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Bursitis / Schleimbeutelentzündung

Die Schleimbeutelentzündung der Schulter / Bursitis

Die Bursitis (Schleimbeutelentzuendung) ist oft eine Begleiterscheinung des Impingement. Ursachenbeseitung mit Schulterhilfe und Symptombehandlung z.B. mit Kühlung idealerweise mit dem Coolshirt.

Nicht sehr bedenklich ist eine Schleimbeutelentzündung, wenn sie z.B. nach intensiver sportlicher Überkopf-Betätigung oder viel Überkopfarbeit entsteht und nach etwas Schonung des betroffenen Armes rasch wieder abklingt. Das ist normal und kommt bei jeder Altersgruppe mal vor.
 
Bedenklich wird eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis), wenn sie gehäuft und ohne erkennbaren Grund auftaucht und im Extremfall auch nach mehreren Tagen Schonung nicht mehr abklingen will. Der mit Abstand häufigste Grund für eine Schleimbeutelentzündung der Schulter ist das Vorliegen eines Impingementsyndroms. Eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis), bedeutet auch ein Anschwellen des Schleimbeutels.
 
Ist der Raum unter dem Schulterdach aber bereits zu sehr verengt, klemmt sich der Schleimbeutel ständig zwischen Oberarmkopf und Schulterdach ein. Irgendwann kann dies dazu führen, das sich die Bursitis / Schleimbeutelentzündung auch durch Medikamente und Schonung nicht mehr beruhigt und chronisch wird. Da hilft es nur noch, in dem man für eine Vergrößerung des subacromialen Raumes unter dem Schulterdach sorgt. Dies sollte man nicht durch eine Schulter-OP versuchen. Risiko und Erfolgt stehen in keinem guten Verhältnis. Außerdem ist die OP nicht dazu in der Lage auch die Ursache zu beseitigen.
 
Eine wirksame Vergrößerung des Raumes unter dem Schulterdach, wodurch eine Bursitis / Schleimbeutelentzündung auch nachhaltig zur Ruhe kommen kann, bedarf einer langfristig angelegten Trainingstherapie. Bei den aktuell angewendeten, konventionellen Methoden der Krankengymnastik, müsste wenigstens ein halbes Jahr lang und 2-mal jede Woche eine geeignete Trainingstherapie durchgeführt werden, um eine Bursitis nachhaltig zu einzudämmen.
 
Nur mal abgesehen von dem zeitlichen und organisatorischen Aufwand, diese Termine einzuhalten, zahlt in diesem Umfang keine Kasse, wodurch ein erheblicher Selbstbehalt von mehreren hundert Euro vom Betroffenen zu zahlen wäre. Auch müsste immer wieder, alle paar Jahre ein Auffrischungstraining erfolgen, um eine Wiedererkrankung zu verhindern. Eine verhältnismäßig günstige Alternative ist der AktiFlex®-SchulterTrainer (Schulterhilfe). Betroffene haben damit selbst und zu Hause die Möglichkeit ihre Schulter gesund zu trainieren.
 
Mit dem AktiFlex®-SchulterTrainer führt man zu Hause ein sehr schonendes und einfach durchzuführendes Schulter-Übungsprogramm durch. Zielgerichtet wird damit der Bereich der Schulter gekräftigt, der dafür sorgt, dass sich der Gelenkspalt wirkungsvoll vergrößert. Der Schleimbeutel bekommt wieder genügend Platz und kann sich auch rascher wieder beruhigen, wenn man mal mit dem Sport oder der Arbeit über die Stränge geschlagen hat. Der AktiFlex-SchulterTrainer ist eine Anschaffung fürs Leben. Eine Schultertherapie die immer zur Hand ist, wenn man sie benötigt.
 
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