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Yoga macht glücklich!

Veröffentlicht von am in Gesundheit
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Yoga macht glücklich!

Yoga entwickelt sich immer mehr zum Trendsport. Schauspieler, Musiker und selbst Präsidenten üben Yoga in ihrem Fitnessstudio aus. Jedoch wird der Begriff oftmals falsch verstanden und meist nur auf den körperlichen Teil reduziert. Dabei geht um viel mehr als Akrobatik und Gymnastik.

Körper, Geist und Seele in Einklang bringen

Allein in Deutschland wird Yoga von über fünf Millionen Menschen praktiziert - Tendenz steigend. Als eines der ältesten Bewegungssysteme Indiens, entwickelte, und bewährte sich die philosophische Lehre über Jahrtausende. Der Begriff stammt vom Sanskrit-Wort "yui" ab und bedeutet "vereinigen, verbinden, sich treffen". Die indische Bewegungslehre dient dazu Körper, Geist und Seele gesund zu halten und zu einer gesamten harmonischen Persönlichkeit zu entwickeln. Ziel ist es, dass Sie Ihr tiefstes, innerlichstes Selbst und somit das eigene Potenzial erkennen. Um dieses Ziel erreichen zu können, stehen Ihnen unterschiedlichen Techniken zur Verfügung. Das heißt Techniken, die auf körperlicher, geistiger und spiritueller Basis praktiziert werden.

Gesunde Lebensweise in vollkommener Harmonie

Die Grundlage beim Yoga bilden Meditation (Konzentration), Pranayama (Atemübungen), Asanas (Körperübungen), Regeneration und Entspannung, gepaart mit der richtigen Ernährung. Allerdings gibt es unendlich viele unterschiedliche Yogastile und -übungen, die auf verschiedene Schwerpunkte basieren. Den Einstieg bildet für die meisten Menschen Hatha Yoga. Hatha bedeutet hier so viel wie Sonne (ha) und Mond (tha), die in uns in Einklang gebracht werden. Das heißt, die Gegensätze in uns, in Harmonie zu bringen. Typisch für Hatha-Yoga sind die drei Bestandteile: Asanas, Pranayama und Tiefenentspannung.

- Asanas
Bei diesen Übungen im Yoga werden bestimmte Stellungen für einen gewissen Zeitraum gehalten. Sie dehnen nicht nur Ihren Körper, sondern stärken und reinigen ihn. Blockierte Lebensenergie fließt wieder. Zudem werden die inneren Organe besser durchblutet. Asanas kann die Wirksamkeit von Therapien unterstützen und Krankheiten vorbeugen.

- Pranayama
Dieser Begriff umfasst verschiedene Yogaübungen. Durch eine falsche Körperhaltung, Stress, Verspannungen und anderen Faktoren atmen viele Menschen flach. Es gelangt zu wenig Lebensenergie (Sauerstoff) in den Organismus. Spezielle Atemübungen verhelfen Ihnen wieder zur natürlichen Atmung. Außerdem können über Atemtechniken Reizbarkeit, Ängste oder Depressionen bewältigt werden.

- Tiefenentspannung
Jede Yogastunde endet mit einer tiefen Phase der Entspannung. Sie liegen dabei auf dem Rücken und entspannen strukturiert alle Körperteile und letztlich auch Ihren Geist.

Yoga und Gesundheit

Wissenschaftlich nachgewiesen hat Yoga nachhaltige positive Effekte auf die psychische und physische Gesundheit. Die Übungen halten Ihren Körper geschmeidig, machen ihn stark und stabilisieren Ihr Gleichgewicht. Nerven-, Atmungs- und Kreislaufsystem werden gestärkt. Mit Yoga lindern Sie beispielsweise Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Depressionen, Stress oder Durchblutungsstörungen. Sie verbessern Ihre Konzentrationsfähigkeit und erlangen durch regelmäßige Yogaübungen emotionale Stabilität. Alles in allem, unterstützt die indische Bewegungslehre Sie ganzheitlich gesund zu bleiben oder Ihre Leiden zu vermindern und ebnet somit den zu Ihrer inneren Zufriedenheit.

Ist Yoga gefährlich?

Gelegentlich kommt es beim Yoga, wie bei anderen Sportarten auch, zu Unfällen. Um diese zu vermeiden, sollten Sie allerdings Ihre eigenen Grenzen kennen. Da einige Asanas recht anspruchsvoll sind, ist es wichtig, dass Sie anfangs nicht übertreiben. Mitunter werden auch Muskeln beansprucht, die Sie im Alltag nicht unbedingt fordern. Passen Sie demnach immer das Yogaprogramm an Ihre körperliche Verfassung an.

Foto:©AntonioDiaz - Fotolia.com

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Gast Sonntag, 04 Dezember 2016