Die Schulterhilfe von AktiFlex KG gegen SchulterschmerzenFolgen Sie uns bei Twitter!

Kalkschulter

Auch hier kann die Schulterhilfe® Linderung bringen, indem durch das Training mit der Schulterhilfe® der Gelenkspalt wirkungsvoll erweitert wird und dadurch der Druck auf ein dort vorhandenes Kalkdepot nachlässt. Voraussetzung ist lediglich, dass man „noch“ über die für das Training notwendige Gelenkbeweglichkeit verfügt.

Bei der Kalkschulter handelt es sich in der Regel um Verkalkungen bzw. Kalkdepots an der oben im Schulterdach zwischen Schulterdach und Kopf des Oberarmknochens verlaufenden Supraspinatussehne. Von wissenschaftlicher Seite ist noch nicht geklärt, wie diese Kalkdepots entstehen. Unserer These nach entstehen sie ursächlich Aufgrund Verengungen im Schulterdach (Impingementsyndrom).  Hierbei wird die Supraspinatussehne zwischen dem Kopf des Oberarmknochens und dem Schulterdach eingeklemmt und besonders z.B. bei etwas intensiveren Tätigkeiten mit angehobenen Armen immer mal wieder überreizt und „aufgerieben“. Dabei entstehen wiederholt Entzündungen und Verletzungen der Sehne, die in der ersten Zeit der Erkrankung noch durch Schonung immer wieder verheilen und vernarben können. Man könnte dies in etwa damit vergleichen, wenn wir uns verletzen und es entsteht dann der „Grind“ auf der Wunde. Üblicherweise kann dieser Grind sich ablösen und entfernt werden. Geschieht dies aber innerhalb des Körpers, funktioniert dies nicht so. Die Ablagerungen summieren sich und  verhärten (Verkalken).

Irgendwann bilden sich soviel Ablagerungen (Kalk) und der Druck wird soviel höher, dass chronische Entzündungen entstehen, da bei fast jeder Bewegung ein Reitz entsteht. Dazu kommt in der Regel eine Entzündung und Schwellung des Schleimbeutels (Bursitis), was den Druck im Gelenk zusätzlich erhöht. Schafft man es zeitig, also bei noch relativ guter Beweglichkeit, mit dem Training mit der Schulterhilfe zu beginnen, sorgt dies von Training zu Training für ein wenig nachlassenden Druck, wodurch die Ablagerungen immer weniger reiben und reizen. Langsam können Entzündungen abklingen und wenn man Glück hat, löst sich die Verkalkung von selbst. Selbstverständlich gibt es auch Krankheitsstadien, in denen der Kalk schon zu einer solch grossen Bewegungseinschränkung der Arme führt, dass die Übungsbewegung mit der Schulterhilfe gar nicht mehr ausgeführt werden kann. Dann hilft möglicherweise doch noch die Schulterhilfe „Akut“. Wenn auch dies nicht mehr möglich ist, bleibt noch die Möglichkeit, den Kalk mit einer Stosswellenbehandlung  zu lösen, oder im schlimmsten Fall kann nur durch eine Operation geholfen werden. Aber hier sollten Sie daran denken, wenn Sie mit Erfolg eine Stosswellenbehandlung bekommen haben, oder wenn mit Erfolg – was bedeutet, Sie verfügen wieder über eine gute Beweglichkeit – eine OP, dann erliegen Sie bitte nicht dem fatalen Irrglauben, jetzt ist und bleibt mit der Schulter alles gut. Dies stimmt absolut nicht und es dauert beim einen Betroffenen ein halbes Jahr, beim anderen auch mal 2 Jahre und alles geht wieder von vorne los. Also sollten Sie sich – sobald Sie das OK Ihres Arztes haben- daran machen, den Gelenkspalt „aufzutrainieren“. Dies ermöglicht Ihnen die Schulterhilfe®.