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Achtung Fettfalle - Kalorien sparen beim Weihnachtsessen

Veröffentlicht von am in Gesundheit
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Achtung Fettfalle - Kalorien sparen beim Weihnachtsessen

Glühwein, Plätzchen, Gänsebraten - es gibt kaum ein kulinarischer Genuss, der an Weihnachten nicht mit seinem Duft lockt und uns schwach werden lässt. Der große Katzenjammer kommt meist erst nach den Festtagen, wenn die Waage das ein oder andere Pfund mehr anzeigt. Doch müssen Sie deshalb auf alle Leckereien verzichten? Ganz klares Nein, denn mit ein paar kleinen Tricks lassen sich an Weihnachten durchaus Kalorien sparen

Heiligabend - Traditionell und trotzdem schlank!

Die meisten Deutschen mögen es an Heiligabend klassisch. Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat - kennen Sie dieses Gericht auch aus der Weihnachtszeit? Lecker, schnell gemacht und perfekt auch in großen Portionen zuzubereiten, schlagen klassische Wiener und mayogetränkter Kartoffelsalat aber schnell auf die Hüften. Eine wesentlich leichtere und auch bekömmlichere Variante ist z.B. ein Kartoffelsalat mit Essig- und Öldressing. Zu fad? Das muss nicht sein, wenn Sie Ihren Salat zu Weihnachten mit etwas Fleischbrühe zubereiten. Die hat kaum Kalorien, sorgt aber trotzdem für einen würzigen Geschmack. Statt der klassischen Wiener Wurst aus Schweinefleisch können Sie Putenwiener servieren oder Sie überraschen Ihre Gäste mit einer schmackhaften Forelle aus dem Ofen?

Achtung Keksfalle - schon beim Backen sparen!

Zu einem richtigen Weihnachtsfest gehören selbstgebackene Plätzchen einfach dazu. Buttergebäck, Vanillekipferl und Lebkuchen sind nicht wegzudenken aus der kalten Jahreszeit. Doch Sie können schon beim Backen darauf achten, dass die Fettfalle nicht ganz so schnell zuschlägt. Die Hauptbestandteile vieler Plätzchen sind Mehl, Butter und Zucker und genau hier können Sie sparen. Ersetzen Sie einfach einen Teil es Mehls durch ein Vollkornprodukt. Zwar hat Vollkornmehl nicht unbedingt weniger Kalorien, aber es enthält Ballaststoffe und ist weitaus gesünder. Auch bei der Butter können Sie tricksen. Tauschen Sie einfach die Hälfte der Buttermenge gegen Margarine aus. Natürlich möchte jeder zu Weihnachten seinen Gästen nur das Beste bieten, doch den Austausch von Butter und Margarine werden Sie geschmacklich nicht bemerken, nur die Waage dankt es Ihnen.

Die Mengenangaben für Zucker sind bei vielen Plätzchenrezepten sehr hoch gegriffen. Wenn Sie vor haben, Ihre Plätzchen nach dem Backen noch zu dekorieren, beispielsweise mit einem Zuckerguss, können Sie getrost einen Teil des Zuckers beim Backen weglassen. Am Ende sind die Plätzchen weniger übersüßt und Sie können ruhig ein oder zweimal mehr in die Keksdose greifen, ohne schlechtes Gewissen.

Schlemmen an den Feiertagen - so wird es figurfreundlich.

An Weihnachten Kalorien zählen? Nein, das geht auf keinen Fall, daher gilt es schon bei der Zubereitung des Weihnachtsmenüs auf die kleinen Fettfallen zu achten. Der Gänsebraten hat bereits Tradition, doch muss es wirklich jedes Jahr Gans sein? Die Gans gehört zu den fettigsten Geflügelsorten, wenn sie auch zugegeben an Weihnachten besonders lecker schmeckt. Wagen Sie doch mal etwas neues und bringen Sie eine Pute auf den Tisch. Die ist mindestens genauso schmackhaft, lässt sich ähnlich zubereiten und hat aber nur 1/3 so viele Kalorien wie die fette Gans. Wenn Sie zu Weihnachten gar nicht auf Ihren Gänsebraten verzichten möchten, entfernen Sie vor dem Verzehr die Haut! Hier ist das meiste Fett enthalten, das Fleisch selbst schlägt deutlich weniger zu Buche.


Foto: © Kzenon - Fotolia.com

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Gast
Gast Dienstag, 06 Dezember 2016