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Hamsterkäufe, was sollte jeder im Haus haben?

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Hamsterkäufe, was sollte jeder im Haus haben?

Prepper aus den USA machen es vor, doch auch in Deutschland werden Hamsterkäufe immer häufiger. Wie sinnvoll ist die Einlagerung von Lebensmitteln überhaupt und was darf in keinem Haushalt fehlen? Sind Sie ein Prepper oder kaufen Sie grundsätzlich nur nach Bedarf?

Hamsterkäufe von der Regierung empfohlen?

Die Bundesregierung hat von sich reden gemacht, als ein neuer Entwurf mit der Aufforderung zu einem Lebensmittelvorrat bekannt wurde. Bürgerinnen und Bürger Deutschlands sollen in der Lage sein zehn Tage mit den Nahrungsmitteln ihres Haushalts zu überleben, ohne weitere Einkäufe zu tätigen. Das soll im Krisenfall helfen, die Zeit bis zum Einsatz staatlicher Hilfen zu überbrücken. Doch was kauft ein typischer Prepper ein, um für den Ernstfall gerüstet zu sein und wann ist die beste Zeit für Hamsterkäufe?

Das sollte jeder Prepper zu Hause haben

Wir sind es gewohnt, dass täglich frisches Trinkwasser aus unseren Leitungen läuft. Doch was passiert, wenn die Trinkwasserzufuhr plötzlich unterbrochen wird? Für diesen Fall empfiehlt die Regierung eine Vorratsmenge von zwei Litern Wasser pro Person und Tag. Für eine vierköpfige Familie bedeutet dies einen Wasservorrat von 80 Litern, wenn damit zehn Tage überbrückt werden sollen. Hierbei ist noch nicht die Wassermenge eingerechnet, die für die Zubereitung von Lebensmitteln, wie z.B. Nudeln, benötigt wird.

Hamsterkäufe für Zeiten ohne Strom

Auch das Stromnetz ist für den typischen Deutschen so selbstverständlich, dass es kaum vorstellbar ist, plötzlich ohne Elektrizität zu leben. Da großflächige Stromausfälle jedoch durchaus im Rahmen des möglichen liegen, funktionieren weder Kühlschrank, noch Herd, wenn der Ernstfall eingetroffen ist. Für die Lebensmittelzubereitung braucht es daher einen Gaskocher, der einen längeren Zeitraum überbrücken kann. Doch auch auf die Wahl der Nahrungsmittel kommt es an. Folgende Lebensmittel sind Bestandteil der empfohlenen Hamsterkäufe, die jeder Prepper im Haus haben sollte:

- Trinkwasser (in oben genannter Menge)
- Fruchtsäfte, Tetrapacks und Milch
- mindestens 4,9 KG Nudeln/Reis/Weizen pro Person
- Gemüse und Obst als Konserve
- Vitamintabletten
- Seife
- Konservendosen mit Fisch und Fertiggerichten
- Batterien
- Toilettenpapier
- Öl & Essig
- Tiefkühlprodukte
- Kaffee & Tee
- Zucker & Mehl

Diese Liste ist individuell erweiterbar und enthält nur einen Auszug dessen, was im Regierungsprotokoll empfohlen wird. Die Prepperbewegung in den USA wird immer größer, allerdings bereitet man sich hier häufig auf eine Zombieapokalypse vor. Diese Bedrohung ist eher irreal, doch auch in Deutschland kann durchaus Bedarf an eingelagerten Lebensmitteln entstehen.

Echte Gefahr oder Panikmache?

Hamsterkäufe zu empfehlen wird von der Presse teilweise als Panikmache der Regierung abgetan. Auch wenn es derzeit vielleicht keine akute Gefahr gibt oder eine Bedrohung nicht unmittelbar bevorsteht, hat ein Prepper diverse Vorteile. Wer genug Platz im Haus hat, kann bei günstigen Preisen bedenkenlos zuschlagen und kleine Hamsterkäufe erledigen. Wem schadet es schließlich, wenn lange haltbare Produkte im Keller oder Vorratsschrank eingelagert werden. Es muss nicht einmal ein Großereignis sein, was zum Einsatz der Produkte führt. Mitunter ist die nächste Erkältung oder Grippe so stark, dass Sie mehrere Tage nicht einkaufen können. Spätestens dann sind Sie dankbar dafür, dass Sie bei Zeit für ausreichend Lebensmittel im Schrank gesorgt haben.

Foto: ©JackF-Fotolia.com

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Gast Sonntag, 04 Dezember 2016