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Thomas Duttine

Die Schulterhilfe bei Frozen Shoulder - Werden Sie selbst aktiv, bevor es zu spät ist!

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 07 November 2017 in Schultererkrankungen

Viele Menschen leiden unter Schulterbeschwerden, beispielsweise der Frozen Shoulder. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine Einsteifung des Schultergelenks. Daher wird sie auch als "eingefrorene Schulter" bezeichnet. Sie geht mit verschiedenen Symptomen einher: Die Kapsel des Schultergelenks ist geschädigt und dessen Beweglichkeit erheblich einschränkt. Zudem kommt es häufig zu Schmerzen. Sie können einiges gegen die Schulterbeschwerden tun: Mit der Schulterhilfe, die die Mobilität der Schulter maßgeblich verbessern kann.

Mit der Schulterhilfe Frozen Shoulder oder andere Schulterbeschwerden verbessern

Wenn der Schultertrainer nicht in einem zu späten Stadium angewendet wird, kann er bei Frozen Shoulder oder anderen Schulterbeschwerden eine optimale Unterstützung bieten. Die Erkrankung sollte sich in der Frühphase befinden, sodass noch eine gewisse Beweglichkeit vorhanden ist und das Schultergelenk noch rotiert werden kann. Der Arm kann also noch gedreht und bis auf Höhe der Schulter angehoben werden. Dann können Sie mit der Schulterhilfe eine neue Mobilisation erreichen. Sie können sie mehrfach am Tag verwenden, um die Bewegungen immer wieder auszuführen. Wenn das Gelenk mobil wird, können schnell Fortschritte ersichtlich sein.

Was können Sie mit der Schulterhilfe bei Frozen Shoulder oder anderen Schulterbeschwerden erreichen?

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Thomas Duttine

Skoliose - Ursachen und Behandlung der Wirbelsäulenfehlstellung

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 04 Juli 2017 in Gesundheit

Bei der Skoliose handelt es sich um eine orthopädische Erkrankung, die meist in der Pubertät, also während des Wachstums, auftritt. Sie äußert sich in einer seitlichen Verkrümmung der Wirbelsäule. Dies kann zu Fehlhaltungen führen und mit Schmerzen einhergehen. Was sind die Ursachen, wie wird die Erkrankung erkannt und behandelt? Dies erfahren Sie im folgenden Ratgeber. Was ist eine Skoliose? Die Erkrankung wird als Wachstumsdeformität bezeichnet, da sie im Kindes- oder Jugendalter entsteht. Die Wirbelsäule ist seitlich verkrümmt und einzelne Wirbelkörper sind verdreht, sodass die Beweglichkeit vermindert ist. Das Gleiche gilt für die entsprechenden Bandscheiben, Gelenke und Bänder. Auch diese weisen keine natürliche Form auf. Mit einer fortschreitenden Erkrankung kommt es zu einer Versteifung des betroffenen Wirbelsäulenabschnittes. Sie verstärkt sich ohne eine entsprechende Behandlung und Therapie mit zunehmendem Alter, sodass eine OP dann oftmals nicht verhindert werden kann. Verschiedene Formen: - Thorakal: Brustwirbelsäulenbereich - Lumbal: Lendenwirbelsäulenbereich - Thorakolumbal: Übergang zwischen der Brust- und Lendenwirbelsäule - Doppelbogig (Thorakal und lumbal): Bereich Brust- und Lendenwirbelsäule Was sind die Ursachen? Weiterlesen
Thomas Duttine

Winterdepression - so kommen Sie durch die dunklen Tage

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 27 November 2015 in Gesundheit

Wenn die Tage dunkler werden, neigen viele Menschen zu einem andauernden Stimmungstief, auch Winterdepression genannt. Dunkelheit, trübes Wetter und eine allgemeine Schwermütigkeit belasten die Betroffenen und die Symptome beginnen oft schon im Herbst. Doch es gibt Hilfe gegen den Blues, auch ganz ohne chemische Medikamente.

Was ist eine Winterdepression?

Die Winterdepression gehört zu den psychischen Störungen, die allerdings nur rezidivierend auftreten. Während der dunklen Jahreszeit sind Betroffene deutlich schwermütiger und es treten körperliche Symptome auf. Differenzialdiagnostisch ist es wichtig zwischen einer Winterdepression und einem Winterblues zu unterscheiden. Der Blues ist deutlich symptomärmer und dauert oft nur wenige Wochen an. Die Depression hingegen beginnt bereits im Herbst und kann bis ins Frühjahr des kommenden Jahres andauern. Aufgrund der äußeren Einflüsse gehört die Winterdepression zu den exogenen, also erworbenen, Störungen.

Symptome einer Winterdepression

Antriebslosigkeit, Schwermut und schlechte Stimmungen sind die Leitsymptome einer Depression, auch bei der Wintervariante treten diese Symptome auf.

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Thomas Duttine

Unheilvolle Spirale: Schonhaltung bringt zusätzliche Probleme

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 23 Oktober 2015 in Schultererkrankungen

Dreidimensional beweglich und kompliziert: So ist das fein ausbalancierte Zusammenspiel des Schultergelenks mit einer ganzen Anzahl von Sehnen, Bändern und Muskeln am besten beschrieben. Durch chronische Läsionen oder durch verletzungsbedingte, eventuell postoperative Traumata wird diese empfindliche Harmonie gestört. Die Betroffenen nehmen - um Schmerzen oder Missempfinden zu vermeiden - eine Schonhaltung ein. Unglücklicherweise führt diese Schonhaltung regelmäßig zu weiteren, unangenehmen Begleiterscheinungen.

Auswirkungen der Schonhaltung: Das Zusammenspiel klappt nicht mehr

So vielfältig die Ursachen auch sein mögen, die "fehlerhafte" Haltung manifestiert sich immer nach dem gleichen Muster:
- die Schultern werden (ggf. einseitig) nach oben gezogen (der Oberarmkopf in Richtung Schulterdach gedrückt)
- die Schultern werden nach vorne gedrückt (Überdehnung der dorsalen Muskelpartien)
- der Unterarm wird auf den Bauch gelegt/gedrückt (Anspannung der Innenrotatoren)
- alltägliche Bewegungen werden "ohne Schulterbeteiligung" ausgeführt und wirken vom Bewegungsablauf unnatürlich. Es kommt zur Dauerkontraktion oder -streckung von Muskelgruppen: Verspannungen und Verhärtungen münden in destabilisierende und oftmals auch entzündliche Vorgänge, die den gesamten Schulterapparat und das beteiligte Bindegewebe in Mitleidenschaft ziehen.

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Nicko Duttine

Was bei Sonnenbrand wirklich hilft

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Donnerstag, 02 Juli 2015 in Gesundheit

Lange ließ er auf sich warten, nun ist der Sommer mit seinen warmen Temperaturen endlich da. Vorbei sind vorerst die Tage, in denen es sich in vielen Teilen Deutschlands mit starkem Wind, Wolken und Regen anfühlte wie im Herbst. Damit scheint die Bade- und Grillsaison endgültig eröffnet zu sein. Doch leider beschert uns die Hitzewelle nicht nur Positives: Experten schlagen Alarm und warnen vor Sonnenbrand. Mit folgenden Tipps sind Sie auf der coolen Seite. Heißer Sommer gefährdet Hautgesundheit durch Sonnenbrand Mit voller Wucht und Temperaturen nahe der 40-Grad-Marke sorgt der Sommer in weiten Teilen der Republik für subtropisches Klima. Verantwortlich hierfür sind das Hoch "Annelie" sowie das Tief "Quintus", die uns viel Sonnenschein und Luftmassen nordafrikanischen Ursprungs bescheren. Die sehr heiße Luft wird uns laut Meteorologen noch eine ganze Weile erhalten bleiben. Doch auch wenn das Wetter wieder unsere Glückshormone ausschütten lässt, dürfen wir den Schutz unserer Haut nicht vernachlässigen, zumal diese unter den extremen Sonnenstrahlen ganz besonders leidet. Viele sind der Ansicht, dass sie mit Sonnenschutz nicht richtig braun werden. Ein Irrtum, der jedes Jahr etwa bei zwei Drittel aller Deutschen zu einem Sonnenbrand führt. Weiterlesen
Nicko Duttine

Nackenschmerzen - Einfach hinnehmen oder selbst aktiv dagegen etwas tun?

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 03 Oktober 2014 in Gesundheit

Ein Nacken-Schulter-Arm-Syndrom, Zervikalsyndrom, Zervikobrachial-Syndrom und das Zervikozephales-Syndrom entstehen aus dem Umfeld von Nackenschmerzen. Die Symptomatik für Nackenschmerzen ist vielseitig, sie zeigt sich in der Halswirbelsäule, aber auch an den Schultern und dem Brustkorb. Überlastungsprobleme der lokalen Muskulatur und des Weichteilgewebes wird durch häufige Fehlhaltungen (beispielsweise bei der Bildschirmarbeit) verursacht. Dazu kommt, dass die Halswirbelsäule mit fortschreitendem Alter einen chronischen Verschleißprozess zeigt. Erkrankungen der Halswirbelsäule ziehen oft Schultergelenksarthrosen nach sich, die zu Nackenschmerzen führen. Schultergelenksarthrosen, Entzündungen des Schleimbeutels, Risse im Schultergelenk im Bereich der stabilisierenden Sehnen und andere Schulterverletzungen, führen zu schmerzhaften Verspannungen im Nacken.

Den Nacken locker machen

Nackenschmerzen treten in jeder Altersgruppe auf, verstärkt aber im Alter. Das weibliche Geschlecht wird davon öfter betroffen. Das Zervikalsyndrom zeichnet den reinen Nackenschmerz aus, der oft mit Ausstrahlungen in die Schulter einhergeht und keine neurologischen Symptome zeigt. Die verspannte Muskulatur kann zu einer Nackensteife führen, dabei tritt durch die vollständige Blockierung der Schiefhals auf.

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Nicko Duttine

Entzündung der Patellasehne - Nicht nur Profis wie Bastian Schweinsteiger leiden darunter

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Montag, 25 August 2014 in Gesundheit

Bastian Schweinsteiger vom FC Bayern laboriert mit ihr herum, der Entzündung der Patellasehne (lat. Ligamentum patellae). Sportler erwischt es im Allgemeinen schnell. Schmerzen im vorderen Kniebereich bedeuten eine langwierige Behandlung. Wie schwerwiegend ist aber so eine Entzündung? Dazu muss man wissen, was die Patellasehne für eine Funktion hat. Sie verbindet den unteren Teil der Patella (Patellaspitze) mit dem Schienbein. Ihre Größe beträgt ca. sieben Zentimeter und ist unter der Haut gut tastbar. Kraftübertragung vom Oberschenkel zum Unterschenkel ist ihre Funktion, außerdem ermöglicht sie eine kraftvolle Streckung des Beines. Die Kniescheibe ist beim Laufsport extremen Belastungen ausgesetzt und auch sehr anfällig. Gerade beim Fußball entsteht an der Patellasehne durch die kräftige und die schnelle Richtungsänderung, aber auch mit übermäßiger Beanspruchung des Streckapparates beim Schuss eine Reizung. Häufig entsteht an der Patellasehne durch Überlastung eine Entzündung. Diese kann auch zu einer Mikroruptur (kleiner Einriss) führen, dagegen sind vollständige Rupturen der Patellasehne beim Fußball eher selten. Die Reizung der Sehne entsteht meist bei übermäßiger Belastung. Neben den äußeren Einflüssen gibt es auch innere Faktoren, die eine Entzündung hervorrufen können.

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Thomas Duttine

Die Schulterarthrose - Was ist das und was kann man dagegen tun?

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 22 August 2014 in Schultererkrankungen

Eine Schulterarthrose (Omarthrose) zählt zu den verschleißbedingten Erkrankungen der Schulter. Bestimmend ist die Omarthrose durch den Knorpelabrieb im Schulterhauptgelenk. Die Ursache ist darin zu finden, dass die Schulter kein gewichtbelastendes Gelenk ist. Mechanische Überlastungen sind die bekannten Ursachen, ebenso Schäden an der Rotatorenmanschette (Muskel- und Sehnenmantel, der das Schultergelenk stabilisiert und auch bewegt), Umstände nach Operationen, Unfälle und Entzündungen. Bisweilen ist eine kontinuierliche Abnutzung des Gelenkes über Jahre hinweg die Ursache und tritt auch manchmal als Abnutzung wegen eines anderen Schulterschadens auf. Beispielsweise ein Oberarmkopfbruch (Humeruskopffraktur), ein chronischer Rotatorenmanschettendefekt oder Gelenkrheumatismus (sekundäre Arthrose). Je nach Ursache des Gelenkverschleißes wird unterschieden zwischen primärer und sekundärer Schulterarthrose. Die primäre Arthrose der Schulter bezieht sich auf den Altersverschleiß, ohne dass eine Ursache zu finden ist, was zu einer Gelenkalterung zählt. Die idiopatische Arthrose der Schulter ist eine sekundäre Arthrose, bei der bestimmte Ereignisse wie Unfälle oder Krankheiten einhergehen.

Die Beschwerden bei einer Schulterarthrose

Die AC Gelenkarthrose (Schultereckgelenksarthrose) ist eine Arthrose die zwischen Schlüsselbein und Schulterdach zu finden ist.

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Nicko Duttine

Die Arthroskopie der Schulter / Schulterarthroskopie

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Donnerstag, 14 August 2014 in Gesundheit

Die Schulterarthroskopie oder auch Spiegelung des Schultergelenkes wird durch eine kleine Operation durchgeführt. Es wird über zwei kleine Hautschnitte im schmerzenden Schultergelenk die Ursache der Schmerzen festgestellt. Zwei weitere kleine Hautschnitte helfen dabei alle Strukturen zu sehen und zu untersuchen.

Wann eine Schulterarthroskopie notwendig wird

Eine Arthroskopie bezeichnet man auch als schlüssellochchirurgischer Eingriff. Das Gerät das sich Arthroskop nennt, ermöglicht mit einer gezielten Optik und einem besonderen Lichtleitersystem am Gelenk zu diagnostisieren und auch zu behandeln. Dieses Verfahren eignet sich gerade bei Gelenken, die einen dicken Muskel und einen Weichteilmantel haben, wie das Schultergelenk. Viele Therapien des Schultergelenkes werden heutzutage arthroskopisch durchgeführt. Die sensible Behandlung mit kleinen Schnitten und nur geringer Weichteilschädigung, wird von den Patienten besonders nach dem Eingriff positiv spürbar. Es finden sich weniger Schulterschmerzen, weniger Bewegungseinschränkungen nach der Arthroskopie.
Die Schulterarthroskopie wird notwendig, wenn ein Impingement-Syndrom (Engpass-Syndrom) vorhanden ist, eine Sehnenverletzung, eine Verletzung der Gelenklippe der Schulter, eine Auskugelung der Schulter, Knorpelschäden, altersbedingter Verschleiß.

Schmerzen in der Schulter können vielseitige Ursachen haben

Eine Diagnose kann häufig nur nach eingehender Befragung und Untersuchung gestellt werden.

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Thomas Duttine

Der Tennisellenbogen / Tennisarm (Epiconylitis)

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Montag, 11 August 2014 in Gesundheit

Der Tennisellenbogen begrenzt sich nicht nur auf die namensgebende Sportart. Allerdings haben Untersuchungen ergeben, dass über 50 % der Tennisspieler diese Erkrankung zumindest gelegentlich haben. Tennisspieler die wöchentlich mehr als drei Stunden spielen oder Spieler die bereits über 40 Jahre alt sind, haben das deutliche höhere Risiko zur Epicondylitis. Auslöser können aber auch eine einseitige Beanspruchung sein, wie sie bei der Tastatur-/Mausbenutzung entsteht, die falsche Haltung im Beruf, bei der Haus- und Gartenarbeit, falsche Schlagtechnik bei Schlägersportarten, ebenso eine falsche Schlafhaltung in Seitenlage.

Wie stellt sich die Schmerzsymptomatik beim Tennisellenbogen dar

Die Symptomatik ist ein umschriebener Druckschmerz am Ellenbogen über dem Muskelansatz. Darüber hinaus kommt es zur Schmerzauslösung bei verstärkter Inanspruchnahme der Muskeln. Die Schmerzen sind stechend und seitlich am Ellenbogen zu finden. Bei Bewegungen oder bei der Streckung des Unterarmes tritt flammender Schmerz auf. Manchmal zeigt sich im Bereich des Unterarmes eine deutliche Rötung und Schwellung. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Tennisellenbogen eine typische Überlastungserkrankung ist. Die Epicondylitis findet sich auch oft bei Berufserkrankungen. Die Diagnose wird durch bildgebende Verfahren gestellt, wobei diese eigentlich nur eine Bestätigung der Diagnose sind.

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Thomas Duttine

Die Stoßwellentherapie der Schulter

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 08 August 2014 in Gesundheit

Wer sich mit einer Kalkschulter herumplagt, weiß wie höllisch die Schmerzen bei jeder Bewegung sind. Helfen soll eine Stoßwellentherapie. Doch deren Wirkweise ist nicht eindeutig belegt, das haben Prüfer von IGel-Monitor festgestellt. Dabei bestehen durchaus positive Studienergebnisse.

Die Aussichten der Stoßwellentherapie auf die Schulter

Die sogenannte extrakorpolare Stoßwellentherapie (ESWT) sendet kurze und kräftige Schalldruckwellen aus. Durch diese Therapie sollen Schmerzen bei kalkhaltigen Verhärtungen im Muskel-Sehnenapparat der Schulter gelindert werden. Um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen, gilt es die richtige Stoßwellentherapie einzusetzen. Bei der Kalkschulter empfiehlt sich die fokussierte extrakorpolare Stoßwellentherapie, die von Betroffenen teils gut vertragen werden, andere wiederum verspüren trotz mehrerer Anwendungen keine Besserung. Dabei hängt der Erfolg der Behandlung sehr von der korrekten Anwendung des Arztes ab, wenn beispielsweise das Kalkdepot nicht richtig anvisiert wird. Empfohlen werden zwei bis drei Behandlungen in einem Zeitraum von einer bis zwei Wochen. Dabei ist die Wirkung nicht wie allgemein angenommen, die Zerstörung bzw. die Auflösung (Pulverisierung) der Kalkdepots, sondern die Förderung der Durchblutung mit Neubildung von Blutgefäßen.

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Nicko Duttine

Was kann man bei Schulterschmerzen tun?

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 25 Juli 2014 in Gesundheit

Schulterschmerzen, woher kommen sie und was kann man dagegen tun?

Das beweglichste Gelenk unseres Körpers ist die Schulter. Muskeln, Bänder und Gelenkkapseln sind Hilfen die dem Kugelgelenk Kraft und Halt für die Bewegung geben. Schulterschmerzen können sehr intensiv und lang anhaltend sein. Viele Patienten klagen über Schulterschmerzen oft monate - oder sogar jahrelang.

Woher kommen die Schulterschmerzen?

Das größte Problem bei Schulterschmerzen sind einseitige Belastungen wie sie Menschen haben, die stundenlang vor dem PC sitzen. Oft kann der Arm nicht über die Horizontale bewegt werden, ohne dass es schmerzt. Vielfach klagen Patienten auch über Druck an der Schulter, gerade auch nachts beim Liegen. Das Schultergelenk ist eingelagert in Muskeln, die zur Bewegung und Stabilisierung des Gelenkes zuständig sind. Die Sehnen die man Rotatorenmanschette nennt, gleiten im engen, knöchernen Kanal zwischen Schulterblatthöhe und Oberarmkopf. Mit zunehmendem Lebensalter oder nach fortdauernder Überkopfbelastung wird dieser Kanal enger. Der Engpass Impingement führt zu lokalen Entzündungen des Schleimbeutels und kann zu einer Schädigung der Sehnenansätze beitragen. Es kann auch zum Abreißen von einzelnen Sehnen der Rotatorenmanschette kommen. Anfangs schmerzt die Schulter, wenn es zu Belastungen auf den Arm kommt, ganz besonders bei drehenden Bewegungen und bei Tätigkeit die über Kopf ausgeführt werden. Erst nach und nach treten Beschwerden nachts auf und auch in Ruhestellung.

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Thomas Duttine

Der Facharztbesuch, 8 Wochen warten und dann wie am Fließband abgefertigt

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 22 Juli 2014 in Gesundheit

Viele Betroffene werden sich hier wiederfinden. Durch unsere unzähligen Gespräche und Telefonate mit Schulterschmerzbetroffenen, können wir davon ein Lied singen. Sicher gibt es Ausnahmen, aber der Facharztbesuch verläuft beim Kassenpatient in der Regel fast immer gleich. Einen Termin, wie krank man auch ist, bekommt man oft erst nach vielen Wochen, oder gar Monaten, egal, wie man bei der Dame von der Rezeption jammert. In dieser quälend langen Wartezeit muss man irgendwie alleine klar kommen und das bedeutet für die Betroffenen viele Leidenstage- und Nächte, die meist nicht ohne Schmerzmittel auszuhalten sind. Da wird dann leider von freiverkäuflichen Schmerzmitteln auch mal etwas mehr genommen, denn die stärkeren bekommt man ja wieder nicht ohne ein Rezept und dieses wiederum bekommt man ja auch erst in ein paar Wochen. Ist dann endlich der ersehnte Termin da, wird man in erschreckend vielen Praxen innerhalb weniger Minuten „abgefertigt“. Und die wenigsten Betroffenen sind dann schlauer wie vorher. In nur wenigen Fällen wird bei Schulterbeschwerden ein vernünftiger Schulter-Test gemacht. Jeder Orthopäde kennt solche Tests. Die sind sogar sehr zuverlässig. Aber da müsste man sich etwas mehr Zeit nehmen für den Patienten, aber das geht nicht, dann würde man sein Pensum ja nicht schaffen. Also wird gar nicht selten eine Diagnose in den Raum gestellt, ohne eine wirkliche Untersuchung. Das Impingementsyndrom ist dabei die am häufigsten gestellte Diagnose. Weiterlesen

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