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Das Impingement-syndrom, eine ernste Volkskrankheit!

(Gesprochen: Impintschment oder Impinchment)

Das Impingement / Impingementsyndrom, hat noch weitere Namen wie z.B.:
• Schulter- Armsyndrom
Schulterengpasssyndrom
• Supraspinatus Syndrom
• subacromiales Engesyndrom
• Rotatorenmanschettenengpass- Syndrom oder auch
• Humeruskopf- Hochstand.

Mit Impingement, oder Impingement-syndrom bezeichnet man die, durch ein starkes muskuläres Ungleichgewicht verursachte Verengung im Schultergelenk, bei welcher knöcherne Bestandteile aufeinander reiben und dazwischen Weichteile wie Sehnen und Schleimbeutel bis zur Entzündung und Zerstörung quetschen.

Das Impingement / Impingementsyndrom bekommt man nicht aus heiterem Himmel, es entsteht nicht plötzlich, etwa durch eine Überlastung, oder einen Unfall, wie viele denken. Es entsteht im Laufe des Lebens praktisch vorprogrammiert, bei fast jedem Menschen. Es handelt sich dabei um eine fortschreitende, stetig größer werdende Dysbalancen zwischen einzelnen Schultermuskeln. Das Schlimme dabei ist, dass man diese sog. MUSKULÄRE DYSFUNKTION bis zur Entwicklung der Schulterhilfe® nicht wirksam behandeln konnte.

Das Impingement/ Impingementsyndrom ist eine Erkrankung, die sich über Jahre, bzw. Jahrzehnte unaufhaltsam anbahnt. Dabei zeigen sich erste WARNSIGNALE teils schon in jungen Jahren, meist in Form von kurzen, aber doch recht intensiven Stichen in der Schulter, bei ganz bestimmten Bewegungen, welche man dann der Einfachheit so gut wie es geht vermeidet. Dass diese Stiche eine enorm wichtige Bedeutung für uns haben, eine Warnung,  mehr noch eine Alarmmeldung sein sollen, wird den meisten Betroffenen leider nicht bewusst, stattdessen ignoriert der Mensch diese Warnzeichen so lange, bis es – teils nach Jahren – nicht mehr auszuhalten ist. Dabei gibt es eine Möglichkeit, der Schulter auf einfachstem Weg zu helfen. In der „Frühphase“ der Erkrankung eingesetzt, kann die Schulterhilfe® (das Schulterhorn) fast alle Erkrankungen der Schulter, sogar präventiv, ähnlich einer Schutzimpfung. verhindern.

Dass die Symptome des Impingement / Impingementsyndrom, also die Schulterschmerzen, oft nach einer Überlastung, z.B. im Sport, durch Hausarbeit, durch berufliche Tätigkeit etc. mit teils heftigen Schmerzen wie aus heiterem Himmel und oft über Nacht (Nachtschmerz) auftauchen, bedeutet nicht, dass man jetzt auf einmal ein Impingement dadurch verursacht hat. Es war einfach nur der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Das Impingement bestand bereits und wurde lediglich sozusagen „aufgeweckt“.

Das Impingement / Impingementsyndrom ist die „Mutter“ vieler Krankheitsbilder der Schulter, wie z.B. der Schleimbeutelentzündung (Bursitis), dem Infraspinatus- Syndrom, es ist ursächlich für Verkalkungen (Tendinitis) und Schäden an der Supraspinatus- Sehne und auch der Bizepssehne. Dies sind sowohl Teilrupturen (Anrisse der Supraspinatussehne bzw. Bizepssehne),  als auch vollständige Rupturen (vollständiger Abriss der Supraspinatussehne, bzw. der Bizepssehne), welche durch das Scheuern der Sehne zwischen den Knochen des Schulterdaches entstehen.

Dazu muss man wissen, dass bei intakter Schulter, der Abstand der beweglichen Knochen des Schultergelenkes zueinander, also zwischen Oberarmkopf (Humeruskopf) und den knöchernen Teilen des Schulterdaches etwa 7mm groß sein sollte. Der Schleimbeutel, der zwischen diesen Knochen liegt, dient dazu, im Alltag, bei besonderen Belastungen, z.B. Überkopfbewegungen im Beruf, zu Hause, oder im Sport, für Dämpfung zu sorgen. Vorraussetzung, dass dies immer funktioniert, ist ein etwa auf 7mm bleibender Abstand.
Genau dies funktioniert nicht und der Abstand verringert sich im Laufe des Lebens kontinuierlich.

Als „Phase 1“ des Impingement, könnte man es bezeichnen, wenn es im Gelenk so eng geworden ist, dass der Schleimbeutel nicht mehr dazu in der Lage ist, dies immer zu kompensieren. Er entzündet sich immer häufiger, besonders nach zusätzlichen Belastungen. Die schmerzfreien Zeiträume werden merkbar kürzer. Schmerzen treten 1-2-mal wöchentlich und besonders nachts (Nachtschmerz) und in der ersten Tageshälfte auf (WARUM?). Die Schmerzen strahlen ziehend, dumpf bis in den Oberarm, manchmal bis zu den Händen aus. Wird die Schulterhilfe® in dieser Frühphase der Erkrankung eingesetzt, ist die Chance auf dauerhafte Beschwerdefreiheit nahezu > 90%. Medikamenteneinsatz wäre, wenn überhaupt nur für ein paar Tage nötig, da der Einsatz der Schulterhilfe sehr rasch für gerade so viel Platz im Gelenk sorgt, das die Schmerzschwelle unterschritten wird. Das Gerät muss aber auch nach Eintreten der Schmerzfreiheit immer wieder benutzt werden, um den Zustand zu halten.

Als „Phase 2“ des Impingement, könnte man es bezeichnen, wenn der Schleimbeutel kurz davor ist, sich zu verabschieden und fast dauerhaft entzündet ist. Hier gibt es fast keine Schutzwirkung des Schleimbeutels mehr und es wird schon fast dauerhaft die Supraspinatussehne zwischen den Knochen gerieben. Es können auch schon Teilrupturen vorhanden sein. Schulterschmerzen hat man nun fast täglich, hauptsächlich in der ersten Tageshälfte (WARUM?). Hier steigert sich der Schmerz sogar noch in der Nacht, wenn man vermeintlich „zur Ruhe“ kommen will. Die Chance auf Besserung durch die Schulterhilfe® ist hier noch bei gut 80%!

Bei entzündeter Schulter helfen häufig auch unsereERSTE HILFE TIPPS

Als „Phase 3“ des Impingement, könnte man es bezeichnen, wenn fast schon ein Dauerschmerz vorliegt. dass Schleimbeutel und Sehnen meist chronisch entzündet sind. Evtl. liegt evtl. auch schon eine Ruptur (Abriss) der Supraspinatussehne vor. Vorausgesetzt, es ist noch eine gewisse Grundbeweglichkeit vorhanden, die die Übungsbewegung mit der SCHULTERHILFE in auch geringem Maß erlaubt, besteht auch hier, zusammen mit einer entsprechenden Begleitbehandlung, mit der Schulterhilfe® eine große Chance auf Besserung bei immer noch über 60% der Betroffenen.

Die Schulterhilfe® ist das einzige bekannte Hilfsmittel, dass in fast allen Phasen des Impingement / Impingementsyndrom vom Betroffenen selbst, ohne fremde Hilfe eingesetzt werden kann. Dabei ist die SCHULTERHILFE gleichzeitig ARMHALTER und Therapiehilfe. Auch bei Vorliegen einer schon größeren Bewegungseinschränkung, kann durch die Wahl des geeigneten Gerätes, mit der Therapie begonnen werden.

Oder wir beraten Sie zu Ihrem speziellen Schulterproblem persönlich, rufen Sie uns an: 06104 - 953 1234