Die Schulterhilfe von AktiFlex KG gegen SchulterschmerzenFolgen Sie uns bei Twitter!

SchleimbeutelentzÜndung / Bursitis

Der Schleimbeutel ist der Stossdämpfer unseres Schultergelenkes, er soll besonders intensive Belastungen unserer Schulter abfangen und verhindern, dass Knochen aneinander reiben, oder gar Sehnen zusätzlich einquetschen. Er soll Überbelastungen kompensieren und das Schultergelenk schützen. Eine vorübergehende Schleimbeutelentzündung kann dann entstehen, wenn man z.B. viele Stunden über Kopf gearbeitet hat, also etwa Decken tapeziert, oder gestrichen hat, oder intensiv Überkopf-Sport betrieben hat. Hier wird der Schleimbeutel über lange Zeit sozusagen gequetscht und geknetet, bis er sich dann entzündet. Diese Schleimbeutelentzündung bekommt man in der Regel recht rasch wieder los, wenn man sich ein paar Tage schont. Verschwindet eine Schleimbeutelentzündung aber auf einmal nicht mehr so schnell, oder entsteht sie sogar ohne dass man eine auslösende Tätigkeit ausgeführt hat, dann kann es sein, dass der Schleimbeutel dauerhaft, auch im Ruhezustand gequetscht ist. Das passiert, wenn eine Enge im Schulterdach vorliegt, ein Impingementsyndrom. Das bedeutet, dass jetzt auf einmal kleine, bis dahin unscheinbare Bewegungen, wie etwa der Griff zum Lenkrad, oder das Anheben einer Tasse, zu solch großen Schmerzspitzen führen können, dass es einem den Atem nimmt. Diese Schmerzen werden meist durch einen massiven Einsatz von Schmerzmitteln unterdrückt. Den Sinn, den der Schmerz eigentlich hat, den sieht kein Mensch. Der Schmerz ist ein Alarmsignal, er soll uns sagen, Achtung, da stimmt was nicht. Statt nach der Ursache zu suchen und diese zu beseitigen, werden immer stärkere Geschütze notwendig, um dem Schmerz Herr zu werden. So kommt als nächste "Station" meist die Spritze, dann wird oft sogar der Schleimbeutel entfernt. Und weil niemand einem gesagt hat, wo die Ursache liegt und wie man diese beseitigen kann, dauert es bei dem einen 2-3 Monate, beim anderen 1 Jahr und alles geht mit einer meist noch größeren Intensität wieder alles von vorn los.

So könnten Sie dieses Leiden endlich loswerden:

 


1. Intensive Entzündungsbekämpfung.
 
Eine sehr zuverlässige und "Magenfreundliche" Methode ist die mit Eis. Dazu sollten Sie 2-3 Tage lang, 5-7-mal am Tag, mit einem nicht zu grossen Eisgel-Pack den Bereich der Schulter intensiv kühlen, in dem sich der Schleimbeutel befindet. Dies lässt der Entzündung fast keine Chance.

2. Umgehend sollten Sie sich die Schulterhilfe® besorgen.
Die Besserung, die Sie durch die o.g. "Eiskur" erreichen, muss man nun nutzen, um sofort mit Hilfe der Schulterhilfe® an die Ursachenbekämpfung zu gehen. Nur mit dieser speziellen Therapiehilfe erreicht man von Beginn an eine Schulterdacherweiterung. Die Schulterhilfe® ermöglicht Ihnen, sich aus eigener Kraft, aus dem Teufelskreis Schulterschmerzen zu befreien.

3. Sie rufen uns an, wir beraten Sie. ++49(0)6104 / 953 1234

Im Zweifel sollten Sie Ihren Arzt dazu befragen, ob sich das Gerät für Sie eignet. Aber es gibt so gut wie keine Ausschlüsse und Gegenanzeigen.