Wir haben tatsächlich eine noch bessere Lösung zur Beseitigung der Volkskrankheit Schulterschmerzen gefunden! Die Erfolge des „alten“ Schulterhilfetrainings werden damit noch weit übertroffen!
10 Jahre lang haben wir mit unserer Schulterhilfe und dem Training mit freien Gewichten, den Kampf gegen das Schulter-Impingementsyndroms geradezu revolutioniert! Keine bekannte Behandlungsmethode war und ist so erfolgreich und konnte u.a. so viele operative Eingriffe an der Schulter verhindern helfen!
Aber es gab immer ein Manko, bei der Umsetzung des „alten“ Trainingskonzeptes: Und zwar das für viele Kunden sehr lästige, umständliche, immerwährende (in den ersten ca. 8 Trainingswochen zu jedem Training nötige) schwerer machen der Gewichte. Dies entfällt nun vollkommen. Es wird jetzt von der noch viel effizienteren Wirkungsweise der Widerstands-Expander abgelöst.
Dabei ist der Belastungs-, bzw. Wachstumsreiz auf die Zielmuskulatur bei den Expandern nicht nur erheblich intensiver, sondern auch pysiologischer und dem naturgegebenen Kontraktionsverhalten eines Muskels viel angepasster.
Zum besseren Verständnis, stellen wir nachfolgend beide Methoden gegenüber!
Bei der „alten“ Methode, mit Hantelgewichten bewegt man in der Regel ein Gewicht mit einer festen Größe. Das bedeutet im Fall des Schulterhilfetrainings, man hebt beispielsweise 900 Gramm über den gesamten Übungsweg. Obwohl ein Muskel während eines Bewegungsablaufes naturgemäß nicht mit gleicher Kraft kontrahiert, sondern bei geänderten Winkel und um so mehr er sich verkürzt, eine andere Kraft entfaltet, wird er beim Training mit Hanteln während jeder Phase der Bewegung mit dem gleichen Gewicht belastet. Dort also, wo der Muskel seine geringste Kraft entwickelt - in unserem Fall mit nach vorn zeigenden Händen und gestrecktem Muskel- können also z.B. gerade mal mit Mühe die 900 Gramm angehoben werden. Aber schon nach wenigen Zentimetern Bewegung, verkürzt sich der Muskel zunehmend und entwickelt dabei kontinuierlich mehr Kraft. Belastet wird er aber durchgehend nur mit 900 Gramm. Dabei könnte bei voller Kontraktion, kurz vor der Endposition der Übungsbewegung etwa annähernd das doppelte Gewicht bewältigen!
Nur mit immer währenden, ständigen Erhöhungen der Hantelgewichte, von einer zur nächsten Übungssitzung – in den ersten Wochen, musste man dazu 3-mal die Woche die Gewichte schwerer machen - kann man der enorm raschen Muskelkräftigung gerecht werden und nur so konnten wir bislang das Schulterhilfetraining so effektiv machen, wie es war!
Bei der „neuen“ Methode, mit den neuen Widerstandsexpander, setzen wir dem Zielmuskel einen optimalen und während des gesamten Übungsablaufs hin wirksamen Widerstand entgegen. Mehr noch, das Verhalten der Gummis ist gegensätzlich zu dem Verhalten des Muskels. Wenn wir den Übungsvorgang mit den Widerstandsexpander einleiten, hat der Gummi noch eine sehr geringe Spannung.
Der Muskel der in dieser Phase seine geringste Kraft hat, kann also leicht die Übungsbewegung beginnen. Umso weiter sich die Hände jedoch nach oben bewegen, der Muskel also kontrahiert und naturgemäß zunehmend an Kraft gewinnt, umso stärker spannt sich der Widerstands-expander und setzt dem Muskel kontinuierlich mehr Widerstand entgegen! Es wird also synchron zur Kraftzunahme ständig der Widerstand höher!
Diese Art des Trainings, ist dem isokinetischen Trainingsprinzip sehr ähnlich und führt zu einer erheblich rascheren Muskelerschöpfung, als das "alte" Hanteltraining und damit zu einer entsprechend rascheren Muskel-kräftigung. Der Zeitaufwand für eine Trainingssitzung, der bislang etwa 25 Minuten betragen hat, reduziert sich dadurch sogar noch auf nur noch ca. 15 Minuten!
Sicher passt sich auch hier irgendwann der Muskel kräftemäßig an die Belastung an und man muss den Widerstand der Expander erhöhen. Dies ist aber alleine schon mit einem einfachen Verkürzen der Expander getan. Dazu muss man nur z.B. einen Knoten in den Expander machen, oder ihn einmal oder mehrfach um die Hände oder Füße schlingen!
Da der Schulterhilfe zwei verschieden starke Expander beiliegen, ist eine kontinuierliche Belastungssteigerung bis zu dem Punkt der "Sättigung", also dem Punkt, an dem kaum noch Steigerungen möglich sind, gewährleistet.