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Schulterspezialist

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Den benötigen Sie dann, wenn Ihre Schulter so unbeweglich ist, dass eine Bewegungs- bzw. Kräftigungstherapie nicht mehr möglich ist. Wenn bei Ihnen ein Impingementsyndrom vorliegt, Sie sich aber noch recht gut bewegen können, muss eine OP evtl. doch nicht sein. Oft liegt dem Problem dann lediglich eine Schwäche der Rotatorenmanschette zu Grunde, die bislang nur unzureichend berücksichtigt wurde. Mit unserer Schulterhilfe (SBT) könnten Sie das Problem evtl. doch noch in den Griff bekommen. Wie das funktioniert, lesen Sie hier:

Wir haben in den vergangenen Jahren seit dem Jahr 2000 sehr viel von Schulterspezialisten gehört. Und wir hören von gelungenen und nicht gelungenen Behandlungen oder Operationen an der Schulter zur Beseitigung des Impingementsyndroms. Schulterspezialisten haben viel Routine, weil Sie viele Schulter-Op´s durchführen.

Leider führt diese Aussage bei vielen Patienten zu der Annahme, dass hier eine eventuelle Operation mit hoher Wahrscheinlichkeit gut gehen wird und dass die Schulter dann für immer in Ordnung ist. Das ist falsch! Die Chance dass eine Schulter-OP gut geht, steht bei 50%. Der beste Schulterspezialist wird Ihnen keine Garantie für eine gelungene OP geben. Noch viel geringer jedoch ist die Chance darauf, dass eine OP, wenn sie denn auch gut geht, eine dauerhafte Problembeseitigung des Impingements bringt. Das stimmt nicht! Eine OP kann möglicherweise für einen gewissen Zeitraum - dies können Monate, oder auch viele Jahre sein - für eine gewisse Beschwerdefreiheit sorgen. Aber da das (primäre) Impingement in der Regel durch eine Muskelschwäche der Rotatorenmanschette entsteht und ein weiterer Muskelabbau mit einer Op bei welcher z.B. das Schulterdach ausgefräst wird, absolut nicht zu aufzuhalten ist, ist es quasi vorprogrammiert, dass diese Muskulatur, wenn sie dann weiter schwächer wird, irgendwann wieder zum Impingement führt.

Ein Schulterspezialist ist nicht der Arzt, der besonders gut operieren kann, sondern der Arzt, der darüber entscheiden kann, ob eine Operation den überhaupt notwendig ist.

Nicht nötig ist eine OP meist dann, wenn dem Impingementsyndrom eine rein muskuläre Ursache zuzuordnen ist und wenn der Betroffene noch über eine halbwegs gute Beweglichkeit verfügt. Dann nämlich kann ein gezieltes Rotatoren-Kräftigungstraining z.B. mit der Schulterhilfe (SBT) dieses muskuläre Defizit soweit ausgleichen, dass eine deutliche Beschwerdebesserung- oder sogar Beseitigung, ohne OP erreicht werden kann. Lesen Sie hier, wie dies funktioniert:

Da vielen Medizinern die Schulterhilfe (SBT) noch wenig bekannte ist, sollten Sie als Betroffener die/den Medizinerin/Mediziner unbedingt darauf hinweisen, dass es diese Möglichkeit der Kräftigung der Rotatorenmanschette der Schulter mit der Schulterhilfe gibt. Handelt es sich um einen wirklichen „Schulterspezialisten“, wird er erkennen, ob mit der Schulterhilfe bei Ihrer Indikation evtl. die Chance gegeben ist, doch noch einen operativen Eingriff abzuwenden. Zumindest wird er dazu raten, es wenigstens damit zu probieren. Evtl. sogar unter seiner Kontrolle.

Vorsicht ist aber geboten, wenn sofort und ohne sich wenigstens über die Funktionsweise der Schulterhilfe schlau zu machen von der Schulterhilfe abgeraten wird.

Dann sollten Sie zumindest eine weitere Arztmeinung einholen.

Bitte berücksichtigen Sie bei den obigen Ausführungen, dass es sich dabei in erster Linie um die Problematik des sogenannten „primären Impingementsyndroms“, dreht, welches sich meist über Jahre oder Jahrzehnte hinweg langsam entwickelt und zu einer muskulären Dysbalance, also einer Teilschwäche der Rotatorenmanschette der Schulter führt. Nicht zutreffen können diese Ausführungen u.a. auf beispielsweise durch einen Unfall, oder eine unbedachte Bewegung oder Verrenkung entstandene Schulterproblematiken. So kann es beispielsweise durch einen Sturz, bei dem man sich mit den Armen vorn stark abfangen musste, zu Muskelschäden kommen, die dann zum sogenannten „sekundären Impingement“ führen können.