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Nackenschmerzen - Einfach hinnehmen oder selbst aktiv dagegen etwas tun?

Veröffentlicht von am in Gesundheit
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Nackenschmerzen - Einfach hinnehmen oder selbst aktiv dagegen etwas tun?

Ein Nacken-Schulter-Arm-Syndrom, Zervikalsyndrom, Zervikobrachial-Syndrom und das Zervikozephales-Syndrom entstehen aus dem Umfeld von Nackenschmerzen. Die Symptomatik für Nackenschmerzen ist vielseitig, sie zeigt sich in der Halswirbelsäule, aber auch an den Schultern und dem Brustkorb. Überlastungsprobleme der lokalen Muskulatur und des Weichteilgewebes wird durch häufige Fehlhaltungen (beispielsweise bei der Bildschirmarbeit) verursacht. Dazu kommt, dass die Halswirbelsäule mit fortschreitendem Alter einen chronischen Verschleißprozess zeigt. Erkrankungen der Halswirbelsäule ziehen oft Schultergelenksarthrosen nach sich, die zu Nackenschmerzen führen. Schultergelenksarthrosen, Entzündungen des Schleimbeutels, Risse im Schultergelenk im Bereich der stabilisierenden Sehnen und andere Schulterverletzungen, führen zu schmerzhaften Verspannungen im Nacken.

Den Nacken locker machen

Nackenschmerzen treten in jeder Altersgruppe auf, verstärkt aber im Alter. Das weibliche Geschlecht wird davon öfter betroffen. Das Zervikalsyndrom zeichnet den reinen Nackenschmerz aus, der oft mit Ausstrahlungen in die Schulter einhergeht und keine neurologischen Symptome zeigt. Die verspannte Muskulatur kann zu einer Nackensteife führen, dabei tritt durch die vollständige Blockierung der Schiefhals auf.
Nackenschmerzen entstehen oft durch eine schlechte Körperhaltung, mit rundem Rücken und nach vorn hängenden Schultern, wodurch man zwangsläufig den Kopf mehr in den Nacken neigen muss, um geradeaus zu schauen. Dies erklärt, dass dadurch die Nackenmuskulatur langfristig verkrampft und verspannt. Ein regelmäßiges Training mit der Schulterhilfe® bewirkt eine deutlich und dauerhaft verbesserte Körperhaltung in Form einer wirksamen Aufrichtung der Brustwirbelsäule. Durch die natürliche Verkettung der Muskeln im gesamten Rückenbereich ändert sich auch deutlich die Haltung des Kopfes. Der Kopf muss beim geradeaus schauen nicht mehr soweit in den Nacken geneigt werden. Die schmerzlichen Verspannungen lassen dann rasch nach.

Video zum Thema Nackenschmerzen und schlechter Körperhaltung



Die Diagnostik von Nackenschmerzen

Sollte es zu einschießenden Schmerzen kommen, die bis in die Schulter, das Schulterblatt und in den Arm ausstrahlen und wenn dann noch ein Taubheitsgefühl der Finger auftritt, so sollte ein Arzt aufgesucht werden. Es könnte sich um eine Nervenreizung handeln, die im Schnitt drei bis sechs Monate oder gar länger anhalten kann. Damit sich keine ernsten Auswirkungen durch die Nervenreizung einstellen, sollte man den Arzt aufsuchen.
Ebenso sollten chronische Schmerzen, die durch eine Selbstbehandlung nicht bessern werden, ärztlich abgeklärt werden. Kommt es bei einer gründlichen ärztlichen Untersuchung zu keiner ordentlichen Diagnose, so werden bildgebende Verfahren wie Röntgen oder CT eingeleitet. Ebenso können die Aktivitäten von Nerven und Muskeln gemessen werden, was zu einer eventuell vorliegenden Nervenschädigung beiträgt.

Foto: ©Jeanette Dietl - Fotolia.com

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Kommentare

  • Gast
    Peter Freitag, 17 Oktober 2014

    Ich hatte auch lange Zeit Probleme mit dem Nacken, was sicher auch daran lag, dass ich einen Schreibtischjob habe und mich wenig bewegt habe. Ich bin dann schliesslich auf eine Gesundheitsmatratze umgestiegen, um sozusagen die Strapazen des Tages auszugleichen, und seitdem geht es besser. Der Büroalltag ist jedenfalls keine gute Voraussetzung für einen gesunden Nacken!

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Gast
Gast Sonntag, 04 Dezember 2016