verzicht von Kohlenhydraten schwört, setzt die andere auf Low-Fat! In letzter Gruppe befinden sich die Konsumenten zahlreicher Light-Produkte. Weiterlesen
Nicko Duttine

Wundermittel Kokosöl - die besten Tipps für Ihre Gesundheit

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Montag, 31 Juli 2017 in Gesundheit

Die Tropenbewohner wissen es schon seit Jahrhunderten, dass die Kokosnuss nicht nur schmeckt, sondern dass sie auch überaus gesund ist. Sie enthält viele wichtige Nährstoffe. Das Kokosnussfleisch kann roh gegessen, aber auch zum Kokosöl verarbeitet werden. In der Verbindung mit der Gesundheit wird es oft als wahres Wundermittel bezeichnet, da es viele positive Wirkungen hat und bei verschiedenen Erkrankungen unterstützend wirkt. Nachfolgend erfahren Sie, welche Vorteile das Kokosöl für die Gesundheit und den Körper hat und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Antioxidantien und Fettsäuren - Schutz vor Krankheiten

Kokosöl enthält wichtige Antioxidantien. Sie schützen den Organismus vor freien Radikalen. Diese können von außen in den Körper eindringen oder werden durch eine ungesunde Ernährung, Stress usw. selbst hergestellt. Die schädlichen freien Radikale greifen die Zellen an und verursachen somit verschiedene Krankheiten. Auch die Laurinsäure ist in der Lage, die Zellwände von schädlichen Bakterien und Viren anzugreifen und aufzulösen. Damit stärkt sie gleichzeitig das Immunsystem, das kraftvoll Krankheiten verhindern kann. Die enthaltenen hochwertigen mittelkettigen Fettsäuren können ebenfalls Erkrankungen mildern und vorbeugen.

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Thomas Duttine

Schmerzen durch Übersäuerung? Lassen sie jetzt Ihren Säure-Base-Haushalt überprüfen!

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Mittwoch, 19 Juli 2017 in Gesundheit

Der Patient ist ratlos, der Arzt auch. Für viele Schmerzen kann keine Diagnose gefunden werden. Die Übersäuerung des Körpers ist dabei eine häufig nicht in Erwägung gezogene Ursache.

Was bedeutet Übersäuerung?

Es gibt Bereiche im Organismus, die ein saures Milieu aufweisen müssen und solche, die basisch sind, damit alles ordnungsgemäß funktioniert. Körpereigene Regelmechanismen halten den Säure-Base-Haushalt am Laufen. Wenn von außen immer wieder Säure in den Körper gelangt, werden die Regulierungsmechanismen so überfordert, dass sie nach einer Weile vor der Flut kapitulieren. Dann treten die ersten Beschwerden auf. Durch die Messung des ph-Wertes kann eine Übersäuerung oder Azidose diagnostiziert werden. Ist das Blut zu sauer, liegt dieser Wert unter 7,35.

Wie entsteht Übersäuerung?

Meistens entsteht die Azidose aufgrund einer Fehlernährung. Wer hauptsächlich tierische Eiweiße sowie Weißmehlprodukte, aber auch zu viel Kaffee, Alkohol und Nikotin zu sich nimmt, fördert die Übersäuerung. Einen weiteren Beitrag dazu leisten Bewegungsmangel und Stress. All diese Produkte belasten den Körper derart stark, dass bei ihrem Abbau im Organismus zu viel Säure gebildet wird.

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Thomas Duttine

Immunsystem - so stärken Sie ihre Abwehrkräfte

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 18 März 2016 in Gesundheit

Ob Sommer oder Winter, die Grippe erwischt jedes Jahr tausende von Menschen und auch lästige Erkältungskrankheiten sind nicht mehr wegzudenken. Die meisten Betroffenen gehen davon aus, dass es ohnehin keine Möglichkeit gibt, sich dagegen zu wehren, doch das ist falsch. Unser Immunsystem ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheit und wenn dieses kräftig arbeitet, können eindringende Viren und Bakterien abgewehrt und Erkältungskrankheiten oft umgangen werden.

Gesunde Ernährung für ein starkes Immunsystem

Wie stark oder schwach das Immunsystem ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine gesunde Lebensweise ist bereits ein entscheidendes Kriterium dafür, dass die Abwehr vernünftig arbeitet. In der heutigen Gesellschaft gehört es zum Standard, dass Menschen sich wenig bewegen, dafür ungesund essen und kaum Vitamine zu sich nehmen. Dabei ist längst bewiesen, dass durch den täglichen Verzehr der benötigten Vitamine und Spurenelemente ein starkes Abwehrsystem aufgebaut werden kann. Gesunde Öle, regelmäßige Aufnahme von Pektinen (z.B. im Apfel enthalten) und eine Grundversorgung mit Vitaminen (3 Portionen Obst oder Gemüse am Tag) sind die Basis für ein gestärktes Immunsystem.

Abwehrkräfte mit Bewegung stärken

Auch Bewegung ist ein entscheidendes Element bei der Stärkung des Immunsystems.

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Thomas Duttine

Veggieday - wie sinnvoll ist ein Gemüsetag pro Woche?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 19 Februar 2016 in Gesundheit

In vielen Kantinen ist es schon zum Standard geworden, der Veggietag oder modern auch Veggieday genannt. Doch ist es wirklich sinnvoll, einmal pro Woche ausschließlich Gemüse zu essen oder gibt es bessere Alternativen?

Veggieday im Rahmen einer gesunden Ernährung

Es steht außer Frage, dass eine gesunde Ernährung lebensnotwendig ist. Ständiges Fastfood und fetthaltiges Essen macht uns krank, schädigt das Herz-Kreislaufsystem und sorgt für Übergewicht. Ernährungswissenschaftler empfehlen, jeden Tag mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen. Doch wie sieht es bei einem Veggietag einmal pro Woche aus? Kann dann für den Rest der Woche auf Gemüse verzichtet werden? Die Antwort lautet Nein, der Veggieday ist zwar eine sinnvolle Möglichkeit den Stoffwechsel anzukurbeln und dem Körper einen Vitaminboost zu verschaffen, er ersetzt aber nicht die täglich empfohlene Menge an Obst und Gemüse.

Abnehmen mit einem wöchentlichen Veggietag

Wer jeden Tag Pommes und Burger konsumiert, literweise Cola trinkt und sich am Nachmittag mit Sahnetorte und Kuchen stärkt, wird auch mit einem Veggietag pro Woche nicht nennenswert an Gewicht verlieren. Bei einer gesunden, normalen Ernährung hingegen, kann der wöchentliche Gemüsetag kleine Sünden durchaus ausgleichen.

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Nicko Duttine

Intermittierendes Fasten - Trendmethode oder grober Unsinn?

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 05 Februar 2016 in Gesundheit

Übergewicht ist ein nie endendes Thema unter den Menschen und sicher haben auch Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie das ein oder andere Kilo abnehmen können. Seit einigen Jahren setzt sich ein Trend unter den diätwilligen Menschen durch, intermittierendes Fasten wird immer häufiger praktiziert. Doch was ist das und welchen Sinn hat die Methode wirklich?

Intermittierendes Fasten oder die 10 zu 2 Methode

Fasten ist schon seit Jahrzehnten eine nicht mehr wegzudenkende Heilmethode in der Alternativmedizin. Der Körper wird entschlackt und das Körpergewicht kann reduziert werden. Intermittierendes Fasten dient weniger der Entschlackung und Entsäuerung, sondern vielmehr der Gewichtsreduktion. Bei dieser Methode wird an acht von zehn Tagen normal (gesund) gegessen, an den anderen zwei Tagen wird gefastet. Mitunter wird auch die fünf zu zwei Methode praktiziert, hier wird innerhalb von fünf Tagen an zwei Tagen gefastet. Welche Intensität die Fastenkur haben soll, ist abhängig von den eigenen Wünschen.

Intermittierendes Fasten und Ernährung

Natürlich ist es beim intermittierenden Fasten nicht ausreichend, einfach zwei Tage in einem zehntägigen Zyklus auf Nahrung zu verzichten und an den restlichen Tagen umfangreich zu essen. Stattdessen sollte der Grundnahrungsplan gesund und die Fastentage bedacht gehalten werden.

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Nicko Duttine

Achtung Fettfalle - Kalorien sparen beim Weihnachtsessen

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 18 Dezember 2015 in Gesundheit

Glühwein, Plätzchen, Gänsebraten - es gibt kaum ein kulinarischer Genuss, der an Weihnachten nicht mit seinem Duft lockt und uns schwach werden lässt. Der große Katzenjammer kommt meist erst nach den Festtagen, wenn die Waage das ein oder andere Pfund mehr anzeigt. Doch müssen Sie deshalb auf alle Leckereien verzichten? Ganz klares Nein, denn mit ein paar kleinen Tricks lassen sich an Weihnachten durchaus Kalorien sparen

Heiligabend - Traditionell und trotzdem schlank!

Die meisten Deutschen mögen es an Heiligabend klassisch. Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat - kennen Sie dieses Gericht auch aus der Weihnachtszeit? Lecker, schnell gemacht und perfekt auch in großen Portionen zuzubereiten, schlagen klassische Wiener und mayogetränkter Kartoffelsalat aber schnell auf die Hüften. Eine wesentlich leichtere und auch bekömmlichere Variante ist z.B. ein Kartoffelsalat mit Essig- und Öldressing. Zu fad? Das muss nicht sein, wenn Sie Ihren Salat zu Weihnachten mit etwas Fleischbrühe zubereiten. Die hat kaum Kalorien, sorgt aber trotzdem für einen würzigen Geschmack. Statt der klassischen Wiener Wurst aus Schweinefleisch können Sie Putenwiener servieren oder Sie überraschen Ihre Gäste mit einer schmackhaften Forelle aus dem Ofen?

Achtung Keksfalle - schon beim Backen sparen!

Zu einem richtigen Weihnachtsfest gehören selbstgebackene Plätzchen einfach dazu.

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Thomas Duttine

Richtige Ernährung bei Arthrose in der Schulter

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 21 August 2015 in Schultererkrankungen

Schulterschmerzen sind für sich genommen eine Belastung. Spricht der Arzt bei seiner Beurteilung von einer Omarthrose (Arthrose des Schultergelenkes), ist diese Diagnose besonders niederschmetternd. Es ist landläufig bekannt, dass der Gelenkverschleiß nicht heilbar ist. Die Folge ist ein meistens jahrelang dauerndes Martyrium aus Arztbesuchen, Therapien und Schmerzen. Nicht selten gilt dies sogar für den Rest des Lebens. Können Sie wirklich nichts tun? Müssen Sie den Worten vieler Mediziner glauben, die Ihnen ein Leben mit der Arthrose und den damit verbundenen Leiden prognostizieren?


Vieles deutet darauf hin, dass dem Gelenkverschleiß ernährungsbedingte Ursachen zugrunde liegen. Bestimmte Nahrungsmittel begünstigen die Erkrankung. Für Sie ist das eine gute Nachricht. Mit einer Ernährungsumstellung können Sie die Arthrose aufhalten bzw. lindern.

Arthrose lindern durch gesunde Ernährung

Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, ob der Gelenkverschleiß nicht vollständig geheilt werden kann. Bewiesen bzw. wissenschaftlich belegt ist es nicht. Sie können mit Ihrer Ernährung einen entscheidenden Schritt in diese Richtung gehen und die Schmerzen eindämmen sowie die Ausweitung der Arthrose verhindern. Experten empfehlen den Verzehr einer ganzen Reihe gesunder Lebensmittel.
Viele Obstsorten (insbesondere Beeren), Gemüse (Kartoffeln, Naturreis, u.a.

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Erfahrungen & Bewertungen zu AktiFlex Produkte KG
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