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Warum die Schulterhilfe „Ihren Preis“ hat! |
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Die Anschaffung der Schulterhilfe ist nicht günstig. Sie kann es rein rechnerisch auch nicht sein. Würde es sich nur um ein einfaches, gebogenes Eisenrohr handeln, wäre der Produktionsaufwand lächerlich und das Gerät könnte leicht die Hälfte kosten oder sogar weniger. Eine einfache Biegevorrichtung wäre nötig und man könnte eine Massenproduktion betreiben. Wir könnten für ein paar Euro in Fernost tausende Geräte produzieren lassen und würden uns hier eine goldene Nase verdienen. Aber alleine schon die physikalisch notwendige genau abgestimmte flexible Nachgiebigkeit des Materials, sowie die nötige Ergonomie wären nicht vorhanden. Es wäre zwar geformt, aber starr und steif wie ein Stück Eisenrohr nun mal ist. Genau aber diese Flexibilität, ist eine der mit entscheidenden Faktoren, welcher die Schulterhilfe so wirkungsvoll machen. Nur mit einem speziellen Kern aus ausgesuchtem Kunststoffmaterial, kann unsere Schulterhilfe in der nötigen Flexibilität hergestellt werden. Was bei einem Eisenrohr so lapidar einfach wäre, ist mit Kunststoff unmöglich. Man kann dieses Material nicht einfach in Form biegen. Dies funktioniert nur mit einem speziellen thermoplastischen Verfahren, welches von uns entwickelt wurde, welches aber nur in reiner Handarbeit möglich ist. Nicht zu verkürzen sind dabei alleine schon die Produktionszeiten. So dauert alleine die Produktion eines Gerätekerns der Schulterhilfe gut 6mal so lange, als wäre er aus einem Eisenrohr! Dazu kommen dann weitere 5 Minuten um das Kernmaterial mit dem Schaummantel zu beschichten, die Endkappen anzubringen und eine Endreinigung des Gerätes. Das verwendete Schaummaterial ist hochwertig und teuer und wird nur für diesen Verwendungszweck für uns hergestellt. Auch die zugehörigen Widerstandsexpander sind nicht „von der Stange“. Das Material dazu wird hier in Deutschland für uns nach genau spezifizierten Vorgaben gefertigt und die Endverarbeitung kann nicht maschinell erfolgen, sondern muss dann auch wieder in reiner Handarbeit erfolgen. Hier summiert sich die Zeit auf fast 10 Minuten. Jeder kleinste Bestandteil der Schulterhilfe, jede Tätigkeit daran, ist „Made in Germany“. Zu den Lohnkosten kommen etwa in gleicher Höhe Materialkosten hinzu. |
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