Kategorie "Gesundheit"

Nicko Duttine

Schmerzlinderung durch Schulterhilfe Therapie und Akupunktur

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 06 November 2015 in Gesundheit

Wer von Schmerzen geplagt wird, der zieht auch alternative Heilmethoden wie die Akupunktur zur Linderung der Beschwerden in Erwägung. Auch Schmerzen im Schulter-Arm-Bereich können zusätzlich zu einer aktiven manuellen Therapie (z.B. mit der Schulterhilfe), die hier immer erfolgen muss, mit Akupunktur erfolgreich unterstützend behandelt werden.

Das Akupunkturverfahren

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gilt der Mensch als gesund, wenn die Lebensenergie, die auch Qi genannt wird, ungehindert durch den Körper fließen kann. Krankheiten und Schmerzen sind nach der TCM ein Ausdruck dafür, dass der Fluss der Lebensenergie unterbrochen ist. Das Qi fließt in Bahnen durch den Körper. Diese Meridiane befinden sich an einigen Körperstellen dicht unter der Hautoberfläche. Mit gezielten Nadelstichen auf bestimmte Punkte an diesen Leitungen sollen Blockaden aufgelöst werden, damit das Qi wieder ungehindert fließen kann. Die feinen Akupunkturnadeln können an rund 400 Punkten am ganzen Körper gesetzt werden. Während der Behandlung liegt der Patient meistens auf einer Liege. Die Akupunkturnadeln bleiben etwa 20 bis 30 Minuten in der Haut. Neben den Nadelstichen dienen auch die Erwärmung und die Massage dieser Akupunkturpunkte zur Auflösung von Blockaden in den Meridianen.

Wie funktioniert die Schmerzlinderung durch Akupunktur?

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Thomas Duttine

"Unechte" Herzprobleme - Wenn die Schulter- oder Rückenmuskulatur schuld ist

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 30 Oktober 2015 in Gesundheit

Natürlich sollte beim geringsten Verdacht auf eine Störung der Herzfunktion oder eine Angina-pectoris-Problematik sofort ein Arzt aufgesucht werden. Eine unmittelbar eingeleitete - auch notärztliche - Behandlung kann hier nach der Maxime "Zeit rettet Herz" schlimmeres verhindern. Doch was, wenn selbst die gründlichste Diagnostik keinerlei Hinweise auf eine Erkrankung des Herzens zeigt?

Es ist nicht nur Einbildung: Die BWS ist schuld

Nach der ersten Freude darüber, dass mit dem Herz alles in Ordnung ist, kommen Selbstzweifel: Als Betroffener werden Sie schnell zum "eingebildeten Kranken" abgestempelt, die Probleme werden gerne in den psychosomatischen Bereich "abgeschoben". Höchste Zeit, das Beschwerdebild aus orthopädischer Sicht unter besonderer Beachtung der Brustwirbelsäule (BWS) zu betrachten. Hier liegt in der Mehrheit der Fälle der Ursprung des Übels

Was bei einer BWS Blockade passiert

Blockierungen oder Fehlstellungen der BWS (z.B. Rundrücken) setzen einen Kreislauf in Gang, der mit unangenehmen Begleiterscheinungen einhergeht. Das durch die Wirbelkörper verlaufende Rückenmark ist segmentiert. Vergleichbar mit dem Kabelbaum Ihres Autos steuern einzelne Spinalnerven unterschiedliche Organe an. Ist die "Steuerleitung" zum Herz durch die fehlerhafte Position von Wirbeln der BWS eingeengt, kommt es zu Fehlfunktionen und fühlbaren Auswirkungen.

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Nicko Duttine

So schlafen Sie gut - Selbsthilfe bei Schlafstörungen

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Donnerstag, 15 Oktober 2015 in Gesundheit

Jeder fünfte leidet an Schlafstörungen. Die Schwierigkeit vom Alltag abzuschalten, spielt dabei eine ebenso große Rolle wie Gewohnheiten, die sich ungünstig auf den Schlaf auswirken. Um wieder genügend Schlaf zu bekommen, sollten Schlafmittel auf Rezept nur eine Notlösung bleiben. Wenn Sie unter Schlafstörungen leiden, können Sie sich in vielen Fällen selbst helfen.

Den Tag ausklingen lassen

Wenn Sie nach der Arbeit nach Hause kommen, ziehen Sie Ihre Lieblingskleidung an. Damit setzen Sie ein Zeichen:" Jetzt beginnt mein Feierabend". Wer den ganzen Tag im Büro gesessen hat, folgt am besten seinem Bedürfnis nach Bewegung. So bekommen Sie leichter einen freien Kopf und bauen seelische Spannungen ab. Außerdem verlängert Bewegung die Tiefschlafphase, welche besonders intensiv für die nächtliche Erholung sorgt. Ein leichtes Abendessen mit viel Gemüse und wenig Fett belastet den Körper wenig. Ein schweres eiweißhaltiges Essen und Alkohol machen zwar schläfrig, die Nacht wird aber meistens unruhig.

Den Körper herunterfahren

Anstrengender Sport, helles Licht und laute Musik, regen das sympathische Nervensystem an. Der Körper richtet sich auf Aktion aus und findet keinen Schlaf. Das Gleiche gilt für
Muntermacher wie Kaffee, Cola, schwarzen oder grünen Tee. Nehmen Sie diese Getränke nur bis zum Nachmittag zu sich.

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Thomas Duttine

CMD - Wenn die Kiefer den Schultern Schmerzen bereiten

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 09 Oktober 2015 in Gesundheit

Schulterschmerzen nimmt niemand auf die leichte Schulter. Diese Schmerzen sind ein massiver Eingriff in unseren Alltag, rauben kostbare Energien und lähmen. Schnellstmöglich wird versucht, zunächst mit eigenen Mitteln, später dann mit einem Besuch bei Masseur, Orthopäden oder Osteopathen, den Beschwerden auf den Grund zu gehen und endlich Abhilfe zu schaffen. Doch würden Sie auf die Idee kommen, mit Schulter- oder Rückenschmerzen Ihren Zahnarzt zu konsultieren? Wahrscheinlich nicht, obwohl Schulterschmerzen eindeutiges Symptom einer CranioMandibulären Dysfunktion, einer CMD sein kann.

Das Profil einer CranioMandibulären Dysfunktion

Sollten Sie glauben, dass sich Zahnschmerzen und Kieferfehlstellungen nur auf die Kopfregion auswirken, so irren Sie. Unser Schädel ist die Verbindung zwischen Kau- und Rückenmuskulatur. Eine Störung des Zusammenspiels von Schädel und Kiefer, ein winziges Missverhältnis zum Beispiel im Zusammenbiss, sorgt nicht nur für Beschwerden an Zähnen und Kiefern selbst, dem schlafraubendem Knirschen oder Zähnepressen, sondern gestaltet die Symptomatik viel weitreichender. Neben Problemen wie Heiserkeit, Tinnitus, Ohrenschmerzen, Schwindel oder Herzrhythmusstörungen, sehen Sie sich unter Umständen mit Rückenschmerzen und Schultersteifheit konfrontiert.

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Nicko Duttine

Gelassen durchs Leben gehen - die 8 besten Tipps

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Mittwoch, 26 August 2015 in Gesundheit

Wer in sich ruht, den wirft so schnell nichts aus der Bahn. Gelassene Menschen lösen Probleme leichter. Sie nehmen Unstimmigkeiten weniger ernst und verfügen über eine gute Portion Humor. Das Gute ist, Gelassenheit lässt sich trainieren. Mit etwas Ausdauer und der Bereitschaft, eingefahrenes Denken und Handeln loszulassen, können Sie lernen, in stressigen Situationen Ruhe zu bewahren.

1. Negative Gedanken stoppen

Stress entsteht im Kopf. Die Gedanken rasen und drehen sich im Kreis. Sie werden angetrieben von Ärger, Ängsten und Selbstvorwürfen. Mit der Realität haben die inneren Selbstgespräche oft nichts mehr zu tun. Für einen klaren Kopf gilt es, diese Gedanken wahrzunehmen. Wird Ihnen bewusst, was sich in Ihnen abspielt, unterbrechen Sie sich mit einem "Halt, stopp mal ..."

2. Tief durchatmen

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Atmung. Atmen Sie tief ein und bewusst langsam aus. Wiederholen Sie das bewusste Atmen. Wenige Minuten reichen aus, um innerlich ruhiger zu werden. Diese einfache Übung wirkt im akuten Stress genauso, wie in einer Pause zwischendurch.

3. Mit Bewegung Stress abbauen

Unter Stress schüttet der Körper die Hormone Adrenalin und Kortison aus. Flache Atmung, schneller Puls und Bluthochdruck sind die Folge. Bewegen Sie sich, um die Stresshormone im Körper abzubauen.

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Thomas Duttine

Viel Wasser trinken - das Wohlbefinden stärken

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 04 August 2015 in Gesundheit

Wer genügend trinkt, gewinnt Gesundheit und Vitalität Fitness und Leistungsfähigkeit statt Energielosigkeit und Schlappheit - wer wünscht sich das nicht? Eine der Ursachen, warum wir uns matt und müde fühlen, kann darin liegen, dass wir zu wenig trinken. Oft bewirkt eine konsequente Erhöhung der täglichen Trinkmenge, dass unser Wohlbefinden auf der körperlichen und auf der psychischen Ebene steigt. Das hat gute Gründe. Der Kreislauf kommt in Schwung, die Aktivität des Gehirns steigert sich. Unser Organismus ist in seinen Funktionen dringend auf genügend Flüssigkeit angewiesen. Schon Goethe formulierte es so: "Alles ist aus dem Wasser entsprungen, und alles wird durch Wasser erhalten." Warum ausreichender Wasserkonsum so wichtig ist Der menschliche Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Bei Kindern beträgt der Körperwassergehalt zwischen 60 % und 75 %, bei Erwachsenen je nach Alter zwischen 50 % und 65 %. Selbst ein scheinbar geringer Wassermangel im täglichen Verbrauch kann zu Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Leistungsbeeinträchtigung führen. Wenn der Flüssigkeitsmangel länger andauert, sind die entgiftenden Funktionen der Organe, das Kreislaufsystem und der Verdauungsapparat betroffen, und das Gehirn wird nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Alle unsere Körperflüssigkeiten enthalten Wasser. Weiterlesen
Nicko Duttine

8 Tipps gegen Müdigkeit und für neuen Energiegewinn

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Donnerstag, 16 Juli 2015 in Gesundheit

Wer kennt nicht Zeiten, in denen der nächtliche Schlaf keine Erquickung bringt, die Energie schon morgens fehlt und sich spätestens am Nachmittag Erschöpfung breit macht? Lähmende Schwere beherrscht den Tag, die Motivation bleibt aus, jede Aktion erstickt schon im Keim. Gibt es Möglichkeiten, sich in solchen Phasen zu aktivieren, der Lustlosigkeit wirkungsvoll zu begegnen und der Erschöpfung entgegenzusteuern? Wer es schafft, aus dem Kreislauf der Müdigkeit auszusteigen und seinen Organismus anzukurbeln, beschenkt sich selbst am meisten. Die nachfolgenden Anregungen sind bewährte Methoden, die der Müdigkeit den Garaus machen und zu Lebenslust und Energiegewinn beitragen.

1. Gut ausgeschlafen fängt der Tag richtig an

Eine der besten Voraussetzungen für guten Schlaf ist ein regelmäßiger Schlafrhythmus. Der Organismus stellt sich schnell auf gleichmäßige Schlafenszeiten ein, der Schlaf gewinnt dadurch an Länge, Tiefe und Qualität. Ein weiterer Faktor für erquickenden Schlaf ist ein durchlüfteter Raum, dessen Temperatur um die 18 Grad Celsius betragen sollte. Wer sich in seinem Schlafzimmer wohl fühlt, schläft gut. Es sollte keine störenden Geräusche geben, die Matratzen sollten den richtigen Härtegrad haben, die Decken sollten weich und leicht genug sein.

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Nicko Duttine

Was bei Sonnenbrand wirklich hilft

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Donnerstag, 02 Juli 2015 in Gesundheit

Lange ließ er auf sich warten, nun ist der Sommer mit seinen warmen Temperaturen endlich da. Vorbei sind vorerst die Tage, in denen es sich in vielen Teilen Deutschlands mit starkem Wind, Wolken und Regen anfühlte wie im Herbst. Damit scheint die Bade- und Grillsaison endgültig eröffnet zu sein. Doch leider beschert uns die Hitzewelle nicht nur Positives: Experten schlagen Alarm und warnen vor Sonnenbrand. Mit folgenden Tipps sind Sie auf der coolen Seite. Heißer Sommer gefährdet Hautgesundheit durch Sonnenbrand Mit voller Wucht und Temperaturen nahe der 40-Grad-Marke sorgt der Sommer in weiten Teilen der Republik für subtropisches Klima. Verantwortlich hierfür sind das Hoch "Annelie" sowie das Tief "Quintus", die uns viel Sonnenschein und Luftmassen nordafrikanischen Ursprungs bescheren. Die sehr heiße Luft wird uns laut Meteorologen noch eine ganze Weile erhalten bleiben. Doch auch wenn das Wetter wieder unsere Glückshormone ausschütten lässt, dürfen wir den Schutz unserer Haut nicht vernachlässigen, zumal diese unter den extremen Sonnenstrahlen ganz besonders leidet. Viele sind der Ansicht, dass sie mit Sonnenschutz nicht richtig braun werden. Ein Irrtum, der jedes Jahr etwa bei zwei Drittel aller Deutschen zu einem Sonnenbrand führt. Weiterlesen
Thomas Duttine

Pollenallergie lindern - Darauf sollten Sie im Frühling achten

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 08 Mai 2015 in Gesundheit

Jeder fünfte Deutsche leidet unter einer Pollenallergie - der häufigsten Allergie überhaupt. Wenn im Frühling die Pollen fliegen, kämpfen Betroffene meist monatelang mit Schnupfen, Niesreiz und Augenjucken. Ausgelöst wird die Pollenallergie durch Eiweiße in Baum- und Gräserpollen.

Als Ursache für eine Pollenallergie oder Heuschnupfen spielt wie bei den meisten Allergien Veranlagung eine große Rolle. Sind die Eltern betroffen oder treten in der Familie vermehrt Allergien auf, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass auch die Kinder früher oder später allergische Reaktionen entwickeln.

Pollenallergie - wenn der Frühling zur Qual wird

Eine Pollenallergie kann für Betroffene eine große Belastung darstellen, da meist schon kleinste Blütenstaubteile in der Luft allergische Reaktionen hervorrufen. Klassische Auslöser sind die Pollen verschiedener Bäume, die im Frühling blühen. Im Sommer kommen schließlich noch Gräser hinzu, sodass Betroffenen in der Regel von März bis Juli keine Ruhe finden.

Hinzu kommt, dass früh blühende Pflanzen schon vor dem Frühling allergische Reaktionen hervorrufen können. Gerade in milden Wintern leiden Allergiker daher nicht selten schon im Dezember unter den Symptomen. Grundsätzlich ist eine Pollenallergie immer an die Pollenflugzeiten gebunden.

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Thomas Duttine

Die grenzüberschreitende Heilkunst der traditionellen chinesischen Medizin

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Donnerstag, 05 März 2015 in Gesundheit

Vor über 2.000 Jahren in China entstanden, konnte sich die Traditionelle chinesische Medizin schnell auch im Westen von der Volksheilkunde zur erfolgreichen Alternativmedizin weiterentwickeln. Die Jahrtausend alte Methode dient heute überwiegend der Regulation des vegetativen Gleichgewichts. Hierbei setzt die Traditionelle chinesische Medizin auf die Wandlungsphasen Yin und Yang sowie den sogenannten fünf Säulen.

Traditionelle chinesische Medizin - Herkunft und Geschichte

Historische Schriften belegen, dass die Traditionelle chinesische Medizin in der uns heute bekannten Form ihre Grundlagen vor über 2.000 Jahren im alten China hatte. Sie steht für eine Entwicklung aus der Volksheilkunde, verbunden mit Prinzipien taoistischer Philosophie mit schamanistischen Anteilen. Aufzeichnungen chinesischer Historiker sowie Grabfunde berichten überdies von akupunkturähnlichen Behandlungen mittels Fischgräten und Steinnadeln, deren Ausgangspunkt mindestens 5.000 Jahre zurückliegt. Im Zuge der Jesuitenmission in China erreichten erste ausführliche Berichte über Akupunktur Europa im 16. Jahrhundert. Auch die Ursprünge des Qigong existieren bereits seit über 4.000 Jahren. Noch viel weiter reichen sogar die Wurzeln der chinesischen Pflanzenheilkunde.

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Thomas Duttine

Homöopathie - Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Mittwoch, 25 Februar 2015 in Gesundheit

Fast jeder hat es schon gelesen oder gehört, dieses Wort, das nicht einfach zu schreiben und auszusprechen ist - Homöopathie. Viele wissen, dass es etwas mit Naturheilkunde zu tun hat. Ab dann wird es aber oft etwas unscharf und manchmal auch schlichtweg falsch. Was Homöopathie ist und was nicht - wir werden es hier etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Samuel Hahnemann - Vater der "Kügelchen"

Die Homöopathie geht auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann zurück, der ab 1796 von seinen Erfahrungen mit dem von ihm postulierten Heilgesetz similia similibus curentur - Ähnliches durch Ähnliches heilen - an die Öffentlichkeit trat. Der Gedanke war also nicht, das Fehlende hinzuzufügen, sondern durch ein geeignetes Mittel den kranken Körper durch Aktivierung von Selbstheilungskräften zu heilen. In der Homöopathie können sehr viele Stoffe der Natur verwendet werden, etwa Mineralien, Pflanzen und auch von Tieren gewonnene Substanzen. Diese werden durch ein aufwendiges Verfahren immer stärker verdünnt und potenziert, so dass irgendwann nur die Energie einer Substanz wirkt und nichts Stoffliches mehr. So können auch giftige Substanzen zu Arzneien der Homöopathie verarbeitet werden: Die Essenz wird bis heute auf neutrale Kügelchen aus Milchzucker aufgebracht und so oral verabreicht.

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Thomas Duttine

Gelenkschmerzen im Winter

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Freitag, 06 Februar 2015 in Gesundheit

Der Winter ist da und mit ihm die Gelenkbeschwerden. Schon beim Aufstehen ist alles wie eingerostet, die Knie schmerzen, die Finger fühlen sich steif an und auch das Hüftgelenk benötigt einige Zeit um sich warmzulaufen. Das sind Zeichen für eine abnutzungsbedingte Gelenkserkrankung - die Arthrose.

Gelenkschmerzen und die typischen Symptome

Befallen werden die großen und die kleinen Gelenke. Es tritt der typische Anlaufschmerz auf, der sich dann nach einiger Zeit wieder bessert. Allerdings tritt er bei stärkerer Belastung, wie beispielsweise Gartenarbeit oder auch bei Kälte, wieder verstärkt auf. Knorpel sind die Ursachen für die Gelenkschmerzen. Denn dieser ermöglicht unseren Gelenken die schmerzfreie und reibungslose Bewegung. Bei bestehender Arthrose reduziert sich die Knorpelmasse im Gelenk, bis schlussendlich der Knochen auf Knochen reibt und die Gelenkschmerzen bringt. Ganz besonders sind die Kniegelenke, das Hüftgelenk und die Hände befallen. Aber auch die Schulter und die Finger können davon befallen sein. Man spricht von einem genetischen Hintergrund bei der Erkrankung, die mit zunehmendem Alter schlimmer wird. Durch Verletzungen und Fehlstellungen, die nicht genug ausgeheilt sind, sowie durch Überbelastung und Bewegungsmangel, kann das Gelenk im Laufe der Jahre Schaden nehmen.

Die Anzeichen einer Arthrose

Anzeichen einer Arthrose zeigen sich zum ersten Mal bei Frauen ab etwa dem 40.

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Nicko Duttine

Selbstheilung durch Naturheilkunde, Schulterhilfe und Coolshirt

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 16 Januar 2015 in Gesundheit

Schulterschmerzen natürlich behandeln

Schmerzen in der Schulter können verschiedene Ursachen haben. Die bisherige konventionelle Behandlung setzt auf Medikamente; häufig wird die Operation als einzige Option genannt, um die Beschwerden zu lindern. In der Naturheilkunde kommen dagegen andere Verfahren zum Einsatz. Cremes und Salben mit pflanzlichen Bestandteilen können ebenso wirkungsvoll sein wie homöopathische Medikamente. Ein erfahrener Akupunkteur kann ebenfalls für Linderung der Beschwerden sorgen. Aber auch Sie selbst können viel für Ihre Gesundheit tun. Unsere Schulterhilfe ermöglicht zum Beispiel ein schonendes, aber gezieltes Training. Damit können die Bewegungsabläufe in der Schulter auf eine sanfte Art verbessert werden. Der Erfolg zeigt sich in einer dauerhaften Stärkung der Muskulatur und in einer erheblichen Reduzierung der Schulterschmerzen. Ein weiteres Plus zur Behandlung von Entzündungen und Schulterschmerzen ist der Einsatz eines Coolshirts. Punktgenau werden damit exakt die schmerzenden Stellen gekühlt. Darüber hinaus sorgt die Wechselwirkung zwischen Warm und Kalt für den Abtransport von Schlacken, die bei jedem Heilungsprozess entstehen.

Woher kommen Schulterschmerzen?

Die Ursachen für Schmerzen im Schulterbereich sind vielfältig. Möglich ist zum Beispiel eine angeborene Engstellung.

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Nicko Duttine

Naturheilkunde: Heilung durch die Kraft der Natur

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 14 November 2014 in Gesundheit

Naturheilkunde gewinnt in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Nicht zuletzt, weil viele Menschen ihre Ärzte mit Beschwerden und Symptome konfrontieren, die durch moderne oder bildgebende Verfahren nicht mehr eindeutig nachzuweisen und somit schwer zu therapieren sind.

Naturheilkunde ist keine Alternativmedizin

Bereits in der Antike galt die Natur als Heil- und Lebenskraft. Medicus curat, natura sanat! - Der Arzt behandelt, aber die Natur heilt! Das bedeutet nichts anderes als: Der Heilzustand eines Patienten ist nur durch Prinzipien der Natur wieder herzustellen. Diese Erkenntnis findet bereits in den großen traditionellen Heilweisen der chinesischen und ayurvedischen (indischen) Medizin seine Anwendung. Dabei gilt die Naturheilkunde als sanfte Medizin, die zum einen ausschließlich aus der Natur kommt und zum anderen kaum Nebenwirkungen aufweist. Verfahren aus der Naturheilkunde setzen ganzheitlich an, indem sie versuchen, den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Sie beziehen somit Körper, Seele und Geist mit ein. Dadurch setzt Naturheilkunde mit unterschiedlichen Methoden auf die Selbstheilung des Körpers.

Im Gegensatz zur Naturheilkunde sind unter Alternativmedizin alle Heilweisen zu verstehen, die ergänzend oder alternativ angewendet werden. Dazu zählen unter anderem Akkupunktur, Homöopathie oder Bachblütentherapie.

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Thomas Duttine

Yoga macht glücklich!

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 04 November 2014 in Gesundheit

Yoga entwickelt sich immer mehr zum Trendsport. Schauspieler, Musiker und selbst Präsidenten üben Yoga in ihrem Fitnessstudio aus. Jedoch wird der Begriff oftmals falsch verstanden und meist nur auf den körperlichen Teil reduziert. Dabei geht es um viel mehr als Akrobatik und Gymnastik.

Körper, Geist und Seele in Einklang bringen

Allein in Deutschland wird Yoga von über fünf Millionen Menschen praktiziert - Tendenz steigend. Als eines der ältesten Bewegungssysteme Indiens, entwickelte, und bewährte sich die philosophische Lehre über Jahrtausende. Der Begriff stammt vom Sanskrit-Wort "yui" ab und bedeutet "vereinigen, verbinden, sich treffen". Die indische Bewegungslehre dient dazu Körper, Geist und Seele gesund zu halten und zu einer gesamten harmonischen Persönlichkeit zu entwickeln. Ziel ist es, dass Sie Ihr tiefstes, innerlichstes Selbst und somit das eigene Potenzial erkennen. Um dieses Ziel erreichen zu können, stehen Ihnen unterschiedlichen Techniken zur Verfügung. Das heißt Techniken, die auf körperlicher, geistiger und spiritueller Basis praktiziert werden.

Gesunde Lebensweise in vollkommener Harmonie

Die Grundlage beim Yoga bilden Meditation (Konzentration), Pranayama (Atemübungen), Asanas (Körperübungen), Regeneration und Entspannung, gepaart mit der richtigen Ernährung.

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Nicko Duttine

Das Karpaltunnelsyndrom - Symptome, Diagnose und Tipps!

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Donnerstag, 23 Oktober 2014 in Gesundheit

Das Karpaltunnelsyndrom: Symptome, Diagnose und Tipps

Das Karpaltunnelsyndrom ist eine Erkrankung der Hände und ist das am vielfachsten vorkommende Kompressionssyndrom eines Nervs. Einfach gesagt wird ein Nerv im Bereich der Handwurzel eingedrückt und beschädigt, dies ist der so genannte Nervus medianus. Noch einfacher gesagt: Es handelt sich beim Karpaltunnelsyndrom um eine schmerzhafte Entzündung am Handgelenk. Bei Frauen kommt das Karpaltunnelsyndrom in etwa drei Mal häufiger vor als bei Männern. Typische Symptome des Karpaltunnelsyndroms sind ein häufiges Einschlafen der Hände, Schmerzen als Erstsymptom sowie Missempfindungen, die von der Hand in den gesamten Arm ausstrahlen und zumeist nachts gegeben sind.

Typische Symptome beim Karpaltunnelsyndrom

Neben Schmerzen als Erstsymptom, Missempfindungen und dem Einschlafen der Hände, welche zumeist nachts auftreten, kommt es im Verlauf der Erkrankung zunehmend zu Beschwerden auch tagsüber. Wenn die Krankheit fortgeschritten ist, kommt es gar zu Muskelschwund insbesondere im Bereich des Daumenballens und einer Schwäche beim Greifen. Die Kraft in den Händen lässt also spürbar nach. Zudem tritt oft eine Minderung des Tastgefühls ein. Wird das Karpaltunnelsyndrom nicht behandelt, kann es zu bleibenden Lähmungen kommen.

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Thomas Duttine

Rheuma - Immer mehr Betroffene leiden unter der Volkskrankheit die nicht nur Gelenke und Knochen befällt

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Dienstag, 14 Oktober 2014 in Gesundheit

Rheuma kann man schon als Volkskrankheit bezeichnen. In Deutschland sind mehrere Millionen davon betroffen. Rheuma zeigt einen breiten Sammelbegriff. Darunter fallen Arthrose, Gicht, Fibromyalgie und die rheumatische Arthritis. Rheumatische Erkrankungen finden sich nicht nur an harten Strukturen wie Gelenken und Knochen, sondern auch an weichem Gewebe wie Bändern, Muskeln und Sehnen. Rheuma beschränkt sich nicht nur auf den Bewegungsapparat. Es können fast alle Organe davon betroffen werden. So gibt es beispielsweise eine rheumatische Augenentzündung, die Rippenfellentzündung, eine Herzmuskelentzündung. Darüber hinaus gibt es rheumatische Entzündungen der Nieren, der Gefäße und der Nerven. Alle Krankheitsbilder zeigen sich mit Schmerzen und Entzündungen.

Rheuma - Vielseitige Symptomatik

Unter allen Krankheitsformen ist die rheumatoide Arthritis, die man auch chronische Polyarthritis nennt, die am meisten festgestellte chronische Gelenkentzündung. Diese Form von Rheuma zeigt sich an Entzündungen der Innenhaut von Gelenken, Schleimbeuteln und Sehnenscheiden, die Krankheit ist nicht heilbar. Wird sie im frühen Stadium erkannt, kann man eine Entzündung stoppen oder verlangsamen. Weitere typische Symptome der rheumatoiden Arthritis sind unter anderem die steifen Gelenke die schmerzhaft sind, überwiegend an Füßen und Fingern.

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Nicko Duttine

Nackenschmerzen - Einfach hinnehmen oder selbst aktiv dagegen etwas tun?

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Freitag, 03 Oktober 2014 in Gesundheit

Ein Nacken-Schulter-Arm-Syndrom, Zervikalsyndrom, Zervikobrachial-Syndrom und das Zervikozephales-Syndrom entstehen aus dem Umfeld von Nackenschmerzen. Die Symptomatik für Nackenschmerzen ist vielseitig, sie zeigt sich in der Halswirbelsäule, aber auch an den Schultern und dem Brustkorb. Überlastungsprobleme der lokalen Muskulatur und des Weichteilgewebes wird durch häufige Fehlhaltungen (beispielsweise bei der Bildschirmarbeit) verursacht. Dazu kommt, dass die Halswirbelsäule mit fortschreitendem Alter einen chronischen Verschleißprozess zeigt. Erkrankungen der Halswirbelsäule ziehen oft Schultergelenksarthrosen nach sich, die zu Nackenschmerzen führen. Schultergelenksarthrosen, Entzündungen des Schleimbeutels, Risse im Schultergelenk im Bereich der stabilisierenden Sehnen und andere Schulterverletzungen, führen zu schmerzhaften Verspannungen im Nacken.

Den Nacken locker machen

Nackenschmerzen treten in jeder Altersgruppe auf, verstärkt aber im Alter. Das weibliche Geschlecht wird davon öfter betroffen. Das Zervikalsyndrom zeichnet den reinen Nackenschmerz aus, der oft mit Ausstrahlungen in die Schulter einhergeht und keine neurologischen Symptome zeigt. Die verspannte Muskulatur kann zu einer Nackensteife führen, dabei tritt durch die vollständige Blockierung der Schiefhals auf.

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Thomas Duttine

Osteoporose - Wenn die Knochen wollen, aber nicht mehr können!

Veröffentlicht von Thomas Duttine am Samstag, 27 September 2014 in Gesundheit

Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, die mit einer Verringerung der Knochenmasse einhergeht, daraus resultiert eine Abnahme der Knochenfestigkeit. Im Laufe dieses Prozesses können Knochenbrüche (Frakturen) im Bereich der Wirbelsäule und an den Gliedmaßen auftreten.

Die Osteoporose und ihr Entstehen

Das Knochengewebe ist einem stetigen Ab- und Aufbau unterlegen, die Umbauvorgänge sollten sich im Gleichgewicht halten: Altes Knochengewebe vermindert sich und wird durch neues ersetzt. Besteht nun eine Osteoporose ist dieses Gleichgewicht nicht mehr relevant, die Knochensubstanz wird überwiegend nur noch abgebaut. Die Knochenfestigkeit und die Knochendichte nehmen ab. Die für die Stabilität notwendigen Knochenbälkchen die sogenannten Trabekel, dünnen sich aus. Diese Veränderungen wirken sich auf die Festigkeit der Knochen aus, sie werden porös und brechen leichter. Die Abnahme der Knochenmasse beginnt ab dem 35. bis 40. Lebensjahr. Man kann die Osteoporose als eine Erkrankung ansehen, die im späteren Lebensabschnitt auftritt. Bei Frauen überwiegt die Erkrankung. Von 740.000 Menschen die an Osteoporose leiden, sind es immerhin 617.000 Frauen die betroffen sind. Bei vielen Frauen beginnt eine primäre Osteoporose nach den Wechseljahren. Die primäre Osteoporose ist nicht durch eine andere Erkrankung wie Darm- oder Drüsenerkrankungen, Nieren- oder Lebererkrankungen entstanden.

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Nicko Duttine

Die Katastrophe für Rollstuhlfahrer - Schulterschmerzen

Veröffentlicht von Nicko Duttine am Donnerstag, 11 September 2014 in Gesundheit

Rollstuhlfahrer haben ein erhöhtes Risiko für Schulterschmerzen. Je nachdem wie hoch die Schädigung ist, so unterschiedlich zeigen sich die Schulterschmerzen. Studien zufolge haben zwei Drittel der Rollstuhlfahrer Schulterschmerzen, wobei Frauen vermehrt davon betroffen sind. Der Schulterhilfe-Bügel kann eine Operation verhindern Es tritt öfter eine Abnutzung der Schultergelenke auf, die ein Risiko für Schmerzen in der Schulter beherbergt. Auch das Alter spielt eine Rolle, so treten bei Personen, die schon mehrere Jahre im Rollstuhl sitzen, vermehrt Schmerzen in der Schulter auf. Als Prävention empfiehlt es sich, die Schultern gut zu trainieren. Ein Training mit dem Schulterhilfe-Bügel ist sehr wertvoll für Rollstuhlfahrer/innen. Das Training mit dem Schulterhilfe-Bügel hilft muskuläre Dysbalancen auszugleichen, die aufgrund der einseitige Belastung durch das Fahren mit einem Rollstuhl entstehen, denn ein Rollstuhlfahrer ist besonders von Schulterschmerzen betroffen. Die restliche Mobilität ist durch Schulterschmerzen stark gefährdet. Ein Albtraum für Rollstuhlfahrer/innen, an der Schulter operiert zu werden. Da besonders Schulteroperationen nicht immer den gewünschten Erfolg bringen, kann dies für einen Rollstuhlfahrer eine Katastrophe bedeuten. Der Schulterhilfe-Bügel kann eine solche Schulter-OP verhindern. Weiterlesen

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