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Veröffentlicht von am in Allgemeines

Prepper aus den USA machen es vor, doch auch in Deutschland werden Hamsterkäufe immer häufiger. Wie sinnvoll ist die Einlagerung von Lebensmitteln überhaupt und was darf in keinem Haushalt fehlen? Sind Sie ein Prepper oder kaufen Sie grundsätzlich nur nach Bedarf?

Hamsterkäufe von der Regierung empfohlen?

Die Bundesregierung hat von sich reden gemacht, als ein neuer Entwurf mit der Aufforderung zu einem Lebensmittelvorrat bekannt wurde. Bürgerinnen und Bürger Deutschlands sollen in der Lage sein zehn Tage mit den Nahrungsmitteln ihres Haushalts zu überleben, ohne weitere Einkäufe zu tätigen. Das soll im Krisenfall helfen, die Zeit bis zum Einsatz staatlicher Hilfen zu überbrücken. Doch was kauft ein typischer Prepper ein, um für den Ernstfall gerüstet zu sein und wann ist die beste Zeit für Hamsterkäufe?

Das sollte jeder Prepper zu Hause haben

Wir sind es gewohnt, dass täglich frisches Trinkwasser aus unseren Leitungen läuft. Doch was passiert, wenn die Trinkwasserzufuhr plötzlich unterbrochen wird? Für diesen Fall empfiehlt die Regierung eine Vorratsmenge von zwei Litern Wasser pro Person und Tag. Für eine vierköpfige Familie bedeutet dies einen Wasservorrat von 80 Litern, wenn damit zehn Tage überbrückt werden sollen. Hierbei ist noch nicht die Wassermenge eingerechnet, die für die Zubereitung von Lebensmitteln, wie z.B. Nudeln, benötigt wird.

Hamsterkäufe für Zeiten ohne Strom

Auch das Stromnetz ist für den typischen Deutschen so selbstverständlich, dass es kaum vorstellbar ist, plötzlich ohne Elektrizität zu leben. Da großflächige Stromausfälle jedoch durchaus im Rahmen des möglichen liegen, funktionieren weder Kühlschrank, noch Herd, wenn der Ernstfall eingetroffen ist. Für die Lebensmittelzubereitung braucht es daher einen Gaskocher, der einen längeren Zeitraum überbrücken kann. Doch auch auf die Wahl der Nahrungsmittel kommt es an. Folgende Lebensmittel sind Bestandteil der empfohlenen Hamsterkäufe, die jeder Prepper im Haus haben sollte:

- Trinkwasser (in oben genannter Menge)
- Fruchtsäfte, Tetrapacks und Milch
- mindestens 4,9 KG Nudeln/Reis/Weizen pro Person
- Gemüse und Obst als Konserve
- Vitamintabletten
- Seife
- Konservendosen mit Fisch und Fertiggerichten
- Batterien
- Toilettenpapier
- Öl & Essig
- Tiefkühlprodukte
- Kaffee & Tee
- Zucker & Mehl

Diese Liste ist individuell erweiterbar und enthält nur einen Auszug dessen, was im Regierungsprotokoll empfohlen wird. Die Prepperbewegung in den USA wird immer größer, allerdings bereitet man sich hier häufig auf eine Zombieapokalypse vor. Diese Bedrohung ist eher irreal, doch auch in Deutschland kann durchaus Bedarf an eingelagerten Lebensmitteln entstehen.

Echte Gefahr oder Panikmache?

Hamsterkäufe zu empfehlen wird von der Presse teilweise als Panikmache der Regierung abgetan. Auch wenn es derzeit vielleicht keine akute Gefahr gibt oder eine Bedrohung nicht unmittelbar bevorsteht, hat ein Prepper diverse Vorteile. Wer genug Platz im Haus hat, kann bei günstigen Preisen bedenkenlos zuschlagen und kleine Hamsterkäufe erledigen. Wem schadet es schließlich, wenn lange haltbare Produkte im Keller oder Vorratsschrank eingelagert werden. Es muss nicht einmal ein Großereignis sein, was zum Einsatz der Produkte führt. Mitunter ist die nächste Erkältung oder Grippe so stark, dass Sie mehrere Tage nicht einkaufen können. Spätestens dann sind Sie dankbar dafür, dass Sie bei Zeit für ausreichend Lebensmittel im Schrank gesorgt haben.

Foto: ©JackF-Fotolia.com

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Veröffentlicht von am in Gesundheit

Wenn die Sonne scheint, zieht es die meisten Menschen aus den Wohnungen, um ein paar wärmende Strahlen abzubekommen. Doch gerade bei hellhäutigen Menschen lässt der Sonnenbrand nicht lange auf sich warten. Ob im Schwimmbad oder beim Sonnenbad auf der Wiese, es empfiehlt sich aktiv gegen den Sonnenbrand vorzugehen, denn die Hautkrebswahrscheinlichkeit steigt durch jeden Brand.

Vorsicht Mittagssonne - hier droht Sonnenbrandgefahr

Am stärksten scheint die Sonne in den Mittagsstunden, hier ist die Gefahr einen Sonnenbrand zu erleiden am höchsten. Es empfiehlt sich daher zwischen 12 und 14 Uhr aktiv den Schatten aufzusuchen und nicht in der Sonne auszuharren. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, beispielsweise bei Arbeitern, die der Sonne trotzen müssen, sind langärmlige, leichte Kleidungsstücke zu empfehlen. Wenn die Sonne im Zenit steht brennt sie deutlich stärker, als in den Morgen- oder Abendstunden. Nicht nur ein Sonnenbrand droht, sondern auch die Gefahr einen Sonnenstich oder Hitzschlag zu erleiden.

Sonnencreme richtig anwenden

Viele Menschen gehen fälschlicherweise davon aus, dass eine einmalige Anwendung von Sonnencreme den ganzen Tag schützt. Das ist ein Irrtum, besonders wenn man im Schwimmbad aktiv ist. Schon bei der Wahl des richtigen Produkts können Fehler gemacht werden. Es reicht nicht aus, einfach das billigste Produkt zu benutzen, selbst wenn darauf zu lesen ist, dass es für alle Hauttypen geeignet ist. Wenn die Sonne stark strahlt, braucht es einen hohen Lichtschutzfaktor, auch bei ansonsten unempfindlichen Menschen. Insbesondere die empfindliche Gesichtshaut braucht starken Schutz, hier sollte bei starker Sonnenstrahlung auf einen Sunblocker zurückgegriffen werden. Zu bedenken ist, dass auch die Lippen geschützt werden müssen. Es gibt spezielle Lippenstifte mit UV-Schutz, die den Aufenthalt in der Sonne etwas ungefährlicher machen.

Lange Kleidung schützt vor Sonnenbrand

Natürlich ist es am Strand oder im Schwimmbad nicht möglich, den Körper mit langer Kleidung zu schützen. Doch wer z.B. aktiv wandern geht und sich im Hochgebirge aufhält, kann seinem Körper die ein oder andere schmerzhafte Stunde durch Sonnenbrand ersparen. Häufig neigen Menschen dazu, aufgrund der Sommerwärme so wenig wie möglich anzuziehen. Dabei ist effektiv eingesetzt, lange Kleidung oft wesentlich angenehmer zu tragen. Sehr gut geeignet sind helle Farben, denn sie reflektieren das Sonnenlicht und schützen auf diese Weise die Haut. Aktiv gegen Sonnenbrand vorbeugen lässt sich also schon bei der Wahl der Kleidung. Ein luftdurchlässiges Leinendress mit langer Hose und langem Hemd entspricht in etwa einer Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 10.

Achtung: auch im Schatten droht Sonnenbrand

Braun werden im Schatten, das haben die meisten Menschen schon einmal gehört. Es funktioniert tatsächlich, die UV-Strahlung durchdringt auch den Schatten und sorgt für eine, oft gesündere, Färbung der Haut. Doch Vorsicht, auch im Schatten kann es zu Sonnenbrand kommen, auch wenn die Zeit bis dahin natürlich deutlich länger dauert. Bei hellhäutigen Menschen reichen jedoch 50 Minuten im Schatten aus, um Verbrennungen der Haut hervorzurufen. Auf Sonnenschutz darf im Schatten keineswegs verzichtet werden, die Haut muss auch dort aktiv geschützt werden.

Foto: ©m0622 - Fotolia.com

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Veröffentlicht von am in Allgemeines

Im Sommer steht sie vor der Tür, die Urlaubszeit und immer wieder stellen sich Reisende die Frage, welche Impfung sie eigentlich vor dem Start in die Erholungszeit brauchen. Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht, wenngleich es Standardimpfungen gibt, die vor der Urlaubszeit immer aktuell sein sollten. Welche spezifische Impfung noch notwendig wird, ist abhängig vom gewünschten Reiseland, denn je nach Land gibt es spezifische Krankheiten, die gefährlich werden könnten.

Die Standardimpfungen vor Reiseantritt

Selbst in Deutschland sollten einige Impfungen grundsätzlich vorhanden sein, bei einer Reise ins Ausland ist es aber umso wichtiger. Zu den Grundimpfungen gehören Tetanus und Diptherie, diese müssen immer vorhanden sein. Ist die letzte Impfung nicht mehr aktuell, ist eine Auffrischung vor Beginn der Urlaubszeit unerlässlich.

Doch auch weitere Impfempfehlungen gelten weltweit:

- Tollwut
- Hepatitis B
- Masern
- Grippe
- Pneumokokken

Für Reisen in afrikanische Gebiete, Asien und Südamerika sollten diese Impfungen zum Standard gehören:

- Gelbfieber
- Malaria
- Hepatitis A
- Meningokokkenmeningitis

Weitere Hinweise, ob dem Reisenden noch eine wichtige Impfung fehlt, gibt es im Institut für Reisemedizin oder bei jedem Reisemediziner.

Kosten für die Impfung vor der Urlaubszeit

Es gibt einige Impfungen, die bereits von den deutschen Krankenkassen finanziert werden. Doch längst nicht alle gehören dazu. Erstaunlicherweise ist in den letzten Jahren aber die Zahl an Impfungen, die auf gesetzlichem Weg finanziert werden können, enorm gestiegen. Es lohnt sich also für jeden Urlauber, vor der Selbsterstattung seiner Impfkosten, einfach einmal bei der Krankenkasse nachzuhaken. Das gesparte Geld lässt sich schließlich wunderbar in den Urlaub investieren.

Nicht erst auf den letzten Drücker impfen

Viele Urlauber kennen das Problem: Es ist ein paar Tage vor Abreise und siedend heiß fällt ihnen plötzlich ein, dass die letzte Impfung schon Jahre zurückliegt und die Urlaubszeit vor der Tür steht. Es gibt Impfungen, die auch noch unmittelbar vor Reisebeginn durchgeführt werden können, einige brauchen jedoch eine Vorlaufzeit, bevor der Impfschutz einsetzt.

Mindestens drei Wochen müssen zwischen der Impfung gegen Hepatitis und dem Reiseantritt vergehen. Zwischen den Impfungen gegen Typhus und Meningokokken muss ein Zeitraum von mindestens zehn Tagen liegen, da der Impfschutz sonst nicht gewährleistet ist.

Grundsätzlich ist es jedoch empfehlenswert, die benötigten Impfungen rechtzeitig vor der Urlaubszeit durchführen zu lassen. Jede Impfung kann, wenn auch selten, Nebenwirkungen mit sich bringen. Treten diese im Ausland auf, ist medizinische Versorgung je nach Reiseland nicht immer sofort gewährleistet. Bei Nebenwirkungen in Deutschland kann der nächste Reisemediziner zu Rate gezogen werden.

Impfung als Pflicht vor der Einreise

In den meisten Fällen ist der Reisende selbst für seinen Impfschutz verantwortlich. Es gibt jedoch Ausnahmen, dazu gehört die Immunisierung gegen Gelbfieber. Wer seine Urlaubszeit in südamerikanischen oder afrikanischen Gefilden verbringen möchte, ist verpflichtet die Impfung gegen Gelbfieber bei der Einreise nachzuweisen. Eine Einreise nach Saudi-Arabien ist z.B. nur dann möglich, wenn zuvor eine Impfung gegen Meningokokkenmeningitis durchgeführt wurde.

Foto: © racamani - Fotolia.com

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Veröffentlicht von am in Allgemeines

Oh Schreck - der Sommer kommt jedes Jahr schneller als erwartet und dann sind da noch die fiesen Speckröllchen vom Winter. Jetzt heißt es buchstäblich ran an den Speck und die Bikiniform hervorzaubern, bevor die Strandsaison endgültig vor der Tür steht. Doch einfach mal so ein paar Kilo abnehmen ist gar nicht so einfach wie es klingt!

Sport heißt das Zauberwort

Beim abnehmen kommt es nicht darauf an, möglichst wenig zu essen. Um eine knackige Bikiniform zu zaubern, ist Sport weitaus wichtiger. Doch das heißt nicht, dass aus der Couchpotatoe jetzt sofort der Marathonläufer werden muss. Es reicht oft schon, wenn ein paar sportliche Elemente in den Alltag integriert werden. Der Weg zur Arbeit wird jeden Morgen mit dem Auto zurück gelegt? Schluss damit, zum abnehmen ist der gute, alte Drahtesel ideal geeignet. Wer morgens den Weg ins Büro mit dem Rad zurücklegt, ist der Bikiniform schon einen bedeutenden Schritt näher gekommen. Als positive Nebenwirkung sorgt die morgendliche, frische Luft für einen fitten Start in den Tag.

Bewegung im Wasser ist Gold wert

Das Wasser ist ein herrliches Element, besonders in den warmen Monaten. Was gibt es schöneres, als heiß gebrutzelt von der Sonne in die Fluten einzutauchen? Die Freibäder eröffnen ihre Saison schon weit bevor der Sommer wirklich anklopft. Sportmuffel werden jetzt sagen: "Oh das ist viel zu kalt", doch gerade die kühle Frische sorgt dafür, dass der Kreislauf so richtig in Schwung kommt. Für den vorsommerlichen Freibadbesuch braucht es noch keine Bikiniform, denn das sommerliche zur Schau stellen des eigenen Bodys fängt erst mit Temperaturen über 30 Grad an. Im Frühsommer haben Schwimmer das Freibad oft nur mit einer Handvoll Personen zu teilen, ideal also, um ein wenig Sport zu machen und die Bikiniform hervorzukitzeln.

Leichte Kost und Schontage

Im Winter gibt es auf den meisten Speiseplänen schwere Gerichte, die für die ein oder andere Speckrolle sorgen können. Die Gulaschkanone hier, die Weihnachtsplätzchen da und dann sind da ja noch Braten und co. Das Frühjahr und der Frühsommer ist die ideale Zeit zum abnehmen, denn wenn die Temperaturen wärmer werden, steigt die Lust des Körpers auf leichte Kost. Im Juli haben u.a Kirschen, Heidelbeeren und Brombeeren Saison, eine herrliche Möglichkeit zu naschen ohne Reue. Darüber hinaus bieten sich Salate, gegrilltes Geflügel und Fisch zum schlemmen an. Der Stoffwechsel erhält neue Energie und Power, die überflüssigen Pfunde werden bei einer gesunden, aber reichhaltigen Ernährung beinahe selbstständig verbrannt.

Ganz neu: EMS - 20 Minuten Powerworkout für die Bikiniform

Viele Städter setzen sich dreimal in der Woche ins Auto und fahren eine halbe Stunde ins Fitnessstudio, nur um dann dort eine Stunde auf dem Rad zu sitzen. Ein neuer Trend zum   heißt EMS und verspricht Erfolge nach kürzester Zeit. Das beste ist: Einmal pro Woche 20 Minuten reicht aus, um den Körper richtig in Form zu bringen. Das Geheimnis der Therapie? Elektroimpulse, die über Elektroden an den Körper bzw. die Muskulatur abgegeben werden, trainieren den gesamten Körper in nur 20 Minuten besser, als jedes Workout es könnte. Muskelkater ist hier vorprogrammiert, doch auch der Trainingseffekt lässt nicht lange auf sich warten.

Foto: © lassedesignen - Fotolia.com

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Veröffentlicht von am in Gesundheit

Zecken - sie sind gefürchtet und vor allem in der Sommerzeit ein großes Problem vieler Menschen. Die kleinen Biester lauern auf Bäumen, in Gräsern und ein harmloser Waldspaziergang kann mit einem Biss enden.

Der häufige Irrglaube, dass die Impfung generell vor Zeckenbissen schützt, ist natürlich unrealistisch. Einzig die Folgekrankheit FSME, die durch einen Zeckenbiss ausgelöst werden kann, lässt sich mit der Impfung verhindern. FSME ist eine der gefürchtesten Folgen von Zeckenbissen. Es handelt sich um eine Entzündung der Hirnhäute, die zu Schädigungen des zentralen Nervensystems führen können. Unbehandelt kann FSME tödlich enden.

Die Impfung in mehreren Etappen

Um der durch Zecken ausgelösten Viruserkrankung vorzubeugen, ist eine Impfung in mehreren Etappen notwendig. Insgesamt werden drei Spritzen verabreicht, die zweite Spritze erfolgt drei Monate nach der ersten, die dritte Spritze schließlich nach einem Jahr. Erst dann ist der Schutz gegen FSME vollkommen aufgebaut. Sollten vorher Bisse von Zecken stattfinden, müssen Betroffene mit dem Risiko eines Krankheitsausbruchs rechnen.

Wenn der Betroffene in einem Ballungsgebiet von Zeckenbissen lebt, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Impfung. In Einzelfällen ist eine Individualentscheidung erforderlich. Bei Auslandsreisen, die eine Impfung erforderlich machen, muss der Patient selbst für die Kosten von c.a. 60 Euro (pro Spritze) aufkommen.

Wiederholungsimpfungen für dauerhaften Schutz

Die Impfung gegen Zecken und FSME hält leider nicht ewig an, nach spätestens fünf Jahren ist eine Auffrischungsimpfung erforderlich. Unter Umständen können auch nach drei Jahren erneute Spritzen nötig werden, es ist abhängig vom Mittel, welches der Arzt benutzt hat. Schon nach Abschluss der letzten Impfung sollte der Arzt den Patienten darüber informieren, wann eine weitere Impfung notwendig wird.

Wie sinnvoll ist die Impfung gegen Zecken?

Sollte eine Impfung stattfinden, ja oder nein? Diese Frage stellen sich Patienten häufig und auch Ärzte sind sich diesbezüglich nicht einig. Für Menschen, die nicht in Ballungsgebieten wohnen, ist es nicht zwingend erforderlich eine Impfung durchzuführen, spätestens wenn der Patient in einem Ballungsgebiet wohnt, ist es jedoch sinnvoll. Die Risiken einer FSME sind deutlich höher als das Risiko der Impfung, auch wenn diese mit Nebenwirkungen verbunden ist. Besonders bei Auslandsreisen ist die Impfung notwendig, da das Risiko eines Zeckenbisses je nach Reiseland deutlich erhöht sein kann.

Nebenwirkungen der Impfung

Vor Zeckenbissen selbst schützt die Impfung nicht, wohl aber vor FSME. Doch wie sieht es mit den Nebenwirkungen aus? Jede Impfung hat Nebenwirkungen, bei der Impfung gegen FSME jedoch fallen diese vergleichsweise gering aus. Am häufigsten treten Schwellungen und Rötungen im Bereich der Einstichstelle auf, seltener kommt es zu reversiblen Lähmungserscheinungen und grippeähnlichen Symptomen. In Einzelfällen kann die Impfung zu einer Schädigung des zentralen Nervensystems führen, die im schlimmsten Fall den Tod zur Folge hat. Dennoch sollten diese Nebenwirkungen keine Ausschlaggebung zur Ablehnung der Impfung sein, denn wenn die Gefahr von FSME hoch ist, sind die Nebenwirkungen deutlich geringer, als die Folgen des möglichen Zeckenbisses.

Foto: © bluedesign - Fotolia.com

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Veröffentlicht von am in Sport

Eine Tafel Schokolade schlägt für 550 Kcal. zu Buche. Ein Wert, der bei einem durchschnittlichen Tagesbedarf von 2000 kcal. gar nicht so viel aussieht. Doch rechnet man noch die alltäglichen Grundnahrungsmittel dazu, wird aus einer Tafel Schokolade schnell das große Problem, was am Ende zu den zusätzlichen Kilos auf der Hüfte führt.

Sport machen um Kalorien zu verbrennen

Das Sport die ideale Möglichkeit ist Kalorien zu verbrennen, ist den meisten Menschen bewusst. Doch wie viel Sport braucht es eigentlich, um den Schokoriegel oder die Currywurst abzubauen? Ernährungsexperten der Royal Society for Public Health fordern, dass künftig Piktogramme auf Lebensmittel gedruckt werden, die den Sportbedarf anzeigen sollen.

Konkret bedeutet dies, dass eine Tafel Schokolade dann zusätzlich zur Kalorienanzahl den Hinweis enthält, dass 35 Minuten Radfahren erforderlich sind, um die aufgenommenen Kalorien wieder zu verbrennen.

Kalorienpiktogramme sinnvoll oder nicht?

Wie konkret sich die Piktogramme auf das Ernährungsverhalten auswirken ist noch nicht absehbar. Da sich ein Verbraucher im Durchschnitt sechs Sekunden Zeit nimmt, um ein Produkt anzuschauen, könnte es jedoch Auswirkungen auf das Kaufverhalten haben. Oft sind es die kleinen Mahlzeiten, die für eine Zunahme des Körpergewichts sorgen. Es sind nicht die Hauptmahlzeiten, die zum Frühstück, zum Mittag und zum Abend konsumiert werden, sondern die Snacks zwischendurch.

Mithilfe von Piktogrammen, die die benötigte Sportzeit für den Abbau von Kalorien anzeigt, kann das Konsumverhalten beeinflusst werden. Es zielt darauf ab, dass der Verbraucher vorm Kauf und Verzehr der Tafel Schokolade noch einmal deutlich darüber nachdenkt, ob er die Kalorienmenge benötigt und ob es die Möglichkeit gibt, sie wieder abzutrainieren.

Erfahrungen mit Warnungen oder ähnlichen Deklarierungen haben aber gezeigt, dass kaum ein Verbraucher wirklich Notiz von Piktogrammen und anderen Dingen nimmt. Ein gutes Beispiel stammt aus der Tabakindustrie. Hier wurden vor einigen Jahren Warnungen auf den Zigarettenpackungen veröffentlicht, die jedoch am Tabakkonsum relativ wenig geändert haben. Wenn ein Verbraucher vom Konsum einer Ware überzeugt ist, wird ihn ein Piktogramm nur in wenigen Fällen davon abbringen und zum Nachdenken bewegen.

Wer nutzt Kalorienpiktogramme für sich?

Diejenigen Verbraucher, für die Kalorien wirklich einen Wert haben und die sich für den Konsum der täglichen Kalorienmenge interessieren, wissen recht gut, welche Auswirkungen 500 Kalorien auf die Figur haben. Ob es hier noch Piktogramme braucht, um dies zu deklarieren ist fraglich, auch Experten zweifeln am Effekt. Bislang ist auch noch nicht klar, ob es tatsächlich Piktogramme geben wird. Wie gut eventuelle Kalorienangaben mit Sportverbrauch beim Verbraucher ankommen werden, wird sich zeigen. Ein positiver Effekt ist jedoch, dass graphische Darstellungen von den meisten Menschen mehr beachtet werden, als reine Schriften und Texte.

Foto: © pia-pictures - Fotolia.com

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Veröffentlicht von am in Gesundheit

Das Frühjahr ist die beste Zeit um Sport zu machen. Doch welche Sportarten eignen sich eigentlich, um wirklich fit zu werden? Nicht jeder ist der Typ für Wettkampfsport, daher gibt es einige leichtere Sportarten, mit denen auch Sie fit für den Sommer werden.

Radsport für die ganze Familie

Eine ideale Sportart im Frühjahr ist der Radsport. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, ein Fahrrad ist der ideale Begleiter im Alltag. Ob im Park oder im Wald, ob mit Freunden oder alleine, das Radfahren trainiert jeden Muskel und eignet sich daher perfekt fürs Frühjahr. Wenn die Temperatur noch nicht zu warm sind und das Wetter langsam besser wird, ist das Bike bestens geeignet um endlich wieder mehr Zeit draußen zu verbringen. Wenn die Temperaturen es erlauben eignet sich sogar ein kurzärmeliges T-Shirt, so dass der Vitamin D Speicher aufgefüllt werden kann. Das bringt neue Energie fürs Frühjahr und boostet den Vitaminhaushalt enorm.

Ausdauersportarten halten fit

Generell sind Ausdauersportarten optimal geeignet um den Körper auf Trab zu bringen. Die Kondition zu erhöhen hat langfristig positive Effekte auf den Körper. Der Blutdruck wird gesenkt, die Blutfettwerte sinken und die allgemeine Leistungsfähigkeit wird verbessert. Ein gut trainierter, ausdauerstarker Körper baut zudem ein besseres Immunsystem auf und kann so Krankheiten vorbeugen. Zu den beliebtesten Ausdauersportarten fürs Frühjahr gehören Nordic Walking, Schwimmen, Radfahren und auch Spaziergänge.

Spaßige Sporteinheiten für jedermann

Auch wer keine Lust auf regelmäßige Trainingseinheiten hat, kann sich im Frühjahr sportlich betätigen. Wenn die Sonne länger am Himmel steht und die Temperaturen milder werden, zieht es die meisten Menschen nach draußen. Was gibt es schöneres, als auf einer Decke, auf der Wiese zu sitzen, mit Freunden ein kleines Picknick zu machen und anschließend ein wenig Badminton zu spielen? Auch einfache Sportspiele wie Ringe werfen, Nachlauf spielen oder Gymnastik auf der Wiese sind im Frühjahr toll geeignet für jedermann.

Dreimal pro Woche hält fit

Empfehlenswert sind 20 Minuten Sport drei Mal pro Woche, damit wird der Körper fitgehalten. Es müssen keine schweren Einheiten sein, selbst ein bisschen mehr Bewegung tut bereits gut. Das Frühjahr eignet sich auch herrlich dazu Bewegung in den Alltag einzubauen. Der Weg zur Arbeit kann zu Fuß zurückgelegt werden, auch für sonstige Wege kann das Auto mal stehengelassen werden. Es sind alltägliche Bewegungseinheiten, die mehr Aktivität in den Alltag bringen und für eine bessere Fitness sorgen.

Fazit: Im Frühling braucht niemand mehr ins Fitnessstudio zu gehen, das Wetter wird besser, die Temperaturen steigen, es steht den fitten Einheiten unter freiem Himmel nichts mehr im Wege.

Foto: © SolisImages - Fotolia.com

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Veröffentlicht von am in Gesundheit

Wenn die Tage länger werden und das Wetter besser, schleicht sich bei vielen Menschen die Frühjahrsmüdigkeit ganz unbemerkt ein. Obwohl eigentlich genug Muse da wäre, das Leben draußen wieder richtig zu genießen, wird es aufgrund der körperlichen Beschwerden schwierig. Müdigkeit macht sich breit, sie überfällt Betroffene am Tag und in der Nacht. Doch was kann man tun, wenn die Frühjahrsmüdigkeit so überwältigend wird, dass der Alltag schwer zu erledigen ist.

Sport hilft gegen Durchhänger

Auch wenn es oftmals schwerfällt sich aufzuraffen, ist Sport eine der effektivsten Methoden, um gegen die Frühjahrsmüdigkeit vorzugehen. Durch die regelmäßige Bewegung wird die Immunabwehr animiert, zudem wird Adrenalin ausgeschüttet, was wiederum zu erhöhter Aktionsbereitschaft des Körpers führt.

Ernährung hilft dem ganzen Körper

Auch eine gesunde Ernährung hilft maßgeblich gegen Frühjahrsmüdigkeit, denn durch das fette Essen in den Wintermonaten wird der Körper geschwächt. Im Frühjahr hingegen hat das Obst Saison, es gibt viele Produkte, auf die den ganzen Winter verzichtet werden musste, die jetzt wieder günstig zu kaufen sind. Mit steigender Temperatur nimmt der Appetit ab und die Lust auf gesunde Kost steigt. Zum Abendbrot hin und wieder einen Salat statt fettem Bratenfleisch ist schon ausreichend, um den Körper mit Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen.

Ausreichend Schlaf ist wichtig

Im Frühjahr neigen die Menschen dazu weniger zu schlafen, denn die Tage sind länger und automatisch verändert sich der Biorhythmus. Man steht früher auf, geht später zu Bett und das andauernde Schlafdefizit belastet den Körper übermäßig. Durch eine tägliche Schlafdauer von mindestens acht Stunden kann der Frühjahrsmüdigkeit teilweise vorgebeugt werden. Kontraproduktiv ist es übrigens, wenn die dauernde Müdigkeit mit Schlaf bekämpft wird. Eine Schlafdauer von mehr als acht Stunden führt zu überhöhter Müdigkeit.

Powernapping gegen das Tagestief

In Spanien weiß man es schon lang, aber auch in Deutschland wird es immer mehr zum Trend - der Mittagsschlaf. Doch stundenlange Siestas können dazu führen, dass es mit der Müdigkeit nur noch schlimmer wird. Das Geheimnis ist Powernapping - ein Schlaf von 10 Minuten reicht aus, um wieder Power für den Rest des Tages zu bekommen. Man muss nicht einmal im Bett liegen, ein Nickerchen am Schreibtisch ist ausreichend. Ob im Büro oder im Alltag, zehn Minuten Schlaf lässt sich immer integrieren.

Viel an der frischen Luft bewegen

Sauerstoff ist die ultimative Geheimwaffe gegen Frühjahrsmüdigkeit, denn nichts hilft so effektiv. Es ist sehr ratsam, das Frühjahr nicht in der Wohnung zu verbringen, sondern so oft wie möglich an die frische Luft zu gehen. Ein Spaziergang, ein Picknick mit Freunden oder die erste Grillwurst im eigenen Garten, Gründe für ein bisschen Sauerstoff gibt es immer. Verbringen Sie doch ihre Mittagspause einfach mal mit einem kleinen Spaziergang statt mit dem Besuch in der Kantine - ihre Frühjahrsmüdigkeit wird es ihnen danken.

Foto: 123rf.com - joseasreyes

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Veröffentlicht von am in Gesundheit

Das Frühjahr ist das Zeitalter der Allergien. Betroffene leiden unter einer verstopften Nase, Hautausschlag und im schlimmsten Fall gibt es stärkere Symptome wie Luftnot.

Allergie aus dem Auto halten

Im Auto gibt es häufig das Problem mit Allergien, schon wenn das Auto geparkt ist und Pollen reinfliegen, gibt es während der Fahrt Probleme. Hier gilt das eiserne Gesetz, dass die Fenster und Schiebedächer geschlossen bleiben müssen. Erst wenn die anstrengende Zeit vorbei ist, kann das Fenster wieder geöffnet werden. Um das Auto dennoch frisch zu halten, eignet sich eine Klimaanlage mit Innenraumfilter, der die Allergie unter Kontrolle halten kann. Die großen Pollen werden rausgefiltert und der Feinstaub kann mit herkömmlichen Allergie Maßnahmen bekämpft werden.

Immer ein Notfallset am Start

Draußen bleibt es leider nicht aus, dass Pollen einmal Kontakt zu den Betroffenen aufnehmen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, nur mit Notfallset vor die Tür zu gehen. Dieses sollte ein abschwellendes Nasenspray beinhalten und Taschentücher, diese sind am wichtigsten gegen Niesattacken. Gleicherzeit ist es ebenso erforderlich abschwellende Augentropfen im Gepäck zu haben, denn je nach Pollenart können auch die Augen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Den Kalender in Augenschein nehmen

Wann eine Allergie zu Tage tritt ist abhängig von den Pollenflugzeiten. Die finden sich in jedem Kalender, daher lohnt sich hier ein Blick. Alltägliche Arbeiten lassen sich oft verschieben, so dass z.B. Gartenarbeit am Wochenende stattfindet, an dem es geregnet hat. Wenn Gras und Bäume feucht sind, haben die Pollen keine guten Flugchancen und der Allergiker kann sich deutlich besser schützen. Bei ganz schweren Notfällen besteht aber auch die Möglichkeit mit einer Atemschutzmaske aus dem Baumarkt zu arbeiten, so dass die Pollen nicht in Kontakt mit den Schleimhäuten kommen.

Hyposensibilisierung als letzte Rettung

Wenn die Allergie sehr stark ausgeprägt ist, kann die Hyposensibilisierung als letzte Maßnahme durchgeführt werden. Hier werden in minimaler Dosis Allergene gespritzt, die den Körper dagegen immunisieren. Eine solche Maßnahme kann dem Allergiker sein Leben deutlich erleichtern, wird jedoch nur von Ärzten durchgeführt.

Hilfsmaßnahmen zur Erleichterung

Es können einige, erleichternde Maßnahmen durchgeführt werden, um die Beschwerden zu lindern. Dazu gehört beispielsweise die Anbringung einer Fliegengitters am Fenster, aber auch die regelmäßige Reinigung des Zimmers.

Foto: ©djoronimo - Fotolia.com

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Ob Sommer oder Winter, die Grippe erwischt jedes Jahr tausende von Menschen und auch lästige Erkältungskrankheiten sind nicht mehr wegzudenken. Die meisten Betroffenen gehen davon aus, dass es ohnehin keine Möglichkeit gibt, sich dagegen zu wehren, doch das ist falsch. Unser Immunsystem ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheit und wenn dieses kräftig arbeitet, können eindringende Viren und Bakterien abgewehrt und Erkältungskrankheiten oft umgangen werden.

Gesunde Ernährung für ein starkes Immunsystem

Wie stark oder schwach das Immunsystem ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine gesunde Lebensweise ist bereits ein entscheidendes Kriterium dafür, dass die Abwehr vernünftig arbeitet. In der heutigen Gesellschaft gehört es zum Standard, dass Menschen sich wenig bewegen, dafür ungesund essen und kaum Vitamine zu sich nehmen. Dabei ist längst bewiesen, dass durch den täglichen Verzehr der benötigten Vitamine und Spurenelemente ein starkes Abwehrsystem aufgebaut werden kann. Gesunde Öle, regelmäßige Aufnahme von Pektinen (z.B. im Apfel enthalten) und eine Grundversorgung mit Vitaminen (3 Portionen Obst oder Gemüse am Tag) sind die Basis für ein gestärktes Immunsystem.

Abwehrkräfte mit Bewegung stärken

Auch Bewegung ist ein entscheidendes Element bei der Stärkung des Immunsystems. Im Zeitalter von Bürojobs und übermäßig viel Ruhe, sind die Menschen nur noch wenig Bewegung gewohnt. Kaum jemand geht tatsächlich zwei bis dreimal pro Woche an der frischen Luft trainiere und entsprechend schlecht ist es um die Abwehr bestellt. Dabei wäre es ausreichend, dreimal wöchentlich für dreißig Minuten Bewegung zu haben, um die Abwehr zu stärken. Wichtig ist hierbei jedoch auch die Bewegung an der frischen Luft, denn die Sauerstoffzufuhr stärkt das Immunsystem ebenfalls. Auch die regelmäßige Sonneneinstrahlung ist wichtig, denn hierdurch erhöht sich der körpereigene Vitamin D Spiegel.

Schlaf und Erholung

Zwei nicht zu unterschätzende Faktoren bei der Stärkung des Immunsystems sind Schlaf und Erholung. Viele Menschen schlafen nicht mehr regelmäßig, stehen unter Dauerstress und können sich nicht entspannen. Das wirkt sich negativ auf die Abwehrkräfte aus und hat zur Folge, dass Keime ein leichtes Spiel haben. Mit einer täglichen Erholungsphase von acht Stunden und regelmäßigen Entspannungsübungen kann das Immunsystem gestärkt werden und die Abwehr verbessert sich. Mentale Entspannung ist dabei ebenso wichtig wie körperliche, denn auch seelischer Stress kann dauerhaft zu starken Einschränkungen führen.

Foto: © ag visuell - Fotolia.com

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Immer häufiger bekommen Patienten von ihrem Arzt sogenannte Igel-Leistungen angeboten und sehen sich damit schnell überfordert. Lohnt es sich wirklich oder möchte sich der Arzt noch ein paar Euro extra verdienen?

Igel-Leistungen, gut oder überflüssig?

Was ist das eigentlich, IGel? Das Kürzel steht für individuelle Gesundheitsleistungen und bedeutet nichts anderes, als dass Ihnen Ihr Arzt Untersuchungen oder Behandlungen vorschlägt, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt werden. Abgerechnet werden IGeL Behandlungen privat, Sie müssen als Selbstzahler zur Kasse kommen. Das kann teuer werden, denn Ärzte dürfen nach dem Gesetz den 2,3-fachen Satz bei privaten Leistungen verlangen. Für die eigene Gesundheit ist das natürlich nicht zu teuer, doch leider sind Igel-Leistungen oft überflüssig. Der Arzt profitiert von solchen Leistungen deutlich mehr, als von bezahlten Behandlungen der Krankenkasse, daher wird er Ihnen IGeL auch dann anbieten, wenn sie medizinisch nicht nötig ist. Alle medizinisch notwendigen Behandlungsmethoden werden von der Krankenkasse finanziert.

Ablehnen ist Ihr Recht!

Viele Patienten trauen sich nicht, angebotene Igel-Leistungen abzulehnen, um ihren Arzt nicht zu brüskieren. Hier sollten Sie sich nicht von falscher Scheu leiten lassen, sondern von Ihrer Vernunft. Sie müssen nicht jede Leistung die Ihnen angeboten wird auch tatsächlich in Anspruch nehmen. Häufig werden zum Beispiel Ultraschalluntersuchungen angeboten, die in vielen Fällen überflüssig sind. Wenn ein Ultraschall zur Früherkennung von Krebs angeboten wird, ist es eine IGeL. Studien haben aber gezeigt, und das insbesondere bei Frauen und der Früherkennung von Eierstockkrebs, dass die Todesrate mit solchen Vorsorgeuntersuchungen nicht gesenkt werden kann.

IGeL Monitor gibt Aufschluss

Um Aufschluss darüber zu erlangen, wie sinnvoll Igel-Leistungen tatsächlich sind, gibt es den sogenannten Igel-Monitor. Hier werden Igel-Leistungen unter die Lupe genommen und bewertet. Es handelt sich hier nicht um ein Laienportal, sondern um einen Zusammenschluss medizinischer Facharbeiter, so beispielsweise Bedienstete des medizinischen Diensts der Krankenkassen. Wird Ihnen vom Arzt eine IGeL angeboten, kann es durchaus sinnvoll sein, zunächst einen Blick auf den IGeL-Monitor zu werfen. Ist die angebotene Untersuchung als positiv gekennzeichnet, kann es sich lohnen, das Geld zu investieren. Bei negativ bezeichneten Untersuchungen können Sie sich die Investition sparen, Ihre Gesundheit wird davon nicht profitieren.

Nein sagen ist erlaubt

Ein gutes Vertrauensverhältnis zum eigenen Arzt ist wichtig, nur so können Sie ohne Scheu über Ihre Beschwerden sprechen. Viele Patienten geraten in einen emotionalen Druckzustand, wenn der Arzt Igel-Leistungen anbietet und sie sich nicht trauen, diese abzulehnen. Haben Sie ruhig Mut und stehen Sie dazu, wenn Sie eine Untersuchung nicht durchführen lassen möchten. Ihr Arzt sollte Ihnen auch nach einer Ablehnung genauso positiv gegenüber stehen wie davor. Im Zweifelsfall haben Sie jederzeit die Möglichkeit den Behandler zu wechseln, wenn das Vertrauensverhältnis nachhaltig geschädigt ist.

Foto: Fotolia - © DOC RABE Media

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Veröffentlicht von am in Gesundheit

In vielen Kantinen ist es schon zum Standard geworden, der Veggietag oder modern auch Veggieday genannt. Doch ist es wirklich sinnvoll, einmal pro Woche ausschließlich Gemüse zu essen oder gibt es bessere Alternativen?

Veggieday im Rahmen einer gesunden Ernährung

Es steht außer Frage, dass eine gesunde Ernährung lebensnotwendig ist. Ständiges Fastfood und fetthaltiges Essen macht uns krank, schädigt das Herz-Kreislaufsystem und sorgt für Übergewicht. Ernährungswissenschaftler empfehlen, jeden Tag mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen. Doch wie sieht es bei einem Veggietag einmal pro Woche aus? Kann dann für den Rest der Woche auf Gemüse verzichtet werden? Die Antwort lautet Nein, der Veggieday ist zwar eine sinnvolle Möglichkeit den Stoffwechsel anzukurbeln und dem Körper einen Vitaminboost zu verschaffen, er ersetzt aber nicht die täglich empfohlene Menge an Obst und Gemüse.

Abnehmen mit einem wöchentlichen Veggietag

Wer jeden Tag Pommes und Burger konsumiert, literweise Cola trinkt und sich am Nachmittag mit Sahnetorte und Kuchen stärkt, wird auch mit einem Veggietag pro Woche nicht nennenswert an Gewicht verlieren. Bei einer gesunden, normalen Ernährung hingegen, kann der wöchentliche Gemüsetag kleine Sünden durchaus ausgleichen. Manchmal stehen Festlichkeiten auf dem Programm, es wird ein Geburtstag gefeiert oder zur Weihnachtszeit stehen Gans und co. auf dem Speiseplan. Einige Gramm setzen sich da schon gern auf den Hüften fest. Hier ist ein Veggieday eine gute Möglichkeit, um große Sünden des Vortags auszugleichen. Und wer genießt das Stück Torte extra nicht, wenn er weiß, dass der kommende Veggieday für eine gesunde Kalorienbalance sorgt?

Veggietag beim intermittierenden Fasten

Eine Abnehmmethode nach dem neusten Trend ist intermittierendes Fasten. Hier isst der Mensch im Wechsel einen Tag normale Kost, am nächsten Tag stark kalorienreduziert. Es gibt Abwandlungen, manch einer isst nur zwei Tage die Woche kalorienreduziert, andere wiederum jeden zweiten Tag. Der Veggieday ist als Alternative zum reinen, kalorienreduzierten Tag durchaus geeignet, denn Gemüse hat wenige Kalorien, kaum Fett und sorgt dennoch für eine ausreichende Sättigung. 500 Kalorien in Form von Blumenkohl aufgenommen füllen den Magen deutlich effektiver, als beispielsweise eine kleine Portion Pommes, die nach wenigen Stunden bereits wieder abgebaut ist und für neuen Hunger sorgt. Zudem hat Gemüse den Vorteil, dass der Insulinspiegel nicht ansteigt und dann, bei einem rasanten Abfall, zu Heißhungerattacken führt.

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Übergewicht ist ein nie endendes Thema unter den Menschen und sicher haben auch Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie das ein oder andere Kilo abnehmen können. Seit einigen Jahren setzt sich ein Trend unter den diätwilligen Menschen durch, intermittierendes Fasten wird immer häufiger praktiziert. Doch was ist das und welchen Sinn hat die Methode wirklich?

Intermittierendes Fasten oder die 10 zu 2 Methode

Fasten ist schon seit Jahrzehnten eine nicht mehr wegzudenkende Heilmethode in der Alternativmedizin. Der Körper wird entschlackt und das Körpergewicht kann reduziert werden. Intermittierendes Fasten dient weniger der Entschlackung und Entsäuerung, sondern vielmehr der Gewichtsreduktion. Bei dieser Methode wird an acht von zehn Tagen normal (gesund) gegessen, an den anderen zwei Tagen wird gefastet. Mitunter wird auch die fünf zu zwei Methode praktiziert, hier wird innerhalb von fünf Tagen an zwei Tagen gefastet. Welche Intensität die Fastenkur haben soll, ist abhängig von den eigenen Wünschen.

Intermittierendes Fasten und Ernährung

Natürlich ist es beim intermittierenden Fasten nicht ausreichend, einfach zwei Tage in einem zehntägigen Zyklus auf Nahrung zu verzichten und an den restlichen Tagen umfangreich zu essen. Stattdessen sollte der Grundnahrungsplan gesund und die Fastentage bedacht gehalten werden. Es ist empfehlenswert zunächst den Grundumsatz des eigenen Körpers zu berechnen, dieser ist abhängig von Größe, Körpergewicht und persönlicher Aktivität. Dieser Grundumsatz, der bei Frauen im Durchschnitt 2000 kcal. pro Tag beträgt, sollte an den normalen Tagen konsumiert werden. Intermittierendes Fasten bedeutet jedoch, dass der normale Nahrungsrhythmus unterbrochen wird für zwei Fastentage pro fünf oder zehn Tage. An diesen Fastentagen dürfen nicht mehr als 500 kcal. konsumiert werden.

Intermittierendes Fasten und Kohlenhydratverzicht

Zur Gewichtsreduktion kombinieren viele Menschen intermittierendes Fasten mit einem Verzicht auf Kohlenhydrate. Dies ist inbesondere dann von Vorteil, wenn große Mengen an Gewicht verloren werden sollen. Der Stoffwechsel wird durch die regelmäßigen Fastenzeiten angeregt und verbrennt aufgrund der eintretenden Ketose (durch den Kohlenhydratverzicht) deutlich mehr Körperfett als zuvor.

Langfristiger Nutzen von intermittierendem Fasten

Das intermittierende Fasten ist eine Methode, die nicht zur kurzfristigen Gewichtsabnahme geeignet ist. Der Gewichtsverlust passiert langsam und stetig, daher ist auch die Gefahr des Jojo-Effekts reduziert. Langfristig hat intermittierendes Fasten aber nicht nur Auswirkungen auf das Körpergewicht, sondern auch auf das allgemeine Wohlbefinden. Der Blutdruck wird durch die gesunde Ernährungsform entlastet und gesenkt, viele Hypertoniepatienten können einen Teil ihrer Medikamente in Absprache mit dem Arzt weglassen, wenn sie mit der Ernährungsumstellungbeginnen und erste Erfolge zu verzeichnen sind.

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Unser Körper ist in der Lage ein einziges Vitamin selbstständig zu bilden, es handelt sich hierbei um Vitamin D. Doch hierfür braucht es Sonnenlicht und gerade im Winter mangelt es häufig daran und es kommt zu Mangelsymptomen.

Sonnenbad im Winter

Durch Sonnenlicht ist der menschliche Körper in der Lage Vitamin D zu produzieren und so auch für einen ausgewogenen Phosphat- und Calciumhaushalt zu sorgen. Im Sommer erleben wir die Sonnenstunden quasi automatisch, doch im Winter, wenn die Tage länger werden, wird es mit der Sonne schon schwieriger. Dennoch strahlt sie auch im Winter und das sollten wir ausnutzen. Am besten kann Sonnenlicht über die Unterarme aufgenommen werden, denn hier ist die Haut dünn und die UV-Strahlen können leichter durchdringen. Es empfiehlt sich täglich 30 Minuten im Freien zu verbringen, möglichst wenn die Sonne direkt scheint. Wenn es nicht zu kalt ist, können die Arme nach oben gekrempelt werden, um möglichst viel Sonnenlicht und damit gesundes Vitamin D zu erhalten.

Vitamin D über die Nahrung aufnehmen

Auch wenn Sonnenlicht die beste Methode ist um die Vitamin D Produktion im Körper anzuregen, gibt es auch einige Lebensmittel, mit denen der körpereigene Stoff zugeführt werden kann. Sehr hohe Werte weisen verschiedene Fischsorten auf, zum Beispiel Lachs und Makrele. Doch auch im Eigelb eines Hühnereis ist Vitamin D enthalten. Ein Omlette aus reinem Eigelb, zweimal pro Woche gegessen, sorgt für einen ausgeglichenen Vitamin D Spiegel. Es ist allerdings keine dauerhafte Alternative, die Vitamine über die Nahrung aufzunehmen. Die Produktion ist deutlich stärker, wenn sie aufgrund von Sonnenlicht angeregt wird.

Sonnenbank zur Anregung der Vitamin D Produktion

Auch wenn es nicht ratsam ist, regelmäßig eine Sonnenbank zu besuchen, kann sie kurzfristig dabei helfen, einen Vitamin D Mangel zu therapieren. Wichtig ist hierbei allerdings, dass moderne Banken benutzt werden, denn nur sie haben übermitteln die optimale Mischung aus UVA und UVB. Es ist im übrigen vollkommen ausreichend, ein Sonnenbad mit dem Gesicht zu nehmen. Eine Ganzkörperbräunung ist nicht notwendig. Achten Sie darauf, nicht mehr als einmal pro Woche zur Sonnenbank zu gehen und auch nur kurzfristig, da das Hautkrebsrisiko drastisch erhöht wird, insbesondere wenn es zu Sonnenbränden kommt.

Nahrungsergänzungsmittel über die Winterzeit

Die effektivste und schnellste Methode einen Vitamin D Mangel auszugleichen ist, die Substitution mit Nahrungsergänzungsmitteln. Auf diese Weise kann der Spiegel kontinuierlich gehalten werden, ohne dass es zu Mangelsymptomen kommt. Sollte es dennoch die Möglichkeit zur Nutzung von Sonnenlicht geben, ist diese der Substitution vorzuziehen. Die Einnahme von Tabletten in der richtigen Dosierung ist relativ einfach, da moderne Präparate eine Tagesdosis pro Tablette enthalten. Bei einem krankhaften, starken Mangel mit Symptomen, kann der Arzt verschreibungspflichtige, höher dosierte Produkte verordnen.

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Schon die Eltern haben ihre Kinder vor den berühmten "viereckigen Augen" gewarnt, die es bei zu exzessiver Benutzung des Fernsehers geben sollte. Der Fernsehkonsum ist meist moderat genug, um die Augen zu schonen, doch wie sieht es eigentlich mit der Bildschirmarbeit aus? Welche Hilfe gibt es für müde Augen, die nach einem 8-stündigen Arbeitstag vor dem Computer hilfreich sind?

Die Folgen von zu langer Bildschirmarbeit

Wer nicht selbst an einem Computer arbeitet kann oftmals nicht ermessen, welche Belastung die permanente Konzentration auf den Bildschirm für die Augen darstellt. Das Flimmern der Bildpunkte erschöpft unser Sehorgan und es kann zu verschiedenen Symptomen führen, die das Allgemeinbefinden beeinträchtigen. Neben dem typischen, brennenden Gefühl der Augen, gehören Kopfschmerzen zu den häufigsten Symptomen durch zu lange Bildschirmarbeit. Doch wodurch entsteht eigentlich der Druck im Auge und im Kopf? Vielen Bildschirmarbeitern ist das gar nicht klar. Es ist nicht einmal die Überlastung des Auges selbst, sondern vielmehr eine Art Krampf, der sogenannte Akkomodationskrampf, der für die vielfältigen Beschwerden sorgt. Dieser entsteht dadurch, dass das Auge über einen langen Zeitraum nur einen bestimmten Blickradius zur Verfügung hat. Schuld ist nicht etwa das Flackern des Bildschirms selbst, sondern der starre Blickwinkel, der zwischen Tastatur und Bildschirm hin und her springt.

Drei Tipps, für weniger Anstrengung bei der Bildschirmarbeit

Am einfachsten wäre es wohl, auf ein Übermaß an Bildschirmarbeit zu verzichten. Im Berufsleben, sowie im Alltag ist das aber nicht immer möglich. Mit diesen drei Tricks können Sie Ihre Augen entlasten und so vermeiden, dass Sie Symptome einer Überlastung erleiden.

1) Für optimale Bedingungen sorgen

Je kleiner die Schrift, umso größer die Anstrengung für die Augen. Sie sollten daher dafür sorgen, dass Ihr Bildschirm stets optimal für Sie eingestellt ist. Verwenden Sie bei der Betrachtung von Dokumenten eine Schriftgröße, die Sie einfach und ohne Probleme lesen können. Wichtig ist auch eine gewisse Distanz zum Monitor, etwa 80 cm. werden von Experten empfohlen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, greifen Sie zur Not zum Maßband. Je größer Ihr Monitor ist, umso höher sollte der Abstand sein. Bei einem Monitor mit 24 Zoll Größe, ist ein Abstand von mindestens 100 cm. sinnvoll.

2) Pausen für die Augen

Je konzentrierter das Auge arbeiten muss, umso höher ist das Anstrengungslevel. Bauen Sie daher unbedingt bewusste Pausen für Ihre Augen ein. Hierfür müssen Sie keine halbe Stunde vom Bildschirm verschwinden, es reichen oft schon zwei bis drei Minuten, um Ihren Augen neue Energie zu geben. Schließen Sie die Augen, verwenden Sie befeuchtende Augentropfen und entspannen Sie so zwischendrin für wenige Minuten. Ihre Augen können sich auf diese Weise schnell regenerieren und die Bildschirmarbeit ist weniger anstrengend.

3) Fokussieren ferner Punkte

Während der Bildschirmarbeit ist Ihr Auge komplett auf den Monitor fixiert. Vielleicht kennen Sie das Gefühl, wenn Sie dann plötzlich den Blick in die Ferne schweifen lassen und es mit der Akkomodation nicht sofort klappt. Um solche Akkomodationsschwierigkeiten zu vermeiden, sollten Sie mindestens einmal pro Stunde den Blick schweifen lassen und Ihren Augen signalisieren, dass es mehr gibt als die Bildschirmarbeit. Genießen Sie zwei bis drei Minuten, während derer Sie sich einfach mal nicht auf den Monitor konzentrieren, Ihre Augen werden es Ihnen danken.

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Mit dem Begriff Wellness assoziieren die meisten Menschen teure Besuche in Wellnesshotels oder Wellnessstudios. In Zeiten mangelnder Geldreserven wird daher oft auf die wohltuende Entspannung im Alltag verzichtet. Doch das muss wirklich nicht sein, denn Wellness und Entspannung lässt sich auch kostengünstig ins eigene Badezimmer holen.

Wellness für zu Hause - Entspannung vom Alltag

Wenn Sie so, wie viele andere Menschen, unter dem täglichen Stress des Alltags leiden, ist ein Ausgleich sehr wichtig. Wellness bedeutet Entspannung und im eigenen Badezimmer können Sie sich diese gönnen. Worauf kommt es beim Wellness eigentlich an? Zum einen ist es die Entspannung und die Ablösung von Stress und Kummer. Zum anderen ist es die Pflege Ihres Körpers und hier bieten sich gleich mehrere Möglichkeiten, wie Sie auch in den eigenen vier Wänden etwas gutes tun können.

Baden wie Cleopatra - im Winter ein Muss!

Leiden Sie bei kühleren Temperaturen auch unter trockener, rissiger Haut, die bei kleinsten Berührungen spannt? Ein unangenehmes Phänomen, was den kalten Außentemperaturen geschuldet ist. Herrscherin Cleopatra wusste schon vor vielen Jahrzehnten genau, wie sie ihre wunderschöne Haut seidig und geschmeidig halten konnte. Milch war das Zauberwort und genau das können auch Sie zu Hause umsetzen. Alles was Sie brauchen ist eine Badewanne und zwei Liter Vollmilch. Lassen Sie zunächst Ihr Badewasser in der gewohnten Temperatur einlaufen und mischen Sie dann beide Liter Milch darunter. Verteilen Sie die weiße Flüssigkeit mit den Händen und genießen Sie das wohltuende Bad nach Cleopatras Art.

Das Ambiente ist entscheidend

Erholung fängt bereits beim Ambiente an. In einer unordentlichen Wohnung, mit spielenden Kindern und arbeitenden Partnern lässt sich nicht entspannen. Sorgen Sie beim Wellnesstag in den eigenen vier Wänden daher dafür, dass Sie absolute Ruhe haben und diese von niemandem gestört wird. Arbeitsutensilien, Kinderspielzeuge und alles was Ihr Wohlbefinden schmälert wird weggeräumt. Ein geräumiges Bad ist der ideale Ort für einen Wellnessstag zu Hause. Mit Kerzen, sanfter Entspannungsmusik und einem liebevoll gemixten Smoothie können Sie die Erholung gleich zu Anfang einläuten. Schalten Sie Ihr Handy aus und sorgen Sie dafür, dass Sie wirklich Zeit für sich haben.

Gesichtsmasken & co. - der Haushalt hält viel bereit

Das Gesicht ist täglich den Einflüssen der Witterung ausgesetzt und hat daher einen besonders hohen Pflegebedarf. Doch es müssen nicht immer sündig teure Cremes aus der Parfümerie sein, denn schon im Haushalt finden sich gute und günstige Pflegemittel! Eine Gurkenmaske beispielsweise ist belebend und spendet der Haut Feuchtigkeit, die Sie dringend braucht. Spröde Lippen fühlen sich weich und voll an, wenn Sie sie mit der Süße des Honigs verwöhnen. Sie werden schnell merken, dass gute Pflege nicht teuer sein muss.

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Glühwein, Plätzchen, Gänsebraten - es gibt kaum ein kulinarischer Genuss, der an Weihnachten nicht mit seinem Duft lockt und uns schwach werden lässt. Der große Katzenjammer kommt meist erst nach den Festtagen, wenn die Waage das ein oder andere Pfund mehr anzeigt. Doch müssen Sie deshalb auf alle Leckereien verzichten? Ganz klares Nein, denn mit ein paar kleinen Tricks lassen sich an Weihnachten durchaus Kalorien sparen

Heiligabend - Traditionell und trotzdem schlank!

Die meisten Deutschen mögen es an Heiligabend klassisch. Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat - kennen Sie dieses Gericht auch aus der Weihnachtszeit? Lecker, schnell gemacht und perfekt auch in großen Portionen zuzubereiten, schlagen klassische Wiener und mayogetränkter Kartoffelsalat aber schnell auf die Hüften. Eine wesentlich leichtere und auch bekömmlichere Variante ist z.B. ein Kartoffelsalat mit Essig- und Öldressing. Zu fad? Das muss nicht sein, wenn Sie Ihren Salat zu Weihnachten mit etwas Fleischbrühe zubereiten. Die hat kaum Kalorien, sorgt aber trotzdem für einen würzigen Geschmack. Statt der klassischen Wiener Wurst aus Schweinefleisch können Sie Putenwiener servieren oder Sie überraschen Ihre Gäste mit einer schmackhaften Forelle aus dem Ofen?

Achtung Keksfalle - schon beim Backen sparen!

Zu einem richtigen Weihnachtsfest gehören selbstgebackene Plätzchen einfach dazu. Buttergebäck, Vanillekipferl und Lebkuchen sind nicht wegzudenken aus der kalten Jahreszeit. Doch Sie können schon beim Backen darauf achten, dass die Fettfalle nicht ganz so schnell zuschlägt. Die Hauptbestandteile vieler Plätzchen sind Mehl, Butter und Zucker und genau hier können Sie sparen. Ersetzen Sie einfach einen Teil es Mehls durch ein Vollkornprodukt. Zwar hat Vollkornmehl nicht unbedingt weniger Kalorien, aber es enthält Ballaststoffe und ist weitaus gesünder. Auch bei der Butter können Sie tricksen. Tauschen Sie einfach die Hälfte der Buttermenge gegen Margarine aus. Natürlich möchte jeder zu Weihnachten seinen Gästen nur das Beste bieten, doch den Austausch von Butter und Margarine werden Sie geschmacklich nicht bemerken, nur die Waage dankt es Ihnen.

Die Mengenangaben für Zucker sind bei vielen Plätzchenrezepten sehr hoch gegriffen. Wenn Sie vor haben, Ihre Plätzchen nach dem Backen noch zu dekorieren, beispielsweise mit einem Zuckerguss, können Sie getrost einen Teil des Zuckers beim Backen weglassen. Am Ende sind die Plätzchen weniger übersüßt und Sie können ruhig ein oder zweimal mehr in die Keksdose greifen, ohne schlechtes Gewissen.

Schlemmen an den Feiertagen - so wird es figurfreundlich.

An Weihnachten Kalorien zählen? Nein, das geht auf keinen Fall, daher gilt es schon bei der Zubereitung des Weihnachtsmenüs auf die kleinen Fettfallen zu achten. Der Gänsebraten hat bereits Tradition, doch muss es wirklich jedes Jahr Gans sein? Die Gans gehört zu den fettigsten Geflügelsorten, wenn sie auch zugegeben an Weihnachten besonders lecker schmeckt. Wagen Sie doch mal etwas neues und bringen Sie eine Pute auf den Tisch. Die ist mindestens genauso schmackhaft, lässt sich ähnlich zubereiten und hat aber nur 1/3 so viele Kalorien wie die fette Gans. Wenn Sie zu Weihnachten gar nicht auf Ihren Gänsebraten verzichten möchten, entfernen Sie vor dem Verzehr die Haut! Hier ist das meiste Fett enthalten, das Fleisch selbst schlägt deutlich weniger zu Buche.


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Wenn die Temperaturen sinken, leidet oft nicht nur das persönliche Wohlbefinden, sondern vor allem die Haut. Insbesondere das empfindliche Gesicht ist der Witterung schutzlos ausgeliefert und hier kann es zu unschönen Kälteerscheinungen kommen. Um das zu verhindern, sollten Sie Ihr Gesicht vor Wind und Wetter schützen und für gepflegte, geschmeidige Haut bei allen Temperaturen sorgen.

Darum leidet die Haut unter Kälte

Sobald die Temperaturen unter den Nullpunkt sinken, verengen sich die Gefäße der Gesichtshaut und die Haut wird blass. Darüber hinaus erneuert sich die Haut im Winter langsamer, es entstehen Unreinheiten und Pickel. Wird es noch kälter und sinkt das Thermometer deutlich unter den Nullpunkt, arbeiten die Talgdrüsen nicht mehr und die Fettschicht, die die Haut normalerweise schützt, geht verloren. Höchste Zeit einzugreifen, wenn Sie nicht noch nach dem Winter unter den Folgeschäden der Kälte leiden möchten.

Fett für die Haut ist wichtig

Durch die geringe Produktion an Talg, neigt die Haut im Winter zum austrocknen. Um den natürlichen Fettmantel zu erhalten, ist eine Fettcreme als Pflegemittel unerlässlich. Am besten funktionieren Cremes auf Basis von Wasser und Öl. Je nach Zustand der Haut und natürlichem Hauttypen (fettige Haut vs. trockene Haut) sollten Sie Ihr Gesicht mehrmals am Tag eincremen.

Feuchtigkeitscremes sorgen für abwehrstarke Haut

Es klingt auf den ersten Blick komisch, doch ureahaltige Pflegemittel für die Haut, helfen den Feuchtigkeitsspiegel konstant zu halten. Urea (Harnstoff) sorgt für eine Wasserbindung in der obersten Hautschicht und so für konstante Feuchtigkeit. Diese Pflegeprodukte können Sie täglich bei der Gesichtsreinigung anwenden und schützen Ihre Haut so vor Wind und Wetter. Sie können Feuchtigkeitscremes am Morgen und Abend mit Fettcremes kombinieren, so dass Ihre Haut optimal geschützt ist.

Aggressive Reinigungsmittel sollten Sie vermeiden

Sie können nicht nur durch die Anwendung von Pflegemitteln Ihre Haut schützen, sondern auch durch Verzicht. Hierbei gilt es vor allem aggressive Gesichtsreinigungsmittel in den Schrank zu verbannen, denn diese greifen die Haut zusätzlich an. Wenn Sie Make-Up benutzen, müssen es keine scharfen Mittel zum abschminken sein. Eine milde Waschlotion ist ausreichend, um Ihr Gesicht von den Überresten zu befreien.

Vorsicht Austrocknungsgefahr - das warme Bad kann schaden

Was gibt es schöneres, als nach einem langen Wintertag in den Fluten der Badewanne zu versinken? Kaum etwas, doch auch hier droht Gefahr für die Haut. Wenn Sie zu lange baden oder duschen, wird der Haut zusätzliche Flüssigkeit entzogen, die sie dringend braucht. Die gute Nachricht allerdings ist, dass Sie dennoch nicht auf das Bad verzichten müssen. Wichtig ist nur, dass Sie der Haut die entzogene Feuchtigkeit in Form von Cremes zurückgeben. Achten Sie darauf, dass Ihre Pflegeprodukte sehr fett- und wasserhaltig sind, nur so bleibt der natürliche Schutzmantel erhalten.

Sauerstoff sorgt für lebendige Haut

Man möchte meinen, dass die Haut am wenigsten leidet, wenn sie der Kälte erst gar nicht ausgesetzt wird. Doch das ist so nicht ganz richtig. Zum einen macht auch die trockene Heizungsluft unserem größten Organ zu schaffen und zum anderen ist Sauerstoff ein gutes Mittel, um für eine gut durchblutete Haut zu sorgen. Bewegung an der frischen Luft ist nicht nur für den Körper, sondern auch für die Haut gut. Achten Sie allerdings vorher darauf, dass Sie sich gut eincremen. Im Innenraum ist es empfehlenswert für eine hohe Luftfeuchtigkeit zu sorgen, da trockene Luft schädlich ist. Ein Luftbefeuchter wirkt ebenso gut wie regelmäßiges Lüften.

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Heute ist schon der 2. Advent und Weihnachten naht.

„Ho Ho Ho - Fröhliche Weihnachten“

heißt es in genau 18 Tagen. Wie bereits im letzten Jahr, bekamen wir auch heute wieder Besuch vom Weihnachtsmann!

Auch dieses mal lies er sich nicht lumpen und hat viele kleine Leckereien für unsere Kunden da gelassen.

 

Nur gültig beim Kauf (einer Schulterhilfe oder Schulterhorn) bis einschließlich 26.12.2015 in unserem Onlineshop unter: www.schulterhilfe-shop.de, bei Amazon.de oder telefonisch unter: +49 6104 -  953 1234 und nur solange der Vorrat reicht.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine besinnliche Adventszeit und Frohe Weihnachten.

Thomas Duttine und das gesamte Schulterhilfe-Team.

 

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Wenn der Kopf brummt, fühlen sich viele Menschen im Alltag eingeschränkt. Kopfschmerzen ist ein Phänomen, was in unzähligen, verschiedenen Arten auftreten kann. Doch nicht immer muss gleich die chemische Keule her, es gibt eine Menge Hausmittel, die bei Kopfschmerzen helfen können.

Was sind Kopfschmerzen und wie entstehen sie?

Der klassische Kopfschmerz kann verschiedene Gründe haben. Es gibt gängige Ursachen, aber auch sehr seltene Gründe, wie beispielsweise ernsthafte Erkrankungen. Zu den häufigsten Ursachen von Kopfschmerzen gehören:

- Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich
- ungenügende Flüssigkeitsaufnahme
- Überreaktionen auf Wettereinflüsse
- Blutdruckschwankungen
- Nebenwirkungen von Medikamenten

Ein Großteil der Kopfschmerzen ist nicht auf eine schlimme Krankheit zurückzuführen, sondern auf eine falsche Lebensweise. Hierbei spielt der häufige Genussmittelverzehr genauso eine Rolle wie mangelnde Bewegung. Steigt der Blutdruck, steigt auch die Gefahr für Kopfschmerzen. Trinken Sie zu wenig Wasser, ist Ihr Körper dehydriert und der Schädel beginnt zu brummen. Doch trotz Brummschädel ist der Griff zur Tablette nicht zwingend erforderlich. Es gibt Alternativen, die deutlich weniger Nebenwirkungen haben.

Kopfschmerzen ohne Tabletten lindern

Welche Heilmaßnahmen hilfreich sind ist natürlich abhängig von der Ursache. Spielt mangelnde Flüssigkeitsaufnahme eine Rolle, ist es wichtig dass Sie viel Wasser zu sich nehmen. Am besten eignet sich stilles, klares Wasser ohne Zusätze. Wenn Sie häufig Kopfschmerzen aufgrund Ihrer Trinkgewohnheiten haben sollten Sie es sich zur Angewohnheit machen, spätestens alle zwei Stunden ein Glas Wasser zu trinken.

Klassische Spannungskopfschmerzen lassen sich durch den Einfluss von Kälte lindern. Ein Waschlappen mit kühlem Wasser ist hierbei genauso hilfreich wie ein Coolpack, was Sie zuvor einige Stunden im Eisfach hatten. Achten Sie darauf, zwischen zwei zehnminütigen Kühlperioden immer eine Pause von mindestens fünf Minuten einzulegen.

Liegt das Übel weiter unten, also im Nacken, ist Wärme hingegen die beste Therapie. Ein Wärmepflaster oder ein Kirschkernkissen auf den Nacken gelegt kann helfen, wenn Sie unter Verspannungen neigen. Auch leichte Gymnastikübungen zur Lockerung Ihres Nackens sind vielversprechend.

Hilfsmittel aus dem Haushalt

Es mag ungewöhnlich klingen, doch auch im Haushalt findet sich oft das ein oder andere Hilfsmittel, was bei akuten Kopfschmerzen hilfreich sein kann. Ein gutes Beispiel ist Kaffee. In Kombination mit zwei Esslöffeln Zitronensaft wird er zur Wunderwaffe gegen Spannungskopfschmerz. Das Koffein sorgt für eine gute Durchblutung und das Vitamin C in der Zitrone für eine Linderung des Schmerzes. Der Grund für die Wirkung der Zitrone ist die Bildung von Nonadrenalin, ein Botenstoff, der schmerzlindernd wirkt.

Auch Vanille, Zimt und Nelken wird eine schmerzlindernde Wirkung nachgesagt. Kauen Sie beim ersten Anflug von Kopfschmerzen auf einer Gewürznelke oder trinken Sie einen frischen Tee mit Zimt und Vanille, können Sie sich den Griff zur Tablette oft ersparen.

Hilfreich kann auch ein Saft aus verschiedenen Gemüsesorten sein. Die enthaltenen Vitamine bilden Botenstoffe, die den Schmerzreiz unterdrücken können. Auf diese Weise kann die Tabletteneinnahme verhindert oder aber die Dosierung verringert werden.

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