Die Schulterhilfe von AktiFlex KG gegen Schulterschmerzen

SchleimbeutelentzÜndung-Schulter / Bursitis

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Der Schleimbeutel (Bursa) ist ein wichtiger, von Natur aus „eingebauter“ Stoßdämpfer im Schultergelenke. Er hilft besonders intensive Belastungen unserer Schulter abdämpfen und verhindert, dass Knochen aneinander reiben, oder Sehnen eingequetscht und geschädigt werden. Eine meist wieder vorübergehende Schleimbeutelentzündung (Bursitis) kann dann entstehen, wenn man z.B. viele Stunden über Kopf gearbeitet hat, also etwa Decken tapeziert, oder gestrichen hat, Vorhänge ab und auf gehängt hat, oder intensiv Überkopf-Sport betrieben hat. Hier wird der Schleimbeutel über lange Zeit immer wieder gequetscht und geknetet, bis er sich schließlich entzündet und anschwillt. Diese nur durch eine vorrübergehend erhöhte Belastung entstandene Schleimbeutelentzündung bekommt man in der Regel einigermaßen rasch wieder los, wenn man sich ein paar Tage schont. Liegt jedoch bereits eine Verengung im Schulterdach vor, verschwindet eine Schleimbeutelentzündung irgendwann nicht mehr so schnell, oder wird sogar chronisch. Dann kann es sein, dass sich der Schleimbeutel dauerhaft entzündet und auch schon im Ruhezustand anschwillt. Der eh schon geringe Platz im Schulterdach wird auf diese Weise restlos verbraucht. Dies kann zu teils erheblichen Beweglichkeitseinschränkungen der Arme führen, bzw. zu heftigen Schmerzen bei bestimmten Bewegungen. Bis dahin gewohnte Bewegungen, wie etwa der Griff zum Lenkrad, oder zur Computertastatur, das Föhnen der Haare, oder das Anheben einer Tasse, können unverhofft zu solch großen Schmerzspitzen können, dass es einem den Atem nimmt.
Herkömmliche Behandlung ist meist der intensive Einsatz von Schmerzmitteln. Vernachlässigt wird dabei meist, dass der Schmerz ein Alarmsignal ist. Er soll uns sagen, Achtung, da stimmt was nicht. Statt nach der Ursache zu suchen und diese zu behandeln, werden immer stärkere Geschütze notwendig, um dem Schmerz Herr zu werden. So kommt als nächste "Station" meist die Spritze, dann wird oft sogar der Schleimbeutel entfernt. Und weil niemand einem gesagt hat, wo die Ursache liegt und wie man diese beseitigen kann, dauert es bei dem einen 2-3 Monate, beim anderen 1 Jahr und alles geht mit einer meist noch größeren Intensität wieder alles von vorn los.

So könnten Sie sich selbst helfen:

 

 

1. Intensive Entzündungsbekämpfung. 
Eine in den meisten Fällen sehr zuverlässige und "Tabletten freie" Methode ist die mit Kälte. Dazu sollten Sie 2-3 Tage lang, 5-7-mal am Tag, mit einem nicht zu großen Eisgel-Pack den Bereich der Schulter intensiv kühlen, in dem sich der Schleimbeutel befindet. Aber bitte richtig! Eine in der Praxis sehr bewährte Anleitung dazu finden Sie kostenlos hier

2. Ursachenbekämpfung mit der Schulterhilfe®.
Hierzu finden Sie umfangreiche Informationen auf unserer Hauptseite: www.schulterhilfe.de

3. Oder Sie rufen uns an, wir beraten Sie. ++49(0)6104 / 953 1234
Dies soll keine Anleitung oder Aufforderung zur Selbstbehandlung sein,
bitte beachten Sie deshalb unseren Disclaimer.