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Das Impingement-syndrom, eine ernste Volkskrankheit! |
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(Gesprochen: Impintschment oder Impinchment) Mit Impingement, oder Impingement-syndrom bezeichnet man die, durch ein starkes muskuläres Ungleichgewicht verursachte Verengung im Schultergelenk, bei welcher knöcherne Bestandteile aufeinander reiben und dazwischen Weichteile wie Sehnen und Schleimbeutel bis zur Entzündung und Zerstörung quetschen. Das Impingement / Impingementsyndrom ist die „Mutter“ vieler Krankheitsbilder der Schulter, wie z.B. der Schleimbeutelentzündung (Bursitis), dem Infraspinatus- Syndrom, es ist ursächlich für Verkalkungen (Tendinitis) und Schäden an der Supraspinatus- Sehne und auch der Bizepssehne. Dies sind sowohl Teilrupturen (Anrisse der Supraspinatussehne bzw. Bizepssehne), als auch vollständige Rupturen (vollständiger Abriss der Supraspinatussehne, bzw. der Bizepssehne), welche durch das Scheuern der Sehne zwischen den Knochen des Schulterdaches entstehen. Als „Phase 1“ des Impingement, könnte man es bezeichnen, wenn es im Gelenk so eng geworden ist, dass der Schleimbeutel nicht mehr dazu in der Lage ist, dies immer zu kompensieren. Er entzündet sich immer häufiger, besonders nach zusätzlichen Belastungen. Die schmerzfreien Zeiträume werden merkbar kürzer. Schmerzen treten 1-2-mal wöchentlich und besonders nachts (Nachtschmerz) und in der ersten Tageshälfte auf (WARUM?). Die Schmerzen strahlen ziehend, dumpf bis in den Oberarm, manchmal bis zu den Händen aus. Wird die Schulterhilfe® in dieser Frühphase der Erkrankung eingesetzt, ist die Chance auf dauerhafte Beschwerdefreiheit nahezu > 90%. Medikamenteneinsatz wäre, wenn überhaupt nur für ein paar Tage nötig, da der Einsatz der Schulterhilfe sehr rasch für gerade so viel Platz im Gelenk sorgt, das die Schmerzschwelle unterschritten wird. Das Gerät muss aber auch nach Eintreten der Schmerzfreiheit immer wieder benutzt werden, um den Zustand zu halten. Als „Phase 2“ des Impingement, könnte man es bezeichnen, wenn der Schleimbeutel kurz davor ist, sich zu verabschieden und fast dauerhaft entzündet ist. Hier gibt es fast keine Schutzwirkung des Schleimbeutels mehr und es wird schon fast dauerhaft die Supraspinatussehne zwischen den Knochen gerieben. Es können auch schon Teilrupturen vorhanden sein. Schulterschmerzen hat man nun fast täglich, hauptsächlich in der ersten Tageshälfte (WARUM?). Hier steigert sich der Schmerz sogar noch in der Nacht, wenn man vermeintlich „zur Ruhe“ kommen will. Die Chance auf Besserung durch die Schulterhilfe® ist hier noch bei gut 80%! Bei entzündeter Schulter helfen häufig auch unsere „ ERSTE HILFE TIPPS“ Als „Phase 3“ des Impingement, könnte man es bezeichnen, wenn fast schon ein Dauerschmerz vorliegt. dass Schleimbeutel und Sehnen meist chronisch entzündet sind. Evtl. liegt evtl. auch schon eine Ruptur (Abriss) der Supraspinatussehne vor. Vorausgesetzt, es ist noch eine gewisse Grundbeweglichkeit vorhanden, die die Übungsbewegung mit der SCHULTERHILFE in auch geringem Maß erlaubt, besteht auch hier, zusammen mit einer entsprechenden Begleitbehandlung, mit der Schulterhilfe® eine große Chance auf Besserung bei immer noch über 60% der Betroffenen. Die Schulterhilfe® ist das einzige bekannte Hilfsmittel, dass in fast allen Phasen des Impingement / Impingementsyndrom vom Betroffenen selbst, ohne fremde Hilfe eingesetzt werden kann. Dabei ist die SCHULTERHILFE gleichzeitig ARMHALTER und Therapiehilfe. Auch bei Vorliegen einer schon größeren Bewegungseinschränkung, kann durch die Wahl des geeigneten Gerätes, mit der Therapie begonnen werden. Oder wir beraten Sie zu Ihrem speziellen Schulterproblem persönlich, rufen Sie uns an: 06104 - 953 1234 |
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