Weniger Verletzungen
Für
Sportler fast jeder Sportart, die mit den
Armen ausgeführt wird, bedeutet ein leistungsorientiertes
Training mit der Schulterhilfe, nicht nur
eine erhöhte Leistungsbereitschaft und
Ausdauer der Schulter, sondern die Schulter
wird auch wesentlich weniger anfällig
für Verletzungen.
Dies rührt ganz einfach daher, dass die
Gelenke schon rasch eine erheblich stabilere
Führung bekommen. Das Gelenk wird durch
das Schulterhilfe-Training nun auch im hinteren,
naturgemäß erheblich zu schwachen
Teil, gründlich gekräftigt. Dort
wo bei Bewegungen der Oberarmkopf im Gelenk
bislang noch recht locker „umher springen“
konnte, wird er nun fest und stabil in das
Gelenk hinein gezogen.
Spontane Gelenkausreisser, wie sie bei besonders
hohen Belastungen auftreten können, können
so zuverlässig minimiert werden. Auch
für Sportler die starken Zugbelastungen
auf die Schulterpartie ausgesetzt sind, (Alle
Surfer, Hammerwerfer, Speerwerfer, Athleten
von Strong Men Zieh-Aktionen, Ruderer, Motorrad,
- und Fahrradfahrer, usw.), ist das Schulterhilfe-Training
von unschätzbarem Wert. Außer der gründlichen
Verletzungsvorbeugung, entstehen auch nicht
unerhebliche Leistungsvorteile.
Die Schulterhilfe verschafft
mehr Leistung und Kraft!
Fakt ist, dass
8 von 10 Schulterhilfe-Nutzer, die das Horn
beispielsweise im Kraftsportbereich nutzen
und die an einem Punkt angelangt sind, an
welchem sie stagnieren und kaum noch Zuwächse
erreichen, durch ein leistungsorientiertes
Training mit der Schulterhilfe, schon wenige
Tage nach Trainingsbeginn wieder neue Zuwächse
verzeichnen können. So wurden nach 8
Wochen SH-Training, Leistungssteigerungen
z.B. im Bankdrücken von bis zu 20 %,
im Schulterdrücken von bis zu 10% erreicht.
Mit weiter steigender Tendenz!
Abgesehen vom nur beispielhaft angeführten
Vorteil für Kraftsportler, bietet die
Kräftigung der Aussenrotatoren mit der Schulterhilfe selbstverständlich
auch für andere Sportler die die Arme
zur Ausübung Ihres Sports benötigen,
enorme Vorteile. Durch die erheblich stabilere
Gelenkführung, wird die Schulter auch
wesentlich weniger anfällig für
dauerhaft auf das Gelenk einwirkenden Ruck-
und Stossbelastungen, aber auch Zug- und Druckbelastungen.
Das Ergebnis sind nicht unerhebliche Ausdauer-
und Leistungsverbesserungen, sowie eine gründliche
Verletzungsprävention.
Erklärung:
Woher kommen nun aber
diese ganzen positiven Ergebnisse, aufgrund
der Kräftigung nur eines Muskelbereiches?
Ein alter Spruch trifft auch auf unsere Schulter
zu:
Jede Kette ist nur
so stark, wie ihr schwächstes Glied!
Unsere Schulter hat zwei gut trainierbare, kräftige
Muskelbereiche, die Brustmuskeln und den Delta-Muskel
und einen schwer trainierbaren Muskelbereich,
die Aussenrotatoren, im Bereich der Schulterblätter.
Die in der Regel zu schwachen Aussenrotatoren
schaffen es aber ab einer bestimmten Belastung
nicht mehr, die Kräfte die von den dominierenden
Muskeln ausgehen, in ihrem Bereich zu kompensieren
und das Gelenk dort zusammen zu halten, es fängt
an instabil zu werden. Die entstehenden Schmerzen
und Stiche sind extrem und fast jedem Sportler
bekannt, sie verhindern aber auch meist Schlimmeres,
weil man auslösende Übungen meist
sofort abbricht.
Aber es kann auch zu ernsten Überlastungsverletzungen
am Gelenk und an Muskeln und Sehnen kommen.
Besonders stark gefährdet für solche
Verletzungen sind z.B. Sportler die Doping,
oder auch Schmerzmittel zu sich nehmen und deren
Schmerzgrenze erheblich höher liegt. So
werden natürliche "Alarmzeichen"
verhindert.
Wir kräftigen
also mit dem Horn lediglich das schwächste
Glied der Kette und ermöglichen dem Sportler
damit, all seine Kräfte auch zur Entfaltung
bringen zu können.
Besser isoliert trainieren
geht nicht!
Mit keiner der altbekannten
Übungen zur Kräftigung der Aussenrotatoren
erreicht man eine solche Effizienz, wie Sie
bei der Schulterhilferotation stattfindet.
Es ist nicht möglich. Das ist Fakt! Wer
etwas anderes behauptet, der hat gelinde gesagt
keinen Plan! Wahrscheinlich hat er das Horn
nie selbst getestet, denn erst dann könnte
er sich ein Urteil oder eine Aussage erlauben
und die würde sicher auf einmal ganz
anders ausfallen.
Vergleichen wir
doch mal!
Die altbekannten
Übungen:
Schon beim Zeitaufwand müssen enorme
Zugeständnisse bei allen herkömmlichen
Übungen gemacht werden.
Wir führen hier jetzt nicht alle bekannten
Aussenrotatorenübungen auf, aber diese
haben alle eines gemeinsam, es finden dabei
immer noch reichlich Ausweichbewegungen statt,
die nicht den Aussenrotatoren entspringen.
Diese Ausweichbewegungen erlauben noch vielen
anderen Muskeln des Schultergürtels aktiv
zu sein. Das bedeutet jetzt aber nicht nur,
dass wir bei den Aussenrotatorenübungen
unnötigerweise Muskeln mitkräftigen,
die es gar nicht nötig haben, sondern
wir verschenken auch noch wertvolle Trainingsenergie,
die doch eigentlich den Zielmuskeln so ungeschmälert
wie möglich zukommen sollte!
Man kann hier im Höchstfall von einer
Effektivität von 40% ausgehen, von welcher
die Zielmuskeln bei der ganzen Aktivität
profitieren.
Im Ergebnis bedeutet dies, dass wir einen
nicht unerheblichen Mehraufwand an Zeit investieren
müssten, um eine wirklich merkbare Zielmuskel-Kräftigung
zu erreichen.
Wenn man sich alle diese altbekannten Übungen
ansieht, wird man auch feststellen, dass es
teils einen nicht unerheblichen Aufwand bedeutet
und auch nicht ohne Hilfsmittel geht, bis
man die Übung denn auch mal ausführen
kann. Wenn man es denn versteht wie´s
geht!?
Außerdem kann man hier meist in einem Durchgang
auch nur immer eine Schulter trainieren, was
schon mal doppelten Zeitaufwand bedeutet.
Um eine Kräftigung der Aussenrotatoren
mit herkömmlichen Methoden zu erreichen,
die auch von merkbarem Nutzen ist, d.h. für
eine sinnvolle Verletzungsprävention,
für Stagnationsbeseitigung oder sogar
für deutliche Leistungssteigerungen im
Kraftsport sorgt, dann müsste dafür
in der Woche mindestens 4 Stunden nur an den
Aussenrotatoren gearbeitet werden. Aber auch
dann müsste extrem präzise und sehr
hart die entsprechende Übung ausgeführt
werden.
Dagegen die Schulterhilfe-Übung:
Durch
die Schulterhilfe werden die Oberarme stabil
vorpositioniert, jede Ausweichbewegung, die
nichts mit den Aussenrotatoren zu tun hat
wird unmöglich gemacht! Die Energie jeder
Übungsbewegung wird zu fast 100% von
den Aussenrotatoren gefordert, und lassen
Diese auch extrem rasch ausbrennen. So ist
nach einer ordentlichen Schulterhilfe-Trainingseinheit
von max. 20 Minuten ein Punkt erreicht, an
welchem man die Arme fast nicht mehr heben
kann, Spätestens hier erkennt auch der
Skeptiker, dass hier etwas tatsächlich
vollkommen anders ist. Es entsteht ein Pump
und ein Brennen in den Aussenrotatoren, wie
man es erstmalig zu spüren bekommt.
Beide Schultern werden in einem Durchgang
trainiert, also halber Zeitaufwand schon hier!
Die meist bei Kraftsportlern deutlich verkürzte
Brustmuskulatur wird – bedingt durch
die Vorpositionierung - während jeder
Trainingseinheit wirkungsvoll gedehnt!
Drei Trainingseinheiten von je 15-20 Minuten
mit dem Horn je Woche, bewirken mehr, als
4 Stunden herkömmliches Training.
Bei 8 von 10 Trainierenden bewirkt das Schulterhilfe-Training
deutliche neue Fortschritte.
So werden nicht nur Stagnationen überwunden,
es entstehen Verbesserungen bei Drückaktionen
wie Bankdrücken, Schrägbankdrücken,
Schulterdrücken, Fliegenden, aber auch
beim Powerliften und Gewichtheben. Alles durch
die extrem stabiler werdenden und weniger
zu Luxation neigenden Schultergelenke.
Stärker wird man also nicht direkt, aber
man wird dazu in die Lage versetzt, Kräfte
die man eigentlich schon immer hatte, auch
über die Schulter freizusetzen.
Fazit!
Nicht immer ist das Altbewährte das
Beste!
Und nicht immer haben Besserwisser Recht!